
Im August 2024 kam Michael Morris’ letztes Buch heraus: „Endgame“, in dem er erklärt, wie alles, was wir derzeit aus der Presse erfahren – inklusive Ukraine-Krieg, den Gaza-Krieg oder die illegale Massenmigration durch Moslems – einem großen Plan geschuldet ist, nämlich dem Bestreben der „Geheimen Weltregierung“, einerseits einen großen Teil der Menschen zu eliminieren, und andererseits, um die Welt in eine digitale „Neue Weltordnung“ zu führen.
Viele können das schon nicht mehr hören, die Schwarzmalerei und das Negative. Doch es waren Michaels und meine Bücher, wie zum Beispiel „Wir töten die halbe Menschheit“ oder „Lockdown“, die Zigtausende Leser davor bewahrt haben, sich impfen zu lassen.
Es ist also schon von Vorteil, wenn man im vornherein etwas weiß, und wenn es nicht das genaue Datum ist, so doch zumindest die Richtung, in die etwas sich entwickelt. Denn wir wissen ja aus Erfahrung: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.“
Auch im „Endgame“-Buch warnt Michael Morris vor dem nächsten „Event“, das spätestens 2030 auf uns zukommt, weswegen man sich nun – heute, jetzt – vorbereiten sollte, nicht erst in drei Jahren.
Aber das wissen ja seine Leser.
Nun hatte es sich ergeben, dass Michael einen Briten kennengelernt hat, der am Bau der gigantischen unterirdischen Städte beteiligt ist, die weltweit für die Reichsten und Mächtigsten erstellt werden – weil diese sowie das Militär etwas wissen, wovor sie sich schützen wollen. Und der Rest soll schön vor die Hunde gehen – also Sie und ich. Sie glauben das nicht?
Nun, in seinem neuen Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“ hat er ein Interview mit diesem Militärmann veröffentlicht, das den meisten Lesern schlaflose Nächte bescheren wird – und das ist auch gut so, denn ansonsten kommen die meisten wohl eh nicht in die Pötte.
Die ersten Reaktionen auf das Buch zeigen, dass die Botschaft bei den meisten angekommen ist – z.B. Facebook-Kommentare. Hoffen wir nun, dass sie auch in der Lage sind, etwas in ihrem Leben zu ändern, denn auch der Militärmann spricht über dieses „Event“, vor dem man sich schützen will. Wie das geht, darüber äußert sich Michael Morris gleich im Interview. (DUMBs: Tunnel, Magnetschwebebahnen, Bunker – die geheime Welt unter Hollywood)
Jan: Michael, du hast im letzten Sommer einen ungewöhnlichen Mann mit einem noch ungewöhnli- cheren Beruf kennengelernt. Er baut für das britische Militär unterirdische Städte, die für einen kleinen, elitären Personenkreis bestimmt sind, für die Besten und Intelligentesten in allen Bereichen.
Und er hat dir erklärt, was mit dem Rest passieren wird, mit all denen, die nicht gebraucht werden, und die dieser elitäre Personenkreis als konkrete Bedrohung ansieht. Kannst du bitte kurz zusammenfassen, wie es zu dem Gespräch zwischen dir und diesem Insider kam, was das mit einem IQ (Intelligenzquotienten) von 100 zu tun hat und warum er all das gerade dir so offen erzählt hat?
MM: Ich habe ihn in Spanien durch einen gemeinsamen Freund kennengelernt, und ich war zunächst von seinem sehr umfangreichen Wissen in nahezu allen Bereichen beeindruckt. Wir hatten spontan ein langes, sehr interessantes, informatives und ehrliches Gespräch.
Ich war im ersten Moment erstaunt darüber, dass er mir ganz offen Details zu seiner geheimen Mission beim Militär offenbarte, aber letztlich waren in den vergangenen Jahren auf Grund meiner Bücher und meiner Kontakte mehrere ungewöhnliche Personen auf mich zugekommen und haben mir geheime Informationen anvertraut. Vermutlich, weil sie wissen, dass ich verstehe, was sie sagen und sie nicht für verrückt halte – also zumindest die Meisten davon.
Als ich ihn dann später fragte, ob er mir erlauben würde, diese Informationen zu veröffentlichen, hat es etwas gedauert, bis er zustimmte. Ich denke, es ist von ihm und seinen Mitstreitern als eine Art letzte Warnung oder als Weckruf für die wenigen Menschen zu verstehen, die noch das Potential hätten, in den Kreis der Auserwählten aufgenommen zu werden, wenn sie sich auf das wirklich
Wesentliche konzentrieren.
Jan: Zum Wesentlichen gehört in dem Fall auch, dass alle Menschen mit einem IQ von unter 100, die nicht über bestimmte außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen, in den kommenden Jahren einer beinharten Auslese zum Opfer fallen werden. Wir werden hier jetzt nicht auf die Details eingehen, denn die kann jeder im Buch nachlesen. Aber erkläre doch bitte mal den Lesern, was der IQ der Menschen mit unterirdischen Städten zu tun hat?
MM: Nun, wie ich bereits in meinen Büchern „Klimaterror“ und „Endgame“ beschrieben hatte, gehen gut informierte Kreise bereits seit langem davon aus, dass es bald zu einem kataklysmischen Ereignis auf diesem Planeten kommen wird, das ein Leben auf der Erdoberfläche für längere Zeit unmöglich machen wird. Genau genommen wissen bestimmte militärische Kreise bereits seit den
1950er-Jahren von diesen zyklischen Katastrophen, die alle 11.500 bis 12.000 Jahre stattfinden – ich glaube, du hattest das ja auch in deinem neuen Buch „Geheimgesellschaften 4“ beschrieben.
Es geht darum, dass bestimmte geheime Segmente im Militär seit Jahrzehnten auf den Bau unterirdischer Städte konzentriert sind, um einer Auswahl von Menschen, die sie für wichtig erachten, das Überleben zu sichern. Und da das alles sehr teuer und aufwändig ist, muss man Unsummen an Mitteln in Verteidigungsbudgets fließen lassen und dann in nicht nachvollziehbare Kanäle umleiten, so
wie das gerade überall geschieht. Im Grunde werden diejenigen, die bereits auf dem Papier aussortiert wurden, jetzt indirekt dazu benutzt, den anderen das Überleben zu sichern.
Jan: Aber was hat das mit dem IQ zu tun, und vor allem mit dem IQ von 100?
Nun, sie können nur eine kleine Zahl von Menschen retten, wenige Prozent. Es muss also eine Auslese geben, weil nur weniger als 10% die kommenden Jahrzehnte überleben sollen. Diese „Priorisierten“, für die Platz in der modernen Form der Arche Noah ist, werden gezielt und bewusst ausgesucht. Um es kurz zu machen: die Dummen und Nutzlosen sollen oder müssen aus Sicht meines
Gesprächspartners weg. Der durchschnittliche IQ der Menschen weltweit liegt bei 100, wobei er in den letzten Jahren kontinuierlich sinkt. Und all diejenigen, die darunter liegen, sind quasi automatisch auf der Abschussliste.
Jan: Dein Gesprächspartner erklärt sehr detailliert, wie die Intelligenz weltweit verteilt ist und warum das so ist. Er spricht ja von „dummen Völkern“ aufgrund jahrzehntelanger bzw. jahrhundertelanger Inzucht, die diese betrieben haben.
