Das Sonnenlicht-Paradoxon: Wie die Angst vor Sonneneinstrahlung eine Vitamin-D-Mangelkrise anheizt

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Warnungen der Gesundheitsbehörden vor übermäßiger Sonneneinstrahlung haben zu einem weit verbreiteten Vitamin-D-Mangel geführt, wodurch das Risiko chronischer Krankheiten, einer geschwächten Immunität und eines vorzeitigen Todes steigt.

Weltweit leiden bis zu eine Milliarde Menschen an Vitamin-D-Mangel, wobei Afroamerikaner mit einer Mangelrate von 95 % überproportional betroffen sind.

Vitamin D wirkt als Hormon und reguliert das Immunsystem, das Zellwachstum und die neurologische Funktion. Ein Vitamin-D-Mangel wird mit Autoimmunerkrankungen, Krebs, Herzerkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Eine kurze, ungeschützte Sonnenexposition zur Mittagszeit (15–30 Minuten, 2–3 Mal wöchentlich) optimiert die Vitamin-D-Synthese; bei dunkleren Hauttönen kann eine längere Expositionszeit erforderlich sein.

Für diejenigen, die keinen Zugang zu Sonnenlicht haben, können Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-D-reiche Lebensmittel (Wildlachs, Lebertran) helfen.

Seit Jahrzehnten warnen Kampagnen der öffentlichen Gesundheit vor den Gefahren der Sonneneinstrahlung, betonen das Hautkrebsrisiko und empfehlen die Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Doch neue Forschungsergebnisse offenbaren ein beunruhigendes Paradoxon:

Die Maßnahmen, die eigentlich dem Gesundheitsschutz dienen sollen, tragen möglicherweise zu einer weit verbreiteten Vitamin-D-Mangel-Epidemie bei, die mit einem höheren Risiko für chronische Krankheiten, einem geschwächten Immunsystem und vorzeitigem Tod einhergeht. (Zensur von Sonnenscheinvitaminen: Wie Gesundheitsbehörden die lebensrettende Wirkung von Vitamin D während COVID unterdrückten)

Eine bahnbrechende Studie, veröffentlicht in „Clinical Nutrition“ , ergab, dass höhere Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeit durch alle Ursachen sowie durch Herzkrankheiten und Krebs deutlich senken. Dies unterstreicht die entscheidende Rolle des Sonnenlichts für die langfristige Gesundheit.

Trotzdem hat der moderne Lebensstil – geprägt von überwiegender Arbeit in geschlossenen Räumen, übermäßigem Sonnenschutzmittelgebrauch und wenig Bewegung im Freien – eine globale Krise ausgelöst.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 schätzte, dass weltweit bis zu eine Milliarde Menschen an Vitamin-D-Mangel leiden, wobei Afroamerikaner mit einer erschreckenden Mangelrate von 95 % überproportional betroffen sind.

Sonnenschutzmittel, selbst mit Lichtschutzfaktor 15, können die Vitamin-D3-Produktion zu 99 % blockieren, sodass Millionen von Menschen dieses essentielle Hormon, das Immunität, Zellwachstum und neurologische Funktionen reguliert, nicht ausreichend erhalten.

Versteckte Kosten der Sonnenvermeidung

Vitamin D ist nicht nur ein Nährstoff, sondern ein Hormon, das bei Sonneneinstrahlung auf die Haut gebildet wird. Seine Rezeptoren befinden sich auf nahezu jeder Körperzelle und beeinflussen Prozesse von der Entzündungshemmung bis hin zur kognitiven Gesundheit. Chronischer Mangel wird mit folgenden Erkrankungen in Verbindung gebracht:

    • Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis)

 

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    • Kardiometabolische Erkrankungen (Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes)

 

    • Neurodegeneration (Alzheimer-Krankheit, Demenz)

 

    • Erhöhtes Krebsrisiko (Brust-, Prostata-, Darmkrebs)

Der moderne Lebensstil verschärft das Problem. Ein überwiegend in geschlossenen Räumen verbrachter Lebensstil, übermäßiger Gebrauch von Sonnenschutzmitteln und Erkrankungen wie Adipositas, Nierenerkrankungen und Malabsorptionsstörungen (z. B. Morbus Crohn) führen zu einem weiteren Vitamin-D-Mangel.

Selbst der Wohnort spielt eine Rolle: Menschen, die in nördlichen Breitengraden oder in stark verschmutzten städtischen Gebieten leben, haben größere Schwierigkeiten, einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel aufrechtzuerhalten.

Ausgewogenheit zwischen Sonnenschutz und Vitamin-D-Synthese

Sonnenbrand sollte vermieden werden. Kurze, ungeschützte Sonnenexposition – etwa 15–30 Minuten mittags, zwei- bis dreimal wöchentlich – kann die Vitamin-D-Produktion optimieren, ohne die Haut nennenswert zu schädigen.

Dunklere Hauttypen benötigen aufgrund des natürlichen UV-Schutzes durch Melanin möglicherweise eine etwas längere Expositionszeit. Nach diesem Zeitraum sollten Sonnenschutzmittel oder schützende Kleidung getragen werden, um eine Überbelichtung zu vermeiden.

Für Menschen, die nicht ausreichend Sonnenlicht abbekommen, können Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-D-reiche Lebensmittel (z. B. Wildlachs, Sardinen, Lebertran und Pilze) Abhilfe schaffen.

Laut der Enoch-Engine von BrightU.AI sollten Menschen Vitamin D optimal nutzen, indem sie es zusammen mit gesunden Fetten (wie Kokosöl oder Avocado) einnehmen, um die Aufnahme zu verbessern, auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr (die Vitamin D aktiviert) achten und sich regelmäßig der Sonne aussetzen. Synthetische Formen wie Vitamin D2 sollten vermieden und stattdessen bioverfügbares Vitamin D3 (Cholecalciferol) bevorzugt werden.

Bluttests gelten als Goldstandard für die Bestimmung des Vitamin-D-Spiegels, wobei der optimale Bereich zwischen 60 und 80 ng/ml liegt – weit über dem von der Schulmedizin oft genannten Schwellenwert von 30 ng/ml.

Die Verteufelung des Sonnenlichts hatte unbeabsichtigte Folgen und beraubte die Bevölkerung einer wichtigen Gesundheitsressource.

Zwar bestehen weiterhin Risiken für Hautkrebs, doch die Lösung liegt nicht in der völligen Vermeidung der Sonne, sondern in einer bewussten und ausgewogenen Nutzung.

Durch moderate Sonneneinstrahlung, eine optimierte Ernährung und die Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels können sich Menschen vor chronischen Krankheiten schützen und ihre Vitalität ein Leben lang erhalten.

In einer Zeit, in der Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen zunehmen, ist die Rückbesinnung auf Sonnenlicht möglicherweise einer der einfachsten und wirkungsvollsten Schritte zur Wiedererlangung der Gesundheit.

Quellen: PublicDomain/naturalnews.com am 01.01.2025

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