
In Fatima drohte Maria mit der Verbreitung der Irrtümer Russlands (Sozialismus, Marxismus, Kommunismus), wenn die Weihe Russlands an ihr unbeflecktes Herz nicht rechtzeitig stattfände. Diese Entwicklung ist im Westen sicher zu beobachten. Der Sozialismus greift um sich und infiziert die ganze Welt, und das hat Folgen, denn er funktioniert nicht…
Insbesondere für Deutschland, Italien und Frankreich sind vor dem Weltkrieg Ausschreitungen, anarchistische und bürgerkriegsähnliche Zustände prophezeit. Auch der Zusammenbruch des Euro wird sehr wahrscheinlich in diese Revolutionen hineinspielen, weil das ja ebenfalls all diese Länder gleichzeitig treffen wird.
Irlmaier prophezeit ein goldenes Zeitalter nach den Katastrophen, inklusive der Wiederkehr der Monarchie. Man fragt sich, wie das möglich sein soll? Gemäß der europäischen Prophetie ist die Antwort recht simpel: Die Politiker versagen so gründlich, dass das Vertrauen in die Demokratie zerstört wird.
Es ist die politische Klasse selbst, die den Glauben an die Demokratie untergräbt. Wie sonst könnte man erklären, dass Bürgerkriege gleichzeitig in demokratischen Staaten wie Italien, Frankreich und Deutschland ausbrechen? Wirtschaftliche Not allein führt nicht zu Bürgerkriegen; es bedarf auch eines tiefen Misstrauens gegenüber der Regierung.
Die Corona- Krise hat Tausende in den Selbstmord getrieben, den Mittelstand ruiniert und Deutschland mindestens 1.500 Mrd. Euro gekostet– und uns somit wirtschaftlich erledigt. Auch die Billionen an Sozialleistungen sind nicht mehr auf Jahrzehnte zu leisten. Der Unmut in der Bevölkerung nimmt zu:
Politiker und Parteien sind immer häufiger Ziel von Angriffen
»Schmähungen, Schimpftiraden, Faustschläge: Immer mehr Politiker werden laut offiziellen Zahlen Opfer von Angriffen aggressiver Bürger. Besonders die Attacken auf Mitglieder der Ampelparteien sind gestiegen.« Der Spiegel, 2023
Wohlstand war das einzige, das die BRD zusammen hielt. Sie war aber bereits bei Aufnahme der DDR 1989/90 wirtschaftlich schon nicht mehr gesund und musste nun noch dazu das von Kommunisten heruntergewirtschaftete Mitteldeutschland wieder hochpäppeln. Dann kam die EU mit ihren südlichen Pleiteländern, die „Bankenrettung“ 2008, die „Euro-Rettung“, die „Griechenland-Rettung“, Millionen von Migranten und Corona hat Deutschland den Rest gegeben. (Die Prophezeiungen von Alois Irlmaier: Der Countdown, der nun zu über 70% erfüllt ist…)
War die BRD nach dem Zweiten Weltkrieg bereits mit nie enden wollenden Reparationsleistungen an alle Kriegsteilnehmer äußerst belastet, so muss Deutschland heute noch die gesamte EU und Teile der Dritten Welt finanzieren.
Die Vertreibung von Millionen Deutschen, die grausame Teilung Deutschlands in Ost- und West durch die Alliierten, und die finanzielle Ausbeutung durch Drittstaaten wurde übrigens ebenfalls geweissagt. Im prophetischen Lied der Linde aus dem Jahre 1850 heißt es:
„Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
grausam hat zerrissen Feindeshand,
eines Blutes, einer Sprache Band.
Zehre, Magen, zehr´vom deutschen Saft,
bis mit einmal endet deine Kraft,
krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.“
Und Deutschlands Kraft endet. Die Wirtschaftskraft fußt in erster Linie nicht auf Großkonzernen, sondern dem Mittelstand, und dem geht es nun an den Kragen.
Die Menschen verarmen, Mieten steigen, sie müssen an ihr Erspartes und die Industrie wandert ab. Zudem ist Europa zu einem religiösen Pulverfass geworden, und bestätigen wird auch in diesem Punkt wieder die Prophetie, die von kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem islamischen Kulturkreis auf deutschem Boden spricht.
