Asylbewerber: Deutschland hat EU-weit die meisten Asylanträge

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Mit 226.467 Anträgen hatte Deutschland 2022 die höchste Zahl an offiziellen Asylbewerbern seit 2016. Es ist die mit Abstand höchste Zahl in der EU. Die Antragsteller kommen vornehmlich aus Afghanistan, der Türkei und Syrien. Ukrainer werden nicht mitgezählt: Sie brauchen keinen Asylantrag.

Wenn Menschen nach Europa fliehen, dann wollen sie zu allermeist nach Deutschland. Zumindest in absoluten Zahlen ist Deutschland der Rekordhalter in der EU. Mit 226.467 Anträgen hatte Deutschland 2022 die höchste Zahl an offiziellen Asylbewerbern seit 2016 [siehe Bericht »Welt«].

Dies ist mit Abstand die höchste Zahl in der EU. Die Antragsteller kommen vornehmlich aus Afghanistan, der Türkei und Syrien sowie anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens, aus Afrika und Lateinamerika.

Ukrainer werden ausdrücklich nicht mitgezählt: Sie brauchen keinen Asylantrag zu stellen und können sich direkt um Wohnungen und Arbeit bewerben.

Insgesamt haben letztes Jahr 923.991 Menschen in den 27 Mitgliedstaaten der EU einen Asylantrag gestellt. Hinzu kamen rund 5 Millionen Ukrainer in die EU-Staaten. (Gewalt-Exzesse in Wien: Drei Vergewaltigungen in nur einer Woche – Migranten und Messerstechereien ohne Ende)

Demographie: Mit 84,3 Millionen hat Deutschland so viel Einwohner wie nie

Deutschland hat so viele Einwohner wie nie zuvor in seiner Geschichte. Hauptursache ist die Migration. Denn die Deutschen bekommen immer weniger Kinder.

Wie die »Welt« in Bezug auf neue Angaben des Statistischen Bundesamtes berichtete, hat Deutschland zum Ende des Jahres 2022 die Einwohnerzahl von 84,3 Millionen erreicht. Damit hat Deutschland so viele Einwohner wie nie zuvor in seiner Geschichte. (Der kommende Zusammenbruch Europas: Migranteninvasion und Geburtenrückgang)

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Hauptursache sind die Zahlen der Migranten, letztes Jahr vornehmlich aus der Ukraine, in den Jahren zuvor aus Syrien, Afghanistan und Irak. Aber auch aus anderen Staaten des Nahen und Mittleren Ostens und aus Afrika kamen viele Zuwanderer, Migranten und Flüchtlinge.

Der Anteil Deutscher ohne Migrationshintergrund sinkt. Dies liegt daran, dass die Zahl der Geburten weiter abnimmt, die Zahl der Sterbefälle aber zugenommen hat.

Jedes Jahr wandern gut eine Viertelmillion Deutsche aus Deutschland aus: 2016: 281.411, 2017: 249.181, 2018: 261.851, 2019: 270.294, 2020: 220.239, 2021: 247.829. In den Jahren vor 2016 waren es deutlich weniger pro Jahr.

Sollen Migranten-Schüler mit Bildungsmilliarde „bestochen“ werden?

Ob das was bringt oder ob das nicht wieder in den Sand gesetzte Steuergelder sind?

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger will die von Finanzminister Christian Lindner (beide FDP) in Aussicht gestellte „Bildungsmilliarde“ für die geplante Förderung von Brennpunktschulen verwenden.

Das Geld solle in das zentrale Bildungsvorhaben der Ampelkoalition fließen, ab dem Schuljahr 2024/25 bundesweit bis zu 4.000 Schulen in sozial herausfordernder Lage zu fördern. „Ich möchte die Bildungsmilliarde zu einer Startchancen-Milliarde machen“, sagte die Ministerin.

Geplant sei, dass das Geld verstetigt werde, also dauerhaft Jahr für Jahr zusätzlich fließe. Sie freue sich über die „Prioritätensetzung des Finanzministers“. Die Bundesländer forderte Stark-Watzinger auf, ebenfalls eine Milliarde Euro pro Jahr für das Programm zur Verfügung zu stellen.

„Ich erwarte, dass sie sich in gleichem Maße finanziell beteiligen“, sagte sie. „Das Startchancen-Programm stellt einen echten Paradigmenwechsel dar – weg von der Gießkanne, hin zu einer gezielten Förderung derjenigen, die unsere Unterstützung am meisten brauchen“, sagte sie.

Mit dem Programm solle ein substanzieller Beitrag dazu geleistet werden, „Bildungserfolg und soziale Herkunft zu entkoppeln“.

Stark-Watzinger bekräftigte, dass das Programm zum Schuljahr 2024/25 starten soll. Bis dahin sollten erst einmal die Mittel aus dem Corona-Aufholprogramm vollständig verwendet werden, ergänzt durch Gelder der Länder, so die Ministerin.

Wie sollen denn die Migranten-Schüler gebildet werden, wenn sie gar nicht wollen, oder ihre Eltern es verbieten, weil es sich in den Parallelgesellschaften auch ohne Bildung gut leben lässt? Gibt es überhaupt genügend Fachpersonal, der den Bildungsauftrag übernehmen und umsetzen kann?

Wird den muslimischen Kindern etwa beigebracht, dass es mehr als nur zwei Geschlechter gibt und das Schwulen ganz normal ist, Schächten aber tierquälerisch?

Hauptsache ist wohl, dass irgendwohin neues Geld fließt.

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Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 24.01.2023

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One thought on “Asylbewerber: Deutschland hat EU-weit die meisten Asylanträge

  1. Und dann hört man aus Bekanntenkreisen, dass die Menschheit zu viel ist, aber dass das nur so bei uns ist, dank der Zugelaufenen, das wird nicht gesehen oder sieht man nicht. Es wird Wohnraum benötigt und deshalb wird ein Betonklotz nach dem anderen gebaut und dann spricht man auf der anderen Seite von „Klimaschutz sowie Naturschutz“. Wo ist da das Verhältnis für uns Menschen, unsere Wohlbefinden, auch gegenüber den freilebenden Tieren? Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht, besagt ein altes deutsches Sprichwort, darum wird es bald eskalieren und das steht anscheinend in deren Drehbuch drin.

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