Der Fall Afghanistans: Viel Lärm, ein Bildersturm und ein möglicher Deal – der nächste Schwindel vom Tiefen Staat?

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Das passiert, wenn die „internationale Wertegemeinschaft“ über zwei Jahrzehnte versucht, Demokratie mit vorgehaltener Waffe zu erzwingen. Das „Ding“ geht hoch wie eine geballte Ladung Dynamit. Und genau das ist jetzt geschehen.

Der Sturm im Wasserglas tobt, der Kapitän verlässt als erster das sinkende Schiff, Tausende fliehen Hals über Kopf, klammern sich an Flugzeuge und Hubschrauber  – eine Blamage par excellence für die internationale Wertegemeinschaft. So geht Politik heute. Oder ist die Machtübernahme der Taliban nur ein weiterer cleverer Schachzug des Tiefen Staates? Eine Betrachtung von Frank Schwede

Ex-US Präsident Donald Trump fand wieder mal die richtigen Worte, so dann preschte er in seiner Rede voran und forderte den unverzüglichen Rücktritt Joe Bidens. Wörtliche sagte Trump:

„Biden soll in Schande zurücktreten. Der Rücktritt sollte keine große Sache sein, denn er wurde gar nicht erst rechtmäßig gewählt.“(Trump „Wir haben sie eiskalt erwischt!“ – verspricht, die globale Plandemie „abzublasen“ – US-Militär war auf einen Putsch gefasst )

Der 20 Jahre dauernde Afghanistan Krieg scheint nun endgültig ein für allemal verloren zu sein oder es ist ein weiterer Schachzug des Tiefen Staates. Die Taliban haben das Land zurückerobert – in einem kurzen Handstreich haben sie die „Besatzer“ des Landes wie eine Horde streunender Hunde durch die Hintertür zum Hof hinaus gejagt.

Vieles spricht dafür, dass der Staatsstreich vom Tiefen Staat orchestriert wurde und, Europa ein zweites 2015 bevorsteht. Aus den Lautsprechern der Mainstream-Medien tönt bereits die Flüchtlingspropaganda, die Asylindustrie steht in den Startlöchern – es werden bis zu fünf Millionen Migranten vom Hindukusch Richtung Europa erwartet.

Laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerk Deutschland fordern die Seenotretter bereits sichere Fluchtwege aus Afghanistan. Sea-Eye-Sprecher Gordon Isler sagte, dass inzwischen mehr als 550.000 Afghanen auf der Flucht seien.

Der Einsatz am Hindukusch, der Tausenden Soldaten und Zivilisten das Leben gekostet hat, obendrein noch zig Milliarden US Dollar. Der afghanische Präsident Ashraf Gani hat vier Autos voll mit Geld gestopft, den Rest in seinen Hubschrauber – dann hat er sich aus dem Staub gemacht – so berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Tausende Afghanen, die sich den vergangenen 20 Jahren den säkularen Werten der westlichen Kultur angeschlossen haben, in dem Glauben auf ein besseres Leben, rennen jetzt um ihr Leben, verstecken sich in Radkästen von Militärtransportmaschinen, um ihr Land verlassen zu können, um nicht ausgepeitscht, gesteinigt oder gehängt zu werden.

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Westliche Politiker zeigen sich indes ungerührt dieser Tatsache, sie mimen mal wieder das berühmte Unschuldslamm, eine Rolle, die sie schon seit langem aus dem Effeff beherrschen, denn sie zeigen weder Mitgefühlt noch Schuldbewusstsein.