Irlmaier hatte in den 50-er Jahren eine seltsame Vision, die er folgendermaßen beschrieb: „Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht.“
Teile Deutschlands werden laut einiger Prophezeiungen bei Kriegsausbruch nicht mehr zur BRD gehören und aufseiten Russlands gegen den Westen kämpfen. In den sozialen Netzwerken wird die Unzufriedenheit mit dem „Westen“ immer spürbarer, und Sympathien für Putin sind deutlich zu vernehmen, besonders bei den Ostdeutschen.
Deutschlands Teilstaaten der ehemaligen DDR und BRD wurden niemals wirklich ein geeintes Land. Trotz der Wiedervereinigung 1990 ist da immer noch ein tiefer Graben. Ich halte es für möglich, dass sich Teile Ost-Deutschlands tatsächlich den Russen wie prophezeit anschließen werden. Dies sagten voraus: der katholische Pfarrer aus Baden (1923), Elena Leonardi (1970er Jahre), Hl. Pfarrer von Ars (19. Jh.), Antonius von Aachen (18. Jh.), und andere. Im Lied der Linde von 1850 heißt es nach den Katastrophen: „Gottes Held, ein unzertrennlich Band schmiedest du um alles deutsche Land.“
Dass der große Monarch, der hier als „Gottesheld“ bezeichnet wird, alle deutschen Gebiete für immer vereinigen würde, deutet darauf hin, dass es vor seinem Machtantritt nach Krieg und Finsternis als Herrscher über Europa zu einer Teilung Deutschlands gekommen ist. Im Lied der Linde ist ja Deutschlands Kollaps geweissagt worden: „Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft, bis mir einmal endet deine Kraft, krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin. Ernten schwinden doch die Kriege nicht, und der Bruder gegen Bruder ficht.“
Das alles deutet auf wirtschaftlichen Kollaps hin, an dessen Ende die Deutschen gegeneinander kämpfen würden. Über die Zeit nach der Finsternis heißt es:
„Deutschland hat sich vereinigt aus seinem unablässigen Zwist und wieder einen Bund geschlossen, fester als der alte (Anm.: von 1990), welcher in Trümmer gegangen…“ Hanns Tobias Velten,1865
In einer weiteren Prophezeiung heißt es, vor dem Krieg würde man das Kreuz wieder hervorholen, aber es sei zu spät und die Katastrophen seien nicht mehr aufzuhalten. Das kann sich nicht auf das atheistische Ost-Deutschland beziehen, denn dort gibt es nach Jahrzehnten kommunistischer Herrschaft keinen Glauben mehr.
Demzufolge würde sich Westdeutschland nach der Revolution auf seine christlichen Wurzeln besinnen, und Ost-Deutschland auf seine sozialistische Vergangenheit. Die Skandale des angeblichen „Westens“, bestätigen die Ostdeutschen in ihren traditionellen Ressentiments, und das alte Feindbild ist überaus lebendig. Die untere Grafik zeigt das Wahlverhalten der Deutschen 2023 laut Statista.
So wählt die überwältigende Mehrheit der Ostdeutschen die (vermeintlich) patriotische AfD. Die scharfe Trennung zwischen Ost und West ist unübersehbar. Allerdings ist der AfD-Patriotismus nicht den westlichen Werten verbunden (Christentum, freie Marktwirtschaft), sondern ist nach Osten orientiert.
Die AfD sucht das Heil nicht in der erfolgreichen alten BRD mit ihren christlichen Werten und freier Marktwirtschaft, die seit dem roten Globalisierungs-Kanzler Schröder und der ostdeutschen Merkel zunehmend verloren gegangen ist, sondern ganz woanders: „Hätte er die Wahl“, so der AfD Spitzenpolitiker Bernd Höcke, dann würde er die Deutschen nicht dem Imperium der USA zuschlagen, sondern „dem traditionellen Osten“ – und damit gemeint ist an die Seite der Russen.
Diese Homepage wurde 2022 begonnen, und die Idee, dass Deutschland sich noch einmal teilen könnte, erschien absurd. Genauso abwegig, wie 2015 ein Krieg mit Russland erschien.
