
In Deutschland wächst die Besorgnis über familienbasierte kriminelle Strukturen, die oft als Araber-Clans bezeichnet werden. Laut einer aktuellen Einschätzung des Bundesinnenministeriums existieren mindestens 36 solcher Gruppierungen, die in das Feld der organisierten Kriminalität (OK) fallen.
Diese Clans sind Teil eines größeren Spektrums von 647 erfassten OK-Netzwerken und umfassen schätzungsweise eine halbe Million Personen. Das ist Armeestärke.
Clans werden als lockere soziale Verbände definiert, die auf gemeinsamer Herkunft und familiären Bindungen beruhen. Hierarchien und interne Regeln dominieren, die manchmal über dem staatlichen Recht stehen und Ermittlungen behindern. Viele Mitglieder sind in Branchen wie dem Sicherheitsdienst tätig, wo sie Einfluss ausüben können.
Die Herkunft dieser Gruppen ist vielfältig: Dreizehn stammen aus arabischen Regionen, elf gehören zur Mhallamiye-Gemeinschaft mit Wurzeln in der Türkei, Libanon oder Syrien. Neun haben türkische Ursprünge, zwei sind kurdisch und eine kommt vom Westbalkan. Diese migrantischen Einflüsse prägen die Strukturen und machen sie zu einem transnationalen Phänomen.
Die kriminellen Aktivitäten reichen von wiederholten Delikten bis zu schweren Verbrechen. Im Jahr 2023 wurden 727 Personen mit Clan-Bezug als Tatverdächtige registriert, ein Wert, der 2024 auf 565 sank – ein positiver Trend, der auf verstärkte Polizeiarbeit hindeuten könnte.
Dennoch bleiben Herausforderungen: 22 Clans operieren auch in anderen EU-Ländern oder darüber hinaus, und vier pflegen dauerhafte Kontakte zu ausländischen Netzwerken. Solche Verbindungen erschweren die Bekämpfung und erfordern internationale Kooperation. („Werden keinen einzigen Migranten aufnehmen“, ruft Orbán die Rebellion aus – „Stadtbild“: Merz distanziert sich von sich selbst)
Die Bundesregierung reagiert mit „Maßnahmen“. Seit 2019 läuft die Initiative „BLICK“, ein Bund-Länder-Projekt, das Informationen zentralisiert und den Austausch zwischen Behörden verbessert.
Beteiligt sind unter anderem Berlin, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und das Zollkriminalamt. Durch arbeitsteilige Ansätze und engere Zusammenarbeit soll die Effizienz gesteigert werden.
Dennoch gibt es Lücken: Auf Anfragen zu Themen wie Gewalt gegen Einsatzkräfte oder Konflikten zwischen rivalisierenden Gruppen fehlen detaillierte Antworten.
Diese Zahlen stammen aus einer parlamentarischen Anfrage, die von der AfD initiiert wurde und das Innenministerium zur Offenlegung zwang.
Die nur schwer zu ertragende, syrischstämmige Grünen-Politikerin Lamya Kaddor, gibt ihren Senf auf X dazu:
Ich hatte @LamyaKaddor nach drei deutschen, kriminellen Familienclans gefragt, weil sie behauptete, Familienclans deren Machtstruktur auf ethnischer Abschottung beruht, seien kein ethnisches Phänomen. Nach ihrer Schwurbelei im Plenum hat sie zwei Tage für diese Antwort gebraucht: pic.twitter.com/Nc39ix52xa
— Maximilian Kneller, MdB (@maxkneller) February 1, 2026
Jauchzet und frohlocket, Deutsche: Ein Viertel der untergetauchten Asylbewerber ist straffällig!
Vorletzte Woche sorgte die Meldung für Fassungslosigkeit, dass in Rheinland-Pfalz innerhalb von anderthalb Jahren 923 Asylbewerber aus ihren Aufnahmeeinrichtungen verschwunden sind, ohne dass man wüsste, wohin. Dies wird euphemistisch als „abgängig“ bezeichnet – und von den 923 „Abgängigen“ in Rheinland-Pfalz haben 208 bereits eine Strafakte, wie das Mainzer Integrationsministerium nun mitteilte.
