Porsche dreht wohlstandsverwahrlosten Klima-Aktivisten Licht und Heizung ab – nach Tomatensuppe folgt Anschlag mit Kartoffelpüree

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Wie man auf intelligente und gewaltfreie Weise dem grassierenden Wahn der Klima-Protestbewegung (die in Wahrheit eine Form von Linksterrorismus gegen das Wirtschaftssystem darstellt) begegnen kann, zeigte der VW-Konzern vergangene Woche:

Im Porsche-Showroom der Wolfsburger VW-Autostadt hatten sich neun „Wissenschaftler:Innen“  an und vor Porsche-Luxuskarossen festgeklebt. Der Hausherr machte kurzerhand Licht aus und drehte die Heizung ab – und ließ die Klimaspinner alleine im Dunkeln sitzen.

Zweck der Proteste bei Porsche sollten neben dem üblichen Klima-Alarmismus die Forderung nach einem vollständigen Ausstieg aus fossilen Energien, der Einführung von Tempo 100 auf Autobahnen und die Anerkennung des Klimaschutzes als oberstes Staatsziel sein. Porsche reagierte mit der Räumung des Pavillons.

Wohlstandsverwahrloste Aktivisten

Wie bei den wohlstandsverwahrlosten „Aktivisten“ nicht anders zu erwarten, empörten sich die teilnehmenden Akademiker sodann lautstark über die angebliche unmenschliche und ignorante Behandlung.

Unterstützung kam sogleich von den solidarischen „Mitstreitern“ der befreundeten Organisation „Letzte Generation“, konkret: von Dr. Alexander Grevel, der dort aktives Mitglied ist.

Dieser attackierte auf Twitter Porsche heftig wegen der Licht- und Heizungreaktion – und moserte ironiefrei („Euer Ernst, VW?“), dass der Konzern jenen, die sein Kerngeschäft sabotieren, nicht noch Schüsseln für die Notdurft bereitstellte:

Hätte Porsche vielleicht auch noch Servicepersonal, ein Buffet oder musikalische Unterhaltung für die Protestierer organisieren sollen? VW bzw. Porsche hat doch mit der Abschaltung von Licht und Heizung genau das praktiziert, was die Demonstranten fordern: die Reduktion von Stromverbrauch und fossilen Energien.  (Arktische Meereis-Ausdehnung auf Dekaden-Hoch: Können Klima-Untergangspropheten das erklären?)

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Das zu realisieren, hing den „Aktivisten“ jedoch wohl zu hoch.

Bei „Scientist Rebellion“ handelt es sich um eine Art Derivat von „Extinction Rebellion“, die in Sachen Radikalität Pate steht für eine ganze Reihe weiterer linksextremer und grünterroristischer Bewegungen wie etwa „Just Stop Oil“, die vergangene Woche in London ein Van-Gogh-Gemälde mit Tomatensuppe bewarfen, oder die zunehmend kriminell agierende „Letzte Generation“ in Deutschland, die sich ebenfalls zunehmend in Vandalismus und Blockadeaktionen ergeht.

Und da der deutsche Staat die von derartigen Aktionen unschuldig betroffenen Opfer – Autofahrer im Straßenverkehr, Anwohner oder auch ohnehin gebeutelte Wirtschaftsbetriebe – nicht ansatzweise vor diesen Störern schützen kann oder will, ist Hilfe zur Selbsthilfe angesagt. Diesbezüglich erwies sich Porsche als erfreulich kreativ.

 

Klima-Kunst-Terror: Nach Tomatensuppe folgt Anschlag mit Kartoffelpüree

Der Anschlag zweier vermeintlicher „Aktivistinnen“, die vor zehn Tagen das Gemälde „Sonnenblumen“ in der Londoner National Gallery mit zwei Dosen Tomatensuppe übergossen, glücklicherweise ohne es zu beschädigen, hat bei den selbsternannten Weltrettern der Klimasekten offenbar Signalwirkung ausgelöst:

Nun fliegen reihenweise die Tomatensuppendosen. Deutsche grüne Terrorversteher verteidigen den vandalischen Akt. Und dieses Schulterklopfen animiert die Nachahmer zu neuen “Höhenflügen”: Denn nur eine Woche später folgt der nächste schockierende Anschlag auf ein berühmtes Gemälde – diesmal mit Kartoffelpüree.(Vertuscht: Der Klimawandel ist auf die sich ändernde Umlaufbahn der Erde um die Sonne zurückzuführen)

Kartoffelpüree-Anschlag in Potsdam

Diesmal machten sich die Jünger der Klimasekte daran, ein Monet-Gemälde im Wert von über 100 Mio. Euro im Museum Barberini in Potsdam zu verunstalten. Am Sonntagnachmittag bewarfen sie das Gemälde “Les Meules” (zu Deutsch “Getreideschober”) mit Kartoffelpüree. Anschließend klebten sich die zwei Klima-Extremisten “nach altbewährter Sitte” an die Wand unter dem Gemälde.

