Deutschland: Steinbrüche mit rätselhaften Schraffuren

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Die Forschergruppe „Waldgeist“ machte mich auf ein weiteres Bodendenkmal aufmerksam, das uns vor Rätsel stellt. Es handelt sich dabei um einen völlig überwucherten Steinbruch gegenüber der recht bekannten Fingalshöhle nahe dem fränkischen Obernzenn. Text und Bilder von Dr. Dominique Görlitz

Die Wände des Steinbruchs sind über und über mit merkwürdigen tiefen Rillen überzogen. Diese gehen zum Teil über mehrere Meter diagonal verlaufend vom oberen Ende bis ans Ende der Steinabbruchkante.(Titelbild: Der Blick auf die mit diagonalen Rillen überzogenen Felswände in dem fränkischen Steinbruch nahe Obernzenn)

Wer hat, zu welchem Zweck, diese Rillen nachträglich eingemeißelt? Handelt es sich um reines Schmuckdekor oder um eine Art „kultischen Fingerabdruck“, um eine alte Steinhauergilde zu memorieren?

Die Begehung nahe Obernzenn fand letzten Freitag statt. Das Mitglied Bernd Krautloher warnte mich schon vorher, dass dieser Ort nur einer von vielen Plätzen ist, dass man, wenn man ihn einmal sah, diese Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommt…

Der Steinbruch liegt exakt gegenüber dem Steinbruch Fingalshöhle. Der Name Fingalshöhle ist irreführend, denn er war in Wirklichkeit ein Steinbruch, der für zahlreiche Bauwerke im Aischtal genutzt wurde. Unter anderem wurde auch die Stadtbefestigung von Bad Windsheim aus dem weichen rötlichen Sandstein errichtet.

Das Bild Nr. 04 zeigt im Vergleich die Abbruchwände, so wie man sich einen „normalen Steinbruch“ vorstellt. Ganz anders jedoch der Steinbruch auf der anderen Straßenseite.

Hier überziehen riesige Formationen von Rillen, wie die Fingerabdrücke von Riesen, die Steinwände. Egal, wo man hinschaut, überall befindet sich dieses Dekor, was bergbautechnisch überhaupt keinen Sinn macht.

Laut Aussage der Mitglieder der Forschergruppe „Waldgeist“ markiert Obernzenn nur den Beginn vieler solcher rätselhaften Steinbrüche, die es so eigentlich nicht geben dürfte.(Die mysteriösen Megalithen Russlands! Restphänomen uralter Antigravitationstechnologien? (Video))

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Der Aufwand, dieses Rillendekor auf die Felswände zu meißeln, ist außerordentlich! Gar nicht zu reden von den Gerüsten, die notwendig gewesen wären, um diese Rillen aus 5-8 m Höhe bis zur Unterkante zu meißeln.

Nahe dem Ort Sternenfels beobachte ich selber einen weiteren Steinbruch, wo das Dekor weit höher bis auf 25 m eingemeißelt war. Wer macht so etwas? Und warum?

In Obernzenn konnte ich aus der Nähe sehr schön die Abbauspuren anschauen. Jedes Steinflöz war etwa 37-39 cm hoch und wurde konkav aus dem Grundgestein herausgearbeitet (Bild 06 & 07). Das ist soweit kein Hexenwerk. Doch danach wurde die gesamte abgearbeitete Oberfläche der Felswand nachträglich schraffiert.

Eine Maschine oder eine andere Abbaumethode, die dieses wellenartige Dekor mit den rund 38 cm tiefen, konkaven Abbauspuren erzeugt, erscheint für mich als wenig überzeugende Argumentation.

Die Mauern ziehen sich über mehrere Duzend Meter bis in 6 m Höhe dahin. Auch das taube Gestein oberhalb erhielt mitunter diese künstliche Schraffur. (Die Barabar-Höhlen und antike Schriften beweisen: Die Atlanter waren herrschsüchtige Tyrannen, die eine nukleare Katastrophe über die Erde brachten (Videos))

Die Textur in Nahaufnahme. Auffällig ist die Gleichförmigkeit der Rillen.

Die Bergleute müssen sich besondere Mühe bei ihrer Anbringung gemacht haben.

Der Vergleich der Wände zwischen Steinbruch und den Wänden der so genannten Fingalshöhle (rechts). Diese Wände zeigen, wie man sich einen „normalen“ Steinbruch vorstellen sollte.

Mehr oder wenig sorgfältig geglättete Wände ohne dieses aufwendige Schmuckdekor.

