Im Blackout werden viele Menschen sterben – Gazprom-Chef: „Keine Garantie, dass Europa den Winter überlebt“

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Die Festlegung einer „Obergrenze“ durch europäische Käufer verstoße gegen die Vertragsbedingungen und würde zu einem umgehenden Lieferstopp führen, sagte Alexej Miller, Chef von Gazprom.

„Wir orientieren uns an den unterzeichneten Verträgen. Eine solch einseitige Entscheidung stellt natürlich eine Verletzung wesentlicher Vertragsbedingungen dar, welche die Beendigung der Lieferungen zur Folge hat“, erwiderte Miller auf die Frage, wie  Gazprom bei der Einführung solcher Beschränkungen reagieren würde.

EU „drohte“ mit Preisobergrenze

Die EU hatte am 7. Oktober das mittlerweile achte Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg gebracht, und schuf damit die Rechtsgrundlage für die Festlegung einer Preisobergrenze für russische Öllieferungen in Drittländer.

Somit sollte diese Beschränkung  ab dem 5. Dezember für Öl und ab dem 5. Februar 2023 für Ölprodukte gelten. Die Einführung einer Gaspreisobergrenze wird derzeit noch diskutiert.

Miller hat diese Woche bereits eine Erklärung zu möglichen härteren Sanktionen gegen Kohlenwasserstoffexporte abgegeben. Eduard Khil beschrieb es in den Worten seines berühmten Liedes „Winter“: „Die Decke ist eisig, die Tür knarrt“.  Der Gazprom-Chef riet Europa zum Studium der russischen Kultur. (Vadhajtasok)

Alexey Miller sieht Europas Krisenwinter düster: Denn allein die Wiederherstellung von „Nord Stream“ würde mehr als ein Jahr dauern. Der Chef von Gazprom prophezeite außerdem: Gemessen an der Gasmenge in unterirdischen Speichern in Europa überlebt der alte Kontinent den Winter nicht –  wie der Guardian berichtete. Die deutschen Gasvorräte hätten nur eine Kapazität für 2–2,5 Monate.

Miller warnte den alten Kontinent im Rahmen der russischen „Energie-Sieben-Konferenz“ in Moskau eindringlich vor den Folgen des Verzichts auf russisches Gas.

Außerdem hänge die Wiederherstellung von Nord Stream auch von Siemens ab, da Russland immer noch keinen Zugang zu dessen Territorium habe. (Kritischer Winter steht bevor: Landrat bereitet sich auf „Stromausfälle länger als 72 Stunden“ vor)

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Im Blackout werden viele Menschen sterben

Ein langanhaltender flächendeckender Stromausfall, auch „Blackout“ genannt, gehört zu den wohl schlimmsten Bedrohungen für eine moderne Industrienation wie Österreich und Deutschland.

Im Januar 2022 veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel zum Instagram-Kanal „klima.neutral“ des Westdeutschen Rundfunks (WDR), also eines öffentlich-rechtlichen Deutschen Rundfunksenders. „Entspannt in den Blackout“ hieß es dort.

Der Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß meinte dazu, dass „der WDR den Eindruck vermittelt, der Blackout ist das neue Party-Highlight.“

Blackout steht uns bevor

Für Experten stellt sich nicht die Frage, ob wir in einen Blackout geraten, sondern nur mehr wann, gerade jetzt, wo Europa wegen des Wirtschaftskrieges mit Russland in einen massiven Energiemangel geraten ist. Bundesheer, Rotes Kreuz und Polizei bereiten sich seit längerem darauf vor. Aber auch den Akteuren im Gesundheitswesen dämmert schön langsam, was eine Blackout für die medizinische Versorgung bedeutet.

 

Tirol Kliniken warnen Mitarbeiter

Die Tirol Kliniken, der größte Arbeitgeber in Westösterreich mit rund 9000 Angestellten, warnte kürzlich alle Mitarbeiter. Da unser Leben auf einer ausreichenden Stromversorgung basiert, werden alltägliche Abläufe unmöglich: Licht, Radio, Fernseher, Heizung, Internet, Telefon, Kühlschrank, Tanken (weil die Pumpen nicht mehr funktionieren) – das alles fällt aus.

Die Tirol Kliniken gaben Tipps, wie sich ihre Angestellten privat auf einen Blackout vorbereiten sollen.

Werden zusammenbrechen

Die Krankenhäuser verfügen zwar über Notstromaggregate, stoßen aber rasch an ihre Grenzen. Im Bereich der Lebensmittelversorgung werden Kühlungen ausfallen, Einkäufe ohne Kassen nicht mehr getätigt und Lebensmittel nicht mehr geliefert werden können.

Und auch die Wasserversorgung, sowohl für den Koch- und Trinkbedarf als auch für den Hygienebedarf, ist ohne Stromversorgung nicht mehr allerorts langfristig gewährleistet, da Pumpen ausfallen.

In Wien wird das Wasser der Hochquelleitung beispielsweise auch mit Pumpen über Wien verteilt. Die medizinische Versorgung wird nicht mehr im vollen Ausmaß zur Verfügung stehen, denn die Notstromversorgungen der Spitäler decken nur kleine Bereiche ab.