 

Und dann sind da noch die ewigen Schuldzuweisungen, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken. US Präsident Joe Biden machte seinen Amtsvorgänger Donald Trump für das Debakel verantwortlich, weil er schließlich das Abkommen über den amerikanischen Truppenabzug unterzeichnet habe. Biden wörtlich:

„Es gab nur die kalte Realität, entweder die Vereinbarung zum Abzug unserer Streitkräfte umzusetzen oder den Konflikt zu eskalieren und Tausende weitere amerikanische Truppen in den Kampf in Afghanistan zurückzusenden und damit in das dritte Jahrzehnt des Konflikts zu stürzen.“

Biden erklärte sich seinen Worten nach nicht bereit, den Konflikt an den fünften Präsidenten weiterzugeben. Ex-Außenminister Mike Pompeo bezeichnete Bidens Argumente als peinlich und fügte hinzu:

„Wäre ich noch Außenminister mit einem Oberbefehlshaber wie Präsident Trump, hätten die Taliban verstanden, dass jeder, der sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika verschwört, dafür bezahlen muss. Qassem Soleimani hat diese Lektion gelernt und die Taliban hätten sie auch gelernt.“

Mike Pompeo: Schwache Führung schadet innere Sicherheit

Der frühere Außenminister betonte, dass eine schwache amerikanische Führung der amerikanischen Sicherheit immer schade und er fügte hinzu, dass die Biden-Regierung die globale Bühne zugunsten des Klimawandels verlassen habe. Pompeo wörtlich:

„Sie haben sich auf die kritische Rassentheorie konzentriert, während die Botschaft in Gefahr ist. Das ist in unseren vier Jahren nicht passiert.“

Für Joe Biden und die Demokraten wurde die Afghanistan-Schande zum Stolperstein, denn es sieht danach aus, dass die Medien nun auf deutlich auf Distanz zu Biden gehen, selbst viele Biden-Unterstützer scheinen kalte Füße zu bekommen  und üben offen Kritik an der Biden-Regierung.

So berichtet der regierungsnahe und Biden-treue Sender CNN, dass das Debakel der US-Niederlage und der chaotische Abzug in Afghanistan eine politische Katastrophe für Joe Biden sei.

 

Ähnlich äußerte sich die US Today, die schreibt, dass nur wenige amerikanische Präsidenten ihre Fehler so spektakulär in Echtzeit aufgezeigt bekommen wie Joe Biden in Afghanistan.

Gleichzeitig zitiert das Blatt aus einer Rede Bidens, anlässlich einer Pressekonferenz vom 8. Juli 2021, wo der Präsident wörtlich sagte: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Taliban alles überrennen und das ganze Land einnehmen, ist sehr unwahrscheinlich.“

Doch das Unwahrscheinliche ist schneller wahrscheinlich geworden als erwartet, denn am Ende kommt meistens alles anders als man denkt, das lehrt uns schon der Volksmund.

Doch nicht nur der US Politik hat der Fall Afghanistans schweren Schaden zugefügt, auch die Bundesregierung leckt gerade ihre Wunden, vor allem Außenminister Heiko Mass, den ntv gerade zum schlechtesten Außenminister seit 1945 kürte. Wörtlich heißt es: „Maas geht als schlechtester Außenminister seit 1945 von der Bühne.“

Ex-KSK Oliver Schneider: Wer behauptet die Lage kam überraschend, der lügt.

Immerhin war die Bundesrepublik nach den USA der zweitgrößte Truppensteller und so ganz nebenbei hat sich Berlin den Einsatz am Hindukusch seit 2002 mal soeben mehr als 18 Milliarden Euro kosten lassen – aus Steuergeldern versteht sich.

160.000 Kräfte der Bundeswehr waren im Einsatz, 59 davon kamen ums Leben und mehr als ein halben Dutzend von ihnen ist bis heute traumatisiert. Den Soldatinnen und Soldaten kann man keinen Vorwurf machen – sehr wohl aber der Politik, die noch immer glaubt, dass man mit vorgehaltener Maschinenpistole Demokratie nach westlicher Wertevorstellung in eine völlig fremde Kultur prügeln kann.