Wer machte sich die Mühe, diese praktisch funktionslosen „Rillen“ über Duzende Meter diagonal über das Gestein zu meißeln?

Das Dekor erscheint in Wellen. Das liegt an dem gleichmäßigen Abbau des Gesteins in Schichten in Höhe zwischen 37 bis 39 cm. Der Gliedermaßstab markiert eine Abbauschicht, ähnlich wie Flöze in Braunkohlewerken.

Auffällig ist, dass alle Schichten oder Flöze konkav ausgearbeitet sind. Das bedeutet, dass hier kein einfaches Sägeblatt zum Einsatz kam, sonst wären die Schichten senkrecht ohne negative Einbuchtung.

Ohne die merkwürdigen Rillen wäre das auch keine besondere Beobachtung. Aber mit den Rillen erscheint dieses Gebilde äußerst rätselhaft, denn hier hat sich jemand richtig Mühe gegeben…

Nochmals der rätselhafte Steinbruch gegenüber der Fingalshöhle ist nur die Spitze des Eisberges. Vom Frankenlande über Baden-Württemberg bis in die Schweiz gibt es Duzende solcher rätselhaften Steinbrüche.

Einige weisen Rillenpuren in 25 m bis sogar in 80 m Höhe auf! Wer fertigt solche Bauwerksmarken und vor allem warum an?

Vielleicht habt Ihr ja eine Idee, wie diese Rillen an die Wand gekommen sind, und vor allem warum?

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Quellen: PublicDomain/atlantisforschung.de am 25.01.2022

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10 comments on “Deutschland: Steinbrüche mit rätselhaften Schraffuren

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  3. „Wer hat, zu welchem Zweck, diese Rillen nachträglich eingemeißelt? “
    Vermutlich dieselben Leute, die nachts BUMM machen. Nehme mal an, die übliche Antifa. Für Geld würden die sogar ihre Großeltern umbringen.

    Und der Grund? Nun, das ist ganz einfach. Die Linien/BUMMs sind nur dazu da, damit darüber geschrieben werden kann. Um uns abzulenken von wichtigeren Dingen.

  4. „Vielleicht habt Ihr ja eine Idee, wie diese Rillen an die Wand gekommen sind“

    Mit Schablone sandgestrahlt?

    Andererseits kann man auch „ätzfeste Streifen“ anbringen, z.B. Farbe, und die Natur den Rest machen lassen. Dort wo die Streifen sind, findet keine Auswaschung statt. Die Streifen verschwinden irgendwann wieder. Um das Auswaschen zu beschleunigen, kann man Ätzmittel aufsprühen. Dann kriegt man solche Muster vermutlich in wenigen Stunden oder Tagen hin.

  5. Tag auch,
    die Suche nach übernatürlichen oder außerirdischen Ursachen für irgendwas wirkt für viele aus seelischen Gründen heilend. Sowas kann entspannen.
    Doch was ist wenn Hammer und Meißel am Werk waren, Wenn nach jeder Abtragung die Wand bearbeitet wurde, damit die nächsten Steine Eben gerade sind, den sowas hilft beim bauen ungemein.
    Will aber niemandem zu nahe treten.

  6. Sieht für mich aus wie maschinell bearbeitet. Keine Schraffur. Entweder durch das abtrennen generell oder im nachhinein zur Gewinnung von Material in besonderer erforderlicher Struktur.. Wenn das gemeißelt ist wo ist dann das Abfallprodukt, wo am Boden?

  7. Wann wurden dort zu welchem Zweck welche Art von Steinen mit welchen Werkzeugen abgebaut? Sieht aus, wie Fliesenkleberreste von „abgerissenen Goldplatten“.

  8. Habe solche Spuren schon öfters in sehr alten Steinbrüchen und historischen Bergwerken gesehen (Damals gab es noch keinen Sprengstoff). Hier wurden, weil wohl das Gestein relativ weich ist, keine Keiltaschen ausgeschlagen (z.b. bei Granit), sondern es wurden direkt mit Hammer und Schlägel tiefe Furchen geschlagen (sieht man auf dem letzten Bild), um so Steinquader zu gewinnen. Möglicherweise stammt dieser Abbau aus dem Mittelalter.

  9. Tuffstein Bergwerk ehemaliger Nutzung.
    Die Bauten z.B. in der Oberfranken Freimaurer Hochburg Stadt Bayreuth zeigt mannigfaltige Bauten mit diesem weichen gut verarbeiteten Tuffstein.

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