Und die Notstromversorgung kann zumeist nur wenige Tage aufrechterhalten werden, dann es bestehen viele externe Abhängigkeiten: Energie (Strom, Gas, Öl, Diesel, Benzin, etc.), Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Gase (z.B. Sauerstoff), Medizinbedarf, Müllentsorgung, usw.

Ein weiteres Problem, das vielen nicht bewusst ist: Internet und Telefonie können bereits nach einer halben Stunde ausfallen, was reguläre Dienstantritte, Einspringer-Dienste oder ähnliches praktisch unmöglich machen wird.

Außerdem werden Ärzte, Pflegepersonal und alle anderen Mitarbeiter nicht mehr in die Krankenhäuser kommen ohne öffentlichen Verkehr und Tankmöglichkeit für die PKWs. Man stelle sich ein Krankenhaus wie das AKH in Wien vor: ohne Strom, ohne Wasser, ohne Essen, ohne Heizung, ohne Lifte, ohne Ärzte, ohne Pflegepersonal.

Ohne Strom für Lifte, Intensivstationen, für Beatmungsgeräte, für Operationssäle, für Ambulanzen, Stationen, für Datenübertragung und Patientendokumentation. Das alles wird dazu führen, dass in den Krankenhäusern unweigerlich Menschen sterben werden.

Ordinationen fallen aus

Doch nicht nur die Krankenhäuser brechen zusammen. Auch Ordinationen und Apotheken fallen aus. Ohne Kühlung werden viele Medikamente unbrauchbar, z.B. die mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19. Medikamente können ohne Kassen nicht mehr gekauft und mit den Krankenkassen abgerechnet oder vom Chefarzt bewilligt werden.

In den Ordinationen funktionieren Telefon, Handy, Fax, Computer und alle elektrischen Geräte nicht mehr: kein EKG, keine Sonographie, kein Labor, kein Licht, keine Sterilisatorgeräte, nichts. Und auch nicht die e-card.

Wir Kammerräte der Freien Ärzte Tirol fragten vor wenigen Tagen in der Ärztekammer nach, welche Vorbereitungen es für die niedergelassenen Ärzte gibt. Die niederschmetternde Auskunft: es wird ein Arbeitskreis mit dem Land Tirol gebildet, der Empfehlungen ausarbeiten soll. Die Ordinationen sind also nicht vorbereitet.

 

Werden nicht mehr helfen können

Ohne Telefon, über Festnetz oder Handy, werden Polizei, Feuerwehr, Rettung und Notarzt nicht mehr erreich- und alarmierbar sein. Selbst wenn diese also noch ein paar Tage fahren könnten, wird sie niemand mehr bei einem Notfall verständigen. Bei Herzinfarkten, Schlaganfällen, Unfällen etc. werden die Betroffenen zumeist hilflos allein auf sich gestellt sein.

Schifahren oder Tourengehen im Blackout – eine Schnapsidee. Und auch bei den zahllosen steckengebliebenen Liften und Seilbahnen in Häusern und Schigebieten werden wohl nicht ausreichend Bergekräfte kommen können.

Medikamente für den Notfall

Dazu kommen noch aktuelle bürokratische Schikanen. Chronisch Kranken wird seit Monaten empfohlen, Medikamente für den Notfall für ein paar Wochen lagernd zu haben. Ich kenne aber Krebspatienten, denen der Chefarzt der Krankenkasse genau das nicht genehmigt hat.

Bei einem Blackout werden viele Kranke ihre Medikamente nicht haben, und die Krankenkassen sind mitverantwortlich dafür.

Viele werden sterben

Ich rede bei all dem noch nicht von den Unruhen, Plünderungen und Gewalttaten, die drohen. Es ist daher umso unverständlicher, wie locker lässig sich Europa sehenden Auges durch den Wirtschaftskrieg mit Russland in eine massive Energiemangel-Lage hineinmanövriert hat.

Es steht zu befürchten, dass leider sehr viele Menschen sterben werden – nicht nur in der Ukraine, sondern leider auch bei uns.

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Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 17.10.2022

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About aikos2309

7 comments on “Im Blackout werden viele Menschen sterben – Gazprom-Chef: „Keine Garantie, dass Europa den Winter überlebt“

  1. Die bauen hier in Deutschland so viele Schulen aus, weil die wohl wissen, daß noch sehr viele kinder hier zur Schule gehen werden.

    Deutschland und Europa sterben nicht, sondern werden durch Migration nur anders.

    Das war im. Laufe der Zeit und Geschichte aber schon immer mal wieder so.

  2. Ist das nicht alles ein wenig übertrieben? Ohne Strom gibt es keinen Elektrosmog und weniger Stress – das ist sicherlich ein großes gesundheitliches Plus! Und gegen die Kälte im Bett gibt es warme Decken und Wärmflaschen mit zwei Ohren genug, dabei unbedingt den Vaxx-Status beachten!

    Mithilfe eines Kurbel-Generators kann man eine sehr gut eine sparsame LED-Lampe betreiben, 2 min. kurbeln entspricht meist 1 Std. Licht. So ausgerüstet kann man am Abend Bücher oder Romane lesen bis man müde genug ist um einzuschlafen. In den 70ern habe ich so gut leben können. Ein Leben ohne Internet und Elektrizität ist auch im Winter durchaus möglich und kann trotz aller Herausforderungen durchaus angenehm sein.

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