 

Vor allem Außenminister Heiko Maas habe viel Schuld auf sich geladen, etwa bei der Rettung afghanischer Ortskräfte, heißt es aus den Reihen nahezu sämtlicher Parteien.  Das heißt gleichzeitig auch, dass scheinbar die gesamte westliche Politik nun mit ihrem Latein am Ende ist.

In einem exklusiven Gastbeitrag auf Focus online rechnet der ehemalige Hauptmann der Bundeswehr Eliteeinheit KSK, Oliver Schneider, mit der Politik der Bundesregierung ab. Schneider der in zahlreichen Krisengebieten an Evakuierungsmaßnahmen beteiligt war, schreibt, dass mit der Rettungsaktion viel zu spät begonnen wurde. Schneider wörtlich:

„Wer behauptet, die Lage kam überraschend, der lügt. (…) Die Lage war klar. Jedem ‚alert trigger‘, also jeder Eskalationsstufe sind Maßnahmen zugeordnet. Diese sind dann operativ umzusetzen. So kann eine Evakuierung also auch stufenweise umgesetzt werden. Geordnet und planvoll. (…) Der Ball lag bei der politischen Führung – doch die hat sich wieder einmal weggeduckt.“

Der Historiker und Publizist, Michael Wolffsohn, gibt in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel Bundeskanzlerin Angela Merkel die Hauptschuld am Versagen der Außenpolitik. Wolffsohn schreibt, dass eigentlich Angela Merkel Kanzlerin und Außenminister zugleich war, weil sie den Kurs bestimmte, mehr als ihr jeweiliger Minister. Wörtlich schreibt Wolffsohn:

„Egal ob Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Sigmar Gabriel oder Heiko Maas. Dieser trägt zwar für das jetzige Rettungschaos die Hauptverantwortung, doch die Richtlinien deutscher Afghanistanpolitik bestimmte sie.“

Soweit das Sperrfeuer der Mainstreampresse: Die Kehrseite der Medaille zeigt, dass sämtliche Kriege der letzten 100 Jahre im Grunde genommen nichts anderes war als inszeniertes Bauerntheater, das statt für Unterhaltung, für Angst und Schrecken gesorgt hat.

Auch Afghanistan war nichts anderes als eine Bühne für das ganz große Drama der Geostrategen, die von Demokratie und Terrorismusbekämpfung faselten, aber im Grunde genommen ging es denen die ganze Zeit nur um eins, nämlich ein profitables Geschäft abzuwickeln.

Afghanistan ist bekannt für den Drogenhandel. Das Land produziert derzeit 90 Prozent des weltweit im Umlauf befindlichen Heroins. Als die Vereinigten Staaten 2001 im Land einmarschierten, da lag der Anteil bei Null.

Denn bevor die USA das Land eroberten, war unter der Führung der Taliban der Anbau von Schlafmohn verboten – erst mit Einmarsch der USA stieg die Opiumproduktion in astronomische Höhe.

   

Die Frage lautet also: werden die Taliban dem schwunghaften Drogenhandel abermals ein Ende setzen oder wird er weitergehen? Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters seien die Pläne der USA, die Heroinproduktion zu stoppen, gescheitert, was wiederum ein Segen für die Taliban sei.

Der Telegraph berichtet, dass die Taliban überlegen, den Westen mit Heroin zu überschwemmen, um auf diese Weise die afghanische Wirtschaft zu fördern. Allerdings ist zu befürchten, dass es sich bei diesen Schlagzeilen nur um ein weiteres Kabinettstückchen aus dem Reich der Propaganda handelt.

Das erste Opfer im Kriege ist immer die Wahrheit. Das war im Irak so und dass ist auch in Afghanistan nicht anders. Was jetzt schon sicher ist wie das Amen in der Kirche, ist, wie oben bereits erwähnt, dass der Menschenhandel florieren wird, denn Flüchtlinge machen eine ganze Menge Menschen reich, wie wir 2015 sehen konnten.

