
Dieser Betrag von Birgit Pühringer erschien zuerst auf AUF1.INFO
Die Situation in Europa droht nun komplett zu eskalieren. Mit den Lieferungen der Leopard-Panzer hat die deutsche Regierung endgültig den Zorn Russlands auf sich gezogen.
Ganz offen wird von der Zerstörung des deutschen Bundestages und brennenden deutschen Panzern gesprochen. Steht nun der Dritte Weltkrieg unmittelbar bevor?
Die Lage ist zum Fürchten: Russland reagiert auf Deutschlands Panzer-Lieferungen mit der Ankündigung der totalen Vernichtung. Sowohl der Bundestag in Berlin als auch die Panzer müssten zerstört werden. Nicht auszuschließen sei ein Krieg, der andere Staaten erreiche.
Einsatz von Atomwaffen
So spricht Jewgeni Satanowski, der Präsident des Moskauer Instituts für den Nahen Osten, etwa von einem Angriff auf Deutschland mit Atomwaffen. Der deutsche Bundestag in Berlin solle bombardiert werden. Auch der russische Innenminister Wladimir Kolokolzew legt in aller Deutlichkeit nach: Die von Deutschland gelieferten Kampfpanzer würden niederbrennen. Der Westen mache sich immer mehr zur Kriegspartei, ist aus dem Kreml zu vernehmen.
Die Frage ist nun: Wie wird Russlands Präsident Putin handeln?
Deutschland als Kriegspartei
Mit der Zustimmung zur Lieferung der schweren Kampfpanzer in die Ukraine riskiert Olaf Scholz endgültig die totale Eskalation. Wie bereits Sergej Netschajew, der russische Botschafter in Berlin, sagte, würden rote Linien ab sofort der Vergangenheit angehören (AUF1.info berichtete).
Denn durch die Lieferung der „Leopard 2“-Panzer stuft sich Deutschland wohl selbst als Kriegspartei ein und ergreift wieder einmal offen und nun sogar mit schwerem Gerät Partei für die Ukraine. (So reagiert Russland auf deutsche Panzer: Keine „Roten Linien“ mehr! Die besetzte BRD ist von Globalisten durchsetzt)

Kriegstreiberei der deutschen Regierung
Ob diese Eskalation bewusst herbeigeführt wird oder einfach nur aus Dummheit geschieht, darüber kann man im Moment nur mutmaßen. Anstatt sich für Friedensverhandlungen einzusetzen, befeuert die Regierung in Deutschland seit nunmehr 11 Monaten die Kriegstreiberei.
Dass das irgendwann zur Eskalation führen würde, war für jeden klardenkenden Menschen eine logische Konsequenz. Eines ist jedenfalls klar: Wird diesem Treiben nicht endlich ein Ende gesetzt, steht der Dritte Weltkrieg unmittelbar bevor.
Nein zum Krieg – Ja zum Frieden
Mit Waffenlieferungen schafft man keinen Frieden – im Gegenteil. Das Sterben geht indes weiter. Hier dürfte es keine Diskussion geben, sondern nur: ein klares Nein zum Krieg und ein klares Ja zum Frieden.(Medwedew über die BRD-Putschisten: „Diese unvollendeten Verschwörer haben recht“)
Anm. d. Red.:
In einem Beitrag der gleichgeschalteten BRD-Besatzungsmedien erschien ein typischer anti-russischer Beitrag in der TZ:(Putin über Österreich und Deutschland: „USA sind nach wie vor Besatzungsmacht“)

