
Das Internet ist derzeit in heller Aufregung angesichts brisanter Behauptungen, dass sich ein massives, außerirdisches Objekt – möglicherweise ein „zeitreisendes“ Raumschiff – in einer geheimen Anlage im eisigen Herzen Grönlands befindet.
Während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt zu hochbrisanten diplomatischen Gesprächen treffen, teilen Hobbydetektive und UFO-Forscher fieberhaft eine Reihe von gelöschten Beiträgen und geleakten Strava-Aktivitätskarten, die eine kolossale unterirdische Anlage in einer Region zu lokalisieren scheinen, die bisher als unbewohntes Ödland galt.
Die Aufregung erreichte ihren Höhepunkt, nachdem ein detaillierter Thread in einem beliebten UFO-Forum angeblich von Moderatoren „gelöscht“ wurde, was heftige Verschwörungstheorien befeuerte, wonach die Regierung verzweifelt versucht, den „archäologischen“ Fund geheim zu halten, während Präsident Trump ein „Rahmenabkommen“ für das Arktisgebiet finalisiert.
Laut durchgesickerten Berichten ist das Objekt viel zu groß, um von einem herkömmlichen Schiff transportiert zu werden, und befindet sich in einer Anlage bei etwa 70°29’4.02″N, 39°55’32.94″W. Spekulationen zufolge wurde die Anlage vor Jahrzehnten errichtet, doch Teile der Struktur wurden erst kürzlich auf Satellitenbildern sichtbar, da die interne Erwärmung das Oberflächeneis zum Schmelzen brachte.
Besonders beunruhigend sind die unbestätigten Angaben zur Bergung von fast 100 Leichen aus dem Inneren des Objekts. Dies veranlasste einige, die Bezeichnung „außerirdisch“ abzulehnen und stattdessen eine weitaus abwegigere Theorie zu vertreten: die Überreste einer uralten, hochentwickelten Zivilisation oder gar ein Raumschiff aus unserer eigenen Zukunft.
Die geopolitische Brisanz war noch nie so hoch, nachdem Präsident Trump kürzlich in Davos mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte einen bahnbrechenden „Zukunftsdeal“ zu Grönland verkündet hatte.
Während sich die offiziellen Gespräche auf die Schürfrechte und den Raketenabwehrschild „Golden Dome“ konzentrieren, sind Verschwörungstheoretiker überzeugt, dass der wahre Schatz das „exotische Fahrzeug unbekannter Herkunft“ ist, das unter dem Permafrost vergraben liegt.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Arktis mit ungewöhnlichen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird. Historische Aufzeichnungen des hochdekorierten sowjetischen Vizeadmirals Lew Matoschkin schildern eine beängstigende Begegnung mit einem unbekannten Unterwasserobjekt vor der Küste Grönlands, das mit unglaublichen 300 Knoten – fast 600 Kilometern pro Stunde – geräuschlos dahinraste.
Matoschkin war überzeugt, dass die Arktis die Heimat einer hochentwickelten Zivilisation sei, und nach den jüngsten Datenlecks glauben viele im Internet, dass die Wahrheit endlich ans Licht kommt.
Grönland: Das neue Forschungsgebiet für UAPs? ❄️🛸
Seit Jahren beobachten UFO-Forscher Grönland im Stillen – nicht etwa wegen seiner eisigen und abgelegenen Lage, sondern weil dort immer wieder unerklärliche Flugobjekte von glaubwürdigen Zeugen und unabhängigen Ermittlern gemeldet wurden.
Mitte 2025 präsentierte der investigative Journalist Ross Coulthart den dänisch-grönländischen Forscher Martin Kleist in seiner Sendung „Reality Check“.
Kleist zeigte hochauflösende Infrarotvideos von leuchtenden Objekten, die über den Bergen Südgrönlands aufstiegen – aufgenommen mit wissenschaftlicher Ausrüstung und beobachtet von Piloten, Mechanikern und Fluglotsen. 
Dies sind keine Spekulationen im Internet, sondern dokumentierte Gespräche, untermauert durch Aussagen geschulter Beobachter. Die Region um Narsarsuaq in Grönland ist in den Fokus gerückt, da dort Sichtungen angeblich häufig und regelmäßig, manchmal sogar täglich, stattfinden.
Unterdessen wurden die strategisch wichtige Weltraumbasis Pituffik (ehemals Luftwaffenstützpunkt Thule) und die nahegelegene Radarüberwachung mit Meldungen über unbemannte akustisch aktive Objekte (UAPs) in Verbindung gebracht – darunter historische Beobachtungen, die bis in die 1950er Jahre zurückreichen.
