Vor 65 Jahren war Südeuropa UFO Hotspot – „kubanische Zigarren“ am Himmel und es regnete Engelshaar

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Herbst 1954: Europa ist UFO-Hotspot. Zwischen September und Oktober kommt es in Frankreich, Italien und Spanien zu Hunderten von UFO Sichtungen. Die spektakulärste fand am 27. Oktober 1954 über dem Florentiner Stadio Artemio Franchi in Florenz statt.

Was sahen die Augenzeugen wirklich? Lesen Sie in diesem Report drei der interessantesten Fälle, die Forschern heute Kopfzerbrechen bereiten. Von Frank Schwede

Chabeuil 26. September 1954, ein Sonntag. Lucette Leboeuf beschließt am Nachmittag in den Wald zu gehen, um Maulbeeren zu pflücken – zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, dass ihr dieser Tag für immer in Erinnerung bleiben wird. Der Gendarmerie wird Leboeuf später zu Protokoll geben:

„Plötzlich fing mein Hund an zu bellen. Ich drehte mich um und sah das Tier mit erhobenem Haar vor einer Vogelscheuche erstarrt stehen. Ich ging auf den Hund zu, um ihn am Bellen zu hindern. In diesem Moment kam die „Vogelscheuche“ auf mich zu.

Es war ein kleines Wesen, es maß kaum mehr als einen Meter. Ich hatte den Eindruck, dass es ein eingesperrtes Kind war in einer Zellophantüte. Was mir aufgefallen ist, es war ein sehr menschliches Gesicht.“

In diesem Moment war Lucette Leboeuf vor Schreck wie erstarrt. Sie schrie laut und flüchtete hinter eine Hecke. Eine ganze Weile passiert nichts, doch was dann geschah, ließ Leboeuf den Atem stocken…

„Dann hob ein kreisförmiges Fahrzeug mit einem Durchmesser von ungefähr drei Metern und einer Dicke von fünfzig Zentimetern hinter einem Maisfeld ab. Das Fahrzeug flog zunächst schräg weg, es war nicht schnell, es machte das Geräusch eines Kreisels, der schwirrt und man hörte auch ein Pfeifen.

Dann wechselte das Fahrzeug von der horizontalen Position in die Vertikale. Es stieg mit enormer Geschwindigkeit auf.“

Wenig später entdeckten Passanten die völlig schockierte Lucette Leboeuf leichenblass hinter der Hecke. Sichtlich aufgelöst berichtete sie den Leuten, was sie sah und sie führte sie zu der Stelle, von wo aus sie die fliegende Untertasse abheben sah.

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Am Boden sah man einen kreisförmigen Abdruck, Mais und Weißdorn waren abgebrochen und lagen am Boden, das Gras und ein paar Akazien waren regelrecht gepresst. Ein Akazienzweig sah aus, als wäre er von oben nach unten abgeschlagen worden.

Forschern, die wenige Tage später den Ort besuchten, war klar, dass aufgrund der Spurenlage und der Abdrücke am Boden, eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass dort tatsächlich ein kreisförmiger Flugkörper gestanden haben muss. (Verschollene Zeitung über den UFO-Roswell-Zwischenfall wieder aufgetaucht)

Plötzlich hohes Fieber

Eine Befragung der Bewohner im Dorf hat ergeben, dass sich Lucette Leboeuf entgegen ersten Vermutungen die Geschichte offenbar doch nicht ausgedacht hat. Einige Dorfbewohner hörten ebenfalls ein pfeifendes Geräusch, anders als bei einem gewöhnlichen Düsenflugzeug. Einige Augenzeugen wollen ebenfalls eine fliegende Scheibe über Chabeuil beobachtet haben.

Interessant ist, dass Lucette Leboeuf wenige Tage nach dem Zwischenfall plötzlich hohes Fieber bekam. Die Temperatur stieg auf 39 Grad, jedoch konnte nicht einwandfrei ermittelt werden, ob das Fieber in Zusammenhang mit der UFO Sichtung stand.

