Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten, fand eine Studie, die heute im renommierten Journal JAMA Pediatrics online publiziert wurde.
Das könnte erklären, warum über 68 Prozent der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen.
Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegt der Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%).
Die Forschung kam aufgrund einer Elterninitiative zustande und wurde koordiniert von Prof. Harald Walach, der an der Kinderklinik der Medizinischen Universität Poznan in Polen tätig ist, sowie als Gastprofessor an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke.
„Die Eltern kamen auf uns zu, weil ihre Kinder über Probleme klagten“, sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz, der die Studie initiierte und vor Kurzem ein Buch zum Thema publiziert hat („Generation Maske“).
Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien führte die Messungen durch, mit denen er langjährige Erfahrung hat. „Wir haben die Methode an Pilotmessungen erprobt“, sagt Traindl.(Studie zur Mund-Nasen-Bedeckung: Dauerhaftes Maskentragen birgt erhebliche Gesundheitsrisiken)


„Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.“ Andreas Diemer und Ronald Weikl, zwei Ärzte, begleiteten die Studie medizinisch. Sie sorgten auch für gute Durchlüftung des Messraumes. Dafür stellte die Kinderpsychotherapeutin Anna Kappes ihre Praxis in Müllheim zur Verfügung. Sie kümmerte sich um das Wohlbefinden der Kinder und der begleitenden Eltern.(Nur noch pervers: Jetzt sollen FFP2-Masken extra für Kinder gefertigt werden)
Die Forscher maßen zunächst ohne Maske, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP- Maske und einer FFP2-Maske, und schließlich nochmals ohne Maske das eingeatmete Kohlendioxid. „Uns interessierte vor allem der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft“, erklärt Dr. Traindl. „Es erstaunte mich, dass dieser so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstieg und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilte.“ Wie kommt das zustande?
„Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rückgeatmet“, erklärt der Arzt und Physiker Andreas Diemer den Vorgang. „Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß“, sagt Diemer. „Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch“, meint Diemer.
„Die Daten sprechen eine klare Sprache“, sagt Prof. Walach, der Leiter der Studie, der die Daten ausgewertet hat. „Die Effekte sind sehr groß, klinisch hoch bedeutsam und statistisch sehr signifikant. Einen Unterschied zwischen den Masken sehen wir kaum, obwohl die FFP2- Masken mit 13.910 ppm einen höheren Wert erzeugen als die OP-Masken.
Aber dieser ist mit 13.120 ppm immer noch mehr als 6-fach über dem, was das Umweltbundesamt als Grenze der Gesundheitsgefährdung einstuft. Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig“, sagt Professor Walach.


Professor Hockertz, der in seinem Buch die vielfältigen Probleme aufzeigt, unterstützt dies und sagt: „Es ist ein Skandal, dass unsere Behörden solche Maßnahmen verordnet haben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt für die Unbedenklichkeit von Gesichtsmasken bei Kindern gehabt zu haben. Eigentlich hätte eine solche Studie von Oberschulämtern durchgeführt werden müssen.
Aber zwei Schulen, in Blaubeuren und im Landkreis Passau, die auf uns zugekommen sind, damit wir diese Studie dort durchführen, erhielten von ihren Oberschulämtern ein Verbot, eine solche Studie durchführen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden“, meint Hockertz.
„Besonders die kleinen Kinder sind stark betroffen“, sagt Juliane Prentice aus Müllheim, eine der Organisatorinnen. „Das Kind mit den höchsten Kohlendioxidwerten, mit 25.000 ppm in der Einatemluft, also mehr als das 10fache dessen, was das Umweltbundesamt als Gefährdungsgrenze einstuft, war nur 7 Jahre alt.“
Insgesamt wurden 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren gemessen. „Der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft nahm mit dem Alter deutlich ab. Aber selbst das Kind mit den niedrigsten Werten, ein 15-Jähriger, hatte mit 6.000 ppm Kohlendioxidgehalt noch das Dreifache des Grenzwertes in der Einatemluft,“ kommentiert Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört.
„Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt“, sagt der Arzt. (FFP2-Masken für alle: Wenn bloßer Glaube über Evidenz siegt)

