
Wetter und Klima haben in den vergangenen hundert Jahren eine Metamorphose durchlaufen, das heißt, sie haben sich für alle sichtbar verändert – worauf ist dieser Prozess zurückzuführen. Laut offiziellem Mainstream-Narrativ tragen menschengemachte Treibhausgase – vor allem CO2 Schuld daran.
Doch die Frage ist, stimmt das auch? Überlegungen, wie man den Klimawandel stoppen kann, gab es bereits schon in den 1950er Jahren. Unter anderem wurden Vorschläge diskutiert, die Veränderung von Wetter und Klima durch Eingriffe in das Klimasystem entgegen zu wirken – quasi ein Eingriff am offenen Herzen der Natur, den Klimaforscher als Geoengineering bezeichnen. Die Auswirkungen auf Mensch und Natur sind bis heute weitgehend unerforscht.
Wird er zu einem völligen Klimakollaps führen? Von Frank Schwede
Bereits 1956 sagte der Ozeanograph Roger Revelle vom Scripps Institution Oceanography voraus, dass die Freisetzung von Kohlenstoffdioxid (CO2) in rund fünfzig Jahren tiefgreifende Auswirkungen auf das Weltklima haben wird.
Gemeinsam mit dem österreichischen Chemiker und Kernphysiker Hans Eduard Suess wollte Revelle ein Jahr später beweisen, dass ein Teil des Kohlendioxid aus der Nutzung fossiler Brennstoffe in der Atmosphäre angereichert wird, weil die Ozeane nicht alles davon aufnehmen können.
Auf den Punkt gebracht: Revelle glaubte, die Ursache im sogenannten Treibhauseffekt entdeckt zu haben, der laut Revelle eine globale Erderwärmung zur Folgen haben werde, was nach Meinung des Ozeanograph ein schnelles und effektives Handeln erforderlich mache, um die schlimmsten Folgen abzumildern.
Zu selben Zeit tagte die American Chemical Society, die das Thema ebenfalls auf ihrer Agenda hatte. Auch sie suchte nach Lösungen, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Industrialisierung auch ihre Schattenseite hat, durch den Ausstoß von CO2-Gasen. Es wurde nach Wegen gesucht, das CO2 wieder aus der Atmosphäre zu bekommen,
Der italienischen Physiker Cesare Marchetti schlug eine CO2-Abscheidung und –Speicherung bei Kohlekraftwerken und Erdölraffinerien vor, um der in Wahrheit abstrakten Gefahr entgegenzuwirken. Von Marchetti stammt schließlich der Begriff Geoengineering.
In den 1960er Jahren wurde Geoengineering nicht nur favorisiert, nein, es schien sogar alternativlos zu sein, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen – dazu gab es teils abenteuerliche und nicht nachvollziehbare Lösungsvorschläge, etwa das Schwärzen des arktischen Eises, oder das Zünden von zehn „sauberen“ Wasserstoffbomben von jeweils zehn Megatonnen unter dem Eismeer.
Der aufsteigende Dampf der Explosionswolke sollte in der oberen Atmosphäre gefrieren, um die Wärmeabstrahlung zu reduzieren. Wissenschaftler hofften, aufgrund der veränderten Luftzirkulation auf der Erde, so um das Klima in weiten Bereichen zu verbessern.
Auch das Errichten einer sogenannten Dyson Sphäre nach den Vorstellungen des Physikers Freeman Dyson wurde ins Gespräch gebracht. Dieser Vorschlag sähe die Installation von spiegelnden Scheiben im erdnahen Raum zwischen Erde und Sonne vor.
Weiter im Gespräch waren Saturn-ähnliche Ringe aus Staubpartikeln, für die eine Masse von zwei Milliarden Tonnen Staubpartikel nötig wären, allerdings ist zu befürchten, dass Scheiben und Staub im Laufe der Zeit auf die Erde herabsinken.(Chemtrails bestätigt! Chemische Analysen von Regenwasser in Tschechien: Aluminium, Barium, etc.)


Nach Ansicht von Wissenschaftlern würde eine Installation von spiegelnden Objekten im Weltraum zu einer Änderung der Sonneneinstrahlung an die Erdoberfläche führen – allerdings wäre diese nicht gleichmäßig verteilt, was gravierende Auswirkungen auf die atmosphärische und ozeanische Zirkulation zur Folge hätte, weil die wesentlich durch die unterschiedlichen Einstrahlungsverhältnisse am Äquator und den Polen gesteuert wird.
