Verbotenes Wissen: In Kanada wurde ein Objekt gefunden, das es nicht geben darf!

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In Kanada haben Archäologen im Permafrostboden ein 4,23 Milliarden Jahre altes Röhrenartefakt gefunden, das die Theorie über Beginn und Ursprung des Lebens auf der Erde auf den Prüfstand stellt, weil das Fundstück fast genau so alt ist wie die Erde selbst.

Prähistorische Nanotechnologie, ein versteinerter Hammer, ein antiker Kernreaktor und eine 300 Millionen Jahre alte Glocke, sind fünf Fundstücke, die es laut Evolutionstheorie eigentlich nicht geben dürfte. Gab es eine vorgeschichtliche Kultur mit phänomenalem Wissen, die der Nachwelt all diese Dinge hinterlassen haben? Von Frank Schwede

Unser Sonnensystem entstand vor rund 4,5 Milliarden Jahren. Einzelliges Leben könnte sich nach Meinung von Wissenschaftlern vermutlich schon vor 3,9 Millionen Jahren entwickelt haben. Die Bausteine kamen vermutlich aus den Tiefen des Alls huckepack in Meteoriten und Kometen zur Erde.

Laut einer in Nature Communications veröffentlichten Studie der Universität Hokkaido, ist es Forschern erstmals gelungen, alle fünf Nukleobasen, die zum Entstehen von DNA und RNA notwendig sind, aus drei Meteoritenproben zu extrahieren.

Damit Leben auf der Erde möglich ist, ist Desoxyribonukleinsäure (DNA) als Träger der Erbinformationen, und Ribonukleinsäure (RNA) zur Neubildung von Proteinen in Zellen notwendig:

Dass sich DNA und RNA überhaupt bilden können, braucht es fünf Nukleobasen: Guanin, Adenin, Uracil, Cytosin und Thymin. Bisher konnten Forscher nur Guanin, Adenin und Uracil nachweisen.

Das Forscherteam um Yasuhiro Oba konnte anhand von Proben aus drei kohlenstoffhaltigen Meteoriten ( Murchison, Murray und Tagish Lake) nun auch die letzten zwei noch fehlenden Basen extrahieren.

Damit steht fest, dass das Leben auf der Erde nicht zufällig entstanden ist. Die Meteoriten-Theorie beweist auch, dass Lebensformen, wie wir sie auf der Erde antreffen, auch auf anderen Planeten entstanden sein könnten.

Die Erde entstand hauptsächlich aus schweren Elementen – vor allem aus Sauerstoff und Kohlenstoff. Ähnliche Bedingungen existieren sicherlich auch auf zigtausend anderen Planeten unseres Sonnensystems.

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Das heißt, dass auch auf diesen Planeten irgendwann im Laufe von Milliarden von Jahren Meteoriten den Samen zur Entstehung von Leben brachten. Bleibt am Ende die Frage, wie schnell sich die Leben dort entwickelt hat.

Es muss noch lange nicht heißen, dass die Evolution auf anderen ähnlich verlaufen ist, wie auf der Erde. Im Gegenteil: Das Leben dort kann sich langsamer oder sogar viel schneller als auf der Erde entwickelt haben.(Evolutionslügen: Angebliche Menschheitsentwicklung – Nachdenken verboten)

Mehr als ein Reset in der Geschichte der Erde

Jedoch ist davon auszugehen, dass die Bedingungen auf der Erde vor drei Millionen Jahren noch völlig anders waren, dass die Atmosphäre eine andere war, woraus wir schließen können, dass es einmal viele Lebensformen gab, von denen wir bis heute nichts wissen, das schließt auch menschenähnliche Lebensformen ein.

Die Erde durchlief im Laufe ihrer Geschichte aufgrund globaler Kataklysmen mehrere Resets, wodurch nicht ausgeschlossen werden kann, dass vor Millionen Jahren einmal eine technologisch hochentwickelte Kultur existiert hat.

Wissenschaftler vermuten, dass es etwa neuntausend vor Christi zu einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kam, die alles Leben auf der Erde nahezu komplett auslöscht hat.

