
Neu aufgetauchte Dokumente enthüllen, dass Bill Gates bereits 2017, Jahre vor der COVID-19-Plandemie, gemeinsam mit Jeffrey Epstein plante, Pandemien über die Welt zu bringen.
Dies geschieht kurz nach der massiven Veröffentlichung von über 3 Millionen Seiten Epstein-bezogener Akten durch das US-Justizministerium Ende Januar 2026.
Im Mittelpunkt der brisanten Behauptung steht eine E-Mail vom 3. März 2017, die angeblich an Gates gesendet wurde und den Betreff „Lieferergebnisse und Umfang“ für eine private Forschungs- und Entwicklungsinitiative mit dem Namen BGC3 trägt (bei der es sich vermutlich um ein geheimes, mit Gates verbundenes Projekt handelt, das außerhalb der öffentlichen Aufsicht operiert).
Die E-Mail skizziert geplante Projekte, darunter „Pandemie-Simulationen“, den Ausbau der Infrastruktur für persönliche Gesundheitsdaten mithilfe von Zero-Knowledge-Beweisen, Anwendungen der Neurotechnologie (von manchen als potenzielle „Waffen“ bezeichnet ) und die Modellierung chronischer Krankheiten.
Diese Ideen spiegeln auf unheimliche Weise die globalen Gesundheitsszenarien wider, die sich nur zwei Jahre später abspielten. (Bill Gates und Pfizer-Chef Albert Bourla müssen in einem niederländischen Prozess wegen Impfschäden im Zusammenhang mit COVID-19 aussagen)
Auf X (ehemals Twitter) kursieren unzählige Beiträge mit Screenshots und Links zu dem Dokument, die es direkt mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Epstein-Akte durch das US-Justizministerium in Verbindung bringen.
Bill Gates was planning ‘Pandemic Simulations’ with Jeffrey Epstein…IN 2017. pic.twitter.com/XEQlXjbkmB
— Liz Churchill (@liz_churchill10) February 1, 2026
Ein viraler Thread von @GreereMedeea hebt die E-Mail als Teil der unregulierten Operationen von BGC3 hervor und stellt die Frage, wer hinter verschlossenen Türen wirklich die Fäden zog:
„Eine E-Mail aus dem Jahr 2017, die angeblich an Bill Gates geschickt wurde, diskutiert Pandemiesimulationen und Neurotechnologie-Waffen im Rahmen des BGC3-Projekts… wirft dringende Fragen darüber auf, wer was wusste – lange bevor die Welt zum Stillstand kam.“
In einem wieder aufgetauchten Video sagt Gates selbst: „Wir haben das nicht simuliert… Wir haben das nicht geübt… im Auftrag unserer Partner der Bill & Melinda Gates Stiftung. Sowohl die Gesundheitspolitik als auch die Wirtschaftspolitik, die wir…“
Back in 2016 I exposed the pedophile code words in John Podesta’s emails.
I was kicked off social media, demonetized and the mainstream media tried to destroy my business.
Now everybody is starting to realize ‚Pizzagate‘ is just the tip of the iceberg.https://t.co/AJS3LOdVOd
1 2 11 12 13— TPV Sean (@tpvsean) January 31, 2026
Die Schlussfolgerung? Gates und sein Umfeld wurden von Pandemien nicht überrascht – sie simulierten sie aktiv in privaten Treffen und Kooperationen, an denen auch Epstein beteiligt war.
Epsteins Netzwerk verschaffte ihm Zugang zu einflussreichen Wissenschaftlern, Philanthropen und anderen einflussreichen Persönlichkeiten.
Gates gab zuvor zu, sich mehrmals mit Epstein zu Gesprächen über „Philanthropie“ getroffen zu haben , bezeichnete dies aber später als „Fehler“.
Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Gates mit Pandemie-„Simulationen“ in Verbindung gebracht wird. Seine Stiftung half im Oktober 2019 bei der Finanzierung von Event 201 – einer hochrangigen Übung, die einen Coronavirus-Ausbruch simulierte und auf unheimliche Weise reale Ereignisse vorwegnahm.
Kritiker fragen sich schon lange: Zufall oder Probe?
Jetzt, da Gerüchte über Gespräche im Jahr 2017 mit Beteiligung von Epstein aufgetaucht sind, ist der zeitliche Ablauf noch belastender.
Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv/ am 03.02.2026