Er behauptet auch, dass es innerhalb aller Völker eine rapide zunehmende Verblödung gebe. Was man in der Geschichte der Menschheit bei bestimmten religiösen Gruppen festgestellt hat, und was vor allem auch den Adel betraf – also die Heirat innerhalb der Verwandtschaft –, sei heute übergegangen in die Situation, dass sozial schwache Menschen auch ihresgleichen als Partner wählen.
Übersetzt heißt das, dass Bürgergeld-Empfänger unter sich heiraten – in seinen Worten: „dumm heiratet dumm“. Doch zurück zur Frage, was das mit den unterirdischen Städten zu tun hat – weil sich das die meisten Leser fragen werden.
MM: Wenn sich die Ausgewählten in naher Zukunft ins Erdinnere zurückziehen, dann muss das möglichst reibungslos über die Bühne gehen. Man will verhindern, dass die für die Arche priorisierten Vertreter der menschlichen Spezies von den Zurückgelassenen daran gehindert wird, den unterirdischen Zufluchtsort zu betreten.
Und dann gibt es da noch weitere Aspekte, wie beispielsweise, dass es nicht möglich sein wird, alle Atomwaffen mit nach unten zu nehmen. Sie aber den Idioten zu überlassen, die man oben zurücklassen muss, wäre auch zu gefährlich. Denn vielleicht überleben doch einige von ihnen. Und wenn die Priorisierten dann nach Jahrzehnten wieder nach oben kommen, dann wollen sie keine atomar
verstrahlte Welt vorfinden, in der Neandertaler ihr Unwesen treiben. Also will man sich dieser Gefahr entledigen. Und das wird man. Das ist längst im großen Stil angelaufen.
Jan: Es geht ja auch darum, dass derzeit gerade alles zusammenbricht, von der sozialen Ordnung bis hin zur Weltwirtschaft und dem alten Geldsystem, wie du das ja auch so anschaulich im Buch „Endgame“ ausgeführt hast. Demnächst werden, auch auf Grund von KI und Robotik, hunderte Millionen Menschen weltweit ihr Jobs verlieren, und niemand kann und will dann ihr Überleben finanzieren. Sie werden einfach nicht mehr gebraucht…
MM: Genau! Es kommen derzeit so viele Herausforderungen zusammen, und ich finde es in dem Zusammenhang immer wieder erstaunlich, dass der allergrößte Teil der Menschen diese Tatsache nicht wahrhaben will – vor allem unter den spirituellen Menschen nicht. Da hat man oft den Eindruck, dass sie irgendwie hirngewaschen sind. Ganz eigenartig… Der KI-Aspekt ist jedoch auch aus
anderen Gründen sehr spannend: Zum einen, weil da gerade unvorstellbare Summen an Geldern hineinfließen, die in Wahrheit auch bei anderen Projekten, wie den unterirdischen Städten, landen.
Zum anderen auch, weil mein Gesprächspartner erklärte, dass man KI gezielt nutzt, um möglichst viele Menschen in den Selbstmord zu treiben – also in den „elegantesten Weg“, sie loszuwerden.
Und Schwupps, nur wenige Wochen nach dem Gespräch mit dem Briten laufen in den USA gleich mehrere Gerichtsprozesse gegen OpenAI, weil ihre KI, ChatGPT, mehrere Menschen in den Selbstmord getrieben hat. Erstaunlich! Die Selbstmordraten nehmen weltweit deutlich zu. In den USA haben sich im letzten Jahr mehr als 100.000 Menschen das Leben genommen. In Europa sind es vor allem junge Menschen in den Baltischen Staaten, also dort, wo mittels Anti-Russland-Propaganda
am meisten Angst geschürt wird.
Das alte System ist tot. Alles befindet sich in Auflösung, und viele Menschen verlieren den Halt. Das ist genau so gewollt. Das Entvölkerungsprogramm läuft auf Hochtouren.
Jan: Das erinnert mich an das Zitat von Thomas Ferguson aus dem Jahr 1981 – er war damals beim Office of Population Affairs (OPA) des US-State Department. Er sagte: „Unsere Arbeit steht unter einem einzigen Motto: Wir müssen die Bevölkerungszahl senken. Entweder die Regierungen tun es auf unsere Weise, mit schönen, sauberen Methoden, oder sie werden das Chaos bekommen, das wir in El Salvador, im Iran oder in Beirut haben. Die Bevölkerungszahl ist ein politisches Problem…“
MM: Genau. Und in den USA lebt inzwischen jeder Achte von Essensmarken. Ohne dieses staatliche Programm würden 42 Millionen Amerikaner innerhalb weniger Tage verhungern. Ein Großteil der Menschen auf diesem Planeten ist krank, physisch, aber sehr viele auch psychisch.
Sie werden nur noch mittels Drogen in einer Art passivem Lebenszustand erhalten, und langsam schleichend „entsorgt“. Sie sind im Grunde hirntot. In Deutschland etwa ist jeder Dritte psychisch krank. Jeder achte Österreicher nimmt, offiziellen Zahlen zufolge, Psychopharmaka, und jeder Dritte kifft! Und es wird von Monat zu Monat schlimmer. 48 Millionen Amerikaner nehmen aktuell regelmäßig illegale Drogen, und es werden ständig mehr. Viele Millionen sind bereits obdachlos und sie haben keine Chance, nochmals in ein normales Leben zurückzufinden – weil es dieses „normale Leben“ einfach nicht mehr gibt. Und immer mehr Menschen werden darüber schlichtweg verrückt.
Aber da weiter ins Detail zu gehen, würde an der Stelle zu weit führen.
Und jetzt kann sich jeder selbst überlegen: Wenn ich die Aufgabe hätte, eine Auswahl zu treffen, weil nur weniger als 10% der Menschen gerettet werden können, wen würde ich retten? Die Zombies, die Drogensüchtigen, die psychisch Kranken, und die Minderintelligenten, die nichts mehr auf die Reihe bekommen und nichts für das Allgemeinwohl beitragen, oder die Wenigen, die noch bei klarem Verstand sind?
Jan: Das klingt brutal, aber das ist es, was wir beide schon seit Jahren immer wieder sagen: Wer glaubt, dass er ein Recht darauf hat, dass die anderen ihn finanzieren und ihm alles durchgehen lassen, der ist auf dem Holzweg. Das werden sie jetzt sehr deutlich zu spüren bekommen.
MM: Ja, und all das klingt unglaublich hart, und vielleicht auch herzlos, aber das war letztlich einer der beeindruckenden Aspekte an meinem Interview-Partner: Als gebildeter und extrem intelligenter Militärmann geht er die Dinge sehr nüchtern und rational an, weil es am Ende des Tages keine andere Möglichkeit gibt. Wir sind als Menschheit in einer Sackgasse angelangt und wir müssen nun
den geordneten Rückzug antreten.
Jan: Und da wir all das nicht nur machen, um zu jammern und einzuschüchtern möchte ich zum Ab-
schluss die Frage stellen, ob es aus deiner Sicht noch etwas gibt, was jeder Einzelne tun kann. Gibt es
noch Plätze in der neuen Arche Noah, oder gibt es alternative Konzepte, falls man keinen dieser
heißbegehrten Plätze ergattern sollte?
