
Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll: Massenmigration ist Teil eines hybriden Kriegs gegen die Bevölkerung.
Die westliche Welt ist nicht wiederzuerkennen. Deutschland und Europa haben sich auf eine Art und Weise verändert, die vielen Menschen Angst bereitet. Ein großes Thema in diesem Zusammenhang spielt die Massenmigration. Was steckt wirklich hinter Massenzuwanderung und warum darf sie niemand kritisieren? Von Frank Schwede
Europa hat sich in den zurückliegenden zehn Jahren auf nahezu dramatische Weise verändert. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. In vielen europäischen Ländern, vor allem in Deutschland, verfallen Dörfer und ganze Städte, Firmen gehen pleite, Kernkraftwerke werden abgeschaltet und immer mehr Bürger fühlen sich nicht mehr Sicher auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Berlin ist mittlerweile krimineller als ganz Polen, berichtete vor wenigen Report 24. Polen mit rund 37 Millionen Einwohnern verzeichnete im Jahr 2024 440.269 eingeleitete Strafverfahren. In Berlin waren es im Vergleich im selben Zeitraum 539.049 Strafverfahren.
Das entspricht mehr als 14.200 Straftaten pro 100.000 Einwohner Berlins, im Vergleich zu rund 1:200 Straftaten je 100.000 Einwohner in Polen. Was läuft da schief? Die Antwort auf die Frage dürfte politisch nicht ganz korrekt sein – dennoch hat jeder das Recht, sie zu erfahren. Sie lautet nämlich: Ein hoher Ausländeranteil.
Die Folgen sind, Gangkriminalität, Serienstraftäter und linke und moslemische Antisemiten. Polen hat diese Probleme weniger. Asylanten aus Afrika und dem Nahen Osten findet man dort seltener.
Betroffen von einer hohen Kriminalitätsrate ist nicht nur die Bundeshauptstadt, sondern nahezu alle großen deutschen Städte und mittlerweile sogar viele kleine Gemeinden. Die Massenmigration ist zu einem Problem für Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten geworden.
Kürzlich fand auch Bischof Athanasius Schneider scharfe Worte gegen die europäische Migrationspolitik. Seiner Ansicht nach geht es nicht darum, Menschen zu helfen, sondern die Identität Europas zu verändern. Schneider sagte in seiner Video-Botschaft wörtlich:
„… eingefädelt von höheren politischen Eliten, die ein globaleres Ziel haben, nicht in erster Linie Menschen zu helfen, sondern die Identität von Europa, von europäischen Völkern zu verändern, durch massive Präsenz von Leuten aus einer ganz anderen Kultur, überwiegend Anhänger des Islam. (…)
Damit ist klar, dass hier ein Ziel dahinter ist, nämlich die Präsenz des Islam in Europa zu stärken, auf Kosten des Christentums…“
Schneider spricht von einer wörtlich scheinheiligen Politik, die niemand akzeptieren sollte. Er spricht sich klar dafür aus, dieser Politik Grenzen zu setzen und eine Bewegung ins Leben zu rufen, um die europäischen Werte wieder zu stärken. (Kontrollverlust total: Tausende Arbeitsmigranten verschwinden spurlos)

Staaten haben die Pflicht, ihre Grenzen zu schützen
Schneider hat sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch zur Masseneinwanderung nach Europa geäußert. In zahlreichen Interviews und Stellungnahmen warnte er davor, dass eine unkontrollierte Migration, insbesondere aus muslimisch geprägten Ländern, die christliche Identität Europas untergraben könnte.
In diesem Zusammenhang betonte Schneider, dass Nächstenliebe und Barmherzigkeit nicht bedeuten dürfe, politische und kulturelle Realitäten zu ignorieren. Staaten hätten das Recht – ja sogar die Pflicht – ihre Grenzen zu schützen und die kulturelle Ordnung zu bewahren.
