120 Tornados im mittleren Westen der USA

Anzeige

Schicksalsdatum 26 : So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet... Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!

Klicken Sie jetzt einfach HIER und erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Gold steht!

Am Wochenende wüteten in den USA zahlreiche Tornados. Insgesamt wurden 120 dieser Twister genannten Wirbelstürme gemeldet. 5 Menschen fanden den Tod, darunter 2 Kinder. Großer Sachschaden entstand.

Besonders stark getroffen wurde im Bundesstaat Oklahoma der Ort Woodward. Der kleine Ort wurde von mehreren Tornados gleichzeitig heimgesucht.
Treten Tornados Nachts auf, besteht ein besonders hohes Gefahrenpotential, da man sie nicht sehen kann und viele Menschen im Schlaf überrascht werden.

Tornados sind kleinräumige Wirbelstürme und werden auch Großthromben, oder Twister genannt. Damit sie entstehen können ist eine ausgeprägte Feuchtekonvektion nötig, die wiederum durch eine hohe latente Wärme (in Form von hoher Luftfeuchtigkeit) in Bodennähe und eine starke Temperaturabnahme mit der Höhe bedingt wird. Treten dann in labilen Wetterzonen starke vertikale Scherwinde auf, können Gewitterfronten mit einem rotierenden Aufwind entstehen, die oft von heftigen Regenfällen und Hagel begleitet werden.

Diese Gewitterfronten nennt man Superzellen. Am Rand der Superzellen können die Wolken nach unten gedrückt werden, es entsteht eine sogenannte Wolkenmauer. In 15% bis 20% der Superzellen bilden sich nun Tornados. Es entsteht ein kleinflächiger Luftwirbel, in dem warme Luft aus Bodennähe angesaugt wird. Die Größe dieser Luftwirbel liegt in einem Bereich von wenigen Metern bis maximal wenigen Hundert Metern Durchmesser. Im Inneren des Tornados treten Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h auf. Der Luftwirbel selber wandert mit ca. 50 km/h und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung.

Die Tornados ändern nur selten ihre Richtung, sondern bewegen sich linear in Zugrichtung der Hauptwolken. Es können auch mehrere Tornados in einer Superzelle entstehen.

Tornados entstehen besonders häufig in Flachlandregionen mit geringer Bodenreibung. Bekannte Tornadogebiete finden sich im Mittleren Westen der USA, in den „Great Plains“. Dort erreicht die Tornadosaison im Frühsommer ihren Höhepunkt.

Tornados sind relativ kurzlebige Phänomene die selten länger als 10 Minuten andauern. In Einzelfällen wurden Tornados beobachtet, die über eine Stunde wüteten.

Hier ein Foto aus dem US-Bundesstaat Kansas, nach einem Hagelsturm am Sonntag.

Quelle: PRAVDA-TV/naturkatastrophen.mobi/vulkane.net vom 16.04.2012

About aikos2309

2 comments on “120 Tornados im mittleren Westen der USA

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*