
„Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange,
die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt.
Der Drache wurde auf die Erde gestürzt,
und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.“
(Offenbarung 12,9)
Dieser außerordentliche Bericht ist randvoll mit unglaublichen Informationen. Er enthält viele Dokumente und Zeugenaussagen, die die schockierende Wahrheit aufdecken: Ja, es gab bisher einige Abstürze außerirdischer Flugobjekte weltweit.
Aus einer Vielzahl von Zwischenfällen greift sich der Autor vier herausragende Absturzfälle heraus, beschreibt die geheimen Bergungsaktionen der Militärs und veröffentlicht die bereits vorhandenen Informationen zu den Insassen dieser Objekte.
Erfahren Sie unter anderem,
- was der „Aviator“ Howard Hughes mit dem Roswell-Absturz zu tun hatte.
- warum über die US-Kleinstadt Kecksburg 1965 das Kriegsrecht verhängt wurde.
- dass die südafrikanische Luftwaffe am 7. Mai 1989 ein UFO abgeschossen hat.
- wo sich höchstwahrscheinlich seit 1989 die neue „Area 51“ befindet.
In seiner bereits bekannten direkten und kompetenten Art, legt Oliver Gerschitz in seinem Buch „Drachensturz – UFO-Abstürze: Das ultimative Trauma!“ die fundierten Beweise für das Unglaubliche vor.
SIE sind da. Und sie sind nicht alle als Freunde gekommen…
Auszug aus dem Buch „Drachensturz – UFO-Abstürze: Das ultimative Trauma!“:
Warnung und Bitte an den Leser!
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem UFO-Phänomen. Im Jahr 1996 wurde ich dann aber zum ersten Mal „direkt“ mit diesem Thema konfrontiert. Und zwar mit den unglaublichen Vorgängen im südlichen Afrika, sprich, einen dort angeblich geschehenen UFO-Crash. Wie sich herausstellte, war dies aber offenbar nur ein solcher Zwischenfall von vielen.
Dieses Buch will nun der Öffentlichkeit die äußerst wichtigen Informationen zu den bisherigen, weltweiten UFO-Abstürzen zur Verfügung stellen. Es sollen zumindest die Informationen bekanntgemacht werden, die dem weltweiten „Cover-up“ zu diesem Themenbereich entronnen sind. Es gab sicherlich UFO-Abstürze, welche vollständig geheim gehalten werden konnten.
Andere Vorfälle wiederum werden wohl als Schwindel enttarnt werden. Es gibt aber auch Vorfälle, zu denen dermaßen viel Information vorliegt, dass sich ein solcher Zwischenfall keinesfalls mehr leugnen lässt. Machen Sie sich, lieber Leser, ein eigenes Bild. Sie werden im Laufe dieser Lektüre in die Welt der Geheimdienste, politischer Intrigen, Vertuschung und unglaublicher Informationen eintauchen.(UFO-Forscher behauptet, dass der US-Kongress in einem klassifizierten Bericht über Geheimtechnologie informiert wurde (Video))




Das Thema UFO-Abstürze ist das wohl interessanteste, aber vielleicht auch dunkelste Kapitel in der UFO-Forschung. Seit dem Vorfall von Roswell in New Mexico (USA) im Jahre 1947 ist die Öffentlichkeit bezüglich der Möglichkeit von Abstürzen unbekannter Flugobjekte sensibilisiert. Im Fall von Roswell gibt und gab es bis heute an die zweihundert direkte und indirekte Zeugen, die den Absturz eines außerirdischen Flugobjekts zu belegen scheinen.
Die Vorgehensweise in diesem Fall – sowohl von Seiten der Regierenden, als auch der Militärs – war äußerst erfolgreich. Eine umfangreiche Vertuschungsaktion, sowie das lächerlich-machen von Zeugen und eine gute Erklärung für den Vorfall, beruhigte die Öffentlichkeit.
Erst Jahre später kam die Wahrheit über diesen Zwischenfall langsam an das Tageslicht. Ein ehemaliger Offizier des Militärgeheimdienstes brach sein Schweigen, nachdem er bereits viele Jahre aus dem Militärdienst ausgeschieden war. Dieser Mann, Jesse Marcel, brachte den Stein ins Rollen. Der UFO-Crash von Roswell ist bis heute der am besten dokumentierte Fall eines UFO-Absturzes in der Geschichtsschreibung.
