Der evangelische Wohlfahrtsverband Diakonie Deutschland sieht sogar einen „drastischen Anstieg der Armut in Deutschland“ und fordert neue Notfallhilfen: „Wir werden sehr viel mehr Arme bekommen, als wir bisher gedacht haben“, sagte Maria Loheide, der sozialpolitische Diakonie-Vorstand. Sie fordert eine Reform der sozialen Unterstützung in allgemeinen Krisen.
„Die ewigen Einmal- und Bonuszahlungen haben was von Almosen“. Die gute Dame weiß anscheinend nicht, dass mehr Geld nicht gleichbedeutend ist mit mehr Waren. Das ganze Geschrei nach Geld produziert nicht ein Brot oder einen Liter Milch mehr, sondern hilft nur kurzfristig, bis die Preise wieder entsprechend der Verknappung anziehen.
Ja, die besser Betuchten haben eine längere Karenzzeit, bis auch sie nicht mehr genug zu Essen bekommen. Um es ganz krass zu formulieren: Am Ende bekommt nur noch der Millionär das eine Brot.
Das Problem ist ab nächstes Jahr auch der Dünger. Dieses Thema wird überhaupt nicht berichtet, obwohl vollkommen klar ist, dass es DAS große Problem für zumindest Westeuropa sein wird, sollte es nicht zu einem Frieden mit Russland kommen (was die westlichen Staaten unter der Ägide der USA nicht zulassen werden).
Der Düngermangel wird sehr wahrscheinlich dazu führen, dass unzählige Bauern auf der ganzen Welt in den kommenden Monaten ihre Saat entweder gar nicht oder nur in einem ungenügenden Ausmaß ausbringen können.

Der Dünger, der dann überhaupt noch auf dem Weltmarkt, wie es beim Erdgas momentan zugeht, zu bekommen ist, wird dann in einem Bietergefecht der reicheren Länder irre Preise erzielen. Das wiederum ist für die ärmeren Länder eine Katastrophe.
Viele werden elendiglich verhungern, viele werden nach Europa und Nordamerika drängen, wo ebenfalls Mangel herrscht und die Ernten kaum zur Ernährung der eigenen Bevölkerung reichen.
David Beasley, der US-amerikanische Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen sagte in einem Interview mit der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitungʽ, dass der Waffengang in Osteuropa ‚unvorstellbare Auswirkungenʽ haben werde. Die um sich greifende Nahrungsmittelknappheit werde neue Migrationsströme auslösen, die ‚die syrische Flüchtlingskrise wie ein Picknick im Park aussehen lassenʽ könne.
Matthias Berninger, ehemaliger grüner Spitzenpolitiker und Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium und heute Leiter des Bereichs „Öffentlichkeit und Nachhaltigkeit“ der Bayer AG, sagt: „Wir steuern auf die größte Hungersnot der Menschheitsgeschichte zu.“
„Die Bauern in der Ukraine können viel weniger Rohstoffe produzieren, die Infrastruktur ist zerstört, die Häfen sind blockiert. Aber die Probleme sind noch viel größer. (…) Weil Energie fehlt, produziert China weniger Dünger, und wegen der Blockade des Schwarzen Meers werden kaum Düngemittel aus Russland und Weißrussland exportiert. Hinzu kommen noch globale Logistikprobleme.
Selbst wenn es genug zu essen gäbe, kommt das Essen nicht unbedingt da an, wo es gebraucht wird. Wir fürchten, dass sich die Zahl der hungernden Menschen 2023 oder 2024 verdoppelt. Wenn wir zehn Prozent weniger Kunstdünger haben als wir bräuchten, raubt das bis zu 320 Millionen Menschen die Ernährungsgrundlage.“

Obwohl Weißrussland und Russland den Stickstoffdünger liefern würden, wird nicht nur russischer Dünger mit in die Sanktionen eingeschlossen, um Präsident Putin zu bestrafen, sondern auch Dünger aus Weißrussland, weil dessen Präsident Lukaschenko den russischen Präsidenten unterstützt. Unfassbar.
Ein Gutes hat es: Der russische und weißrussische Stickstoffdünger wird wahrscheinlich in die eng zusammenarbeitenden BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) verkauft und dort die Not verhindern oder vermindern.
Henry Kissinger sagte einmal:
„Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage, ganze Nationen zu kontrollieren;
wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.“
Viele vermuten, dass es genau darum geht. Wenn das so sein sollte, dann wird die Davoser WEF-Clique ihre schon in den Startlöchern stehenden Superhelden auf die Weltbühne schieben und konzertiert die Stellschrauben so drehen, das plötzlich, nach größter Not der Weltfrieden ausbricht und eine geeinte Weltregierung alles wieder gut macht.
Und dann, so planen sie wahrscheinlich, dann sind die Menschen sicher bereit, sich allem unterzuordnen, wenn sie nur wieder Sicherheit, Nahrung und Wärme haben.
Oder das Ganze läuft vollkommen aus dem Ruder. In jedem Fall ist es empfehlenswert, sich auf eine große Krise vorzubereiten. Vorräte reichen eine Weile, auch zwei Jahre oder drei.
Noch besser: Ein Garten, in dem man sein eigenes Gemüse und Obst pflanzt. Und die Fähigkeit, Dinge zu „organisieren“. Netzwerke, Leistungen, Tauschmittel. Prüfen Sie ihre Kontakte, wem Sie vertrauen können. Prahlen Sie nicht mit ihren Vorräten.
Bekannte Silbermünzen und Unzen sind ideal, um begehrte Güter und Lebensmittel zu bekommen. Überlegen Sie, was Sie anbieten können, wo Sie sich nützlich machen können, welche Kenntnisse und Fähigkeiten Sie haben. Vernetzen Sie sich. Hamstern Sie. Kaffee, Zigaretten, Alkohol, Seife waren die klassischen Krisenwährungen.
Welche in der schon beginnenden Krise die lagerbaren und begehrten Tauschmittel sind, zeigt sich bereits und fängt mit Mehl, Zucker und Speiseöl an.

…
Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Am 10. Mai 2021 erschien „
Am 18. März 2022 erschien „Die moderne Musik-Verschwörung: Popstars, Hits und Videoclips – für die perfekte Gehirnwäsche“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Stars Pro und Contra Impfung: „Die Ärzte“, „Die Toten Hosen“, Nena, Westernhagen, Eric Clapton, Neil Young und weitere“.
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle vier Bücher für Euro 120,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 14.05.2022