„Fräulein Ribbentrop hat uns den Krieg erklärt“: Putin-Propagandist beleidigt Baerbock vulgär
Die Aufregung ist groß: Annalena Baerbock (Grüne) hat mit ihrer Aussage über einen „Krieg gegen Russland“ für Verwirrung und Unverständnis gesorgt. Insbesondere in Russland selbst.
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Die Bundesaußenministerin hatte am vergangenen Dienstag (24. Januar) beim Europarat in Straßburg mit folgenden Worten zum Zusammenhalt der westlichen Verbündeten im Ukraine-Krieg aufgerufen: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“
Ihre Aussage griff der Chef-Propagandist von Moskau-Machthaber Wladimir Putin, Wladimir Solowjow, sofort auf, um in einer TV-Sendung gegen Baerbock und Deutschland zu wettern. Mehr noch: Der im Westen höchst umstrittene Journalist beleidigte die Grünen-Politikerin im russischen Staatsfernsehen vulgär und bezeichnete die demokratische Bundesrepublik Deutschland als „Viertes Reich“.
Francis Scarr, Journalist der britischen BBC, postete bei Twitter ein Video, das den Ausschnitt aus der russischen Propaganda-Sendung zeigt. „Wladimir Solowjow ist immer noch wütend über Scholz‘ Leopard-2-Ankündigung und bezeichnet in der heutigen Show die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock als ‚Miss Ribbentrop‘ und die derzeitigen deutschen Behörden als das ‚Vierte Reich‘“, schrieb Scarr dazu.
Der Rheinländer Ribbentrop, der zwischenzeitlich SS-Obergruppenführer war, hatte am 23. August 1939 gemeinsam mit dem sowjetischen Außenminister Wjatscheslaw Molotow den sogenannten Hitler-Stalin-Pakt unterschrieben.
Es war ein deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt, den Nazi-Deutschland (Drittes Reich) durch den Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 brach. Solowjow polterte wohl in Anlehnung darauf: „Das Vierte Reich – welches ist das? Das vierte? Hat Russland den Krieg erklärt.“


Wladimir Solowjow: Chef-Propagandist von Moskau-Machthaber Wladimir Putin
Solowjows Aussagen sind derweil nicht nur wegen seiner polemischen Art mit Vorsicht zu genießen. Weil seine im Sender Rossija 1 ausgestrahlte Talkshow „Sonntagabend mit Wladimir Solowjow“ als wichtigstes Propagandaformat für den russischen Einmarsch in die Ukraine gilt, wird der 59-Jährige seit 23. Februar 2022 von der Europäischen Union und seit 6. März 2022 von Kanada sanktioniert.
Wladimir Solowjow: Putin Propagandist bezeichnet Annalena Baerbock als „Schlampe“
Solowjow war in der Sendung offenbar völlig außer sich. So behauptete er, dass der „Nazismus wiedergeboren“ sei und erinnerte daran, dass 27 Millionen Sowjet-Bürger im Zweiten Weltkrieg getötet wurden.
„Danach sagt diese absolute Schlampe Annalena Baerbock Folgendes“, meint Solowjow daraufhin, zitiert aus der Rede Baerbocks und behauptet dann schreiend: „Sie führen einen Krieg gegen Russland!“
„Baerbock, die Außenministerin des Reiches, hat Russland den Krieg erklärt!“ Wladimir Solowjow, russischer Propagandist
Solowjow wettert weiter polemisch: „Baerbock, die Außenministerin des Reiches, hat Russland den Krieg erklärt! Na gut, dann. Und sag mir nicht, dass sie nichts entscheidet, dass sie nur eine Frau ist. Sie ist die Außenministerin! Wer war das, Ribbentrop? Dieses Fräulein Ribbentrop hat Russland den Krieg erklärt.“ Zur Einordnung: Joachim von Ribbentrop war ab 1938 in Nazi-Deutschland Reichsminister des Auswärtigen.
Wladimir Solowjow: Chef-Propagandist von Moskau-Machthaber Wladimir Putin
Solowjows Aussagen sind derweil nicht nur wegen seiner polemischen Art mit Vorsicht zu genießen. Weil seine im Sender Rossija 1 ausgestrahlte Talkshow „Sonntagabend mit Wladimir Solowjow“ als wichtigstes Propagandaformat für den russischen Einmarsch in die Ukraine gilt, wird der 59-Jährige seit 23. Februar 2022 von der Europäischen Union und seit 6. März 2022 von Kanada sanktioniert.


Fazit
Dass Russland eine Nuklearmacht ist, hat man im Westen anscheinend völlig vergessen. Es gibt allerdings wohl keinen Grund zur Hoffnung mehr, dass solche Stimmen der Vernunft noch Gehör finden.
Die Prophezeiung des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučićs, es drohe in der Ukraine ein Konflikt, „wie ihn die Welt seit 1945 nicht mehr gesehen hat“, scheint sich zu bewahrheiten.
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Quellen: PublicDomain/wochenblick.at am 29.01.2023
