Drohender Missbrauch staatlicher Macht
Dieses Vorgehen des Finanzamts Peine scheint ein Versuch zu sein, Ballweg und die Querdenken-Bewegung gezielt zu unterdrücken. In einer Zeit, in der kritische Stimmen wie die von Michael Ballweg wichtiger sind denn je, um die Rechte und Freiheiten der Bürger zu verteidigen, wirkt der Missbrauch staatlicher Macht durch Behörden umso bedrohlicher.

Das Finanzamt Peine ignoriert nicht nur ein richterliches Urteil, sondern greift aktiv in das Leben eines Menschen ein, der für friedliche Proteste und den Schutz der Grundrechte einsteht.
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Wo bleibt der Schutz vor willkürlichem Handeln?
Dieser Fall ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie wenig Schutz Bürger vor behördlicher Willkür haben. Wenn selbst richterliche Anordnungen ignoriert werden können, welche Sicherheit bleibt den Bürgern dann noch?
Wer schützt die Menschen vor staatlichen Übergriffen, wenn selbst klare Gerichtsentscheidungen unbeachtet bleiben?
Fazit: Der Rechtsstaat darf nicht weichen!
Michael Ballweg hat bereits alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft, doch das Finanzamt Peine bleibt unbeeindruckt und setzt seine Maßnahmen weiter fort. Dies darf in einem Rechtsstaat nicht akzeptiert werden!


Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und Michael Ballweg das ihm unrechtmäßig entzogene Geld endlich zurückerhält.
In einem Land, das sich als freiheitlich und demokratisch versteht, darf der Rechtsstaat nicht willkürlich ignoriert werden – gerade dann nicht, wenn es um den Schutz und das Engagement der Bürger für ihre Rechte geht.
Pfändungen und Vermögensarreste