
Die miese Manipulation mit den “Demos gegen rechts” in den Staatsmedien, mit der von den wirklich berichtenswerten und couragierten Protesten der Bauern, Spediteure und sonstiger Berufsgruppen gegen die wahnwitzige Deindustrialisierung- und Belastungspolitik der Ampel abgelenkt werden soll, kennt keine Grenzen.
(Titelbild: Wenn schon gefakte Bilder, dann sollten die zumindest realitätsnah sein!)
Die Gratismutigen, die sich eine goldene Kniescheibe beim System holen und sich dabei selbst als heldenhafte “Mutbürger” fühlen, die in Belegschaftsstärke von Staatsbetrieben, linientreuen Betriebsräten, linker regierungsfinanzierten NGOs und staatsnahen Institutionen der Medien- und Kulturlandschaft zu den Großkundgebungen der “Anständigen” gekarrt werden, gehen dabei kein persönliches Risiko ein – im Gegenteil.
Ganz anders als die, die eigene Kosten und Mühen nicht scheuen, die um ihre Zukunft bangen, die als Nazis und Umstürzler desavouiert werden und sich trotzdem bei Wind und Wetter auf die Straße trauen, um gegen eine maximal zerstörerische Politik aufzubegehren.
Dafür werden sie totgeschwiegen oder von den Hofmedien beschimpft, während die Gutmenschen und Haltungsbürger der “wehrhaften Zivilgesellschaft”, die Mitläufer und Regierungsclaquere, abgefeiert werden.
Und anders als bei den Bauern- und LKW-Fahrerprotesten berichtet der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit Tagen wohlwollend und vor allem unermüdlich von den zahlreichen Demos gegen den vermeintlichen “Rechtsdruck” in Deutschland.
Gerne werden dabei scheinbar zufällige Wortmeldungen und Testimonials aus der Menge gezeigt, vermeintlich wahllose Interviews – doch, welch Wunder, bei näherer Recherche handelt es sich bei diesen fast immer um Apparatschiks und Parteifunktionäre von SPD und Grünen, die hier als staats- und systemtreue Jubelperser die “Demokraten” geben. („Remigration“ wird flugs zum „Unwort des Jahres“ gekürt – „Geheimplan“ ist echte „Verschwörungstheorie“)

“Es ist die Rede von einem breiten Bündnis der gesellschaftlichen Mitte, welches die Stimme erhebt, um beispielsweise ein Zeichen gegen das Unwort des Jahres ‘Remigration’ zu setzen”, kommentiert “Nius“, jedoch:
“Was der Zuschauer nicht erfährt ist, dass erstaunlich viele der Befragten in der SPD oder bei den Grünen sind! Diese Interviews wirken so, als ob gerade zufällig vorbeikommende Demonstranten befragt werden… Zwar blenden die Sender teilweise die Namen der Interviewpartner ein, erwähnen die Parteizugehörigkeit aber explizit nicht.
Gefakte “Bürger”, gefakte Zahlen, gefakte Bilder
Für die Zuschauer wäre es wiederum sehr wichtig zu erfahren, ob sich da jemand von den Grünen oder der SPD äußert, um das Gesagte richtig einordnen zu können.”
Die Masche ist bereits wohlbekannt von den vermeintlichen “Bürgerbefragungen” des Bundeskanzlers, wo die sich zu Wort meldenden in den meisten Fällen Scholz’ Parteigenossen oder Kommunalpolitiker der sonstigen Ampel-Parteien waren.
Wie einst in der DDR bei den staatlich verordneten Massenaufmärschen zum 1. Mai oder zum Jahrestag der Republik, bringen die Mächtigen ihre eigenen, gedungenen und von ihnen abhängigen Herdenschafe in Stellung und lassen sie von ihren Hausmedien als spontane Volkszusammenkünfte verkaufen.
Und weil die Beschäftigtenquote im öffentlichen Dienst auf Rekordhöhe ist, fällt es umso leichter, die eigenen Propagandatruppen auf die Straße zu bringen.



Die Bilder, in denen diese Propaganda zur Niederhaltung der als “rechtsextrem” beschimpften Opposition – im Gegensatz zu denen der realen Widerstandsdemos etwa der Landwirte und Spediteure – in Szene gesetzt werden, könnten dabei manipulativer kaum sein.
Während letztere zumeist nur ausschnittsweise, mit Teleobjektiv und geringem Bildausschnitt die Proteste zeigen, um die beeindruckenden Gesamtbilder der Traktorkorsos und Massen herunterzuspielen, werden die “Gegen-Rechts”-Demos mit Weitwinkelaufnahmen gezeigt, um riesige Menschenmassen zu suggerieren.
Dazu überbieten sich die Mainstreammedien noch mit Zahlenexplosionen: 30.000, 50.000, 130.000 – wer bietet mehr? Wie schamlos hier jedoch gefakt und gelogen wird, beweisen einige im Netz kursierende Aufnahmen der vorgestrigen Großdemo speziell in Hamburg, die offenkundig gephotoshopt wurden.
Einmal ist hier die Alster zugefroren, dann plötzlich eisfrei zu sehen – obwohl zwischen beiden Aufnahmen keine zwei Stunden gelegen haben können:
(Screenshot:Twitter)
Doch selbst das reichte einigen wohl noch nicht: Auf weiteren im Netz verbreiteten Bildern, die sogar das ZDF teilte, wurden die auf den offiziellen (?) Bildern zu sehenden Menschenmassen kurzerhand über den Jungfernstieg hinaus erweitert, indem die Kleine Alster entlang der Alsterarkaden einfach ebenfalls zum dichtbevölkerten Platz “umdesignt” wurde:
(Screenshot:Twitter)
Die offensichtliche Idiotie dieser Inszenierung sorgte im Internet für einen regelrechten Spott-Hype, mit dem die Versuche der unseriösen massiven Aufbauschung der Teilnehmerzahlen durch den Kakao gezogen wurde, wie etwa nachfolgend hier unter dem sarkastischen Titel “Hamburg steht auf”.