Die Autoren D.S. Allon und J.B. Delair schreiben dazu in ihrem 1997 veröffentlichten Buch Cataclysm, dass der Kataklysmus vor rund 11. 500 Jahren durch riesige Kometenfragmente ausgelöst wurde.

Krustenverschiebungen, dass Kippen der Erdachse um rund 52°, ein Massensterben, aufgestaute, riesige Gebirgszüge, steigende und schrumpfende Landmassen sowie Erdbeben und Vulkanausbrüche waren die Folge und sind nach Meinung der Autoren der sichere Beweis dafür, dass die Erde vielleicht nicht nur einmal von ausgesprochen zerstörerischen Besuchern aus dem All heimgesucht wurde.(Gefälschte Evolutionsbeweise: Schweinezahn wird Mensch)

Die Lebensbedingungen könnten also sich im Laufe von Millionen Jahren mehrfach verändert haben, wodurch neue Lebensformen entstehen konnten, andere wieder wurden ausgelöscht, wie die Dinosaurier, weil sie den tiefgreifenden Veränderungsprozessen nicht überlebt haben.

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Einige Wissenschaftler glauben, dass die Erde wieder kurz vor einem Neustart steht – dazu liefert die Natur viele Beweise, wobei der mit Abstand wohl wichtigste  das große Artensterben ist.

 

Wichtig hierbei ist zu verstehen, dass dieser Prozess nichts mit dem vielzitierten Klimawandel zu tun, den es in der beschriebenen Form überhaupt nicht gibt, sondern dass vor allem die Sonne mit ihren zum Teil extrem starken Eruptionen und die damit verbundenen elektromagnetische Wellen der beeinflussende Faktor ist.

Das alles zusammen beeinflusst sämtliches Leben auf der Erde und auch auf anderen Planeten unseres Sonnensystems.

Wie schnell dieser Prozess verläuft und welche Veränderungen wir zu erwarten haben, ist schwer vorherzusagen, vor allem nicht, welche Auswirkungen er auf die Menschheit haben wird.

Möglicherweise entwickeln sich in absehbarer Zeit wieder neue Lebensformen oder alte kehren zurück –  vielleicht wird es wieder eine Hochkultur geben, oder der Mensch entwickelt sich wieder zurück in die Steinzeit und geht mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Alles ist also offen.

Das auf der Erde vor Millionen von Jahren einmal eine Hochkultur gelebt hat, oder Besuch von einer solchen erhielt, beweisen seltsame Artefakte, die Archäologen über den gesamten Planeten verstreut entdeckt haben und für die es teilweise bis heute keine kausale Erklärung gibt, weil diese Fundstücke einfach nicht in das Bild der Evolutionsgeschichte passt.

Die Quebec-Röhren

Ein aus mehreren Röhren zusammengefügtes Objekt, das man im Norden von Quebec in Kanada fand, könnte nach vorsichtigen Schätzungen von Experten rund 4,23 Milliarden Jahre alt sein. Das Artefakt wäre also zu einer Zeit hergestellt worden, als es noch kein Leben auf der Erde gab. Oder unterliegt die Wissenschaft einem gewaltigen Irrtum?

Andererseits wäre es möglich, dass die Röhren, die wahrscheinlich einmal Teil einer Maschine waren, nicht irdischen Ursprungs sind, dass sie zu einem havarierten Raumschiffs gehören. Für eine genaue Beurteilung wäre also zunächst wichtig zu wissen, welche Funktion das Teil einmal hatte.

Der London Hammer

Auch das Geheimnis des London-Hammers, der Schätzungen nach rund 400 Millionen Jahre alt ist, konnte bis heute nicht gelüftet werden. Das offensichtlich von Menschenhand geschaffene Werkzeug wurde 1936 von dem Ehepaar Max und Emma Hahn bei einem sonntäglichen Ausflug in der Nähe der kleinen texanischen Gemeinde London an einer ungewöhnlichen Felsformation gefunden.

Bisher konnte kein Archäologe erklären, wie es möglich ist, dass ein vergleichsweise modernes Werkzeug in prähistorisches ordovizisches Gestein gelangen konnte.