Weltweit berichten Augenzeugen von UFO-Sichtung immer wieder von ähnlichen Symptomen wie Fieber, ungewöhnliche Hautveränderungen oder Haarausfall, die ein möglicher Hinweis auf eine Strahlenkontamination sein können.

Chabeuil ist bis heute ein Geheimnis geblieben, so, wie laut Schätzung der CNES, der französischen Organisation für UFO Forschung,  weitere 28 Prozent der aufgeführten Sichtungen, zu denen auch der folgende Fall gehört.

Dieser ereignete sich am 16. Oktober in der Nähe der Ortschaft Bélesta im Département Ariége in der Region Okzitanien. Am 16. Oktober sahen dort zahlreiche Einwohner gegen 21.30 Uhr ein merkwürdiges Licht, das sich am Rand eines Berges aufzuhalten schien

Der Flugkörper stieg mehrfach hintereinander auf und wieder ab, bis er schließlich nach einer halben Stunde gegen 22.05 ganz verschwand. Die regionale Tageszeitung  La Dépéche du Midi schrieb zu dem Vorfall einen langen Artikel.

Im Jahr 2009 erfuhren die Autoren des Artikels, dass es sich bei der Sache offenbar um einen Scherz gehandelt hat.  Das vermeintlich kugelförmige Objekt bestand nach  Angaben der Autoren lediglich aus einer Fahrradgabel, einem Lenker und einem Rad mit leistungsstarken Lichtern, das an einer beweglichen Struktur befestigt war.

Das UFO-Fieber hielt Frankreich im Jahr 1954 den ganzen Herbst über in Atmen. Es kam zu Hunderten Beobachtungen im ganzen Land. Am 30. September sah ein gewisser Georges Gatay, Leiter einer Baustelle, und sieben seiner Arbeiter in der Nähe von Marcilly-sur-Vienne ebenfalls ein scheibenförmiges Objekt mit und ein kleines humanoides Wesen ganz in der Nähe. Nähere Angaben zum Zwischenfall liegen nicht vor.

Bereits wenige Tage später, am 7. Oktober, werden in der Nähe von Saint-Jean-d´Assé gleich achtundzwanzig umliegende Ortschaften von UFOs besucht und wenige Wochen später, am 24. Oktober, beobachtet ein Inspekteur der staatlichen Eisenbahngesellschaft Frankreichs SNCF, ein gewisser Émile Turpin, in derselben Gegend wieder eine Scheibe. Diese schimmert hellmetallic und hatte eine Wölbung im Mittelteil. Turpin gelang es, zwei Fotos von dem Objekt zu machen.

Es regnete Engelshaar über dem Stadion

Nicht nur in Frankreich kam es zwischen den Monaten September und Oktober in jenem denkwürdigen Jahr zu ungewöhnlichen UFO Sichtungen. Auch aus den Ländern Italien und Spanien liegen entsprechende Berichte vor.

Am 27. Oktober 1954 ereignete sich im Florentiner Stadio Artemio Franchi ein ebenfalls bis heute rätselhafter Vorfall mit einem unbekannten Flugobjekt. Vor den Augen Tausender Fußballfans spielte sich am Himmel über dem Stadion ein unheimliches Schauspiel ab.

Das Lokalderby des AC Florenz gegen Unione Sportiva Pistoiese musste sogar für einige Minuten unterbrochen werden, weil sich bereits kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit niemand mehr für das Spiel interessierte, stattdessen waren die Augen der Besucher und Spieler im Stadion in den Himmel gerichtet. Die italienische Fußballlegende Ardico Magnini erinnert sich gegenüber BBC-Reportern noch sehr gut an diesen Tag:

„Da war etwas, das aussah wie ein Ei, und es bewegte sich sehr, sehr langsam. Jeder blickte nach oben, und zugleich fiel eine Art silbriger Glitter vom Himmel. Wir waren verblüfft, wir hatten so etwas noch nie zuvor gesehen. Wir waren total schockiert.“

Die Aussagen der Augenzeugen waren übereinstimmend. Auch der spätere Fanbetreuer des AC Florenz, ein Gigi Boni, beschreibt der BBC seine Eindrücke aus dem Stadion:

„Sie (die Flugobjekte Anm. d. Red.) bewegten sich sehr schnell und hielten plötzlich inne. Das Ganze dauerte einige Minuten. Sie erinnerten mich an kubanische Zigarren.“

Boni hat den Vorfall sein Leben lang nicht vergessen. Er war von Anfang an felsenfest davon Überzeugung, dass „die Zigarren“ nicht von dieser Welt waren.