MM: Also der beste Weg, um zu den Priorisierten zu gehören, ist es, sich unabkömmlich zu machen. Egal auf welchem Gebiet. Für den Aufbau einer neuen Zivilisation wird man nur die Besten auswählen, diejenigen, die Großartiges leisten, die sich in diese exklusive Gemeinschaft einfügen wollen und können.
Es braucht dafür alle möglichen Fähigkeiten: Handwerker aller Art, Erfinder, Techniker, Ingenieure, medizinisches Personal, Ernährungsspezialisten, innovative Gärtner, und vieles mehr. Eine unterirdische Stadt für zehntausende Menschen zu bauen, ist eine logistische Meisterleistung, und sie über Jahre, vielleicht über Generationen hinweg, am Laufen zu halten und lebenswert zu machen, braucht das Zusammenspiel der Besten in allen Bereichen. Daher kann ich
nur raten, dass jeder sein Bestes geben und sein Licht erstrahlen lassen sollte.
Niemand weiß, wann und wie genau der vorhergesagte Kataklysmus sich ereignen wird. Wer kein Ticket für die Arche Noah bekommt, sollte sich Gedanken über den Aufbau einer alternativen Gemeinschaft zu machen, ähnlich wie das in den 1960er- und 1970er-Jahren mit den Kommunen versucht wurde. Vielleicht kann man ja diesen Gedanken aufgreifen und es besser machen, und Orte finden, die sicher sind.
Das Wichtigste aus meiner Sicht ist es, den Tatsachen ins Auge zu schauen und sich ein eigenes Konzept zu überlegen, das zu einem passt. Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass es keine Sicherheiten mehr gibt. Wir leben nun mal in einer Zeit, in der es ans Eingemachte geht. Das mag unbequem sein, aber es ist auch die Chance, sich selbst neu zu erfinden und über sich hinauszuwachsen.
Entweder man nimmt die Herausforderung an und wächst, oder man beschwert sich über die Anderen, kifft, nimmt Psychopharmaka, lässt sich impfen und geht davon aus, dass diese Anderen – obwohl man sie blöd findet – einem bis zum Tod den Nachschub finanzieren werden.
Wer bereit ist, diese Herausforderungen anzunehmen, wird vielleicht dieses Buch hilfreich oder inspirierend finden. Dafür habe ich es gemacht, und dafür ist mein Interviewpartner mir Rede und Antwort gestanden, wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Jan: Besten Dank, Michael, belassen wir es für heute dabei. Der Brite hat so viel zu erzählen, das können wir hier nicht alles reinpacken. Es ist auf jeden Fall ein ernüchterndes Buch – was übrigens auch das neue von Jason Mason und mir ist, in dem es partiell auch um diese Thematik geht: „Abyss – Geheime Völker und Militärbasen, unterirdisch und auf dem Meeresgrund“. Hier geht es vor allem darum, auf wen die Militärs gestoßen sind, als sie sehr tief gebohrt hatten…
Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 18.11.2025















Leider hat Mr. X Recht – bei diesem kurzen Thema. Natürlich sind nicht alle gleich, doch zu 99 % gilt:———Die Jagd als Sakrileg—–
Die Jagdpersonen treten in der Natur auf wie falsche Götter. Sie beanspruchen das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden, als hätten sie die Macht der Schöpfung selbst in Händen. Doch diese Macht ist nur eine Illusion, geboren aus menschlicher Hybris. Denn die wahre Ordnung liegt nicht im Willen des Menschen, sondern in der göttlichen Harmonie der Natur.
Die Schöpfung ist vollkommen. Sie kennt ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen Kreisläufe, ihre eigene Balance. Raubtiere, Pflanzen, Elemente – sie alle sind Teil eines kosmischen Gefüges, das keiner menschlichen Hand bedarf. Dieses Gleichgewicht ist Ausdruck einer göttlichen Ordnung, die sich selbst genügt.
Wenn Jagdpersonen eingreifen, begehen sie ein Sakrileg. Sie stören das Heilige, indem sie ihre eigene Macht über die göttliche Ordnung setzen. Sie glauben, Hüter der Natur zu sein, doch in Wahrheit sind sie ihre Zerstörer. Ihr Eingreifen ist nicht Schutz, sondern Anmaßung – ein Versuch, die Stimme der Schöpfung zu übertönen.
So zeigt sich die Jagd als Symbol der menschlichen Selbstüberschätzung: Der Mensch erhebt sich zum Richter über das Leben, obwohl er selbst nur ein Teil des Ganzen ist. In diesem Akt der Hybris verliert er die Demut vor der Schöpfung und verwandelt das Heilige in ein Schlachtfeld.
Die Natur braucht keine Jagdpersonen. Sie braucht nur Freiheit, um ihre göttliche Ordnung zu entfalten. Wer glaubt, sie lenken zu müssen, stellt sich über das Göttliche – und begeht damit den eigentlichen Frevel.
–
nehmt das Manifest mit in die Bunker —–Die 10 Gebote gegen die Jagd——
Du sollst die Natur nicht stören.
Du sollst dich nicht über Leben und Tod erheben.
Du sollst die Schöpfung nicht zum Schlachtfeld machen.
Du sollst die göttliche Ordnung achten.
Du sollst dich nicht zum falschen Gott erklären.
Du sollst das Gleichgewicht nicht durch deine Hand verschieben.
Du sollst die Stimme der Natur nicht übertönen.
Du sollst erkennen, dass du nur ein Glied im Ganzen bist.
Du sollst Demut vor der Schöpfung bewahren.
Du sollst die Freiheit der Natur nicht beschneiden.
Anja, du hast Natur nicht verstanden. Die Natur ist hart, sie ist gnadenlos, nur die Besten, die Härtesten kommen durch. In der Natur gibt es keinen Platz für Schwache oder für Kranke, sie werden gnandelos von den anderen gefressen. Natur ist elitär, es gibt dort keinen zweiten Platz, keine woke, kein Mitleid. Der erste gewinnt, der zweite stirbt. Es gibt auch keine Alten, die werden zum sterben zurück gelassen. Und wenn eine neue Art, egal ob Pflanze, Tier oder Bakterium dem nicht gewachsen ist, stirbt sie aus. Experten schätzen, dass es jedes Jahr hundert Arten sind die in der Natur weltweit aussterben und hundert neue Arten dazu kommen. Der Mensch hält sich seit etwa 300.000 Jahren in dieser Natur. Er hat gelernt, wie er es schafft, dass die Natur und die Jahreszeiten ihn nicht umbringt. Aber das was der Mensch nicht kann ist in Frieden mit seiner eigenen Art zu leben. So bekämpft er sich, in sinnlosen Kriegen schlachtet er sich gegenseitig ab. Und vielleicht kommt der Tag, wo der Mensch es schafft mit Atombomben seine ganze Art auszulöschen. Schafft dann aber vielleicht Platz für eine neue Spezies die nach uns kommt. Und wir sind dann die Fossilien, wie heute die Dinosaurierknochen im Museum hängen
Reisender-Dein Einwand zeigt, dass mein Manifest nicht richtig erfasst wurde. Ich habe nicht von der Härte der Natur gesprochen, sondern von ihrer Heiligkeit. Die Natur ist mehr als bloßes „Survival of the fittest“. Sie ist ein Gefüge, das aus Kreisläufen, Balance und einer Ordnung besteht, die größer ist als der Mensch. Wer sie nur als gnadenlosen Kampf beschreibt, reduziert sie auf einen einzigen Aspekt und übersieht ihre sakrale Dimension.
