Angriffe auf Pipelines und Stimmrechtentzug im EU-Rat: Mit allen Mitteln gegen Ungarn und Slowakei

Die zerstörte Station Druzhba-1 bei Kaleikino, ein wichtiger Teil der Druzhba-Ölpipeline.

Während die gesamte deutsche und westeuropäische Politspitze sich zum gestrigen vierten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine wieder mit Solidaritätsbekundungen für Präsident Wolodymyr Selenskyj überbot, legte dessen Militär weitere Teile von Europas Energieversorgung in Schutt und Asche.

In der Nacht zu Montag griffen ukrainische Drohnen die russische Pumpstation Kaleykino in der Republik Tatarstan an. Dabei handelt es sich um einen wichtigen Knotenpunkt der Druschba-Pipeline, über die Russland Rohöl nach Osteuropa liefert.

Berichten zufolge, haben sechs Explosionen einen Großbrand an der Pumpstation ausgelöst. Zudem gerieten Öltanks in Brand, in denen Rohöl aus der russischen Wolgaregion und aus Westsibirien vor dem Export gelagert wird.

Man muss sich das vor Augen führen: Ein Nicht-EU-Staat greift erneut die Infrastruktur von EU-Staaten an – und wird dafür von der EU belohnt, als neues Mitglied und mit noch mehr Geld und Waffen.

Das zeigt, wie kaputt dieses Konstrukt ist – und genau deshalb wird es von den üblichen Kriegstreibern und linken Agendapolitikern auch beklatscht und bejubelt.

Da vor allem Ungarn und die Slowakei russisches Öl über die auch durch ukrainisches Gebiet führende Druschba-Pipeline beziehen, dürfte der Angriff das Verhältnis beider Länder zur Ukraine noch weiter verschlechtern, die die Selenskyj-Regierung ohnehin bereits beschuldigen, seit Ende Januar die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verhindern.

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hatte gerade erst Anweisung gegeben, als „Gegenmaßnahme“ die slowakischen Notstromlieferungen an die Ukraine einzustellen.

Die Unterbrechung des Ölflusses sei „eine rein politische Entscheidung mit dem Ziel, die Slowakei in ihrer Haltung zum Krieg in der Ukraine zu erpressen“, so Fico, der klarstellte, die Slowakei sei ein souveränes Land und lasse sich nicht erpressen. Die Ukraine behauptet, die Unterbrechung der Öllieferungen sei auf eine russische Bombardierung der Pipeline zurückzuführen.

Hofreiter & Co.: Üble Stimmungsmache gegen Orbàn

Da alles darauf hindeutet, dass die ukrainische Regierung auch hinter dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines steckt, die für die deutsche Energieversorgung elementar waren, wird man an dieser Darstellung zumindest erhebliche Zweifel haben dürfen.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán bezeichnete den Ausfall der Druschba-Pipeline als „unprovozierte feindliche Handlung, die die Energiesicherheit Ungarns untergräbt“.

Bei einem EU-Außenministertreffen blockierten beide Länder eine weitere Verschärfung der Russland-Sanktionen und das neue 90-Milliarden-„Darlehen“ für die Ukraine, bei dem es sich de facto um einen Kredit ohne Zurückzahlungsverpflichtung handelt.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto erklärte, sein Land werde den Entscheidungen erst dann zustimmen, wenn die Ukraine eine Wiederaufnahme von russischen Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline ermögliche.

Denn ihnen ist buchstäblich jedes Mittel recht, um die verhasste “rechte“ Regierung Orbáns zu schädigen. Der politische Analphabet Anton Hofreiter verstieg sich gar zu der Aussage:

“Wir müssen jetzt gegenüber Orbán das Artikel-7-Verfahren vorantreiben, damit könnte Ungarn im Extremfall das Stimmrecht entzogen werden. Wir dürfen uns von den Europafeinden in Europa nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen!”

Mit diesen Aussagen wird der ukrainische Angriff auf die russische Pumpstation, der unmittelbar zulasten Ungarns und der Slowakei geht, zum erwünschten nützlich Akt – und weil Selenskyj die wirtschaftlichen Interessen seiner Verbündeten völlig gleichgültig sind, unterstützt er gerne militärisch das, was die EU politisch versuchen.