Aber im März 2024 wird auch eine erneute Teilung Deutschlands denkbar: Die Affäre um abgehörte Planspiele deutscher Offiziere über den Einsatz deutscher Lenkflugkörper („Taurus“) gegen Russland.
Die Taurus Affäre als geplanter Angriff auf russisches Territorium könnte die „2 + 4 Verträge“ nichtig machen, auf denen die Wiedervereinigung beruht. Der Osten des vertragsbrüchigen Deutschlands würde dann wieder offiziell zur russischen Besatzungszone werden. So fragt auch Peter Haisenko: Gefährdet das abgehörte BW-Gespräch den Bestand der BRD? Auch Pläne der NATO in Rostock eine Basis zu errichten, würden den 2 + 4 Vertrag aufkündigen.
Hunger in Deutschland?
Die Destabilisierung des Westens würde extreme Ausmaße annehmen, Irlmaier prophezeite sogar den Zusammenbruch der Lebensmittelversorgung:
»In nicht allzu ferner Zeit wird also gehamstert und geplündert werden wie in den Kriegsjahren. Vom Otto Normalverbraucher bis hin zu den Migranten, die uns dann gerade noch gefehlt haben. Eine hungernde Bevölkerung ist heute nicht vorstellbar und schwer unter Kontrolle zu bringen.
Da wird es gebietsweise anarchistische Zustände geben, weil die Polizei solchen Situationen nicht gewachsen sein wird. Leergefegte Supermärkte treiben die Leute zu den Bauern aufs Land und dort holen sie sich, was sie brauchen. Pleite gegangene Länder und Banken werden das Flüchtlingsproblem noch übertreffen.
Posch Sen, „Der Rappe ist auf der Zielgeraden“
Der Rappe, als schwarzes Pferd der apokalyptischen Reiter, steht für Hunger und Inflation. Wir sehen die Bauernproteste 2024, weil es ihnen zunehmend unmöglich gemacht wird, die Bevölkerung zu ernähren und im Februar 2025 warnt der Metro-Chef, dass es für Europa zunehmend schwierig wird, genügend Nahrungsmittel zu beschaffen. Auch dieses 2015 noch undenkbare Szenario rückt in den Bereich des Möglichen.
„Einmal werden in den Städten Unruhen ausbrechen, dann wird gestohlen und geplündert. Die Städter ziehen aufs Land und wollen den Bauern das Vieh nehmen, dann muß sich der Bauer fest auf seine Sachen setzen, sonst stehlen sie ihm das Hemd unter dem A***h weg. Aber diese böse Zeit geht schnell vorüber und hernach kommt eine schöne Zeit.“ Alois Irlmaier
Innere Sicherheit, Energieversorgung, Wohnraum, Kriminalität, Deindustrialisierung, Nahrungsmittelversorgung, Infrastruktur, Inflation… Deutschland stirbt und der Sozialismus macht genau das, was er am besten kann: Er ruiniert mal wieder ein Land.
Der Verlust des Glaubens an die Demokratie, Verelendung der Eigenen bei gleichzeitiger Überprivilegierung von Minderheiten zu Lasten der Mehrheit, importierter Islamismus und patriotische Strömungen wie Pegida oder die AfD… War Deutschland 2015 weltweit Sinnbild für Sicherheit, Ordnung und Wohlstand, schaut man im Ausland (USA) verwundert nach Deutschland und Europa.
Zwar sprach Irlmaier bei seiner „Revolution“ nicht ausdrücklich von einem Zerfall in Ost – und Westdeutschland, aber andere Prophezeiungen tun es. Eine Revolution ist definitionsgemäß die gewaltsame Absetzung der Herrschenden, typischerweise einhergehend mit einem Systemwechsel.
Man verspricht den Leuten das Blaue vom Himmel, „unendliches Bürgergeld“, ein „bedingungsloses Grundeinkommen“, die „4-Tage-Woche“ und fabuliert von einer „work-life-balance“… All das ist natürlich nicht finanzierbar und führt in den wirtschaftlichen Ruin.
Den über Jahrzehnte destabilisierten Westen vor Augen, und bedingt durch einseitige Geschichtsschreibung, gewinnt der Osten an Attraktivität. Sogar in Westdeutschland finden heute nicht nur pro-russische, sondern sogar pro-sowjetische (!) Demonstrationen statt… Teile Deutschlands (der Osten und der Norden) würden mit den Russen gemeinsam kämpfen, und mit ihnen untergehen (auf Norddeutschland bezogen, darf man das wörtlich nehmen).