Großbritannien hat bereits Pläne geschmiedet, nach denen afghanische Flüchtlinge auch ohne gültige Papiere die Einreise ins Land gestattet werden soll, auch die Bundesrepublik und die USA planen ähnlich.

Eine Frage sei an dieser Stelle gestattet: ist das überhaupt mit Covid vereinbar? Schließlich liegt die Impfquote in Afghanistan bei Null. Nun, diese Frage darf niemand stellen, wenn er sich nicht gleich als Rassist outen will.

Covid spielt in diesem Fall eine untergeordnete bis gar keine Rolle, schließlich droht eine Infektionsgefahr nur aus dem Lager der bösen Buben, wie wir durch zahlreiche Demos der letzten Monate erfahren haben.

Was wir daraus lernen können, ist, das Covid nie etwas anderes war als ein Knüppel zur Umerziehung der Weltbevölkerung, denn wer in Zeiten einer vermeintlich tödlichen Pandemie Asylbewerbern die Einreise ohne Papiere aus einem Drittstaat gewährt, während Mallorca-Urlauber Impfnachweise und PCR-Tests vorweisen müssen, weiß entweder genau was er tut oder er hat einen gewaltigen Sprung in der Schüssel.

Der Bildersturm, der jetzt wieder wie ein Wirbelwind um die Erde fegt, wird eine Menge bewegen und dass ist von Globalisten so gewollt. Sie sind schließlich Profis, ein Narrativ richtig in Szene zu setzen – und seien sie sicher, wenn´s ums Geld geht, gibt es keine Feinde, nur Schauspieler, die perfekt ihre Rolle spielen.

Die Covid-Pandemie hat gezeigt, dass es keine echten Konflikte zwischen einzelnen Nationen gibt. Da wird an einem Strang gezogen, da werden in jedem Land die gleichen Geschichten und Lügen erzählt und den Menschen wird der Narrenspiegel vor die Nase gehalten.

Die Asylindustrie ist schon seit langem eine wichtiger Teil des militärisch-medizinisch-industriellen Komplexes, weil Menschen ohne Papiere Kanonenfutter sind, die man prima auf dem Arbeitsmarkt als billigen Jakob verhökern kann – ohne Rundumschutzversorgung versteht sich.

Und so ganz nebenbei bietet der Flüchtlingsstatus ausgebildeten Kämpfern und Söldnern die Möglichkeit, getarnt als Terrorist in jedes beliebige Land einzureisen. Auch hier profitiert der Tiefe Staat natürlich, weil er diese Leute für künftige False Flag-Aktionen rekrutieren kann.

Schon jetzt titelt die britische Sun: „Roter Alarm! Großbritannien sieht sich einer direkten Terrordrohung durch die Übernahme Afghanistans durch die Taliban in einer neuen Terrorwelle gegen den Westen gegenüber.“

Auch in anderen Ländern gibt es bereits gleich lautende Schlagzeilen – und schon sehen Politiker wie der britische Tory-Abgeordnete Tobias Elwood düstere Wolken am Himmel aufziehen, in denen sie ein zweites 9/11-Ereignis erkennen wollen.

Gesucht wird eine neue Politik

Aber mal ganz im Ernst, kann man der Politik in Zeiten wie diesen überhaupt noch über den Weg trauen, wo doch überall so viel „Bimbes“ im Spiel ist? Wohl kaum, eher im Gegenteil! Vertrauen war gestern, Misstrauen ist heute, denn die Politik von heute gleicht dem Handwerk eines Magiers, der es versteht, unsichtbar die Puppen tanzen zu lassen.

In der Politik gilt von heute an der Grundsatz: wer A sagt meint in Wahrheit B. Die inszenierte Corona-Krise sollte eigentlich jedem halbwegs denkenden Menschen Augen und Ohren geöffnete haben, soweit, dass er auf die inszenierte Scharade am Hindukusch nicht mehr reinfallen sollte.