Das skandinavische Rechercheprojekt UFORKLARLIGT reiste eigens nach Grönland, um dieses Phänomen zu erforschen, und sammelt nun per Crowdfunding Geld, um seinen Dokumentarfilm fertigzustellen.
Dabei konzentriert sich das Projekt nicht nur auf die Sichtungen selbst, sondern auch darauf, wie diese Erfahrungen die menschliche Psyche und Wahrnehmung beeinflussen. Ob Sie nun skeptisch, neugierig oder überzeugt sind, dass hier etwas Unerklärliches geschieht – Grönland hat sich still und leise zu einem echten Brennpunkt der globalen UAP-Diskussion entwickelt. 🌌
🔎 Wichtige Punkte unten.
Aktuelle UAP-Untersuchungen in Grönland
• Aufnahmen vom Juni 2025, die von UAP-Forschern veröffentlicht wurden, zeigen leuchtende Infrarotobjekte, die über den Bergen Südgrönlands aufsteigen – ein ungewöhnliches Phänomen, das sich nicht ohne Weiteres durch konventionelle Flugzeuge oder atmosphärische Effekte erklären lässt. • Lokale Piloten und Fluglotsen haben Berichten zufolge wiederholt ähnliche Lichter gesehen, was den Beobachtungen mehr Glaubwürdigkeit verleiht als bloßen Zeugenaussagen.
Strategischer Militär- und UAP-Kontext
• Die Pituffik-Weltraumstation (Thule) ist die nördlichste US-Militärbasis und zuständig für Raketenwarnung und Weltraumüberwachung – Standorte mit strategischen Sensoren korrelieren häufig mit UAP-Meldungen.
• Freigegebene dänische Militärakten und Berichtssammlungen legen nahe, dass UAP-ähnliche Objekte in der Nähe Grönlands mindestens seit den 1950er-Jahren beobachtet wurden, darunter Radar- und Pilotensichtungen.
• Das Dokumentarfilmprojekt von UFORKLARLIGT
• Das skandinavische Medienprojekt UFORKLARLIGT führte Recherchen vor Ort in Grönland durch, um UAP-Phänomene zu erforschen und verknüpfte dabei persönliche Berichte, kulturellen Kontext und erlebnisorientiertes Storytelling.
• Derzeit sammelt das Projekt per Crowdfunding Geld für seinen Dokumentarfilm, wobei die Erfahrung im Vordergrund steht und nicht der endgültige Beweis.
Warum Grönland?
• Regionen im Süden Grönlands in der Nähe von Seltenerd-Vorkommen und aufgrund ihrer extremen geographischen Gegebenheiten stehen im Fokus wiederholter Sichtungsmeldungen.
• Viele Forscher sehen Grönland als eine Art „Konvergenzzone“ für unerklärliche Flugobjekte – nicht aufgrund von Verschwörungstheorien, sondern aufgrund einzigartiger ökologischer, strategischer und historischer Faktoren.
📜 HISTORISCHE → MODERNE UAP-FÄLLE IN GRÖNLAND
1. Begegnung dänischer Piloten 1932
• Piloten der dänischen Luftwaffe meldeten ein metallisches Objekt, das ihrem Flugzeug während eines Erkundungsfluges über Grönland folgte.
2. 29. August 1952 – Sichtung am Luftwaffenstützpunkt Thule
• Drei weiße, UFO-ähnliche Objekte wurden in der Nähe eines Patrouillenflugzeugs westlich von Thule beobachtet und in frühen Militärberichten dokumentiert.
3. Radar- und Militärberichte (1980er Jahre)
• Radaraufnahmen aus den frühen 1980er Jahren in der Nähe des Luftwaffenstützpunkts Thule zeigten unidentifizierte Objekte, die sich nicht eindeutig klassifizieren ließen.
4. Infrarot-Videoaufnahmen aus dem Jahr 2025
• Neue, hochauflösende Videoaufnahmen, die von erfahrenen Forschern analysiert wurden, zeigen leuchtende, ungewöhnliche Objekte in Südgrönland.
5. Laufende Berichte aus der Bevölkerung
• Grönländische Piloten und Luftfahrtexperten berichten von täglichen oder regelmäßigen Sichtungen unerklärlicher Lichter am Himmel.
Mehr über echte und menschengemachte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.
Quellen: PublicDomain am 27.01.2026