Warum aber lautet der Untertitel des vorliegenden Buches „UFO-Abstürze: Das ultimative Trauma!“? Nun, zum einen ist es natürlich ein Trauma für die Insassen jener Objekte, aber auch für die Menschen der Bergungsteams.
Für alle Teilnehmer einer UFO-Bergung bricht natürlich eine bis dahin relativ heile und geordnete Welt zusammen. Außerdem steht man unter Geheimhaltung und kann und darf über diese sehr grenzwertigen Erfahrungen mit niemanden sprechen. Aber auch für die Regierungen und religiösen Institutionen bedeutet es ein Trauma, denn nichts ist mehr so, wie vor einem solchen Zwischenfall.
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Für die Informanten aus den Geheimdiensten und dem Militär ist es sehr gefährlich, und zumindest in einigen Fällen tödlich, diese Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen. Dies habe ich selbst erleben dürfen, als ich zusammen mit Andreas von Rétyi und einer weiteren Person ein paar Tage im schönen North Yorkshire, England bei Sergeant Antony „Tony“ Dodd verbrachte.
Bei diesem Besuch ging es vor allem um einen Informationsaustausch zu zwei UFO-Absturz-Fällen in Südafrika. Bereits am zweiten Tag unseres Besuches mussten wir feststellen, dass wir definitiv beschattet wurden. Ein Land-Rover mit zwei jungen Männern verfolgte uns auf Schritt und Tritt. Die beiden waren etwa 30 Jahre alt und hatten militärisch kurz geschnittene Haarpracht.
Wenn also am UFO-Thema nichts dran wäre, warum dann solche Aktionen? Tony Dodd hatte mit Drohungen und Warnungen aus der Welt der Geheimdienste schon erschreckend viele Erfahrungen gemacht. So hat ihn ein Informant aus dem Umfeld des englischen Auslandsgeheimdienstes schon einmal gewarnt: „Geh nicht nach Frankreich! Du wirst nicht mehr lebend herauskommen.“ Aber zu diesen Dingen später mehr.
Diese Warnung an Dodd hatte direkt mit dem sogenannten Kalahari-Zwischenfall zu tun, der in diesem Buch unter Punkt III. ausführlich behandelt wird. Zu erwähnen sind auch die rabiaten Drohungen und Einschüchterungen von Zeugen durch das Militär im Roswell-Fall. Sheriff George Wilcox wurde von Militärs brutal gegen eine Wand gedrückt und bedroht. Man sagte zu seinen Kindern: „Wenn Ihr irgendwas sagt, dann werdet Ihr in die Wüste gebracht und seht Eure Eltern nie wieder!“
Im Fall des Roswell-Crashs drohte man auch den örtlichen Radiosendern mit Entzug der Sendelizenz, wenn sie weiterhin über den Absturz berichten sollten.

Deswegen auch meine kleine „Warnung“ oder besser gesagt, meine „Bitte“ zu Beginn dieses Buches an die Leser: Die in diesem Buch zusammengetragenen Informationen sind zum Teil unter Einsatz des Lebens von Personen innerhalb des Militärs und der Geheimdienste verschiedener Länder überhaupt publik geworden.
Aufgrund meiner Erfahrungen mit solchen Informanten, ist es nicht so, wie man es sich gerne – durch James Bond und ähnliche Filmhelden – vorstellt: Informanten aus der Geheimdienst-Society haben zum Teil große Angst – Todesangst! Bitte bedenken Sie dies immer, bevor Sie die eine oder andere Information in diesem Buch vorschnell verwerfen und vom Tisch wischen.
Dieses Buch widme ich allen Personen aus Geheimdienst und Militär, die – teilweise unter Einsatz Ihres Lebens und Ihres Ansehens („lächerlich machen“ oder „für verrückt erklären“ gehört auch zu den Methoden der Vertuscher) – dafür sorgen, dass doch einige wichtige Informationen zur UFO-Problematik ans Tageslicht kommen.
Oliver Gerschitz
(im August 2019)
UFO-Abstürze weltweit
Es gibt mittlerweile Hinweise und zum Teil auch Beweise für über einhundert mögliche UFO-Absturz-Fälle weltweit. Einige davon sind ziemlich fragwürdig, anderen fehlt es an zusätzlichen Zeugenberichten, aber andere wiederum kann man nicht einfach wegerklären.