Wie bereits eine Woche zuvor in London war es ein Glück, dass das Kunstwerk geschützt war. So nahmen weder das Bild noch der Rahmen ernsthaften Schaden. Doch längst geht die Sorge um, dass sich die Bilder-Anschläge noch verschärfen, bis es irgendwann ungesicherte Gemälde trifft.

Nicht ersetzbare Kulturschätze wären dann in einem Augenblick des sinnlosen Aktionismus für alle Ewigkeit unwiederbringlich zerstört.

Beim Volk kommt der Kunst-Terror übrigens alles andere als gut an:

Keine Rüge für Londoner Suppen-Attentat

Dass sich klimaradikale Trittbrettfahrer sich zu immer neuen Angriffen auf das künstlerische Erbe Europas aufschwingen, liegt wohl auch an der positiven und verharmlosenden Reaktion auf den ersten Anschlag in London.

Die unsinnige, barbarische und hochkriminelle Tat, die gegen ein bedeutendes weltweites Kulturerbe mit ungeheuerlicher Rohheit und Ignoranz für überlieferte zivilisatorische Leistungen verübt wurde, mit dem die beiden Täterinnen die britische Regierung zur Einstellung sämtlicher neuen Öl- und Gasprojekte aufforderten, stieß in den einschlägigen Kreisen von Anfang an auf Sympathie.

Die deutsche „Fridays-for-Future“-Chefin Luisa Neubauer twitterte: „Wenn ihr zu den Leuten gehört, die „eigentlich immer für Klimaschutz“ waren, und jetzt von einer Tomatensuppe auf Van Gogh “total abgeschreckt” seid, naja, dann frage ich mich ehrlicherweise ob ihr wirklich für Klimaschutz wart – und was das für euch bedeutet.“

ZDF-Clown Jan Böhmermann teilte über Twitter mit: „Im Vergleich dazu, was die Fossilindustrie der Erde antut, sind zwei Dosen Tomatensuppe ein Klacks.“ Von anderen mehr oder weniger Prominenten kam allenfalls verhaltene Kritik.

Tomatensuppe an allen Ecken und Enden

Am Samstag fühlte sich dann auch ein Mitglied der Gruppe „Aufstand der Letzten Generation“, die seit letzter Woche wieder Straßen blockiert, indem sie sich für das Klima auf dem Asphalt festklebt, dazu berufen, die Aktion vor dem Bundesverkehrsministerium zu wiederholen. Dabei filmte er sich, wie er das Schild und den Eingangsbereich der Behörde mit Tomatensuppe bespritzte.

„Wie viel Tomatensuppe wird es wohl brauchen, bis das Verkehrsministerium unsere Leben schützt?“, fragte er und kündigte an: „Wir haben viel davon“.

Außerdem bekundete er seine Überzeugung, dass van Gogh sich über diese Tomatensuppe gefreut hätte.

Die ebenso unsägliche wie bösartig-bornierte, zum Fremdschämen peinliche und völlig sinnlose Handlung, ergänzt um die unerträgliche Selbstgefälligkeit des „Aktivisten“, bringt die Mischung aus Fanatismus, Unreife und Unbildung, die die treibende Kraft dieser sich zunehmend an der eigenen Radikalität berauschenden Gruppen perfekt auf den Punkt.

Tomatensuppe an allen Ecken und Enden

Am Samstag fühlte sich dann auch ein Mitglied der Gruppe „Aufstand der Letzten Generation“, die seit letzter Woche wieder Straßen blockiert, indem sie sich für das Klima auf dem Asphalt festklebt, dazu berufen, die Aktion vor dem Bundesverkehrsministerium zu wiederholen. Dabei filmte er sich, wie er das Schild und den Eingangsbereich der Behörde mit Tomatensuppe bespritzte.

„Wie viel Tomatensuppe wird es wohl brauchen, bis das Verkehrsministerium unsere Leben schützt?“, fragte er und kündigte an: „Wir haben viel davon“.

Außerdem bekundete er seine Überzeugung, dass van Gogh sich über diese Tomatensuppe gefreut hätte. Die ebenso unsägliche wie bösartig-bornierte, zum Fremdschämen peinliche und völlig sinnlose Handlung, ergänzt um die unerträgliche Selbstgefälligkeit des „Aktivisten“, bringt die Mischung aus Fanatismus, Unreife und Unbildung, die die treibende Kraft dieser sich zunehmend an der eigenen Radikalität berauschenden Gruppen perfekt auf den Punkt.

Lebensmittel als Waffe: Gegen Verschwendung?