Mein Punkt war: Jagd ist ein Sakrileg, weil der Mensch sich über diese Ordnung erhebt und sich zum Richter über Leben und Tod macht. Es geht nicht darum, ob die Natur hart ist – das ist unbestritten. Es geht darum, dass der Mensch in seiner Hybris glaubt, er müsse eingreifen, obwohl er selbst nur Teil des Ganzen ist. Wer das übersieht, hat meinen Kommentar nicht verstanden.„Es geht nicht um die Härte der Natur, sondern um die Anmaßung des Menschen, sich über sie zu stellen
Anja, Jagd ist kein Sakrileg, sondern eine Notwendigkeit – zum überleben. Tiere, zumindest die Fleischfresser jagen andere Tiere, weil es notwendig ist damit sie überleben. Menschen jagen Tiere auch aus Notwendigkeit. Wenn du jetzt sagst, das war früher, heute kann der Mensch vegan oder vegetarisch leben, dann sag ich dir, vegan und auch vegetarisch funktioniert nur in unserer modernen Zivilisation, wenn ein Supermarkt verfügbar ist. Würde man als Mensch frei in der Wildnis leben, im tiefsten Wald würde man als Veganer oder Vegetarier verhungern. Englische Spezialeinheiten haben dazu Versuche gemacht, wie lange kann wirklich ein Mensch mitten in der tiefsten Wildnis ohne Fleisch, also Wild oder Fisch überleben. 2 Wochen ab dann fängt man an zu sterben, langsam, nach und nach. Große kräftige Männer können 4 Wochen ohne Wild oder Fisch überleben (wenn sie statt dessen jeden Tag Unmenschen von Gemüse, Kräutern, Obst, Nüsse usw. essen. Trotzdem funktioniert das nicht, weil die Mengen an kcal die nötig wären man gar nicht essen kann, das geht nur mit Wild und Fisch). Dünne schlanke Menschen haben gar keine Chance, hier ist wirklich das Fett auf den Rippen, was entscheidet, ob man eine Woche länger durchhält als dünnere und überlebt und durch kommt.
Das war Jagd der Notwendigkeit. Der Mensch erhebt sich also nicht zum Richter über die Natur, sondern holt sich, was er zum überleben braucht – so wie jedes andere Tier auch. Natürlich gibt es bei Menschen die Jagd und das Töten aus Lust und Freude. Tiere zu töten, weil man sie vor die Flinte hat. Beispiel: Jäger erschießen grundsätzlich jeden Fuchs, obwohl kein Jäger die Notwendigkeit wirklich erklären kann. Essbar ist Fuchsfleisch auch nicht. Man rechtfertig sich dann, das Füchse Wildschäden oder Krankheiten verbreiten, was natürlich Unsinn ist. Oder man rechtfertig sich, weil man den Bestand regulieren muss. Auch das ist Unsinn, das macht die Natur schon selbst. Gäbe es zu viele Tiere einer Art würden nicht alle Futter finden und ein großer Teil würde dann (qualvoll) verhungert. So reguliert sich die Natur. Das hat mit Schönheit nichts zu tun oder Heiligkeit, es ist knallharte Auslese.
https://youtube.com/shorts/cM2BXFuTCBA?si=ZUswSDikXhn9RBUx
…
Kohlenstoff Genetik ist auf keinen Fall göttlich! Niemals!🙏 Never!
@Reisender, hier ist eine der ersten Vorhöllen!
Also ich stimme anja zu !
Zur Aussage :
Die Natur ist hart, sie ist gnadenlos, nur die Besten, die Härtesten kommen durch.
> Das stimmt so nicht wirklich, wenn es um fressen und gefressen werden geht dann ja, aber nicht generell. Nimm 2 Hunde die sich raufen, wenn einer merkt er verliert, legt er sich mit dem Rücken und angehobenem Kopf + Pfoten, so das die Kehle offen liegt, auf den Boden ! Der stärkere Hund wird aufhören und sofort stoppen ! Das ist ein Schutzmechanismus fest in der Natur verankert bei vielen Lebewesen !
Nur der Mensch, der prügelt und tritt erst dann richtig drauf los, wenn sein Gegner am Boden liegt ! Nicht alle, aber sehr viele verhalten sich so und viel zu viele haben keinen Respekt vor den Tieren !
Vor rund 9 Jahren hatte ich mal eine Putenhenne verloren, ich grub in der Ecke vom Gelände ein Loch um sie zu begraben. Als das Loch fertig war ging ich zu der toten Henne um sie zu holen. Was dann geschah hat mich echt geschockt ! ALLE Tiere im Freilauf kamen angerannt und kamen mit mir mit, sie standen dann alle an dem Loch, anstatt zu schnattern blieben sie absolut stumm und schauten nur zu. Ich legte die Henne passend hinein, die Tiere blieben ruhig, kein Ton, keine Bewegung ! Ich machte das Loch dann zu und als es zu war liefen sie weg, schnatterten wieder und machten ihre Dinge. Das war wie eine menschliche Beerdigung, ich fand das unglaublich und werde das nie vergessen. Wenn ich mal kranke Tiere habe oder alte die im Winter frieren, legen sich immer welche dazu um sie zu wärmen ! Selbiges passiert wenn ich weiss das mal ein Tier aus Altersgründen sterben wird, sie sind nie alleine. Und einige sind schon in meinem Arm gestorben, man sagt ja immer man kann den Zeitpunkt selbst auswählen und dann sieht man an wem sie hingen. Das gilt also scheinbar nicht nur für Menschen. Wir achten die Tiere viel zu wenig, wir halten sie oft nur als Sklaven, sei es für Fleisch oder nur zum Spass. Leider gibt es kaum Leute die ihnen einfach mal vertrauen ! Meine könnten abhauen, sie tun es aber nicht ! Eine Hühnerhenne tat es mal, sie hat es mit ihrem Leben bezahlt, der Kopf wurde ihr nachts abgebissen und eine Pute tat es mal, die fand ich aber noch. Der Rest, da gab es nie ein Problem ! Meine Puten gehen freiwillig schön brav in den Stall zurück, die Zeiten wo sie abends hoch in die Bäume wollten sind vorbei, das habe ich ihnen schon lange aberzogen. Sie wissen, nur der Stall ist trocken und wirklich sicher.
sie standen dann alle an dem Loch, anstatt zu schnattern blieben sie absolut stumm und schauten nur zu.
