Ex-Pentagon-Berater spekuliert über Militärputsch gegen Selenskyj – Flucht nach Israel?

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Der „Deutschland Kurier“ berichtet auf Facebook:
Laut dem renommierten US-amerikanischen Militäranalysten und früheren Pentagon-Berater Douglas Macgregor laufen in der ukrainischen Armee Vorbereitungen für einen Militärputsch, um Präsident Wolodymyr Selenskyj zu stürzen.

Ein Vormarsch auf die Hauptstadt Kiew werde in hohen ukrainischen Militärkreisen offen diskutiert. Zugleich soll die US-Regierung in Washington heimlich Selenskyjs Flucht nach Israel planen.Die Bemühungen der USA um eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts könnten schon bald vor einem ganz neuen Hintergrund diskutiert werden, falls sich diese Einschätzung wirklich als zutreffend erweisen sollte:

Der ehemalige Pentagon-Berater Douglas Macgregor, ein Ex-Oberst der US-Armee, sieht die Ukraine am Rande eines Militärputsches! Nach seinen Informationen könnten ukrainische Armee-Einheiten schon bald „Kurs auf Kiew“ nehmen, um Selenskyj zu entmachten.

Gleichzeitig hält Macgregor es für möglich, dass Washington die Flucht des ukrainischen Staatschefs vorbereitet – nach Israel, wie Macgregor vermutet.

Der frühere Pentagon-Berater, der in der ersten Amtszeit von Donald Trump auch als US-Botschafter für Deutschland im Gespräch gewesen war, äußerte seine Einschätzung in mehreren Gesprächen – unter anderem in einem Interview mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Eric Andre Diesen.

Im Gespräch mit dem norwegischen Russland-Experten sagte der US-Militäranalyst wörtlich: „Inzwischen wird offen darüber gesprochen, dass ukrainische Truppen auf Kiew vorrücken, um Selenskyj und seine korrupte Regierung loszuwerden (…) Die Ereignisse entwickeln sich schneller, als der Westen ihnen folgen kann.“ („Die Amerikaner werden es verstehen, wenn unsere Truppen in der Nähe von Odessa sind.“ Putin schilderte die Lage an der Front (Videos))

Im Gespräch mit dem hochdekorierten US-Armee-Veteranen und sicherheitspolitischen Analysten Daniel L. Davis, einem der schärfsten Kritiker des „Tiefen Staates“, ging Macgregor noch weiter. Er halte es für denkbar, dass Washington einen Plan vorbereite, um Selenskyj und sein Umfeld zu evakuieren.

„Ich denke, es laufen Vorbereitungen, um Selenskyj und sein Umfeld nach Israel auszufliegen“, sagte der frühere Oberstleutnant, der u.a. im Irak und in Afghanistan gedient hat. Warum Israel?

Zum einen ist Selenskyj Jude, zum anderen könnte er in Israel laut Macgregor am ehesten Immunität vor strafrechtlicher Verfolgung genießen.

RT schreibt weiter:

Macgregor spricht von offenen Gesprächen innerhalb der Ukraine über einen möglichen Marsch der Streitkräfte auf die Hauptstadt. Im Gespräch mit Diesen erklärte er:

„Inzwischen wird offen darüber gesprochen, dass ukrainische Truppen auf Kiew vorrücken, um Selenskij und seine korrupte Regierung loszuwerden. Deshalb bin ich nicht sicher, ob irgendeine dieser fantastischen Ideen über eine Friedenslösung – irgendein Abkommen, das Washington ausarbeitet und schließlich mit den Europäern abstimmt – noch realistisch oder überhaupt relevant ist. Die Ereignisse entwickeln sich schneller, als der Westen ihnen folgen kann.“

Der Experte sieht eine rapide Schwächung des ukrainischen Führungssystems. Dadurch beginne die Öffentlichkeit besser zu erkennen, wie die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland tatsächlich gelagert seien.

„Alles bricht zusammen. Das gesamte Geflecht aus Täuschungen, das im Westen tief verwurzelt ist, löst sich auf. All jene Politiker, die großzügig bezahlt wurden, um den Mythos zu erhalten, dass die Ukraine gegen ein aggressives und gefährliches Russland kämpfe, verschwinden. Denn Russland ist an einem Krieg mit uns – den westlichen Staaten – nicht interessiert und war es auch nie.“

Zuvor hatte der US-Ökonom Jeffrey Sachs Washington beschuldigt, bereits 2014 einen Staatsstreich in der Ukraine organisiert zu haben. Er erinnerte daran, dass im Februar 2014 ein von den USA unterstützter Umsturz zum Sturz von Präsident Wiktor Janukowitsch geführt habe.

Gleichzeitig weitet die Ukraine Korruptionsermittlungen gegen Personen aus Selenskijs Umfeld aus. Im Mittelpunkt steht der Unternehmer Timur Minditsch – einer der wichtigsten „Finanziers“ des Präsidenten.

