Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: „Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger „wahrnehmen“ konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren „sechsten Sinn“ hatten, ihre „Intuition“ nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut „lesen“ konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter „Feind“ nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem „sechsten Sinn“ und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und „tötet“ ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.“

Kommentar:

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten „Fühlern“ oder „Antennen“, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

Quellen: C. Young für United Truth Seekers/de.sott.net vom 08.09.2011

About aikos2309

124 comments on “Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen

    1. Gern geschehen…hatte davon vor etlichen Monaten in einem amerikanischen oder englischen Radiointerview gehört und nun dieser passende Artikel 🙂

      Viel Liebe
      PRAVDA-TV

      1. Es ist bekannt, daß Indianer keine Glatze bekommen. So sagte es jedenfalls Otto B. Traven in seinem Buch „Ewiger Frühling“. Es scheint also tatsächlich an der Lebensweise zu liegen, und die Übersäuerung durch Zucker und Weißmehl, liebe Gerlind, ist mit ein Hauptfaktor. Danke für den Hinweis!

    1. Dann solltest Du Dich vielleicht einmal mit der Germanischen Heikunde auseinandersetzen, denn sowas, wie „genetisch bedingt“ gibt es nicht und sind Hilfskonstrukte derer, die die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung (Ergebnis) nicht wissen,

      Herzliche Grüße, Norbert

      1. Es muss also angeblich an den vielen inneren Konflikten der Mütter und Väter liegen, dass die missgebildeten irakischen Kinder wegen der radioaktiven Strahlung durch Uranmunition verrecken. Genetisch bedingt kann es ja laut der allmächtigen Germanischen Heilkunde irgendwie nicht sein.

      2. Die radioaktiven Teilchen zerstören mit ihrer Energie den Körper und natürlich auch den Bauplan.
        Das wurde in dem Artikel dazu auch deutlich gemacht.
        Deswegen hat die Genetik auch schon bemerkt, daß es reparaturvorgaben gibt, die das beheben, jedoch stoßen auch diese bei starker und andauernder Störung wie bei Radioaktiver Bestrahlung schnell an die Grenze ihrer Leistungfähigkeiten.

      3. AT STAATSFEIND: natürlich gibt es mutationen die vorallem durch zu krasse umwelteinflüsse hervorgerufen werden! z.b. uv-strahlung, radioaktive strahlung usw! allerdings sind mehr, auch nichtpsychische, angebliche „unheilbare“ krankheiten wie z.b. rheuma, haarausfall, demenz, parkinson usw nicht etwa durch vererbung oder fehlerhafte gene sondern durch gesellschaftliche oft über generationen laufende missstände in psychischer und gleichermaßen körperlicher art erst entstanden! viele krebsarten gehören dazu! diese krankheiten nennt man oft volkskrankheiten! sie heißen so weil, erstens ein großer teil eines volkes bzw eine ähnlich lebenden menschengruppe diese krankheit hat und zweitens sie quasi vom volk gemacht ist und diese in anderen volksgruppen kaum auftritt! die meisten heutigen volkskrankheiten gibt es tatsächlich erst seit der neuzeit, industrialisierung, pestizidverbreitung, mobilfunknutzung, herausbildung der leistungsgesellschaft, usw usw…
        urasche und wirkung, dieses prinzip gibt uns in die verantwortung und das ist gut so! der standpunkt „alles gott-, oder meinetwegen, gen-gegeben“ nimmt uns die verantwortung und lässt uns kontinuierlich an unserer verantwortungslosigkeit zu grunde gehen! lg tomsn