Das Fazit könnte also in diesem Fall lauten. Der Fall Afghanistans war kein Scheitern, sondern eher ein Deal. Ein Deal zwischen den westlichen Staaten unter Führung der USA und den Taliban, dass der Westen Waffen und Fahrzeuge liefert und im Gegenzug Heroin und billige Arbeitskräfte erhält. Viel Lärm um nichts also, der Tiefe Staat wahrt sein altes Gesicht. Hauptsache Spaltung und Angst werden aufrecht gehalten. Gesucht wird eine neue Politik.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Verweise:

https://www.reuters.com/world/asia-pacific/russia-says-afghan-president-fled-with-cars-helicopter-full-cash-ria-2021-08-16/

https://edition.cnn.com/2021/08/16/politics/afghanistan-joe-biden-donald-trump-kabul-politics/index.html

https://eu.usatoday.com/story/opinion/todaysdebate/2021/08/15/bidens-departure-afghanistan-predictable-and-disastrous/8142482002/

https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-schlechteste-Aussenminister-seit-1945-article22747734.html

https://www.focus.de/politik/ausland/too-late-too-little-too-late-too-little-und-wenn-es-darauf-ankommt-muss-es-die-gescholtene-bundeswehr-richten_id_16839351.html

https://www.tagesspiegel.de/politik/historiker-rechnet-mit-merkels-aussenpolitik-ab-das-afghanistan-debakel-ist-nur-die-spitze-des-eisberges/27526408.html

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 20.08.2021

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About aikos2309

13 comments on “Der Fall Afghanistans: Viel Lärm, ein Bildersturm und ein möglicher Deal – der nächste Schwindel vom Tiefen Staat?

  1. Vielleicht kann ich in dem Land einzigen Land der Welt überleben, in dem das Impfen nun verboten ist (Afgh) und weil die Ausreise aus diesem PharmaFaschoShithole hier bald komplett unmöglich ist, muß ich mich in einen Fliegerfrachtraum schmuggeln lassen. Die AfghanHonks wissen garnicht, daß sie in ihren sicheren Tod flüchten.

  2. Wie ich an anderer Stelle schon erklärte, wird hier eine ganze trainierte Öfghönendschöhödistenörmee unter der dem Vorwand einer m. E. Scheinröttung eingeflogen. – Guckt Euch doch bei anderen Blogs mal die Aufnahmen von diesen fliehenden Typen an? – Unterscheiden die sich in irgendeiner Weise von den Tölibön? – Wieviele Frauen und Kinder habt Ihr gesehen und die werden vermütlich die dieser m. E. eingeflogen werden sollen oder bereits werdenden seit zig Jahren vom D. S. bestens trainierten Dschöhödistenörmee sein.

    Seit kurzer Zeit weigern sich in Italy die aufgenommenen „Flöchtlinge/Mügrünten“ auf andere Länder verteilt zu werden sondern sie wollen in Italy bleiben statt nach Gör-möniiieee.
    Die Großbrände in Greece und Törky (wo es inzwischen eine anti-syrisch-öfghönische Bewegung gibt, weil die ihre eigenen Glaubensbrüder und -schwester nicht haben, sondern zurückschicken wollen sofern ich mich richtig erinnere) wurden inzwischen nachgewiesenermaßen von Öfghönen gelegt – sofern ich richtig gelesen habe.

    Kurz nachdem in Sizilien 400 weitere Mügrünten aufgenommen wurden brannten auch Sizilien und Kalabrien.
    Ich gehe davon aus, dass das auch Öfghönen waren, kann es aber nicht beweisen logischerweise – nur ein nicht von der Hand zu weisender Verdacht.

    M. E. waren die letzten paar Fuhren vor allem Öfghönen, die zu den bereits dort wartenden Schläfern gestoßen sind und m. E. formieren die sich jetzt dort zu einer dschöhödistischen Örmee zwecks mülütärischem Dschöhöd. – Die wollen jetzt dort bleiben, um die weiteren Ankommenden gleich in diese Örmee einzugliedern m. E..