Hier nun eine kleine Auflistung der – meiner Meinung nach – interessantesten Fälle:
September 1864 Cadotte Pass, Missouri, USA
17. April 1897 Aurora, Texas, USA
30. Juni 1908 Tunguska, Sibirien, Russland
22. Dezember 1909 Chicago, Illinois, USA
1930 Mandurah, West Australien
1936 Schwarzwald, Deutschland
Sommer 1938 Czernica, Polen
9. Juli 1946 Barken-See, Schweden
18. Juli 1946 Mjosa-See, Schweden
Mai 1947 Spitzbergen, Norwegen
31. Mai 1947 Socorro, New Mexico, USA
2. Juli 1947 Roswell, New Mexico, USA
13. August 1947 Hopi-Reservat, Arizona, USA
1948 Kingman, Arizona,USA
25. März 1948 Aztec, New Mexico, USA
August 1948 Laredo, Texas, USA
10. Mai 1950 Bahia Blanca Provinz, Argentinien
10. September 1950 Albuquerque, Texas, USA
14. August 1952 Ely, Nevada, USA
20. Mai 1953 Kingman, Arizona, USA
10. Juli 1953 Johannesburg, Südafrika
5. Mai 1955 Brighton, UK
14. September 1957 Ubatuba, Brasilien
1961 Timmendorfer Strand, Deutschland
28. April 1961 Onega-See, Karelskaya, Russland
10. November 1964 Fort Riley, Kansas, USA
9. Dezember 1965 Kecksburg, Pennsylvania, USA
18. Juli 1972 Wüste Sahara, Marokko
17. Mai 1974 Chili, New Mexico, USA
29. Januar 1986 Dalnegorsk – Höhe 611, Primorsky Krai, Russland
7. Mai 1989 Kalahari-Wüste, Botswana/Südafrika (Abschuss!)
10. August 1989 Prohladnyi, Russland (Abschuss!)
4. November 1989 Carp, Ontario, Kanada
2. September 1990 Megas Platanos, Griechenland
April 1992 Niagara Falls, New York, USA
November 1992 Long Island, New York, USA
17. August 1995 Salta, Argentinien
15. September 1995 Lejone, Lesotho/Südafrika
20. Januar 1996 Varginha, Brasilien
25. Januar 2000 Charata, Argentinien
14. Mai 2008 Needles, Kalifornien, USA

In dieser Auflistung habe ich vier Fälle hervorgehoben, welche ich in diesem Buch ausführlich behandeln werde: Roswell 1947, Kecksburg 1965, Kalahari 1989 und Lesotho 1995. Es sind die Fälle, welche für mich am stichhaltigsten sind. Außerdem habe ich zu den beiden letzten Fällen, dem „Kalahari-Zwischenfall“ und dem „Lesotho-Fall“ einige Informationen vorliegen, die noch nie veröffentlicht wurden. Der Grund dafür ist, dass der bekannte Wissenschaftsjournalist Andreas von Rétyi und ich hierzu ausgiebige Forschungen angestellt haben.
Es ist nicht auszuschließen, dass Andreas dazu auch selbst noch etwas veröffentlichen wird. Besonders erwähnenswert ist sicherlich auch noch der Fall von Varginha in Brasilien vom 20. Januar 1996. Allerdings liegen mir hier keine Informationen vor, die über das schon Veröffentlichte hinausgehen.
Wie Sie sicherlich bemerkt haben, gab es seit Beginn des 21. Jahrhunderts kaum noch Meldungen zu angeblichen UFO-Abstürzen. Interessanterweise gibt es seit 2003 auch kaum mehr Meldungen über sogenannte UFO-Entführungen.
Dies hat meiner Meinung nach mit einer zweiten nichtirdischen Macht zu tun, welche zum 12. August 2003 ein Ultimatum an eine uns nicht sehr wohlgesonnene außerirdische Gruppierung – den Planeten Erde betreffend – gestellt hat. Ich habe den entsprechenden Sachverhalt am Ende meines Buches „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ ausführlich geschildert und werde auch am Ende dieses Buches noch einmal darauf eingehen.
Lassen Sie uns jetzt mit dem Vorfall beginnen, der auch als „Die Mutter aller UFO-Crashs“ bezeichnet wird: Roswell!“
…
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Literatur:
Die geheime Raumfahrt
UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)
DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie
Video:
Quellen: PublicDomain/Osiris Verlag am 17.07.2021
