Anstieg der Infektionen mit West-Nil-Virus in den USA

Laut Angaben des US-Zentrum für Infektionskontrolle (CDC) sind am stärksten Texas, aber auch die Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Oklahoma, Michigan und South Dakota betroffen, die Fälle häufen sich. Die Zahl der Infektionen mit dem West-Nil-Virus in den USA hat im Spätsommer um über 40 Prozent zugenommen.

Laut einer Erklärung am Dienstag von Beamten wird einer der teuersten New Yorker Stadtteile diese Woche mit Pestiziden besprüht, um das West-Nil-Virus zu bekämpfen.

Die Stadt sprüht regelmäßig gegen durch Moskitos übertragene Krankheiten, die in den USA in diesem Jahr zugenommen haben. Das Besrpühen am Freitag ist beachtenswert, da es Manhattans renommiertes Upper West Side-Viertel und Teile des berühmten Central Park betrifft.

„Diese Stadtteile werden auf Grund der steigenden Aktivität des West-Nil-Virus mit hohen und/oder ansteigenden Moskito-Populationen behandelt“, sagte das Gesund-heitsministerium in einer Erklärung.

Das Ministerium sagte, dass Lastwagen „eine sehr geringe Konzentration“ an Pestiziden versprühen würden und dass „wenn ordnungsgemäß genutzt, dieses Produkt keine nennenswerten Risiken für die menschliche Gesundheit hat“.

Jedoch fordert das Ministerium die Leute dazu auf während des Sprühens drinnen zu bleiben und sowohl Kleidung als auch Kinderspielzeug von draußen zu entfernen. Mindestens 41 Menschen sind diesen Sommer in den Vereinigten Staaten an der Krankheit gestorben, sagten Gesundheitsbeamte.

Aktuell haben sich 1590 Menschen in den USA damit infiziert, 66 von ihnen starben an den Folgen der Virusinfektion.

Quellen: PRAVDA-TV/German.China.Org/ABCnews/ca.news.yahoo.com vom 31.08.2012

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