Pantau, ähnlich hab ich mal bei Elstern erlebt. Schöne stolze Vögel, die hoch in den Bäumen ein Nest bauen. Wenn die Jungen alt genug sind, wird ihnen von den Eltern gezeigt, wie sie den Baum runterhüpfen sollen. Am Boden bleiben sie dann einige Tage, versteckt in Sträuchern und Büschen, versorgt mit Nahrung von den Eltern und probieren jeden Tag zu fliegen. Im Garten hatte ich eine Elster, die den Kopf bei ihren Flugkunst-Versuchen verrenkt hatte, der Kopf hing schief wie bei nem Buckligen. Ich schnappte mir das Jungtier, dann in einen Karton (oben komplett offen) und bin zum Tierarzt. Einrenken ging wohl nicht, sonst gesundheitlich alles ok. Ich vermutete Nachbars Katze als Übeltäter. Die streunte rum und der Jungvogel hat aus Angst einen Flug und Absturz von einem hohen Strauch erlebt. Die Elster-Eltern vertrieben dann aber die Katze, griffen sie sogar an, wie kamikaze Flieger auf die katze drauf. Durch das gekrähe wurde ich Aufmerksam, sah die Angriffe auf die Katze und schnappte den Jungvogel. Beide Eltern-Vögel saßen rechts und links auf dem Baum und krähten mich nun an. Vom Tierarzt zurück beschloss ich den Jungvogel bei mir im Schlafzimmer in seinem Karton zu halten, zumindest eine Nacht bis ich das Loch im Zaun wo die Katze immer durch kam schließen konnte. Dem Jungvogel gab ich eine Schüssel mit Wasser und eine Art Wurmnahrung vom Tierarzt, beides packte er aber nicht an. Vielleicht nehmen die Jungvögel nur Nahrung von den Eltern, ich weiß es nicht. Er fühlte sich aber wohl in dem Karton und schaute ganz stolz mit dem Kopf raus. Mitten in der Nacht ein gekreische von dem Jungvogel. ich weiß nicht was es war, aber er starb in der Nacht. Vielleicht verdurstet, weil er das Wasser nicht anrührte? Keine Ahnung. Am nächsten Morgen nahm ich den Karton mit dem toten Jungvogel und wollte ihn unter dem Baum wo das Nest war begraben. Die Eltern flogen beide an, schauten von oben auf den toten Jungvogel. Dieses mal kein schnattern oder krähen der Eltern, es war absolute Stille.. Als ich das Loch ausgehoben hatte, den Jungvogel rein legte und Erde drauf machte flogen beide Eltern weg, immer noch kein gekrähe. Das Nest in dem hohen Baum haben die verlassen, ich glaub noch am selben Tag. Im Herbst sah man, dass das Nest auseinander fiel. Im Frühjahr danach kamen Elstern, aber im Baum daneben machten sie ihr Nest. Ich glaube 2 oder 3 Jahre in Folge bewohnt. Im 4. oder 5. Jahr wurde dann an der Stelle im ersten Baum wo das erste Nest war wieder ein Nest von Elstern gebaut. Ich weiß nicht, wie sich andere Vögel so verhalten, aber Elstern was ich da gesehen habe, sehr schlau und ein sehr hohes soziales Verhalten und sie verstehen auch, wenn ein Artgenosse tot ist. Wie bei deinen Hühnern schauten sie sich das ‚Begräbnis‘ an. Sie begreifen also den Unterschied zwischen tot und lebendig und wissen, dass das Leben einmal mit dem Tod endet.
Nun das waren Eltern, bei mir waren es um die 30 Puten und noch mehr Hühner die drum herum standen. Die Puten machten alle einen langen Hals um mehr zu sehen, aber kein Piep kam heraus, was gerade bei Puten extrem selten ist. Ich kenne die Sprache der Puten, sie haben viele Laute und alles hat eine Bedeutung von Neugier, Überraschung bis zum Singen bei der Futteraufnahme. Die Hühner reagieren dabei aber nur auf den echten Warnton, falls am Himmel mal in 10K Metern ein Flugzeug vorbei fliegt winseln sie zB. aber bei echter Gefahr rennen alle weg, wenn nur ein Tier warnt, rennen alle weg und suchen SOFORT Deckung, dann auch die Hühner, was ich sehr interessant finde, weil sie scheinen das ja auch zu verstehen. Wenn du Hühner frei laufen lassen willst musst du Puten haben, diese warnen bei der Gefahr von Greifern rechtzeitig und die Greifer trauen sich wegen der grossen Puten nicht wirklich an die Hühner ran. Puten könne zudem auch Hunde regelrecht zu Brei schlagen ! Dazu reichen nur 4 Puten, sie stellen sich um das Tier und dann prügeln sie abwechselnd wie im Uhrzeigersinn mit ihren harten Flügeln schlagend auf das Opfer ein. Ich hatte mal einen ausgewachsenen Hühnerhahn ( ca. 95 cm Kopfhöhe ) in der Mitte stehen, der war neu in der Gruppe, sie griffen ihn an, er hatte keine Chance auch nur auf den Beinen zu bleiben, sobald er wieder hoch kam bekam er den nächsten Schlag ab. Ich bin dann natürlich sofort dazwischen gegangen, habe ihn hoch genommen, bin dann mit ihm im Arm wieder runter in die Hocke und habe den Puten gezeigt das er keine Gefahr ist. Danach liess ich ihn wieder runter, die Puter balzten dann drauf los, alles war gut, es passierte nie wieder etwas. Gerade Jungputer, besonders Wildputer sind sehr angriffslustig. Auch ich habe ab und an mal einen Schlag abbekommen, wenn auch nicht aus Absicht, aber das tut höllisch weh. Wenn ich meine Stalltüre aufmache dann fliegen sie auch schon mal 50-100 Meter weit, landen und kommen zurück wie der Blitz, indem sie dann rennen und springen wie Dinos. Und nun nimm die Industrieputen, ca. 35 Kilo schwer, die kannst du kaum tragen. Trage sie irgendwo hin, die bleiben stehen. Wenn die nur ein paar Tropfen Regen abbekommen sterben sie schon, totale Qualzucht ! Wenn sie in der Zeit sind bekommst du keinen Wabbel sondern im Schnitt 32-36 fette Putenschnitzel aus ihnen, der Rest der Karkasse ist dann meistens schon Abfall und geht ins Ausland nach Afrika usw. Meine Tiere leben ihr Leben, Störenfriede und Überschüsse müssen nun mal gehen, aber in der Industrie ist das wirklich nur eine reine Fleischproduktion in oftmals streng abgeriegelten Räumlichkeiten ! Die sehen nicht einmal die Sonne. Wenn Puten genug Auslauf haben ist zudem das Fleisch ja viel besser. Meine Puter schaffen es auf 3,5 bis ca. 7 Kilo, ich hatte aber auch schon welche dabei die ausgenommen bei rund 9,8-10 Kilo lagen. Und wenn du welche zum Schlachter gibt, dann hast du gerade bei den Hühnerhähnen immer mal die Feststellung, das ein Bruderhahn seinen Artgenossen überall sucht ! Auch das belegt eindeutig, sie sind nicht nur dumme Tiere die man als Fleisch und Eierlieferanten betrachten sollte.
Bürgergeldempfänger=dumm?
Interessant!
Du Wissenschaftler!
Zumindest werden sie heftig leiden wenn es bald kein Bürgergeld mehr gibt ! Viele sind vielleicht einfach zu bequem und haben das System satt, daher lassen sie es sich so mit weniger gut gehen !?