Da die Westeuropäer ihm ohnehin alles in den Rachen werfen, was er verlangt, nimmt er zu Recht an, völlige Narrenfreiheit zu besitzen.

Ungarn und die Slowakei besitzen zumindest noch so viel Selbstachtung, dass sie sich von diesem immer diktatorischer auftretenden Clown nicht alles gefallen lassen, während die Bundesregierung ihn weiter und weiter unterstützt, obwohl er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hinter dem größten Sabotageakt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg steckt.

Ukraine sabotiert Öllieferungen nach Ungarn und Slowakei – ganz im Sinne Brüssels

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Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico und sein ungarischer Kollege Viktior Orban sind die einzigen europäischen Regierungschefs, die sich der nur noch impertinenten Dreistigkeit und Rücksichtslosigkeit, die die Ukraine ihren eigenen Verbündeten gegenüber an den Tag legt, entgegenstellen. Den Rest des “wertewestlichen” Europas, allen voran wie Deutschland, kann man dagegen in der Pfeife rauchen.

Zum maximalen eigenen Schaden halten sie in ihrer sklavischen Nibelungentreue an immer neuen Milliarden- und Waffenhilfen fest und belohnen damit Korruption, Undankbarkeit sowie fehlende Friedens- und Kompromissbereitschaft. Weil die Ukraine sich weigert, russisches Erdöl über die sich auf ihrem Territorium befindliche Pipeline Druschba in die Slowakei sowie auch Öllieferungen an Russland fließen zu lassen, und hierzu offenbar sogar selbst militärische Sabotage gegen die Durchleitung betreibt, hat Fico nun seine angedrohte Gegenmaßnahme wahr gemacht und Anweisung gegeben, die slowakischen Notstromlieferungen an die Ukraine einzustellen.

In einem Facebook-Video erklärte Fico, er habe zuvor noch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj um ein dringendes Telefongespräch gebeten; dieser sei dazu aber, wie er ihn brüsk von seinem Büro wissen ließ, erst “frühestens am Mittwoch” bereit gewesen. Alleine schon dieses unsägliche arrogante Auftreten gegenüber einem westlichen Nachbarn und EU-Unterstützerstaat des seit über einem Jahr illegitim regierenden Kiewer Präsidenten spricht Bände, weshalb Fico sich gezwungen sah, “zur ersten reziproken Maßnahme sofort zu schreiten“, so Fico.

Die Maßnahme werde „sofort zurückgenommen, sobald der Öltransit in die Slowakei wieder erneuert wird“, erklärte der slowakische Präsident. Die Slowakei habe keine Zweifel daran, dass die Unterbrechung des Ölflusses „eine rein politische Entscheidung“ sei “mit dem Ziel, die Slowakei in ihrer Haltung zum Krieg in der Ukraine zu erpressen“. Allerdings sei die Slowakei ein souveränes Land und lasse sich nicht erpressen, stellte er klar.

Dasselbe dreckige Spiel wie bei Nord Stream

Fico macht diese brisanten Aussagen nicht ohne Grund – denn tatsächlich bestehen erhebliche Zweifel daran, wer für die unterbrochene Druschba-Ölpipeline verantwortlich ist. Laut ukrainischen Angaben seien “russische Bombardierungen” der Grund, dass die Pipeline angeblich seit Ende Januar unterbrochen ist. Es steht allerdings seit Wochen der Vorwurf im Raum, dass die Ukraine selbst die Sprengung durchgeführt hat; Ungarn und die Slowakei beschuldigen die ukrainische Regierung offen, die Wiederaufnahme der Lieferungen absichtlich zu verhindern.

Allein die ausbleibende oder allenfalls schleppende Wiederinstandsetzung dieser infrastrukturell lebenswichtigen Hauptader durch die Ukraine beweist, dass dieser Vorwurf absolut berechtig tist, wie auch Selenskyjs Desinteresse und demonstrative Gemächlichkeit auf die slowakische Gesprächsbitte zeigten.