Ist die Zirkulation gestört, hätte das gravierende Auswirkungen auf die Temperaturen, Verdunstung, Bewölkung und Niederschlägen, was automatisch auch zu einer Veränderung der Lebensbedingungen und Nahrungsmittelproduktion führt.
Es gab in den vergangenen 60 Jahren also gleich eine ganze Reihe von Überlegungen, dem abstrakten Klimawandel entgegenzuwirken – und das mit sehr unterschiedlichen Lösungsansätzen.(Die Entvölkerungs-Agenda: Chemtrail-Fallout – Experten warnen vor den verheerenden Folgen des weltweiten Geoengineering (Video))
Gefälschte Klimamodelle
Tatsache aber ist, dass Klimawandel auf bewusst gefälschte Klimamodelle fußt, die im Laufe von Jahrzehnten bestimmten Gruppen, wie Fridays for Future, um nur eine zu nennen, und politischen Interessenvertretern Milliarden an staatlichen Fördergelder eingebracht haben, um die Gesellschaft davon zu überzeugen, dass sie Schuld an dem Dilemma sei, und dass nur ein radikaler Lebenswandel den Klima-Abwärtstrend stoppen kann.
Im Jahr 2018 fand in Südkorea unter der Schirmherrschaft der Organisation „Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) eine UN Konferenz statt, die sich mit der Frage beschäftigte, wie man in den kommenden Jahren den globalen Temperaturanstieg in den kommenden Jahren auf einen Wert unter 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.
Das IPCC fordert eine drakonische Rate einer „Null-Netto-Emission“ des Treibhausgases CO2, was ein komplettes Verbot von Gas- oder Dieselmotoren für Autos und LKWs sowie das Aus von Kohlekraftwerken zur Folge hätte.
Laut des IPCC-Berichts aus 2018 ist es wahrscheinlich, dass eine globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius das Aussterben von Tierarten, zu extremen Wetterereignissen sowie zu Risiken der Gesundheit und der Nahrungsmittelversorgung zur Folge hätte. Um das zu vermeiden, seien laut IPCC Energieinvestitionen von jährlich 2,4 Billionen Dollar nötig.
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Gefälschte wissenschaftliche Daten durch einen eng verflochtenen Clan von Wissenschaftlern sind nichts Neues, das erleben wir in der Corona-P(l)andemie schon eine ganze Weile. In der Klimapolitik zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, weil die Hintermänner in der Klimapolitik dieselben Leute sind, die auch Corona auf den Weg gebracht haben.
Wissenschaftler, die sich gegen die in den öffentlichen Raum gestellten Narrativen stemmen, gelten gemeinhin nicht nur als Corona-, bzw. Klimaskeptiker, sondern gleich als Corona- oder Klimaleugner.
In diesem Fall sprechen wir von einer neurolinguistische Programmierung, die einen legitimen wissenschaftlichen Diskurs verhindern soll. Das IPCC hat sogar öffentlich verkündet, dass die Debatte über die Wissenschaft des Klimawandels, entgegen einer Petition von über 31.000 US amerikanischen Wissenschaftlern beendet sei. In der Petition heißt es:
„Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beleg, dass der menschliche Ausstoß von Kohlendioxid, Methan oder anderen Treibhausgasen eine katastrophale Aufheizung der Erdatmosphäre sowie Störungen des Erdklimas verursacht oder in absehbarer Zukunft verursachen wird. Darüber hinaus gibt es substantielle wissenschaftliche Beweise, dass Anstiege im atmosphärischen Kohlendioxid viele vorteilhafte Auswirkungen auf die natürliche Pflanzen- und Tierwelt der Erde hervorbringt.“



Einer unter vielen Vorschlägen zur Bekämpfung der angeblichen globalen Erderwärmung ist, Aerosolen durch Militär- oder Verkehrsflugzeuge mittels einer besonderen Sprühvorrichtung freizusetzen, zu der bereits 1957 Patentanmeldungen (US2730402A und US2908442A) in den USA vorlagen.