Das Problem bei der Auslese wird sein, die Leute die sehr viel Geld und Macht haben sind nicht unbedingt schlau ! Darauf also neu aufbauen zu wollen wird scheitern ! Und wer soll die Auslese denn tätigen ? Etwa die KI ? Haha
Die wahre Fähigkeit der Menschen tritt immer nur dann zutage wenn es wirklich notwendig geworden ist ! Ich brauche jeden Tag ca. 3 Stunden um meine Tiere zu versorgen, egal wie warm, oder kalt das Wetter ist, ob nass oder trocken, ich muss los ! Ich könnte mir auch was besseres vorstellen ! Ich tue das aber weil ich weiss dass es für die Zukunft zwingend notwendig geworden ist sie zu haben. Hätte mir vor 20 Jahren einer gesagt, das wird so und so sein, also wie es heute ist, ich hätte ihn ausgelacht und es verneint ! So etwas nenne ich Anpassung ! Und deshalb gibt es auch keine echte Auslese. Ich kenne Leute die auf der Sonderschule waren und heute mit die beste Handwerker sind die manche Firmen noch haben !
Man solle daher nach Fähigkeiten schauen und nicht nach Noten ! Aber heutzutage kommst du von der Realschule und bekommst ja kaum noch einen Job !
Wer kein Ticket für die Arche Noah bekommt,
Nein danke, ich lehne dankend ab 🙂
Die kleinen Grauen behaupten, dass sie mal Menschen waren, Sie wären die Nachfahren der Menschen, die während des Atomkriegs in die Bunker gekrochen sind und dort für Jahrhunderte geblieben sind. Künstliches Licht und Geneingriffe der Medizin und Mutationen haben dann aus Menschen die kleinen Grauen gemacht und sie wären nun per Zeitreise zurück um an ursprüngliches Genmaterial zu kommen um sich zu ‚reparieren‘.
Also wenn die Politiker, die reiche Elite die Vorfahren der kleinen Grauen ist erklärt das vieles, warum die kleinen Grauen klein und grau sind..
Zuerst bringt „man“ den Großteil der Menschheit durch verschiedenste Maßnahmen – über Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende hinweg – in eine missliche Lage, bedingt durch die Vergiftung von Lebensmitteln, Luft, des eigenes Körpers, sowie des Geistes, ja, sogar der Seele inzwischen.
Und dann sucht man eine Rechtfertigung, sie loszuwerden – weil sie quasi Untermenschen wären.
Was für eine Menschenfeindlichkeit!
Niemand hat das Recht, über das Leben von Menschen zu entscheiden!
Anstatt zu versuchen, ihnen zu helfen (also Bürgergeldempfänger sind per se dumm und blöd? – was ist, wenn jemand einfach nur durch unglückliche Umstände zum Bürgergeldempfänger wurde – das kann heutzutage ganz schnell gehen, wenn die Regierung den Strom in Deutschland zum teuersten auf diesem ganzen Planeten macht – fällt dessen IQ dann automatisch?)
Diese Denkweise, wie in diesem Artikel beschrieben, gefällt mir gar nicht – sie erinnert mich an ein Denkmodell, wo es eine Herrenrasse, und unwerte Menschen gibt, die gerne gehen dürfen – wo man auch unter Umständen nachhelfen könnte…
Genau das ist Faschismus!
In Gottes Garten wachsen nur Blumen – und auch Disteln gedeihen dort. Jeder Mensch hat irgendwo einen Platz – auch wenn niemand den so genau sieht – und wenn er in einer schiefen Hütte lebt und sich um obdachlose Katzen kümmert! Das ist in Gottes Augen eine wertvolle und ehrenwerte Aufgabe – und wer ist ein Mensch, der sich anmaßt, dies und diesen Menschen zu bewerten!
Alles, was die Menschheit aus dieser jetzigen Lage herausholt, ist das Christusbewusstsein. Es sollte bekannt sein, dass dies etwas mit Barmherzigkeit zu tun hat – nicht mit einem IQ ab hundert.
Volle Zustimmung Susie ! Ich würde ja mal dafür plädieren den IQ derer zu messen die sich so etwas einfallen liessen ! Früher passierten viere Dinge im verborgenen, heute sagt man vieles aus Überheblichkeit ! Wir werden dies, wir werden das mit den Menschen machen usw. Haben sie jemals so weit gedacht was passieren würde, wenn die Menschen sich nach Jahrhunderten der Spaltung plötzlich vereinigen würden, weil sie die Schnauze voll davon haben ? Das Ergebnis werden sie in den nächsten 3 Jahren sehen, da wird sich nämlich einiges weltweit extrem radikal verändern !!!
Der wahre Weg zu überleben ist nicht ein Bunker, auch keine Arche, es ist der stille Wandel in die 4. und später in die 5. Dimension ! All diese Bunker werden nur zu Grabstätten werden, weil die Lava von unten kommen wird. Und sollten wir auf die Berge oder wieder ins innere der Erde müssen, dann werden uns unsere Brüder und Schwestern dort hin bringen, viel tiefer als diese „Reichen“ es jemals könnten ! Sie taten das schon immer für alle die, welche es wert waren gerettet zu werden !
Das Ereignis kann ein Polsprung sein oder Aphobis, beides liegt vor uns !
Zuerst bringt „man“ den Großteil der Menschheit durch verschiedenste Maßnahmen – über Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende hinweg – in eine missliche Lage, bedingt durch die Vergiftung von Lebensmitteln, Luft, des eigenes Körpers, sowie des Geistes, ja, sogar der Seele inzwischen.
Und dann sucht man eine Rechtfertigung, sie loszuwerden – weil sie quasi Untermenschen wären.
Was für eine Menschenfeindlichkeit!
Niemand hat das Recht, über das Leben von Menschen zu entscheiden!
Anstatt zu versuchen, ihnen zu helfen (also Bürgergeldempfänger sind per se dumm und blöd? – was ist, wenn jemand einfach nur durch unglückliche Umstände zum Bürgergeldempfänger wurde – das kann heutzutage ganz schnell gehen, wenn die Regierung den Strom in Deutschland zum teuersten auf diesem ganzen Planeten macht – fällt dessen IQ dann automatisch?)
Diese Denkweise, wie in diesem Artikel beschrieben, gefällt mir gar nicht – sie erinnert mich an ein Denkmodell, wo es eine Herrenrasse, und unwerte Menschen gibt, die gerne gehen dürfen – wo man auch unter Umständen nachhelfen könnte…
Genau das ist Faschismus!
In Gottes Garten wachsen nur Blumen – und auch Disteln gedeihen dort. Jeder Mensch hat irgendwo einen Platz – auch wenn niemand den so genau sieht – und wenn er in einer schiefen Hütte lebt und sich um obdachlose Katzen kümmert! Das ist in Gottes Augen eine wertvolle und ehrenwerte Aufgabe – und wer ist ein Mensch, der sich anmaßt, dies und diesen Menschen zu bewerten!
Alles, was die Menschheit aus dieser jetzigen Lage herausholt, ist das Christusbewusstsein. Es sollte bekannt sein, dass dies etwas mit Barmherzigkeit zu tun hat – nicht mit einem IQ ab hundert.
Reisender-ich habe angesetzt mit meinen Text aus dem Buch S.68/////
…..„Es geht mir nicht darum, ob die Natur brutal ist – das ist unbestritten. Es geht darum, dass der Mensch diese Brutalität missbraucht, um seine eigene Anmaßung zu rechtfertigen.“
S.68 (Es gibt Jäger, die nicht viel denken – sie töten, weil sie Spaß an der Macht haben. Und es gibt Jäger, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich Gedanken über das Gleichgewicht der Natur machen. Doch dieses Gleichgewicht würde ohne unseren Eingriff in die göttliche Ordnung immer bestehen. Weil wir aber überall unsere Finger im Spiel haben, ist dieses Gleichgewicht überall gestört.) ///////
und nochmal-Ja, die Natur ist brutal: Schwache sterben, Starke überleben.