Viele Forscher bezweifeln aber, dass das Werkzeug tatsächlich an dem beschriebenen Ort gefunden wurde, sie behaupten, dass der Hammer stilistisch mit einem typischen amerikanischen Werkzeugen übereinstimmt, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der Region hergestellt wurde.

Prähistorische Nanotechnologie

Im Jahr 1991 fanden Archäologen am Ufer der Flüsse Balbanju, Narada und Kozhim im Ural im Rahmen einer geologischen Untersuchung zur Goldgewinnung seltsame Nanostrukturen. Theoretiker vermuten, dass sie von einer möglicherweise mehr als 300.000 Jahre alten Zivilisation hinterlassen wurden.

Bei den gefundenen Stücken handelt es sich um  Metallwellen, Spulen und Spiralen, die seltene Nanoteile enthalten. Die Gegenstände wurden in einem mehr als 100.000 Jahre alten Gestein gefunden.

Wissenschaftler, die an der Untersuchung beteiligt waren, waren sichtlich erstaunt, dass es schon vor 300.000 Jahren ein Verfahren zur Herstellung von Nanotechnologie gab.

Die Untersuchung wurde ursprünglich von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Syktyvkar durchgeführt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die größeren Stücke aus reinem Kupfer gefertigt wurden, die kleineren aus Molybdän und Wolfram.

Diese Metalle werden in der Regel aufgrund ihrer hohen Temperaturbeständigkeit vor allem bei der Herstellung von Raketen und Raumschiffen verwendet, weshalb einige Experten vermuten, dass es sich um Raketenteile des Weltraumbahnhofs Plessezk handeln könnte.

Antiker Kernraktor

Vor rund 50 Jahren begann eine französische Firma in der Region Oklo im westafrikanischen Gabun mit dem Abbau von hochwertigem, seltenem Uranerz. Nachdem sie die Mine untersucht haben, mussten sie zu ihrem Erstaunen feststellen, dass das Uran bereits abgebaut und angereichert worden war.

Wissenschaftler kamen schließlich zu dem Schluss, dass es sich bei der Mine um einen mehr als zwei Milliarden Jahre alten Großreaktor gehandelt haben muss, der 500.000 Jahre in Betrieb war.

Eine Reihe weiterer Wissenschaftler, darunter auch Friedensnobelpreisträger Dr. Glenn T. Seaborg, bezeichnen die Mine als nicht natürlich vorkommend. Seaborg ist ehemaliger Leiter der United States Atomic Energy Commission und erklärte vor der Presse, dass für die Verbrennung von Uran in einer Reaktion sehr genaue Bedingungen erforderlich sind.

Zum einen muss das Wasser extrem rein sein, viel reiner, als das in der Natur möglich ist, zum anderen ist U-235 Material für diese Art von Kernspaltung notwendig. Ein Isotop, das nicht natürlich im Uran vorkommt.

Auch eine Reihe von Spezialisten aus dem Bereich Reaktortechnik konnten beweisen, dass das Uran in Oklo nicht so reich an U-235 gewesen war, um einen natürliche Reaktion entstehen zu lassen.

Alex Meshik von der Washington University of St. Louis hat festgestellt, dass der Oklo-Reaktor, der auf mehrere Standorte verteilt ist, dreißig Minuten lang lief und dann für 2,5 Stunden abgeschaltet wurde, bevor er neu gestartet werden konnte.

Meshik zeigte sich erstaunt, dass der Reaktor nicht explodiert ist, stattdessen die Energie über einen extrem langen Zeitraum in kurzen Intervallen abgab. Welche Zivilisation war schon vor über 1,8 Milliarden Jahre dazu in der Lage, ein Kernkraftwerk zu bauen?

Die Glocke von Tubal-Kain

Im Jahr 1944 fand der damals zehnjährige Newton Anderson in Buckhannon im US Bundesstaat West Virgina in einem großen Kohleklumpen eine kleine Messingglocke, die es dort eigentlich nicht hätte geben dürfen.

Grund ist, dass sich der größte Teil der Kohle im Karbon vor rund 298,9 bis 358,9 Millionen Jahren gebildet hat. Hingegen wurde Messing von unseren Vorfahren erstmals in der Bronzezeit zwischen 2500 und 800 v. Chr. verarbeitet. Messing ist eine metallische Legierung, die sich aus Kupfer und Zinke zusammensetzt.