Zu Beginn der 1970er Jahre lagen bereits erste Studien vor, aus denen konkrete Pläne entwickelt wurden. Bis heute aber ist nicht sicher, was wirklich bereits in die Tat umgesetzt wurde, weil Geoengineering ein Projekt ist, das weitgehend hinter verschlossenen Türen diskutiert und umgesetzt wurde.
1997 verfasste Dr. Edward Teller, der Erfinder der Wasserstoffbombe, einen Artikel im Wallstreet Journal mit dem Titel „Sunscreen for Planet Earth“. Teller schlug vor, Millionen von vier Millimeter große Ballons in der Stratosphäre auszusetzen. Gefüllt mit Wasserstoff und überzogen mit reflektierender Aluminiumhülle, sollten sie das Sonnenlicht zurückwerfen, um die Erde kühlen.
Auf Seite 334 eines internen Berichts des Weltklimarats (IPCC) aus dem Jahre 2001 wird nicht nur Bezug auf Tellers Schrift genommen, sondern auch auf eine Studie der US Weltraumbehörde NASA aus dem Jahr 1992 hingewiesen, die sich mit den Auswirkungen von zehn Millionen Tonnen elektrisch wirkender Aluminium-.Aerosole (Welsbach Patent 5003 186) beschäftigt. Hier heißt es wörtlich:
„Teil des Verfahrens ist die Ausbringung von Materialpartikeln in die Treibgasschicht in der Atmosphäre, die durch ein wellenlängenabhängiges Abstrahlungsvermögen charakterisiert sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit einen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“
Am 7. September 2010, schlug der US amerikanische Professor für angewandte Physik David W. Keith vor, aus Aluminium, Aluminiumoxid und Bariumtitanat bestehende Nanopartikel in der Stratosphäre auszubringen, um das Sonnenlicht zu reflektieren.
Keith ist unter anderem Vorstandsvorsitzender von Carboon Engineering, ein kanadisches Unternehmen, dass den wirtschaftlichen Einsatzes der Direct-Air-Capture Technik zur Bindung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre vorantreibt.
Zu den Unterstützern gehören unter anderem auch Microsoft-Gründer Bill Gates und Ölsand-Milliardär Norman Murray Edwards. Darüber hinaus erhält das Unternehmen auch Zuwendungen von Chevron, Occidental Petroleum und BHP Billiton.



Keith schlägt vor, dass nur zehn Mikrometer breite und fünfzig Nanometer dicke Partikel in einer Höhe von vierzig bis fünfzig Kilometer, also knapp über der Stratosphäre, durch Nutzung des photophoretischen Effekts, über einen längeren Zeitraum schweben.
Während die Bariumtitanseite erdzugewand ist, soll die mit Aluminium beschichtete Fläche zur Sonne ausgerichtet sein, um das eintreffende Sonnenlicht wieder in den Orbit zurückzuwerfen.
Geoengineering stößt vor allem in Europa auf breite Skepsis. Zu den Skeptikern gehören vor allem Mitglieder aus Organisationen wie „Sauberer Himmel“, die das Thema in den vergangen Jahren in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt haben.
Wer über die sogenannten Chemtrails, die weißen Streifen hochfliegender Flugzeuge, spricht, gilt als gemeinhin noch immer als Verschwörungstheoretiker – denn bisher haben sich weder Politiker, noch Massenmedien die Mühe gemacht, besorgte Bürger in dieser Angelegenheit anzuhören.
Das nährt natürlich den Verdacht, dass hier etwas verschwiegen werden soll, dieselbe Situation, die wir aktuell in der Corona-Politik erleben. Warum vermeiden Politiker und Medien einen offenen Diskurs mit ihren Bürgern, wenn es doch keine Geheimnisse gibt?
Die besorgten Stimmen gegen Geoengineering werden aber nicht nur in den Reihen besorgten Bürger und einschlägiger Organisationen lauter, sondern mittlerweile auch in Kreisen der Wissenschaft. Viele Forscher sind nämlich davon überzeugt, dass sich ein Eingriff in das Wetter- und Klimageschehen kontraproduktiv auf das Weltklima auswirkt
Zwischen den 1950er und 1970er Jahren wurden Geoengineering-Maßnahmen auch im Rahmen neuer Methoden der Kriegsführung erprobt und durchgeführt. 1955 veröffentlichte der Mathematiker John von Neumann einen Artikel in der Zeitschrift Fortune, in der Neumann Methoden der „klimatischen Kriegsführung beschrieb.