Auch das obige Beitragsbild der demonstrieren Schafherde gehört zu dieser Kategorie.

Gut möglich, dass die „Massendemos gegen rechts“ in der Lügenpresse dann so aussehen werden, wenn die AfD über 40 Prozent haben wird.
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Der Wahnsinn nimmt kein Ende:
Auch in Kiel war ordentlich was los. Die ARD berichtet über einen mutigen Grünen auf der Straße:

Wie passend:

Mit Dreck werfen: Dreyer muss Anti-AfD-Aufruf wegen Verstoß gegen das Neutralitätsgebot löschen
Die SPD-Ewigkeitsfunktionärin und rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer diffamiert über die offizielle Webseite ihrer Landesregierung die AfD. Der klarer Verstoß gegen das Neutralitätsgebot dürfte von der Genossin ebenso bewusst wie kalkuliert – frei nach Josef Göbbels: Solange mit Dreck werfen, bis etwas hängen bleibt – begangen worden sein. Nachdem die AfD Klage ankündigte, ließ Dreyer den betreffenden Artikel korrigieren, nur um am Abend erneut gegen das Neutralitätsgebot zu verstoßen.

In der absoluten Panik und im Endzeitmodus verhaftet, tut die SPD-Genossin Malu Dreyer genau das, was Sozialisten zu allen Zeiten getan haben: Das Recht beugen.
Im Zuge der seit Tagen angezettelten deutschlandweiten Demos „gegen rechts“ und die AfD hat die sozialdemokratische Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer ebenfalls zu einer „Demo gegen Rechts“ aufgerufen und den politischen Gegner, die AfD massiv diffamiert. Diesen Aufruf veröffentlichte Dreyer auf der offiziellen Homepage der Landesregierung von Rheinland-Pfalz.
„Die Politik der AfD und ihrer rechtsextremen Netzwerke macht ganz vielen Menschen in Deutschland Angst. Das dulden wir nicht. Deshalb sende ich an alle Bürger und Bürgerinnen, die von der AfD zum Feind erklärt wurden, ein klares Signal der Solidarität und des Schutzes durch den demokratischen Rechtsstaat“, hetzt die Genossin Ministerpräsidentin auf gesetzwidrige Weise.
Denn: Die Sozenbraut verstößt gegen die im Grundgesetz verbrieften Chancengleichheit der Parteien. Denn auch eine Malu Dreyer unterliegt im besten Deutschland, das wir je hatten, NOCH als Amtsträger dem sogenannten Neutralitätsgebot. Sie darf laut Gesetzt in amtlicher Funktion nicht in den politischen Wettbewerb eingreifen und – wie sie es, auf das Gesetz pfeifen – zu Demos gegen Parteien aufrufen oder als Ministerpräsident für die eigene Partei werben.
Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz, Jan Bollinger und sein Stellvertreter Sebastian Münzenmaier kündigten an, Dreyer deswegen zu verklagen. Die Erfolgsaussichten stünden gut, wie Urteile aus der Vergangenheit zeigen, in denen die AfD beispielsweise gegen die ehemalige CDU-Bildungsministerin Johanna Wanka gewann, die ebenfalls glaubte, sich über geltendes Recht hinwegsetzen zu können und zu einer Demo gegen die AfD aufgerufen hatte.


Nach Klage-Androhung der AfD löschte die saubere Sozialdemokratin Malu Dreyer erst einmal ihren Verstoß – nur um kurze Zeit später den nächsten – mutmaßlich ebenso kalkuliert wie beim vorherigen – zu begehen. Wie das Portal Apollo-News berichtet, gab es im Laufe des Donnerstags eine wichtige Änderung im Demoaufruf auf Dreyers Website der Staatskanzlei.
Der Teil, in dem die AfD attackiert wird, wurde gelöscht. Ein indirektes Eingeständnis, das man im ursprünglichen Aufruf gegen das Gesetz verstoßen hat. Geblieben ist ein Demoaufruf gegen Rassismus und Rechtsextremismus, was nach aktueller Rechtsprechung kein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht darstellt.
Dabei lässt es die Vertreterin einer Partei, die hoffentlich bald in der Versenkung verschwunden sein wird, nicht bewenden.
Am Donnerstagabend wurde auf der Webseite der Staatskanzlei ein Bericht von der Demo gegen rechts veröffentlicht. In diesem werden Auszüge von Dreyer Rede zitiert.
Die AfD wird insgesamt dreimal erwähnt und als rechtsradikal beziehungsweise rechtsextrem bezeichnet. Und auch hier liegt ein offensichtlicher Verstoß gegen das, im Grundgesetz verbriefte Neutralitätsgebot für Amtsträger vor.

Dreyer und ihre übers Land verstreute Genossen, die sich wie Ertrinkende gegen den politischen Machtverlust wehren, hoffen in ihrer totalen Verzweiflung offensichtlich, dass sich Josef Goebbels Tipp bewahrheitet: ” Wenn man genügend Dreck wirft, bleibt immer etwas hängen”.
…
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Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com/journalistenwatch.com am 22.01.2024