Aber: Diese Härte ist Teil des natürlichen Kreislaufs – sie geschieht ohne menschliches Eingreifen.
Die Härte ist real, aber sie ist nicht Rechtfertigung für menschliche Jagd, sondern Beweis, dass die Natur sich selbst reguliert.Die Härte der Natur ist kein Freibrief für menschliches Töten. Jagd ist kein Überleben, sondern Sakrileg.“
Unterscheidung zwischen Tier und Mensch
Tiere jagen aus Instinkt und Notwendigkeit.
Der Mensch hat Bewusstsein, Kultur, Technik und Alternativen.
Gerade weil wir nicht mehr „müssen“, wird Jagd zur bewussten Entscheidung – und damit moralisch beurteilbar.
Das unterscheidet uns von Raubtieren: Wir können verzichten, sie nicht.
Notwendigkeit vs. Moderne
In der Wildnis mag Jagd überlebensnotwendig sein.
Aber: In unserer heutigen Zivilisation ist sie nicht mehr notwendig.
Damit fällt das Argument der „Notwendigkeit“ weg – übrig bleibt nur die Frage nach Lust, Tradition oder Macht.
Jagd ist Hybris, wenn sie nicht mehr Überleben sichert.
„Gerade weil die Natur hart ist, braucht sie keine menschliche Jagd. Härte bedeutet, dass Überpopulationen von selbst verhungern, dass Krankheiten schwache Tiere aussortieren. Der Mensch muss nicht eingreifen – die Härte erledigt es.“
Die Härte der Natur ist Beweis für ihre Selbstregulation, nicht für die Notwendigkeit menschlicher Jagd.
Die Gegenseite bleibt im Biologischen.
Natur ist nicht nur Kampf, sondern auch Ordnung, Schönheit, Heiligkeit.
Wer Natur nur als „Survival of the fittest“ sieht, reduziert sie. Wer sie als Ganzes betrachtet, erkennt ihre sakrale Dimension.
Und weil wir Alternativen haben, wird Jagd zur Hybris: Wir stellen uns über die Ordnung, statt Teil von ihr zu sein. Die Härte der Natur ist kein Freibrief für menschliches Töten, sondern Beweis, dass die Natur keine menschliche Hand braucht. Jagd ist deshalb kein Überleben, sondern Anmaßung – und damit Sakrileg.“
Die Härte ist real, aber sie ist nicht Rechtfertigung für menschliche Jagd. Jagd ist kein Überleben, sondern Sakrileg. Aber: In unserer heutigen Zivilisation ist sie nicht mehr notwendig. Das unterscheidet uns von Raubtieren: Wir können verzichten, sie nicht.
Anja, du magst ja Recht haben, dass die Jagd nicht mehr nötig ist. Wir haben Massentierhaltung…
und wir haben Chemiedreck den sie uns in Plastik verpackt im Supermarkt verkaufen. Beides, Massentierhaltung und Chemiedreck ist im Grunde ganz großer Dreck. Alternativen wie Soja und veganes essen mit Tofu vermischt – nein Danke. Würde ich an einem passenden Ort leben, nahe der großen Wälder oder nahe der Berge würde ich auf jeden Fall mir mein Fleisch frisch schießen und dann auch selber zerlegen. Und komm mir nicht mit Sakrileg, das wäre mir völlig egal, wenn ich ein Rehgullasch oder einen Wildschweinbraten auf dem Teller vor mir habe.
„Es ging auch nicht um Massentierhaltung. Wenn du Jagd verteidigst, dann geh bitte weiter und kommentiere meine Gedanken nicht mehr. Meine Haltung ist eindeutig: Jagd ist kein Überleben, sondern Anmaßung. Wer das nicht akzeptiert, soll weiter reisen – wie dein Name sagt.“
Rehe, Hasen, Wildschweine usw. haben ihre digitale ID ebenso längst drin ! Vermutlich haben sie die Mikroben und anderes Kleingetier auch schon erfasst ! Ich habe stets nur Demeter Bio gefüttert, das Zeugs ist echt teuer. Aber wenn es überall drin ist, meine Tiere Gras und anderes Grünzeug fressen, nun ja, wozu dann noch so teures Futter, das dann ebenso wohl schon verseucht ist ? Ich bin jetzt an einem Punkt angekommen wo ich die Herde sehr massiv verkleinern will, ggfs. alle Hühner ganz abschaffen und nur einige der Puten als Erhaltungszucht behalten, einfach um die Rasse am leben zu erhalten. Auch mehren sich die Anzeichen für einen doch eher kälteren Winter, das hiesse noch mehr Futter und meine Bande frisst jetzt schon ca. 40 Kilo am Tag weg. Das sind je nach Mischung ca. 50-60 Euro am Tag ! 🙁
Anja du hast keine Lösung. Du prangerst die Jagd an und sprichst von Sakrileg und das wir in unserer modernen Gesellschaft Alternativen haben. Aber die Alternativen heißen Massentierhaltung oder Tofu – und beides ist nun mal großer Dreck.
Und ja, ich favorisiere die Jagd, es ist das beste Fleisch – oder man findet einen Zücher der eine Viecher mit so was wie Bio Demeter füttert wie Pantau. Aber das kostet, bei Pantau täglich 40-50 Euro an Futter. Bei wie vielen Tieren? Also wie viel Euro Bio Demeter Futter pro Tier/Tag? Und wie viel kg Futter braucht eine deiner Puten bis sie geschlachtet wird? Also Bio Futterkosten für ein Putenleben?
Und Anja, was ißt du, knabberst du Mittags am Salatblatt? Oder gibts Tofu und Soja Tapeten-Kleister? Kannst du machen wie du willst, dein Leben – aber bitte hör auf Menschen zu verurteilen die Fleisch essen, am besten frisch aus den Wäldern oder vom Biohof.
Zur Zeit habe ich ca. 100 Hühner inkl. der Hähne, einige davon noch als Jungtiere oder Küken und ca. 80 Puten. Davon sind aber auch noch einige nicht wirklich gross, das heisst die werden mit jedem Tag noch mehr fressen. Ich halte die Puten zwecks Erhaltungszucht, nicht um die alle zu schlachten !!! Meine ältesten Hennen sind 9 Jahre alt. Wildputen können bis zu 15 Jahre schaffen, aber ob meine das packen, keine Ahnung. Viele sind leider schon gegangen. 🙁
Daher ist es auch nicht möglich zu sagen was genau sie pro Tier / Tag fressen. Mitunter haue ich ja auch mal einige Schubkarren an Grünzeugs in den Stall. Mein Stall ist auch sehr gut isoliert, die Tiere haben Wärme und halten ihn auch warm, also da friert es kaum mal richtig rein. Man muss aber aufpassen, ist es draussen zu kalt und drinnen zu warm, könnten mal welche krank werden, wenn sie so raus rennen und es draussen zB. friert. Daher darf es nicht zu warm im Stall sein. Ich denke aber wenn es draussen Minus 10 Grad bekommen würde, fressen sie zusammen auch mal 80 + X Kilo am Tag weg. Meine grossen Hühner, die werden Kopfhöhe bis zu einem Meter hoch, die fressen runde 200-250 Gr. am Tag, während normale Hühner sich ja mit 100-120 Gr. begnügen würden und meine Eigenzuchtlinie schiesst den Vogel dann voll ab, 400-500 Gr. am Tag wollen sie mindestens sehen ! In der aktuelle Jahreszeit legen sie ja eh kaum mal ein Ei, weil sie im Winterurlaub sind, da mische ich dann derbe Weizen mit ins Futter rein, der ist zum Glück deutlich billiger als nur Pellets oder andere Mischungen.