    Quasi gleichzeitig jetzt das in Öfghönistön, wo angeblich eine rd. 200.000 Mann starke seit zig Jahren vom Nätömülütär bestens ausgebildete öfghönische Örmee sich von einer vergleichsweise Handvoll Tölibön besiegen lässt. – Wer glaubt das denn?

    Meines Erachtens ist das ein Vorwand, um jetzt gemäß D.S.-Ögenda eine riesige öfghönische Örmee zwecks mülütärischem Dschöhöd in den Kern, die Mitte Äuropas als m. E. Scheinröttung zu importieren.

    Zwei m. E. Ausgangspunkte dafür: Im Süden Italy und in der Mitte vorwiegend Doitscheland – also wenn ich mich so in die Lage eines mülütärischen Strategen für eine Öngriffsplanung versetze rein theoretisch….

    Denkt‘ mal darüber nach. Mir schwant Übelstes und ich hoffe nur, dass ich mich irre.

    Ihr glaubt doch wohl nicht, dass diese sich an die Flugzeuge hängenden, sich zu diesen drängenden wie die Tölibön selbst aussehenden und wirkenden Typen vor den Tölibön flöchten, weil sie plötzlich sich von ihrem Öllah und seinem Kor-AN verabschiedet hätten?!

  3. Afghanistan hat die meisten Hardcore-Sharia- Fanboys der Welt , nämlich 99% (!!!) Anteil in der Bevölkerung. Deshalb kann man die Taliban und den Rest der angeblichen guten Flüchtis in einen Sack stecken und mit dem Kn……. Ich möchte wetten, daß das der letzte Sargnagel ist, den die Filzhose für uns eingebrockt hat. Sie ist auch der Beweis, daß Verschwörungstheorien sehr real sind, denn die Definition ist: Im Geheimen zum Schaden dritter ein Verbrechen zu planen. Genau das ist der Migrationspakt gewesen. Was wir jetzt sehen, ist die Fortsetzung davon.
    Beweis:
    https://nationworldnews.com/99-of-people-in-afghanistan-support-islamic-sharia-law-in-the-country-pew-survey/

    1. @DrNo

      Tja – so schaut’s m. E. aus und durch die Tante Cörina habense quasi auch unsere Flücht und vor allem die in noch halbwegs zivilierte Länder untergraben, denn die Tante C. lassen sie ja überall wüten bzw. die Pömpfungen.

  4. Hier – die totale Verörsche:

    https://www.youtube.com/watch?v=LSJ1aEu3OMU

    Lest die Kommentare darunter auch. – Soll nur wieder die Herzen der Gütmönschen erweichen – erst die Babies, dann der ganze Röttenschwönz.

    Die sind alle voll Schöriö – die haben den Kor-AN schon im Mutterbauch gefüttert bekommen und danach mit der Muttermilch aufgesogen und dann weiter rund um die Uhr gefüttert bekommen. Die haben dort doch vor allem Kor-AN-Schulen – die wollen nix anderes – selbst bei den Woibern hier von denen, die westlich gekleidet herumlaufen bekommst Du ein „Du beleidigst meinen Pröphöten“ ins Gesicht geschleudert und angegiftet – alles Taqiyya. – Du bekommst Möslems aus islömischen Länder heraus aber nicht den Kor-AN nebst Hadithen etc. nicht aus dem Möslem und auch nicht aus dem Möslima. Das ist lebenslange Indöktrination und zudem m. E. eine Scheinlegitimation für deren Verbröchen inkl. Möfiö – m. E. jedenfalls.

    1. Vollkommen RICHTIG dargestellt, sehe ich geanu so.Wird alles verharmlost und falsch dargestellt um die eigenen Leute im Land nicht zu verschrecken.Das böse Erwachen kommt noch.

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