Doch tatsächlich ist allen bisherigen Erfahrungen nach sogar anzunehmen, dass die Vorwürfe zutreffen, wonach die Ukraine selbst mit Drohnen die Pipeline sabotiert hat – insbesondere eingedenk der erwiesenen ukrainischen Beteiligung an der vorsätzlichen Nord Stream-Zerstörung.

Und so wie bei Nord Stream, wo inzwischen so gut wie sicher feststeht, dass dieser faktische kriegerische Anschlag auf schwerste Anschlag seit 1945 auf die deutsche Infrastruktur mit voller Billigung und Rückendeckung durch die eigenen westlichen “Partner” erfolgte, ist auch jetzt, bei der Blockade der Öl-Durchleitungen Richtung Ungarn und Slowakei, davon auszugehen, dass diese niemals ohne Rückversicherung bei Selenskyjs westlichen Verbündeten und Zustimmung von Brüssel erfolgt wäre.

Denn klar ist: Die als “rechtspopulistisch” und “prorussisch” dauergeframten osteuropäischen Länder sind der EU-Führung und der Koalition der “Whatever-it-takes”-Willigen seit langem ein Dorn im Auge. Wiederholt haben sie – auch auf europäischer Ebene – klargestellt, dass sie sich von der Ukraine nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen werden; beim jüngsten EU-Außenministertreffen blockierten beide Länder eine weitere Verschärfung der Russland-Sanktionen, die zum heutigen vierten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges erfolgen sollte.

EU-Intrige gegen Orban mit Kiews Hilfe – ausgerechnet vor ungarischen Wahlen

Außerdem legten sie ein Veto gegen das neue Milliarden-Darlehen für die Ukraine ein; der ungarische Außenminister Peter Szijjarto erklärte, sein Land werde den Entscheidungen erst dann zustimmen, wenn die Ukraine eine Wiederaufnahme von russischen Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline ermögliche. Auch er warf der Selenskyj-Regierung vor, die Nutzung der Leitung absichtlich und aus politischen Gründen zu blockieren.

Bei der Kriegstreiber-Fraktion löste dies natürlich prompt die erwartbaren Tiraden aus; die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sprach von einem Rückschlag. Dies sei „nicht die Botschaft, die wir senden wollten“; die Arbeit an den Strafmaßnahmen werde dennoch fortgesetzt. Stefan Kornelius, der Sprecher der Bundesregierung, erklärte, man poche darauf, dass Ungarn den Weg für die Ukraine-Hilfen freimache.

Das diplomatische Trampeltier Johann Wadephul, “würdiger” Nachfolger des diplomatischen Totalausfalls Baerbock,  verstieg sich gegenüber Orban gar zu der historischen Anmaßung , er glaube nicht, dass es richtig sei, wenn Ungarn “seinen eigenen Kampf für die Freiheit, für die europäische Souveränität” verrate.

Und ausgerechnet vor dieser Folie sabotiert die Ukraine nun gezielt just die Energieversorgung gezielt jener beider Länder, gegen die die Rest-EU seit langem mit Sanktionsdrohungen, Maßregelungen und Einmischungsversuchen agitiert – sei es nachweislich durch verschleppte Wiederinstandsetzung oder sogar aktiv durch erneute militärische False-Flag-Schläge gegen eine Pipeline.

Für das Timing gibt es natürlich einen guten Grund: Im April sind in Ungarn Wahlen – und die EU will mit allen Mitteln einen Regierungswechsel erzwingen. “Orban steht dem EU-Beitritt der Ukraine und den Kriegstreibern im Weg. Darum soll er weg auf dem Rücken der ungarischen Bevölkerung. Ein echtes Gaunerstück a la EU”, kommentiert Alice Weidel.

Schlimmste Kleptokratie der Nordhalbkugel

Dass die EU nun sogar mit Hilfe eines im Krieg mit Russland stehenden Verbündeten, womöglich sogar über von ihr selbst finanzierte oder gelieferte Waffen, die Grundversorgung eigener Mitgliedsstaaten lahmlegen lässt, um “regime changes” in den eigenen Reihen zu forcieren, wäre freilich eine ganz neue Stufe der politischen Infamie.