Wenn die Eiszeit los geht bzw. die Winter wieder deutlich kälter und härter werden, es dann noch zu einem Stromausfall kommen würde der länger andauert, nun dann haut es die Veganer als erstes weg, ist nun mal so ! Dessen sollte sich jeder Veganer bewusst sein, es gibt dann KEINE Überlebenschance ! Genau so hat man auch die Indianer in den USA nahezu ausgerottet, indem man die Büffelherden einfach abgeknallt hatte ! Die Geschichte zeigt uns doch den Weg und die Folgen. Ich selbst habe Brennholz genug für viele Jahre, aber was machen Leute zB. in Stuttgart wo ein Kaminofen verboten ist ? Ohne externe Wärmequelle bei einem Stromausfall bei nur Minus 5 Grad draussen wird es schon sehr eng. Und wenn dann noch viele eine Wärmepumpe haben, dann wird es in den Städten nochmals bis zu Minus 5 Grad kühler, weil das ja im Prinzip ein umgedrehter Kühlschrank ist.
Und wenn dann noch viele eine Wärmepumpe haben, dann wird es in den Städten nochmals bis zu Minus 5 Grad kühler, weil das ja im Prinzip ein umgedrehter Kühlschrank ist.
Pantau, das mit den Wärmepumpen wird den Leuten noch als Boomerang zurück fliegen. Diese Wärmepumpen ’saugen‘ ja die Wärme ab dort wo sie stehen. Dadurch sinkt aber auch die Bodentemperatur. Es sind nur wenige Grad Celsius, aber die haben es in sich. Ich habe Bilder gesehen von leuten die Wärmepumpen installiert haben. Die ganzen Büsche, Sträucher, Bäume in naher Umgebung ist eingegangen. Das fällt in einer bebauten Stadt erst mal nicht auf. Aber langfristig sind das enorme Folgen. Der Boden ist kaputt. Da kann man gleich betonieren und da drauf wohnen. Bäume die Luft filtern und mit Sträuchern für eine agenehmes Klima sorgen gibts dann nicht mehr. Man kann vor solchen Wärmepumpen nur warnen, aber bei dem Klimawahnsinn will man keine Unkenstimmen hören, es geht ja ums Klima. Der selbe Wahnsinn ist Häuser in Styropor-Platten einzupacken und es dann Dämmung zu nennen. Der Schimmel bildet sich unter diesen Platten, wuchert vor sich hin und jedes mal beim Fester öffnen kommt wieder eine neue Schimmelwolke in die Wohnung. Und die Leute fragen sich dann warum sie krank werden oder Krebs bekommen. Firmen die diese Styropor-Platten wieder runter reißen machen das mit Atemmaske und Vollkörper-Schutzanzug. Und die Styropor-Platten rückseitig voll mit schwarzen Schimmel. Aber es geht ja ums Klima. Einfach nur noch Wahnsinn.
Pantau, das mit den Wärmepumpen wird den Leuten noch als Boomerang zurück fliegen. Diese Wärmepumpen ’saugen‘ ja die Wärme ab dort wo sie stehen. Dadurch sinkt aber auch die Bodentemperatur.
>> Das weiss ich, deswegen schrieb ich ja, es wird dann nochmals 5 Grad kälter draussen, falls viele so ein Teil haben und noch Stromplatten auf dem Dach da sind.
Heute muss ein Haus am besten in einer Plastikfolie stecken, dabei sind es gerade die kleinen Ritzen die das Klima gesund und gut halten. Daher ist ein guter Altbau auch besser, aber viele verstehen das immer noch nicht !
Als ich meinen ersten Stall gebaut habe fing ich im Spätherbst an. Erst kam die Bodenplatte dran, also 50*50er Betonplatten mit Kantensteinen und einem Gefälle im Hang von über 50 cm, auf diese Fläche. Erdarbeiten wollte ich da nicht haben, gerade aussehen sollte es aber auch, gar nicht so einfach. Bei Wind und Wetter habe ich jeden Tag weiter gemacht egal ob eisig kalt, Schnee oder Hitze oder Regen und Strom hatte ich da auch nicht. Der Bauplan war im Kopf, mehr gab es nicht und ich habe eine Schwerkraftlüftung eingebaut damit immer genug frische Luft vorhanden ist. Die Hütte hat fast 17 Monate an Bauzeit gebraucht und ich hatte da auch keine Chance zu überziehen, weil ich ja wusste wann ich die kostbaren Eier aus dem Ausland bekommen werde. Nun ja, die Hütte wurde 5000 Euro teurer als ursprünglich mal geplant, aber das Teil ist sehr stabil und super gut isoliert ! In all den Jahren hatte ich noch nie die rote Vogelmilbe drin, das glaubt mir kein Mensch, aber es ist so. Der Stall ist so gebaut, das die sich da niemals drin wohl fühlen würden, das gute Heilklima macht sogar erkältete Tiere da drin sehr schnell gesund. Der Stall steht auch mitten in der Sonne, ich habe sogar die Erdstrahlung vorab gemessen und berücksichtigt. Was mir auch sehr wichtig war, er sieht wirklich gerade aus, obwohl das Gefälle an den Seiten gross ist. Ich bin stolz auf den Stall, ich bin da ja nicht vom Fach und habe im Prinzip dennoch einen Ort geschaffen der absolut gesund ist. Und das was man als Stall bauen kann, das geht auch als Wohnhaus, aber heute bauen sie mit Ytonsteinen und ewig dicken Kunststoffplatten und Bergen von Auflagen. Ein gutes Haus hatte früher mal bis zu einem Meter dicke Wände, fette Sandsteine oder dergleichen als Aussenmauer mit einem leicht feuchten Keller, ideal zur Lagerung, kühl im Sommer usw. Und heute ist all das uralte Wissen einfach nichts mehr wert.
Ich bin gespannt was da noch abgeht wenn die Plagen von Ratten hier irgendwann mal diese ganzen Styroporplatten kaputt nagen werden. Und wer meint das passiert eh nie, nun meine Steinwolle sollen sie auch partout nicht mögen, so sagte man mir damals, aber sie sind drin ! 🙁
Heute bauen sie auch gerne mal mitten im Winter, früher nutzte man die Wärme im Sommer um die Bude gut trocken zu bekommen. Pyramiden usw. haben tausende von Jahren überdauert, das was sie heute bauen wird es oftmals wohl mehr als schwer haben nur 100 Jahre zu schaffen. Aber all das ist gewollt. Vor 25 Jahren haben Autoreifen so lange gehalten bis sie mal blank waren, heute bekommen sie nach wenigen Jahren Risse, dann darfst du neue kaufen und das bei noch sehr gutem Profil ! Und dann werden sie oftmals in Hochöfen mit verbrannt, das ist Umweltschutz ?