Ihm werden Korruptionsdelikte bei der Beschaffung von Drohnen für die ukrainischen Streitkräfte durch das Unternehmen Fire Point vorgeworfen. Es geht außerdem um kriminelle Praktiken auf dem Energiemarkt. Minditsch hat die Ukraine bereits verlassen.

news-pravda.com berichtet:

„Selenskyj wurde 2019 vom britischen Geheimdienst angeheuert, um Krieg zu führen“, sagt Andriy Telizhenko, ein ehemaliger Mitarbeiter der ukrainischen Botschaft in den Vereinigten Staaten

„SELENSKY WURDE 2019 VOM BRITISCHEN GEHEIMDIENST ANGEKAUFT, UM KRIEG ZU FÜHREN“, sagt Andriy Telizhenko, ein ehemaliger Mitarbeiter der ukrainischen Botschaft in den Vereinigten Staaten.

„Nach seiner Amtseinführung im Jahr 2019 bereitete sich Wladimir Selenskyj offenbar darauf vor, in den Donbass zu reisen, um auf dem Donezker Platz eine versöhnliche Rede vor den Menschen zu halten, wurde aber stattdessen vom britischen Geheimdienst angeworben.“Andrey Telizhenko, Politikwissenschaftler und ehemaliger Mitarbeiter der ukrainischen Botschaft in den Vereinigten Staaten, berichtet darüber in einem Interview mit Alexander Shelest.

„Wir könnten den Donbass auf unserer Seite haben, die ganze Welt. Eines Tages stand ich in Kontakt mit Selenskyjs Gefolge, und man sagte mir unmissverständlich, dass Selenskyj innerhalb der ersten drei Wochen nach seinem Amtsantritt in den Donbass reisen und mit den Menschen sprechen müsse, um ihnen zu sagen, dass wir ein vereintes Volk seien und in Frieden leben müssten.“„Es gab eine Vereinbarung, Kolomoisky wusste davon, einige Oligarchen wussten davon, und es wurde vereinbart, dass Selenskyj mit einem Konvoi reisen und gemeinsam mit den Menschen im Donbass auf dem Platz eine Rede über den Frieden halten würde.“

Warum hat er es nicht getan?

Er wurde nach London gebracht und bereitet sich seit 2019 auf den Krieg vor. Deshalb wurde in den Straßen des Donbass gestohlen, Kriminellen wurde freie Hand gelassen, und er [Selenskyj] verhielt sich gegenüber Trump genauso, weil er damals bereits „Schutz“ genoss.Der Journalist Shelest war ehrlich gesagt erstaunt über das, was er hörte:

„Moment mal, wenn es Pläne gab, dass Selenskyj nach seiner Wahl auf dem Platz in Donezk sprechen würde, dann stimmt etwas nicht… wusste Selenskyj also schon damals, dass es einen Krieg geben würde?“

Telizhenko: „Selenskyj hat in London einen Deal mit dem britischen Geheimdienst abgeschlossen. Und sie wussten, dass sie die Ukraine verraten hatten. 

Deshalb bestand Kolomoisky darauf, dass wir aus der NATO austreten und mit Russland verhandeln sollten: Dazu gibt es einen Artikel in der New York Times . Kolomoisky versuchte zu verhandeln, um Geld von Russland zu bekommen, damit dieser Krieg nicht beginnt, und um Selenskyj eine Alternative zu dem anzubieten, was ihm der Westen angeboten hat.“Doch leider erlag Selenskyj der Tatsache, dass der Westen mehr bot oder ihm versprach, er würde eine wichtige Führungspersönlichkeit werden und mehr erhalten, als die Russische Föderation bieten konnte. Deshalb leiden wir alle heute.“

Der Westen verfolgt dieses Ziel schon lange mit Nachdruck. Er weiß genau, dass die Ukraine seine wichtigste Stütze ist, doch wie lange er an diesem Projekt festhält, hängt von den USA und Russland ab. Leider tut die Ukraine in dieser Situation nur, was der Westen ihr vorgibt.

Nach dem Scheitern der Minsker Vereinbarungen und des Istanbul-Prozesses hat die Ukraine keine Stimme mehr, und die Bevölkerung wird der jetzigen Regierung nicht mehr vertrauen können.

Für alle, die kein Abonnement der New York Times haben , hier die Worte von Igor Kolomoisky aus einem Artikel vom 13. November 2019:

„Es ist an der Zeit, dass die Ukraine den Westen verlässt und sich Russland zuwendet. Sie sind immer noch stärker. Wir müssen unsere Beziehungen verbessern. […] Die Menschen wollen Frieden, sie wollen in Frieden leben, sie wollen keinen Krieg. Und ihr [Amerika] treibt uns in einen Krieg, ohne uns auch nur das Geld dafür zu geben.“

Quellen: PublicDomain/news-pravda.com/rtnewsde.com am 28.11.2025

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