1963 wurde die Messing-Glocke das erste Mal in der geologischen Abteilung der University Delaware in Wilmington untersucht. Allerdings war es den Forschern nicht möglich, dass genau Alter zu bestimmen.

Eine weitere Analyse fand erst wieder 1973 im Labor der University of Oklahoma statt. Ein gewisser Dr. John Morris kam nach einer Nuklearaktivierungsanalyse zu dem Schluss, dass die Glocke hauptsächlich aus Bronze mit einer Beimischung aus Zink besteht. Auch Morris konnte keine genaue Auskunft über das Alter geben.

Kreationisten sind überzeugt, dass die Glocke Millionen Jahre alt sein könnte. Sie beziehen sich auf das Buch Genesis, das einen gewissen  Tubal-Kain erwähnt, der in der hebräischen Bibel in Genesis 4,22 sowie im Buch Jasher 2,24 als der Stammvater aller Erzarbeiter Schmiede gilt – sie glauben, dass die Glocke von Tubal-Kain gefertigt und begraben wurde, als die prähistorische Zivilisation durch die biblische Flut zu Ende ging.

Kreationisten gehen von der Theorie aus, dass das Universum, das Leben und der Mensch so entstanden sind, wie es in der Heiligen Schrift der abrahamitischen Religionen und in der alttestamentlichen Genesis geschrieben steht.

Entstanden ist die Kreationisten-Bewegung als Teil des protestantischen Fundamentalismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten.  Die Bewegung lehnt die darwinsche Evolutionstheorie ab. In Europa und Deutschland finden Kreationisten hingegen kaum Beachtung.

Anlass zu der Vermutung, dass die Glocke ein Relikt aus vorchristlicher Zeit ist, gibt eine kleine Figur, von der ein kleines Stück fehlt. Anderson hat viel Zeit damit verbracht, den Ursprung der Figur zu erforschen.

Ihm fiel eine gewisse Ähnlichkeit zu Pazuzu auf, ein Winddämon der mesopotamischen Mythologie des 1. Jahrtausends v. Chr. Pazuzu ist bekannt als  Gegenspieler der Dämonin Lamastu.

In akkadischen Beschwörungen gilt Pazuzu als der zerstörerische Kältewind aus dem Osten – ihm wurden extreme Temperaturschwankungen und starke Kälteeinbrüche in Mesopotamien zugeschrieben.

Pazuzu wurde mit einem ausgesprochen prominenten Kopfschmuck dargestellt. Leider ist das Kopfstück der Glocke abgebrochen, was eine genaue Beurteilung schwierig macht.

Andere Forscher glauben in der Figur die hinduistische Gottheit Garuda erkannt zu haben. Die kniende Haltung mit den gefalteten Händen ähnelt früheren Garuda-Darstellungen.

Garuda ist in der indischen Mythologie halb Mensch, halb Adler. Asiatische Völker verehren Garuda als Götterbote, der den Menschen Anweisungen der Götter überbrachte und in Thailand ist Garuda sogar das persönliche Emblem des Königs, der als Inkarnation Vishnus, die wichtigste Form des Göttlichen im Hinduismus, gilt. Wieder andere Experten glauben, dass es sich um eine indische Ghanta-Glocke handelt.

Die Glocke wurde im Laufe ihrer Geschichte in verschiedenen kreationistischen und apologetischen Büchern vorgestellt, dazu entstand ein evangelistisches Traktat, in dem behauptet wird, dass die Glocke ein unbestreitbarer Beweis für die weltweite Sintflut sei.

1992 produzierte CBS unter dem Titel Ancient Secret of the Bible eine Dokumentation über das seltsame Artefakt. Heute ist die Glocke Teil der Genesis-Park-Sammlung.

Ob das Rätsel der geheimnisvollen Artefakte gelöst wird, wird die Zukunft zeigen. Solange sich die Wissenschaft unter der Kontrolle in einer elitären Gruppe befindet, werden Funde wie die genannten Beispiele ein Rätsel bleiben – möglicherweise sogar ein ungelöstes.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 22.05.2022

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