Romolo Tuci, einer der Spieler, stimmte Boni zu und sagte:

„Für mich gibt es keine andere Erklärung. Damals waren Aliens in aller Munde, jeder sprach von UFOs, und wir machten diese Erfahrung. Wir sahen sie wirklich.“

Anfangs wurde noch angenommen, dass es sich um eine Massenhysterie handelt, weil es in den darauffolgenden Tagen in mehreren Orten der Toskana zu ähnlichen Zwischenfällen mit unbekannten Flugobjekten kam, die sogar physikalische Spuren in Form einer mysteriösen Substanz hinterließen, die laut Beschreibung der Augenzeugen Watte oder Spinnweben ähnelte, wie Regen vom Himmel fiel und ganze Straßen und Ortschaften bedeckte.

Nach rund einer Stunde war die ungewöhnliche Substanz wieder verdunstet oder wie Schnee geschmolzen. Der Präsident des italienischen Nationalen UFO Zentrums (CUN), Roberto Pinotti war selbst Augenzeuge in Florenz. Gegenüber der BBC sagte er:

„Damals sprachen die Zeitungen von Aliens vom Mars. Natürlich wissen wir jetzt, dass dem nicht so ist – aber wir können daraus schließen, dass es ein intelligentes Phänomen war, ein technologisches Phänomen und ein Phänomen, das mit nichts, was wir auf der Erde wissen, in Verbindung gebracht werden kann.“

Auch Pinotti ist fasziniert von dem Engelshaar, das nicht nur in Florenz, sondern auch in vielen Teilen des Landes vom Himmel fiel:

„Es ist eine Tatsache, dass zur gleichen Zeit, als die UFOs über Florenz gesehen wurden, eine seltsame klebrige Substanz von oben herunterfiel. Auf Englisch nennen wir das Engelshaar.“

Es waren keine Spinnenweben

Giorgio Batini, ein bereits verstorbener ehemaliger Redakteur der florentinischen Zeitung La Nazione, hat Proben der merkwürdigen Substanz, die er zuvor in einem Wald gesammelt hat, zur chemischen Analyse an die Universität Florenz geschickt.

Der Laborleiter Giovanni Canneri kam laut einer spektrographischen Analyse zu dem Ergebnis, dass die merkwürdige Substanz die Elemente Bor, Silizium, Kalzium und Magnesium enthält.

Bis heute rätseln Forscher, was es mit der mysteriösen Substanz auf sich hat. Die vielfach immer wieder geäußerte Theorie, dass es sich bei dem Material um ganz normale Spinnenweben handeln könnte, klingt zwar in gewissen Punkten logisch, weil Spinnennetze vor allem in den Monaten September und Oktober häufig in der Natur zu beobachten sind, –  doch hat die Sache einen Haken: die chemische Zusammensetzung passt nicht.

Auch Pinotti kennt die Theorie mit den Spinnennetzen, doch hält auch er sie aufgrund der chemischen Analyse für puren Unsinn. Spinnenseide ist ein Protein, eine organische Verbindung, die Stickstoff, Kalzium, Wasserstoff und Sauerstoff enthält, – nicht aber die in dieser Probe analysierten Elemente.

Leider gibt es von dem Fußballspiel keine Aufzeichnung. Das italienische Fernsehen hat zwar noch im selben Jahr die Fußball-Berichterstattung wieder aufgenommen, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Somit bleibt dieser Fall, wie auch die anderen, ein Mysterium, ganz egal, was die Augenzeugenberichte oder die Untersuchungsergebnisse aus Laboren ergeben haben. Die Wahrheit hinter dem UFO Phänomen ist bis heute ein Geheimnis. Ein Geheimnis mit sehr langer Tradition.

