Hochdruckgebiete entlarven deutlich das Chemtrail-Programm

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Ist es den Technokraten seit August 2014 in Mitteleuropa fast durchgehend gelungen, Tiefdruckgebiete zu nutzen und die Wolken mit künstlichen Aerosolen anzureichern, setzen sich mittlerweile Hochdruckgebiete durch, die uns schön aufzeigen, welche Probleme die Technokraten mit der Sonneneinstrahlung haben.

Nachts und in den frühen Morgenstunden wird der gesamte Himmel mit Chemtrails zugeballert, bis eine chemische Smog-Schicht vor den Sonne ist (zur Erinnerung: so sah es früher nur über den versmogten Weltmetropolen aus).

Die Sonne scheint durch diese Smog-Schicht zwar durch, die Sonneneinstrahlung wird dabei aber an den Metallpartikeln gespiegelt. Dadurch verliert die Sonne ihren Korpus und wirkt so grell, dass einem die Augen weh tun können, wenn man nur ansatzweise Richtung Himmel sieht.

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Die Wissenschaftler sprechen insoweit von einem „weißen Himmel“ und „diffusen Licht“.

Am späten Nachmittag bilden sich dann unter Hinzuziehung elektromagnetischer Kräfte bizarre Wolkenformationen aus diesem Smog-Nebel, die den Anschein von natürlichen Schönwetter-Wolken erwecken sollen. Diese bizarren chemischen Wolkenformationen schauen dann etwa so aus:

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Kaum zu glauben, dass die Technokraten viele der Menschen in deren Sinneswahrnehmung schon so konditioniert bzw. manipuliert haben, dass diese derartige Geschehnisse am Himmel entweder gar nicht sehen oder als normal einordnen.

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Verfolgt man die öffentliche Berichterstattung, wird dort immer wieder Wert darauf gelegt, dass es sich bei den langlebigen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele.

Die Langlebigkeit der Kondensstreifen wird durch die Temperatur und den Wasserdampfgehalt, welcher durch die relative Feuchte beschrieben wird, beeinflusst. Die Wissenschaftler sind sich darüber hinaus einig, dass Kondensstreifen sich relativ schnell wieder auflösen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent beträgt, wie es auch eine Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich bestätigt.

Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher„, sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf.

In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:

In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf.  In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf„, heißt es sogar auf der „Chemtrail-Vertuschungsseite“ von Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in weit mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist.

Dafür spricht vieles:

Die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, nimmt zum einen mit sinkenden Temperaturen ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs“, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Hinzu kommt, dass synoptisch bedingte Austauschprozesse häufig trockene stratosphärische Luft in die obere Troposphäre einbringen (Keller, a.a.O., S. 11).

Mit anderen Worten: In der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen ist es in der Regel eher trocken, so dass sich die Kondensstreifen in der Regel auch wieder sofort auflösen müssten.

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Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell. Vorwort Dr. Vandana Shiva. Einführung von Prof. Dr. Claudia von Werlhof. Nachwort von Werner Altnickel mit einer rechtlichen Betrachtung durch Rechtsanwalt Dominik Storr. Wollen Sie, dass die Natur, ja der ganze Planet uns allen zum Feind gemacht wird?

Chemische Kondensstreifen („Chemtrails“) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN von Frank Hills

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Quellen: PublicDomain/sauberer-himmel.de  vom 08.03.2105

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