Wettermanipulation fürs Militär
Durch entsprechende Maßnahmen sollte das Wetter für militärische Zwecke beeinflusst werden, unter anderem sogar durch das Abschmelzen von Eisflächen. Mögliche Bedenken der Folgen auf die Umwelt wurden kaum thematisiert. Glaubt man den Aussagen militärischer Whistleblower, ist die militärische Forschung auf dem Gebiet der Klima- und Wettermanipulation heute schon ein ganzes Stück weiter.
Aus Gründen der nationalen Sicherheit findet die militärische Forschung in der Regel hinter verschlossenen Türen statt, sodass so gut wie nichts an die Öffentlichkeit gelangt.

Und wenn die Öffentlichkeit tatsächlich etwas erfährt, dann in der Regel über Whistleblower, die man schnell zu Verschwörungstheoretikern erklärt, was nicht weiter wundern sollte.
Auch die US Weltraumbehörde NASA beschäftigt sich schon eine ganze Weile mit den Veränderungen des Erdklimas und kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Geoengineering einen wesentlichen, wenn nicht sogar den Hauptanteil der Zerstörung des Klimas bildet. Ein ehemaliger Forscher der Weltraumbehörde, der auf Wunsch anonym bleiben will, sagte dazu wörtlich:
„Die laufenden Untersuchungen führten zu konkreten Beweisen, dass zumindest die atmosphärische Chemie und die Zirkulation der Erdatmosphäre gestört wurden. Jemand versucht einen Deckel auf all die militärische Forschungs- und Entwicklungsaktivität zu halten, und insbesondere die Chemtrail-Aktivität, die buchstäblich den Himmel Amerikas trügt.“
Aber nicht nur auf Klima und Umwelt bezogen sind die Folgen von Geoengineering bis heute weitgehend unbekannt. Das trifft auch auf die Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung zu. Kaum ein Wissenschaftler weiß, welche Folgen das Ausbringen von Aerosolen in der Atemluft hat.
Aluminium ist ein Nervengift. Italienische Wissenschaftler von der Katholischen Universität in Rom fanden heraus, dass Aluminium die Entstehung von Demenzerkrankungen fördert und das die Werte bei einem Demenzpatienten siebenmal höher sind als bei einem Gesunden.
Seit dem Jahr 2000 hat die Zahl der Alzheimer-Patienten um 63 Prozent zugenommen. Mediziner stehen vor einem Rätsel. Niemand weiß, warum da so ist.
Meistens heißt es zur Begründung, dass die Menschen immer älter werden. Die Befürchtung von Skeptikern und Aktivisten, dass das Versprühen schädlicher Aerosole längst zur Wirklichkeit geworden ist, ist vielleicht nicht ganz unbegründet.
Der Aerosol-Fallout besteht in erster Linie aus Aluminiumpulver und wassersuchendem Bariumsalz. Mithilfe von Barium-Strontium-Titanat werden piezoelektrische Nanokristalle versprüht, die die gesamte Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln, die imstande sind, zwischen zwei verschiedenen Gitterstrukturen zu springen, um dabei ihre elektrische Eigenschaft spontan zu verändern.
Ein Polymergemisch, das kaum schwerer ist als eine Feder, dient als Trägersubstanz und sichert die Bindung von Barium und Aluminiumpulver in der Luft.


Mikroplastik bedroht unsere Gesundheit
Wir nehmen die Nanopartikel aber nicht nur über die Atemluft auf, sondern auch über das Trinkwasser. Mittlerweile findet sich überall Mikroplastik, auch im Darm von Menschen und Tieren. Forscher haben errechnet, dass wir allein in einem Jahr tonnenweise Mikroplastik zu uns nehmen.
Bisher weiß man nichts Genaues über die gesundheitlichen Folgen von Mikroplastik. In einer Studie aus dem Jahr 2019 aus Bayern, wurden in einem Liter Wasser über 146.000 Plastikteilchen gefunden. Mittlerweile finden Forscher sogar in nahezu jedem Mineralwasser Mikroplastik.
Das Gift befindet sich im gesamten Naturkreislauf. Wir atmen es ein, nehmen es über die Nahrung auf und scheiden es zum Teil wieder aus, der Rest lagert sich in den Organen ab und sorgt für teils irreparable Schäden. Woher kommen diese Nanoteilchen?