Eine falsche Humanität, so Schneider, könne langfristig zur Selbstaufgabe des christlichen Abendlandes führen. Der Bischof warnte in eindringlichen und deutlichen Worten: Es sind keine Flüchtlinge. Dies ist eine Invasion der Massenislamisierung Europas.
Über die Gründe kann man nur spekulieren. Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski glaubt sie gefunden zu haben. In seinem Buch „Der hybride Krieg gegen Deutschland“ schreibt er von einer gezielten Zerstörung der westlichen Zivilisation.
Er nennt zwölf Schlachtfelder der hybriden Kriegsführung – und eins davon ist die Massenmigration. Die Merkmale hybrider Kriegsführung sind nach Worten des Autors Manipulation, Verschleierung und Niedertracht.
Das Ziel ist die totale Zerstörung einer Gesellschaft, einer Nation und letztlich sogar der Menschheit. Die Abwesenheit von Bomben sollte man daher nicht mit Frieden verwechseln, schreibt Wisnewski.
Attackiert wird in diesem geheimen, leisen und hinterhältigen Krieg alles, was man sich vorstellen kann: Bevölkerung, Geburtenrate, Gesundheit, Nahrungsversorgung, Wirtschaft, Verteidigung, Energieversorgung, Infrastruktur und vieles mehr.
In Europa, im Vereinigten Königreich und in den USA zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der Bürger eine Verringerung der Einwanderung und eine bessere Grenzsicherung wünscht.
Doch Politiker, die gerne behaupten, sie würden „die Demokratie schützen“, ignorieren die Anliegen der Mehrheit auf geradezu schamlose Weise. Warum? Die logischste Antwort wäre, dass es sich um eine Art Social-Engineering-Methode handelt, bei der Migranten in großem Stil in eine Gesellschaft umgesiedelt werden, um diese zu destabilisieren.
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Das Ziel besteht in diesem Fall darin, Menschen mit einer unvereinbaren oder feindlichen Ideologie zu importieren, sodass die Kultur des bevölkerten Landes zusammenbricht und gezwungen wird, ein neues Regierungs-System zu akzeptieren, das von Kommunismus und Sklaverei geprägt ist, was in Europa offenbar gerade geschieht.

Wird Europa von innen heraus zerstört
Wenn sich die europäische Bevölkerung geschlossen gegen die globalistische Ideologie stellt, zerplatzen die Träume der Elite wie eine Seifenblase im Wind. Also zerstören sie Europa einfach von innen heraus, indem sie Millionen Menschen ins Land holen, die sich niemals integrieren werden.
Noch viel schwerer wiegt die Theorie, die in den vergangenen Jahren häufig im Internet thematisiert wurde, dass Migranten, die nahezu ausschließlich im wehrfähigen Alter sind, mit dem Angebot einer einfachen Staatsbürgerschaft, umfassender staatlichen Unterstützung, als Söldner angeworben werden, um die westliche überwiegend weiße Bevölkerung, die sie verachten, zu brutalisieren.
Möglich wird dies, weil sie dank staatlicher Zwei-Klassen-Strafverfolgungsbehörden tun können, was sie wollen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa kommt noch ein weiteres Problem durch die überwiegend islamische Einwanderung hinzu, nämlich Ungläubige zu erobern. Im Koran (9:29) steht:
„Kämpft gegen diejenigen, die weder an Allah noch an den Jüngsten Tag glauben und die nicht für ungesetzlich halten, was Allah und sein Gesandter für ungesetzlich erklärt haben, und die nicht die Religion der Wahrheit von denen annehmen, denen die Schrift gegeben wurde – kämpft bis sie die Jizya freiwillig geben, während sie gedemütigt sind.“
Das heißt, ein Großteil der Migranten aus der Dritten Welt sind nichts anderes als angeheuerte „Arbeitskräfte“ der politischen Elite. Sie können die Bevölkerung terrorisieren, so lange und so viel sie wollen – und sollte die Bevölkerung versuchen, etwas dagegen zu unternehmen, wird die Regierung einschreiten und sie als hasserfüllte Rassisten bezeichnen und im schlimmsten Fall vielleicht sogar das Kriegsrecht ausrufen.