Studie belegt: Dauerhaftes Maskentragen birgt erhebliche Gesundheitsrisiken
„Ist eine Mund und Nase bedeckende Maske in der Alltagsanwendung frei von unerwünschten Nebenwirkungen und möglichen Gefahren?“, lautet die Fragestellung einer Studie eines renommierten Forscherteams. Die erschreckende Antwort: Die kurz-, mittel- und längerfristigen Auswirkungen des Maskentragens sind erheblich.
Seit dem Ausrufen der Covid19-Erkrankung 2020 zur Pandemie gehört das Tragen eines eines Mund-Nasen-Schutzes – je nach Hysteriegrad der betreffenden Landesregierung zählen dazu „Alltagsmasken“, „OP-Masken“ oder „FFP2-Masken“ – zum Alltag vieler Menschen. Trotz strafbewährter Anordnung zum Tragen dieser Masken wurde bislang noch nicht ausreichend untersucht, inwiefern diese individuelle gesundheitliche Auswirkungen haben können.
Ein Forscherteam, bestehend aus Dr. Kai Kisielinski aus Düsseldorf und sieben anderen Medizinern und Psychologen, hat beim renommierten International Journal of Environmental Research and Public Health (IJERPH) nun seine Studie mit der Fragestellung: „Ist eine Mund und Nase bedeckende Maske in der Alltagsanwendung frei von unerwünschten Nebenwirkungen und möglichen Gefahren?“ eingereicht.
Ziel der Studie war laut RT demnach die quantitative Auffindung, Prüfung, Auswertung und Sammlung wissenschaftlich belegter ungünstiger Begleiteffekte der Anwendung von Masken für die Bevölkerung.
Das Ergebnis: Einfach nur erschreckend! (hier in der deutschen Zusammenfassung)
„Maskeninduziertes Erschöpfungssyndrom“ (MIES): Es könne Konzentrations-, Denk- und sogar Sprachstörungen verursachen. Dabei wurde aufgezeigt, dass der Abfall des Blutsauerstoffes mit dem Symptom der Erschöpfung korreliert. Bei längerem Tragen der Maske steigen demnach Herz- und Atemfrequenz – gleichzeitig nimmt die Atemtiefe ab.

Hautausschläge: Als häufigste Folge wurden Hautausschläge benannt. Bei bis zu 60 Prozent der Maskenträger entsteht Akne.
Anstieg des Atemwiderstandes: Die Masken beeinträchtigten aber auch die Atmung. So konnte gezeigt werden, dass durch das Tragen einer FFP2-Maske sich das sogenannte Totraumvolumen, d. h. die Luftmenge, die beim Ein- und Ausatmen nur hin- und herpendelt, fast verdoppele und der Atemwiderstand um fast 130 Prozent ansteige. So werde weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben. Dadurch verändere sich der Gehalt dieser Gase im Blut evident.
Erweiterung von Blutgefäßen: Aber auch innere Organe könnten betroffen sein, sodass es zu Erweiterungen von Blutgefäßen im Gehirn kommen kann, was zu Kopfschmerzen aber auch Panikreaktionen und Angstzuständen führen könne. Dabei spiele insbesondere der Blutdruck eine entscheidende Rolle – er kann durch zu viel CO₂ im Blut erhöht werden.
Schwächung des Immunsystems: Die Masken können demnach aber auch den Zellstoffwechsel so beeinflussen, dass das Immunsystem geschwächt wird und womöglich sogar die Gefahr von Tumor-Erkrankungen zunimmt.
Die Anzahl der negativen Auswirkungen des Maskentragens, die in benannter Studie zusammengetragen wurde, hat auch den Studieninitiator Dr. Kisielinski erschrocken. In einem Interview mit Milena Preradovic sagte er:
„Ausgedehntes Masken-Tragen durch die Allgemeinbevölkerung könnte in vielen medizinischen Bereichen zu relevanten Auswirkungen und Konsequenzen führen.“
Maßgeschneiderte FFP-Masken: Widerliche Propaganda für staatliche Kindsfolter
Was noch vor 16 Monaten ausschließlich für bestimmte Berufsgruppen überhaupt erlaubt war, ist für eine kerngesunde Gesellschaft längst zur Pflicht geworden – und wird nach wie vor mit totalitärer Verve in etlichen Situationen durchgesetzt, selbst bei den Jüngsten: Die Maskenpflicht.
Weder konkreter Anlass, nachweisbarer Nutzen noch medizinischer Zweck dieser Maßnahme sind in irgendeiner Weise gegeben; es soll damit vor allem ein psychologischer Knebeleffekt erzielt werden. Auch bei Kindern.
Dies, und nur dies, ist der eigentliche Grund, warum die Bundesregierung ausgerechnet jetzt, bei „Inzidenzwerten“ knapp oberhalb der Nachweisgrenze und einer praktischen Corona-Freiheit in den meisten Teilen des Landes, und außerdem 16 Monate nach Beginn dieser sogenannten Pandemie, auf die Idee kommt, spezielle FFP-Masken für Kinder schneidern zu lassen.