Ironischerweise würde es gut ins Bild passen – denn letztlich resultiert der gesamte Ukrainekrieg kausal ja ebenfalls aus den Folgen westlichen Einmischung in Gestalt von Farbrevolutionen, hier konkret den Majdan-Protesten vor zwölf Jahren.

Wer das alles für Verschwörungstheorien hält und nicht wahrhaben will, wie weit der “Wertewesten” in seinem Ziel der totalen dauerhaften Isolierung (und am liebsten Zerstörung) Russlands gehen würde, sollte sich nochmals mit den Hintergründen zu Nord Stream beschäftigen.

Inzwischen hat sogar der Bundesgerichtshof (BGH) offiziell und eindeutig festgestellt, dass dringende Gründe für die Annahme sprechen, der ukrainische Staat habe den Anschlag auf die Pipelines im September 2022 “initiiert und gesteuert”.

Dabei berief sich der BGH unter anderem auf die Nutzung von originalen Ausweisdokumenten mit falschen Personalangaben, die Professionalität des Vorgehens und das primär politische Ziel des Anschlags.

Obwohl also sogar eines der höchsten deutschen Gerichte davon ausgeht, dass die ukrainische Regierung hinter dem Anschlag auf elementare deutsche Infrastruktur steckt, der Deutschland einen gar nicht zu beziffernden Schaden zugefügt hat, fährt die Bundesregierung damit fort, diesem Land Milliarden und Abermilliarden Euro zukommen zu lassen, macht dessen “Schutz” zur höchsten Priorität und verschließt die Augen vor einer zunehmenden Sicherheitsgefährdung der eigenen Bevölkerung durch die stetige Eskalation des Konflikts ebenso wie vor den abenteuerlichen Korruptionsorgien der wohl schlimmsten Kleptokratie der Nordhalbkugel, egal, welche neuen Skandale dazu ans Licht kommen.

Wer solche “Freunde” hat, braucht keine Feinde mehr

Hätte Deutschland eine moralisch integere, durchsetzungsstarke und an eigenen Interessen orientierte Regierung, müsste es sämtlichen diplomatischen Beziehungen zur Ukraine längst abbrechen, die Wiederannäherung an Russland betreiben und diplomatische Friedensbemühungen mit der gleichzeitigen Neuaufnahme der Erdgaslieferung verbinden – und vor allem die Selenskyj-Regierung vor allen internationalen Gerichten auf Schadenersatz verklagen.
Doch stattdessen flutet man dieses zwielichtige und offensichtlich skrupellose Regime weiterhin mit dem Geld der eigenen Bürger. Auch dies ist ein völliges Novum der Weltgeschichte und bestätigt, dass die politische Kaste Deutschlands de facto einen anhaltenden Hochverrat am eigenen Land begeht.
Wohin die Reise stattdessen geht, zeichnet sich immer klarer ab: Nachdem er Unsummen in die Kriegsverlängerung und damit in die unvermeidliche weitere Zerstörung des Landes gepumpt hat, darf der Westen anschließend dann für den Wiederaufbau der selbst angerichteten Trümmer blechen.
Dem “Boom“ der Rüstungsindustrie folgt anschließend der der Spekulanten, Großkonzerne und internationalen Finanzmärkte, die sich an dieser Herkulesaufgabe maximal bereichern werden. Damit hätte sich Krieg als organisierendes Prinzip von Wirtschaft und Politik wieder einmal bestätigt. Weltbank, UNO, die EU-Kommission und die Selenskyj-Regierung beziffern die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine inzwischen auf 588 Milliarden Euro – und damit nochmals zwölf Prozent höher als bei der Schätzung im Vorjahr.
Dies entspreche fast dem Dreifachen des für 2025 prognostizierten BIP, wie die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko erklärte. Dabei wird es wegen der anhaltenden Kriegshandlungen nicht bleiben, weil die Schadensbilanz täglich wächst.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 26.02.2026

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