1937 wurde in Frankreich laut französischem Zentrum für Raumforschung (CNES) das erste UFO gesichtet. Zwischen den 1950er und 1970er Jahren kamen Tausende Beobachtungen dazu.

Mehr als dreitausend Dokumente der Gendarmerie gingen in die UFO-Datenbank ein, die rund hunderttausend Seiten umfasst und im Jahr 2006 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und auch den folgenden Fall, den die Gendarmerie protokoliert hat, enthält.

An einem Montagabend im November 1990 war ein gewisser Monsieur L. mit seinem Auto auf einer Landstraße unterwegs, als er plötzlich am Himmel fünf rosarote Lichtpunkte sah, von denen die unteren beiden blinkten.

Die Lichter überquerten die Landstraße in hundert Metern Höhe und bewegten sich mit der Geschwindigkeit eines Propellerflugzeugs von West nach Ost. Dabei zogen sie eine dreißig bis vierzig Meter breite weiße, etwa fünfzehn Zentimeter dicke Spur am Himmel.

Ein Bericht, wie er Dutzendfach in den UFO-Archiven weltweit auftaucht. Meistens ohne Aussicht auf Aufklärung. In den meisten Fällen gibt es laut CNES für solche Vorfälle eine natürliche Erklärung. Die CNES stellte sein UFO-Archiv im Jahr 2006 in Internet.

Darin enthalten sind sechstausend Zeugenaussagen und dreitausend Polizeiberichte zu insgesamt 1600 Fällen, in denen ein „Phénoméne aérospatial non identifié (PAN) – so die französische Bezeichnung für UFO-Sichtung, zu der auch die nachfolgende  zählt, die sich im Jahr 1967 ereignet hat.

Zwei kleine Kinder, die eine Herde Kühe hüteten, begegneten vier kleinen, schwarzen, etwa 1,2 Meter große Wesen, die sich in die Luft empor hoben und in ein kugelförmiges Gefährt stiegen, das augenblicklich darauf davon raste und einen schwefelähnlichen Geruch und verbranntes Gras zurückließ.

Der Bericht wurde von weiteren Augenzeugen bestätigt, die ein pfeifendes Geräusch hörten und ebenfalls Schwefel in der Luft rochen, –  allerdings sahen sie das Objekt selbst nicht. Auch die CNES führte Untersuchungen durch, konnte aber auch in diesem Fall keine rationale Erklärung finden.

War es irdische Geheimtechnologie?

Dass es sich bei dem UFO Phänomen lediglich um Halluzinationen oder Sinnestäuschungen handelt, ist aus heutiger Sicht betrachtet eine nicht mehr haltbare Theorie.

Aus der ganzen Welt liegen Berichte von glaubwürdigen Augenzeugen vor, – hinzu kommen ein gutes Dutzend Film- und Fotoaufnahmen, die genau das dokumentieren, was die Augenzeugen zu Protokoll gegeben haben:

Merkwürdige Lichter, die sich oft in aberwitzigen Bahnen durch die Luft bewegen, scheibenförmige oder dreieckige Flugkörper, die sich lautlos auf der Stelle schweben und oftmals auch sichtbare physikalische Spuren hinterlassen.

Wie wir erfahren haben, kam es vor mehr als fünfundsechzig Jahren vor allem im Süden Europas zu einer wahren Massensichtung unbekannter Flugobjekte. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass genau zu dieser Zeit die Antigravitationsforschung in den USA ihren Höhepunkt erreicht hat.(99 Prozent der UFOs gehen auf das Konto geheimer Militärtechnologie!)

Es ist davon auszugehen, dass zu dieser Zeit bereits die ersten Prototypen dieser bis heute exotischen Fahrzeuge fertiggestellt waren und sicherlich auch testgeflogen wurden.

Bestimmt werden nicht alle Sichtungen aus dieser Zeit mit dieser Technologie in Verbindung stehen, ich denke aber, ein paar aus den Aufzeichnungen schon – und die reichen allemal, dass die Augenzeugen von damals tatsächlich etwas Ungewöhnliches am Himmel gesehen haben. Ob mit oder ohne Aliens!

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 23.08.2022

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