      4. @ Staatsfeind:
        Warum so eine Ironie im letzten Satz über die Germanische Heilkunde?
        Wenn so geantwortet wird, liegt etwas im Argen; nämlich dein Wissen!
        Dr.Hamer nennt das in seinen Bücher, ebenso Herr Pilhar in seinen Vorträgen; meißtens am Anfang seiner Vorträge: Die GNM mit der Entstehung von Krebs gilt, wenn nicht ursächlich eine Vergiftung vorliegt.
        Vergiftungen sind natürlich auch deine genannte radioaktive Strahlung, durch die radioaktiven Partikel. Ebenso sind chronische Vergiftungen durch Quecksilber und andere Zahnmetalle/Zahnflickstoffe ursächlich für Krebs und sehr sehr viele Krankheiten.
        Dies weiß Dr. Hamer und natürlich alle ehrlichen Toxikologen, solange sie nicht im Dienste der Pharmaindustrie stehen. Desweiteren sind alle Menschen in der heutigen Zeit tausenden von Giften ausgesetzt, sei es aus Industrieabgasen, Autokatalysatoren, Chemieanlagen, Gifte an Arbeitsplätzen und sogenannten Wohngiften wie Holzschutzmittel, Weichmacher in Kunststoffe, Zahnpasta, Süßstoffe, Farben, Kleber, Magenfüllstoffe(Nahrungsmittel), Baumaterialen und etliches mehr.
        Wer von uns kann behaupten, nicht vergiftet zu sein. Anfangs jeder, bis dann richtige Allergieteste gemacht werden. Diese sollten aber nicht zum Schein nur 2 Tage auf der Haut sein, sondern mindestens 7-10Tage. Dann erst zeigen sich Allergien.

        Wenn Wissen mit „Glauben“ oder „Meinung“ verwechselt wird, dann wird Lernen unnötig.
        Und genau daraus resultieren solche ironischen Bemerkungen.

      5. ich danke Facebook dass ich das heute lesen durfte, danke dem Menschen der diesen Artikel reinstellte, ich kann nur zustimmen was oben schon alles gesagt wurde, und wer das nicht glaubt der braucht nur fachkundig nachfragen welcher wert steht wenn es heißt PH-Neutral, das ist 7 – 7,5, und nicht wie es auf den ganzen billigen kosmetikas steht 4- 4,5, das ist nämlich hoffnungslos übersäuert, und das schmieren sich alle auf die haut, mich wundert nicht wenn die hautkrebszahlen in die höhe schnellen

  1. in der deutschen Vril-Gesellschaft gab es ab 1920 ein kategorisches Haarschneideverbot für alle weiblichen Mitglieder. (siehe z.B. Maria Orsic)

    1. Hauptschwingungsorgan des Mannes: Das Zwerchfell

      Hauptschwingungsorgan der Frau: Die Haare

      Während die Astralhaare beim Mann nur eine Handbreit sind, so messen sie bei den Frauen über einen Meter. Die irdischen langen Haare sind bei den Frauen somit keine Hornfortsätze wie beim männlichen Geschlecht, sondern lebendig und zudem das astrale Atmungsorgan – deshalb fallen sie ihnen im Alter nicht aus. Da die Haare der Frauen das irdische Gegenstück ihres astralen Atmungsorgans sind heißt das nun aber folgendes: Beschädigungen wie das Schneiden, Dauerwellen oder Chemikalien sind unter allen Umständen zu vermeiden, denn lange natürlich Haare sind bei Frauen für das Funktionieren des Astralkörpers zwingend erforderlich. Mindestens sollten sie 60 cm, besser über 80 cm messen. Die einzige Ausnahme bilden bestimmte schwingungsdienliche Kurzfrisuren, die wir hier jedoch nicht näher behandeln. Neben diesen Spezialfrisuren kann das einzig gefahrlose Schneiden an den Spitzen erfolgen. Die Verletzlichkeit der Haare wirkt nun, als hätte die Frau einen Nachteil gegenüber dem Manne, dessen Schwingungsorgan das relativ sichere Zwerchfell darstellt. Dem ist nicht so, denn die Frau neigt aufgrund ihrer zarten und feinen Beschaffenheit grundsätzlich eher dem Licht zu. So wurde die irdische Mutterschaft der Frau übertragen, denn ihr zartes Wesen ist für das Großziehen der Kinder optimal geeignet. Ein weiterer Vorteil ist die Fähigkeit mittels der Haare magisch tätig zu werden. Trotzdem befinden sich die Frauen heutzutage in großer Gefahr. Durch alle Zeiten hindurch bewahrten sie sich ihr langes Haupthaar, doch heute ist das Wissen um die Funktion der Haare in Vergessenheit geraten. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass die Frauen sich dieser Tatsache wieder bewusst werden, denn die Folgen kurzer irdischer Haare können im Jenseits verheerend für sie wirken.

      „So Frauenhaar bindet magische Kraft, Jenseitsschwingung fängt ein es im Diesseits. