400 Polizisten müssen das Stromnetz schützen – vor Klimaterroristen, die der Staat selbst fördert

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Gestern war es genau eine Woche her, dass ein linksextremer Brandanschlag auf die Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Lichterfelde Zehntausende Haushalte und Betriebe im Südwesten – unter anderem in  Steglitz-Zehlendorf, Nikolassee, Wannsee – tagelang von der Stromversorgung abschnitt.

Die Sabotage der kritischen Infrastruktur führte zum längsten Stromausfall in Berlin seit 1945 und hatte den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner so geschockt, dass er sich erstmal zuhause einschloss, um anschließend zuerst beim Tennis mit seiner besseren (oder schlechteren?)

Hälfte den Kopf freizukriegen und später dann die Öffentlichkeit schamlos anzulügen; doch anscheinend hat Wegner alles richtig gemacht, denn Bundeskanzler Merz (und er selbst) erklärten am Donnerstag, nachdem die Lichter wieder angingen, besser hätte das Krisenmanagement nicht gewesen sein können.

Diese von A bis Z eines Shitholes würdigen Ereignisse haben gleichwohl die Verwundbarkeit der Grundversorgung der Grundversorgung mit Energie gezeigt – noch dazu bei einer Eiseskälte, die es laut den für den Anschlag verantwortlichen Klimafanatikern und ihren staatlichen Finanziers und Sympathisanten doch eigentlich gar nicht mehr geben dürfte.

Deshalb ist nun die Sorge groß, dass sich Nachahmungstäter oder andere Gruppierungen des eng mit dem staatsfinanzierten NGO-Sumpf vernetzten Klimaaktivisten-Untergrunds bemüßigt und ermutigt fühlen, ähnliche Terrorakte  zu wagen.

Aus diesem Grund ist für die Berliner Polizei der Ausnahmezustand noch keineswegs beendet: Obwohl die Versorgung mittlerweile wiederhergestellt ist, dauert ihr Sondereinsatz an – denn nun müssen 400 Beamte, vier komplette Hundertschaften (!), auf unbestimmte Zeit rund um die Uhr weiterhin Stromkästen, Kabelschächte, Leitungen und Masten bewachen, um weitere Anschläge zu verhindern.

Drei Hundertschaften patrouillieren dabei im ehemaligen Blackout-Gebiet, eine weitere schützt besonders kritische Punkte der Hauptstadt – teilweise auch in Zivil.

Der Einsatz kostet den Steuerzahler pro Stunde rund 35.000 Euro, in der Woche rund 5 Millionen Euro – wobei die tatsächlichen volkswirtschaftlichen  Kosten höher sind, weil die ohnehin unterbesetzte Polizei dadurch noch mehr von ihren eigentlichen Aufgaben abgehalten wird.

Im Stich gelassene Bürger, fassungslose Gewerkschaften

Entsprechend empört zeigen sich die  Polizeigewerkschaften; Stephan Weh, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), nennt den Einsatz eine „Frechheit“ und spricht von einem „sinnfreien Raumschutz“.

Jahrelang, kritisiert Weh scharf, habe die Politik beim Schutz  der Infrastruktur gepennt; nach dem Anschlag auf die Energieversorgung des Tesla-Werks in Grünheide von 2024 und sogar nach dem Anschlag in Adlershof im vergangenen September 2025 sei rein gar nichts passiert – obwohl man hätte gewarnt sein müssen, dass irgendwann ein folgenschwererer Sabotageakt erfolge. Dieser trat nun ein – und nun herrscht blinder Aktionismus.

Dabei gäbe es andere, weitaus effektivere Möglichkeiten zum Schutz kritischer Anlagen: Intelligente 24/7-Videoüberwachung, auch mit Drohnen; automatische Alarmsysteme; Sensortechnik an neuralgischen Punkten; hilfsweise private Sicherheitsdienste.

Doch für all das hat das Land Berlin – das letztes Jahres mehr als aberwitzige 2,1 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgab – natürlich kein Geld; außerdem plärren Linke sogleich wegen Datenschutzrechten.

Deshalb sollen nun die Bürger, die bereits den Schaden durch den Stromausfall haben, erhebliche Einbußen der öffentlichen Sicherheit durch fehlende, weil zum Objektschutz degradierte Polizisten hinnehmen.

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Nicht nur müssen sie mit ihren Steuern linksradikale Klimapropaganda und NGOs bezahlen, die im meta- und vorpolitischen Raum die Engführung zu Terrorbanden wie der “Vulkan-Gruppe” besorgen, sondern sollen auch noch ihr Dasein immer unsicherer und angstvoller fristen. Und die betroffenen Polizisten?

Die müssen nun die politische Untätigkeit ausbaden, während andere dringende Aufgaben in der Stadt liegen bleiben. Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Bodo Pfalzgraf spricht von „politisch motivierter Hyperaktivität“ und „Kontrollverlust“ – und stellt die Frage, mit welcher Reserve man eigentlich künftig dann noch echte “Großlagen” bewältigen solle.

Er betont, seine Kollegen seien „völlig fassungslos“ über diese überzogene Maßnahme. Vielleicht sollten sie sich mal mit einer Petition an Kai Wegner oder hilfsweise den Bundeskanzler wenden; den einen erreichen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Tennisplatz, den anderen im Dauereinsatz für Slava Ukraini. 

GdP-Chef Weh macht klar: „Angesichts der anderen Aufgaben in dieser Stadt reicht es langsam aber sicher damit, dass unsere Kollegen die politische Untätigkeit beim Schutz kritischer Infrastruktur ausbaden müssen.“

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 11.01.2026

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