Tatsache ist, dass die Bevölkerung im Rahmen hybrider Kriegsführung nicht nur gegen die globalistische Elite kämpft, sondern auch gegen die Menschen, die die Elite unwissentlich, oder vielleicht sogar auch wissentlich, unterstützen.
Die Elite trägt bekanntlich dazu bei, Kriege und Konflikte anzuzetteln, in diesem Fall muss sie nicht viel dazu beitragen, weil sie Kulturen der Dritten Welt einsetzt, die bereits von Natur aus gewalttätig und autoritär sind.
Die zwanzig gewalttätigsten Nationen der Welt, die ihre Bevölkerung unterdrückt, sind die Nationen, aus denen Migranten nach ganz Europa kommen. Das links-grüne Establishment behauptet gerne, dass wir diesen Menschen helfen müssen – doch die Wahrheit ist:
Die meisten kommen nicht nach Europa, um frei zu sein und nach Arbeit zu suchen, sondern um sich zu nehmen, was sie nehmen können. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Mehrheit der sogenannten Geflüchteten aus diesen Regionen nie in der Lage sein wird, in der westlichen Kultur Fuß zu fassen und friedlich zu leben.

Ihr Ziel ist es, Angst und Schrecken zu verbreiten
Sie verstehen nichts von Freiheit, nichts von Diplomatie und auch nichts von Kompromissen, weil für sie Toleranz keine Tugend ist, sondern ein Zeichen von Schwäche, die sie zu ihren eigenen Gunsten ausnutzen.
Deutlich wird das an der Migrationspolitik Großbritanniens unter der Führung des britischen Premierministers Keir Starmer. Die Migranten haben der britischen Bevölkerung deutlich gemacht, dass es ihr Ziel sei, die Dominanz über die Briten zu behaupten und sie Angst und Schrecken zu versetzen.
Die britischen Medien weigern sich, wie nahezu sämtliche europäischen Massenmedien, beharrlich, über die Aktivitäten der Migranten-Banden zu berichten. Sie schieben stattdessen die Schuld auf einheimische Patrioten, die sich weigern den Kurs des Starmer-Regimes zu unterstützen.
Starmer und andere Regierungsvertreter haben muslimischen Gruppen klar und deutlich versichert, dass sie auf ihrer Seite stehen. Das war ein deutliches Zeichen für die Einwanderer, das zu tun, was sie wollen, während die britischen Sicherheitsbehörden jeden Einheimischen ins Gefängnis steckt, der sich wehrt oder seine Stimme erhebt.
So sieht es in fast allen europäischen Ländern aus. Die Kombination aus organisierter Migranten-Kriminalität und staatlicher Unterdrückung wird in Zukunft in Europa immer mehr Menschen in eine verheerende Apathie stürzen – natürlich zugunsten der Elite, für die es dann ein leichtes Spiels ein wird, ihr autoritäres Regime umzusetzen..
Wenn die linken Parteien in Europa weiter an der Macht bleiben, und danach sieht es aus, wird sich die Lage in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Tyrannische Regime werden so lange an die Macht bleiben, bis eine kritische Masse aufsteht und sich in Form öffentlicher Proteste gegen ihren Kurs stellt.

Ein Beispiel ist die Corona-P(l)andemie, mit der versucht wurde, die Menschen zu kontrollieren. Als sich eine kritische Masse von Menschen gegen die Tyrannei auflehnte, musste sie enden.
In einigen Fällen endete sie sogar sofort. Die Lockdowns in bestimmten Ländern endeten über Nacht, als genug Menschen dagegen protestierten. Diese Proteste müssen weitergehen, um den hybriden Krieg gegen die Menschheit ein für alle mal zu beenden.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 02.03.2026