Niemand soll davonkommen, die Folter geht in die endlose Verlängerung. Die bereits eingetretenen Schadfolgen für die heranwachsende Generation sind längst unübersehbar; ausgerechnet für jene also, die nicht nur von Sars-CoV2 praktisch null betroffen sind, sondern in ihrer seelischen und sozialen Entwicklung durch die Gesichtslappen massiv behindert werden – von Kreislaufschäden, Atembeschwerden bei hochsommerlichen Temperaturen und vor allem von der künstlichen Inaktivierung ihres Immunsystems ganz zu schweigen.
Dass die Regierung diesen schauderhaften Humbug nun durch altersgerechte Masken auf die Spitze treibt, ist ein Skandal erster Güte, der eigentlich Psychologen und Ärzte Sturm laufen lassen müsste – doch dem Diktat der Pandemie, das längst seinen eigenen Gesetzen folgt, mag sich keiner widersetzen.
Unterstützung für die Gesichtsverhüllungs- und Maskenballfraktion gibt es von den „bewährt“ regierungsnahen Panik-Profilneurotikern, die zur Nomenklatura der zitierfähigen Hofwissenschaftler gehören – etwa Melanie „Zero Covid“ Brinkmann, die – nachdem sie sich bereits „bestürzt“ über die Öffnungen gezeigt hatte – im „Spiegel“ erklärte, sie sei „erschüttert„, dass einige Länder die Maskenpflicht in Schulklasse abschaffen.
„Kinderschänder“ im Aufwind
Auftrieb bekommen diese „Kinderschänder“ bzw. -schinder auch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Etwa vom „Norddeutschen Rundfunk“, der am Sonntag in seiner Sendung „Faktenfinder“ – moderiert von „Panorama“-Propagandaprofi Anja Reschke – spezielle Wahrheiten zum Besten gab.
Etwa, dass die Masken für die Kinder keine Quälerei seien und dass, wer das Gegenteil behaupte, böse Fakenews verbreite und unbegründete „Angst macht„; oder dass die Impfung von Kindern selbstverständlich sinnvoll und positiv sei, was sogleich von zwei ausgewählten Gästen (einer davon, wie der Zufall so spielt, ein „Tagesschau“-Mitarbeiter) frenetisch bejaht wurde.
Die Pervertierung des Infektionsschutzes geht mit den besonderen Kinder-FFP-Formaten und den per Gruppenzwang aufoktroyierten Impfungen der ungefährdeten, nicht von Covid betroffenen Generationen in die nächste Phase.



Als Indianer oder Mohr dürfen sich die Kids nicht einmal mehr zu Fasching maskieren – dafür sollen sie das ganze Jahr gesichtslos unter Maske herumlaufen. Es scheint wahrlich, als sei keine Kraft der Welt imstande, dem grassierenden Schwachsinn noch Einhalt zu gebieten.
…
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Video:
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 06.07.2021