Um den Wahnsinn perfekt zu machen, lautet eine der Kernforderungen der „Letzten Generation“, unter dem Motto: „Essen retten – Leben retten“, ein Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung einzuführen! Dafür hatten sie im Februar sogar ein Stück vom Rasen des Kanzleramts umgegraben, um demonstrativ Kartoffeln zu pflanzen. Nun verspritzen sie literweise Tomatensuppe auf einzigartige Schätze der abendländischen Kunst und auf Ministerien.

Das Ganze ist in seiner grotesken Lächerlichkeit kaum noch in Worte zu fassen, zeigt aber auch die abgrundtiefe Verlogenheit dieser Mischung aus linkem Lifestyle, medialem Hype und westlicher Dekadenz, der eine frappierende Ähnlichkeit mit der Frühphase der RAF aufweist.

Wohlstandverwahrloste und gelangweilte Kinder, oft aus „gutem“ Elternhaus, finden einen Weg, um sich einzureden, die letztmöglichen Retter der Welt vor der angeblichen Klimakatastrophe zu sein. (Spanien: Gesetz erlaubt Wettermanipulationen – 50 Länder führen derzeit «Aktivitäten zur künstlichen Wetterveränderung» durch)

Ein Bärendienst am “Klimaschutz”

Dafür ergötzen sie sich an ihrem Herostratentum, wobei es ihnen völlig egal ist, wer etwa die Schweinereien beseitigen muss, die sie mit ihren hirnrissigen Tomatensuppen-Aktionen anrichten. Oft dürfte es sich dabei um Reinigungskräfte aus dem migrantischen Prekariat handeln, für das man sich sonst ja angeblich so einsetzt.

Zumindest dürften sie sich mit ihren jüngsten Anschlägen auf Kunstwerke und der demonstrativen Lebensmittelverschwendung, noch dazu in Zeiten, in denen sich viele Menschen genau überlegen müssen, welche Nahrung sie überhaupt noch bezahlen können, einen Bärendienst erwiesen haben.

Denn deutlicher kann man seine eigenen angeblichen Anliegen nicht ad absurdum führen.

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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 25.10.2022

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About aikos2309

7 comments on “Porsche dreht wohlstandsverwahrlosten Klima-Aktivisten Licht und Heizung ab – nach Tomatensuppe folgt Anschlag mit Kartoffelpüree

  1. Bravo, so macht man das und nicht noch lange wegtragen lassen. Letzthin kam ich nicht mal mehr auf den Tennisplatz, da auch wir hier in Zürich solche doofen Aktivisten hatten, die sich auf der Strasse angeklebt hatten.

  2. Was die Aktivisten praktizieren ist zu vergleichen mit dem, was manche so gerne machen: Andere anzuschnauzen und zu fordern, dass die Angeschnauzten endlich aufhören, rumzuschnauzen. Wo bleibt die Reflektion des eigenen Verhaltens?

  3. voltairenet.org/article218216.html

    Tschetscheniens „Ahmad Force“
    ………………
    Ja ja Igor,…trau gott (( Wenn das das Kollektiv heraus bekommt…))….oh weia dann müssen ja alle Angst haben vor dem Kollektiv,also vor der Force bestimmt nicht,nee vor dem Kollektiv😁und die haben bestimmt auch ganz große Angst vor dem Kollektiv-

    deutsche, amerikanische, britische, kanadische, französische und polnische Offiziere.
    -………nach unten scrollen -Video…………
    voltairenet.org/article216409.html
    ………………..
    thenationalpulse.com/2022/07/16/company-founded-family-of-uk-prime-minister-frontrunner-is-wef-partner-advocating-for-china-style-digital-identities-currency/
    ……………
    english.pravda.ru/world/154454-ukraine_europe_russia/
    ………….
    stuki-druki.com/authors/Wadlow-Robert.php

  4. Solche „angeklebten“ Aktivisten sollte man am Besten auch gleich mit Ketchup, Tomatensoße und Kartoffelpüree überschütten…
    Im Mittelalter kannte man noch teeren und federn, aber mit dem Teer wäre es ja Umweltverschmutzung und das wollen wir natürlich nicht!

  5. Hat man schon mal erwogen, daß es sich bei den Klima-Aktivisten um sogenannte Crisis-Actors handeln könnte. Auch diese grotesken Twitter-Tweets haben den Charakter einer PsyOp.
    Viele Personen in staatlicher Beschäftigung oder mit einem super-reichen Hintergrund – L.Neubauer – können kaum aus deren tiefvereurzelten Traditionen sich freiwillig so fanatisch selbst-entwürdigen.
    Wer ist so mächtig sie zu solchem Verhalten zu zwingen?

  6. Betrachtung der „Wissenschafteler..Innen“.
    Vorne links im Bild, der Jonny-Depp-Clone, spielt den Anführer. Neben ihm sein Assistent. Sein Loborkittel ist ebenfalls markiert. Neben dem Veteran ganz rechts ein Gender-Transformer.
    Und links im Bild eine blaue Jacke, der Supervisor.

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