Die Gottesmutter sagte zu Elena Leonardi in den 70er Jahren: „Russen und Preußen werden Italien mit Krieg überziehen und die Kirchen als Pferdeställe gebrauchen…“.
Nach dem Crash des Euros, Verelendung, vielleicht bis zum Hunger, würden wir vor dem Krieg also einen erneuten Zerfall der BRD in West- und Ostdeutschland erleben. Die Ostdeutschen würden sich vom (vermeintlichen) Westen desillusioniert, Höckes „traditionellem Osten“ zuwenden, und die Westdeutschen wieder vom Sozialismus abfallen (außer die Norddeutschen). Jeder der beiden Teilstaaten würde sein altes Erbe aufgreifen und für seinen früheren Block im Dritten Weltkrieg kämpfen.
Es brodelt zunehmend in Europa, aber bis zur prophezeiten Revolution sind es noch ein paar Jährchen hin. Glaubt man den Feldpostbriefen des Andreas Rill, wird der Volkszorn nach dem Zusammenbruch allerdings groß sein: „Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten.“
Das Volk würde mit den Soldaten aufstehen , man solle unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, „alles käme an den Galgen oder würde unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hin genagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kämen Sachen auf, unmenschlich“, so schrieb es Andreas Rill über die Visionen des prophetischen Franzosen in seinem Brief vom 24. August 1914
Ausbruchsort der europäischen Bürgerkriege: Frankreich
Wie für Deutschland sind auch für die anderen europäischen Kontinentalmächte Italien und Frankreich bürgerkriegsähnliche Unruhen prophezeit. Wirklich hochkochen würden die Unruhen zunächst in Frankreich:
„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt … Die Stadt mit dem eisernen Turm geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein!“ Alois Irlmaier
Nochmals Irlmaier zur Situation in Frankreich vor dem Dritten Weltkrieg:
„Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht’s her.“
Paris und Frankreich würden durch allerschwerste Unruhen erschüttert werden:
»Eine große Stadt – die Stadt mit eisernem Turm (Paris?) wird brennen, aber nicht, weil ‚die von Osten‘ das Feuer gelegt haben. Die Bewohner werden ihre eigene Stadt in Brand setzen und sie später dem Erdboden gleichmachen. Auch in Italien wird es schrecklich zugehen. Tausende werden ums Leben kommen, und der Papst wird aus Rom flüchten.
Viele Priester sollen umgebracht, die Kirchen vernichtet und verwüstet werden. In Amerika werden ebenfalls große Brände und Unruhen sein, im Osten dagegen eine Revolution und Bürgerkriege, bis das Kreuz und der christliche Glaube wieder zu Ehren gekommen sind.« – „Dieser Mann prophezeit den Krieg“ , Hans Burgstaller
In der „Herzdame“- Illustrierte Zeitung von 1950 wird Irlmaier folgendermaßen zitiert:
»Ich sehe eine Stadt mit vielen Häusern und mit einem großen eisernen Turm. Das wird Paris wohl sein. Das brennt und wird dann nicht mehr sein…‘ Auf die Frage, wie das möglich sein könne, da ja am Rhein der Ansturm völlig zusammenbreche, hören wir etwas von einer ‚inneren Sache‘ und können uns also zusammenreimen, daß hier die ‚fünfte Kolonne‘ eine Revolution anzettelt, die einen grausamen und vernichtenden Bürgerkrieg zur Folge hat. Ähnliche weissagt unser Mann auch vom Süden: von Italien. In diesem Zusammenhang deutet er auch an, daß der Vatikan in Übersee Zuflucht finden wird.«
Als „fünfte Kolonne“ bezeichnet man innere Feinde, die für einen äußeren Feind als Saboteure arbeiten. Irlmaier bezog sich auf kommunistische Subversion im Inneren Frankreichs. Kommunistische Umtriebe wurden auch vom hl. Pfarrer von Ars (1786-1859) geschildert:
„Die Kommunisten von Paris werden sich nach diesem Misserfolg überall in Frankreich verbreiten und vermehren. Dann ergreifen sie die Waffen und bedrängen die Ordnungsleute(?). Ein Bürgerkrieg bricht überall aus, und diese schlechten Leute werden Führer in Norden, Osten und Südwesten Frankreichs. Sie sperren viele Personen ein und metzeln viele nieder. Sie versuchen, alle Priester und Ordensleute zu töten, aber das dauert nicht lange an. Die Leute werden meinen, dass alles verloren ist. …“
Wenn die Kommunisten in mehreren Teilen Frankreichs offen die Macht ergreifen, würden sie die katholische Kirche verfolgen. und viele Priester und Ordensleute würden von ihnen ermordet werden. Das Gleiche wurde ja auch für Italien prophezeit…
Im April 2022 gingen die Franzosen auf die Straße, weil sie sich mit Putins Russland solidarisieren. Die rote Fahne erobert zunehmend Teile des Westens…
Auch Irlmaiers Brände finden wir in der Gegenwart, so brannte Paris 2023 als Reaktion auf eine Rentenreform. Insgesamt wurden damals 903 Brände registriert. Mehrere Feuerwehren hatten sich den Demonstranten angeschlossen, die für die Abschaffung der Rentenreform und den Rücktritt von Macron eintraten, und verweigerten das Löschen. Es seien also die eigenen Leute, die Paris anstecken würden.
Ebenfalls sprach Irlmaier ausdrücklich von Jugendlichen und an der Stelle erinnert man erinnert sich vielleicht noch an die Proteste migrantischer Jugendlicher aus dem Jahre 2005, als tausende Autos in Paris und seinen Vororten angezündet wurden. Während und kurz vor dem Angriff Russlands auf Westeuropa würden die Brandanschläge noch massiver sein.
Brände sind in Paris inzwischen fast obligatorisch geworden, etwa als ein krimineller Migrant starb wurden fast 500 öffentliche Gebäude niedergebrannt. 40.000 Polizisten waren im Einsatz. Massenplünderungen, Verwüstung der Städte, die Gewaltspirale eskalierte. Linke nutzen solche Vorfälle, um die Polizei als Rassisten zu diffamieren und die Opfer – oft vorbestrafte Kriminelle, zu Märtyrern zu machen.
Sie instrumentalisieren die Unruhen, um die Staatsgewalt zu delegitimieren und das Land zu destabilisieren. Angesichts der tiefen Zerrüttung der multikulturellen Gesellschaft und der Gewaltbereitschaft bestimmter Milieus hat der Rechtsstaat an vielen Stellen kapituliert.
Französische Polizisten werden angewiesen, Problemviertel komplett zu meiden und bestimmte Verbrechen erst gar nicht mehr zu verfolgen. In den meisten Banlieues herrscht das Faustrecht. Hier ein interessanter Artikel dazu auf Tichys Einblick.
Auch nach Marie-Julie Jahenny, einer stigmatisierten französischen Heiligen, würden die europäischen Revolutionen hier beginnen. Frankreich sei dann aber auch das erste Land, das sich wieder stabilisieren würde. Es wird im Krieg gegen Russland eine tragende Rolle spielen, wie wir auf der Folgeseite sehen werden. Aber bleiben wir zunächst bei den inneren Unruhen vor dem Krieg in Europa, die sich in der Tat anbahnen:
Britischer Konfliktforscher: „Fast alle Voraussetzungen für Bürgerkriege in Westeuropa sind erfüllt“
»Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände… Die Begriffe Bürgerkrieg und Westeuropa passen eigentlich nicht zusammen – zumindest nicht in der gängigen Vorstellung der Bewohner dieser geordneten Breiten. Doch genau das trügt, sagt David Betz. Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände.
Er geht davon aus, dass es schon in den nächsten Jahren in unserer Weltgegend zu solchen Konflikten kommen kann. Damit ist er einer der ganz wenigen Forscher seiner Disziplin, die das öffentlich sagen. Doch hinter verschlossenen Türen sprächen viele seiner Kollegen davon, sagt Betz.« https://www.berliner-zeitung.de 23.08.2025
Fortsetzung folgt…
Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 16.02.2026



