Insgesamt 638 Ermittlungsverfahren sind im Polizeiregister vermerkt – im Schnitt also mehr als drei pro Person. Das Ministerium schob umgehend allerlei Beschwichtigungen nach:
In den Verfahren gehe es vor allem um Eigentums- und Alltagskriminalität. So würden etwa Diebstahlsdelikte rund die Hälfte der Verfahren ausmachen, bei rund 14 Prozent handle es sich um einfache Körperverletzungsdelikte – als seien dies harmlose Petitessen, die keine Bedeutung hätten.
Nur in Einzelfällen gehe es um schwere Gewalt-, Sexual- oder Staatsschutzdelikte. Zwei Verfahren zum Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung sowie zum Verdacht des Totschlags seien zwischenzeitlich eingestellt worden.
Außerdem sage die Zahl der polizeilichen Ermittlungsverfahren nichts über Schuld aus und lasse keine Rückschlüsse auf den Ausgang von Verfahren oder gerichtlichen Entscheidungen zu, hieß es weiter.
Der Flüchtlingsrat e.V. Rheinland-Pfalzhatte sich ebenfalls sofort mit den üblichen Verharmlosungsphrasen zu Wort gemeldet: Man dürfe Asylbewerber keineswegs per se als Sicherheitsrisiko wahrnehmen.
Dass Menschen sich “nicht abmelden” (so die beschönigende Umschreibung für das Untertauchen), habe in den meisten Fällen nichts mit bösen Absichten zu tun, “sondern lediglich mit einem fehlenden Bewusstsein für die deutschen bürokratischen Strukturen“, wurde da behauptet.
Dass ein großer Teil der „Abgängigen“ vor Strafverfolgung flieht, dass jede Straftat in einem normalen Land den sofortigen Stopp des Asylverfahrens und die Ausweisung der betreffenden Person zur Folge haben müsste, dass niemand weiß, ob darunter auch Terroristen sind, die sich mit irgendwelchen Kontaktpersonen treffen, und dass es überhaupt ein grundsätzlicher Skandal ist, dass fast 1.000 Menschen in einem einzigen Bundesland einfach verschwinden, wird nach Kräften heruntergespielt.
Bundesweite Zahlen extrem viel höher
Bundesweit gelten sogar 7.624 registrierte Migranten als „abgängig“ – die Zahl ist allerdings irreführend niedrig und liegt natürlich weitaus höher, da die meisten Bundesländer gar keine Erhebungen dazu veröffentlicht haben. Allen Fällen gemein ist, dass sich nach ihrer Erfassung in Erstaufnahmeeinrichtungen ihre Spur im Nichts verlor.
Zumindest in Rheinland-Pfalz, wo am 22. März ein neuer Landtag gewählt wird, führte der Skandal zu einer Reaktion der CDU als der für die dem Chaos zugrundeliegende deutsche Migrationspolitik verantwortlichen Partei:
Ihr Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Gordon Schnieder meldete sich mit dem üblichen hohlen Gefasel zu Wort; er sorgt sich – angeblich wegen der 208 verschwundenen, kriminellen Asylbewerber – um die Sicherheit der Bürger und wirft der SPD-geführten Ampel-Landesregierung vor, sie verliere zunehmend die Kontrolle.
Jeden Tag kämen „neue erschreckende Nachrichten“ ans Licht. Und der Parlamentarische Geschäftsführer Steffen Bilger ließ verlauten: „Die Meldungen aus Rheinland-Pfalz belegen die Notwendigkeit der konsequenten Migrationswende“. Recht und Ordnung müssten wieder durchgesetzt werden.
Dabei trägt die CDU die Hauptverantwortung für den Migrationswahnsinn, den sie unter Angela Merkel 2015 entfesselte und dessen Bekämpfung sie sich durch ihre Brandmauer-Idiotie gegen die AfD bis heute wirksam widersetzt.
Dass über 7.600 Menschen (und dies ist nur die aktenkundige bekannte Minderheit) einfach verschwinden können, ist ein weiteres Zeitdokument für das Versagen dieses Staates, der zwar immer übergriffiger wird, aber nicht einmal mehr fähig ist, seinen Hauptaufgaben nachzukommen.
Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 02.02.2026