Sogar Schulmediziner gehen schon von der Vermutung aus, dass viele neue und bisher unbekannte Krankheitsbilder auf das Versprühen von Aerosolen in großer Höhe zurückzuführen sind.
Seit geraumer Zeit schon fürchten besorgte Bürger hinter den sich verdächtig ausbreitenden Kondensstreifen einen Chemiecoktail, weshalb diese Streifen auch gerne als Chemtrails bezeichnet werden.
Normale Kondensstreifen, sogenannte Contrails, entstehen ab einer Flughöhe von etwa 7500 Metern bei mindestens 70% Luftfeuchtigkeit und weniger als minus 40 Grad Celsius. Sie lösen sich in der Regel nach weniger als einer Minute wieder auf.
Woher aber kommen die Streifen, die sich nicht so schnell auflösen, die immer breiter werden, bis sich der Himmel an einem ansonsten sonnig Tag in eine milchige Suppe verwandelt?



Der Grund ist, dass sich die versprühten Partikel durch die Polymer-Mischung bis zu einem Jahr in der Luft halten können. Keith schreibt, dass die nur zehn Mikrometer breiten und fünfzig Nanometer dicken Partikel in einer Höhe von vierzig bis fünfzig Kilometern Höhe für lange Zeit schweben, um ein Großteil des Sonnenlichts von der Erde abzulenken.
An dieser Stelle sollte nun die Frage gestellt werden, warum das Projekt zum Staatsgeheimnis erklärt wurde, wenn es tatsächlich schon seit ein paar Jahren praktiziert wird und doch eigentlich einem guten Zweck dienen soll? Was also will man von offizieller Seite wirklich verschweigen?
Dass es Interessengruppen und Politiker gibt, die gesundheitliche Gefahren herunterspielen, erleben wir aktuell hautnah.
Regierungen manipulieren Zahlen, bis sie Propaganda-tauglich sind, spielen die Gefährlichkeit von Vakzinen herunter, die nicht ausreichend getestet wurden und nur eine Notfallzulassung haben.
Wer das öffentlich zur Sprache bringt, wird zum Verschwörungstheoretiker erklärt. Jegliche Diskussionen, ganz egal zu welchem Thema, werden heute im Keim erstickt, bevor sie es überhaupt an die Öffentlichkeit schaffen.
Die Schweiz hat als einziges europäisches Land versucht, dass Thema Geoengineering öffentlich zu machen. Die Schweizer Umweltministerin Simonetta Sommaruga ist überzeugt davon, dass das Thema für die gesamte Weltbevölkerung von Wichtigkeit ist, dass man da nicht so einfach wegschauen kann.
Selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO scheint über den Ernst der Lage in Kenntnis zu sein, indem sie verlautbart, dass mehr als 90 Prozent der Kinder giftige Luft atmet, was vermutlich auf das Aerosol-Fallout zurückzuführen ist.
Der Grünen Politiker Werner Schulz, Mitglied im Europäischen Parlament und im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten, gab bereits schon 2013 offen zu, dass Geoengineering schon länger hinter dem Rücken der Öffentlichkeit betrieben wird – doch dagegen unternommen hat bis heute niemand etwas. Auch nicht aus den Reihen der Umweltparteien, stattdessen beten sie ihre Klimalüge wie das Vaterunser im Gottesdienst.
Dem EU-Parlament war schon 2013 bekannt, dass wir uns auf eine globale Abkühlung zubewegen, statt auf eine Erwärmung. In nur einem Jahr wuchsen die Eismassen am Nordpol um 60 Prozent, wie NASA-Fotos beweisen.



NASA-Forscher könnten also durchaus recht haben, dass Geoengineering genau das Gegenteil bewirkt. Messungen haben gezeigt, dass sich die Bodentemperatur nach auflösen der Kondensstreifen um 1,1 Grad Celsius erhöht.
Das Fazit lautet: Die von der UN gemeinsam mit dem IPCC ausgearbeitete Agenda der globalen Erwärmung ist wie Corona ein rein politisches und kein wissenschaftliches Projekt. In beiden Fällen haben wir es mit einer gefälschten Wissenschaft und einem unverhohlenen Schwindel zu tun.
Dieser Tatsache sollte sich jeder bewusst sein, der sich eine bessere Zukunft für unseren Planeten wünscht.
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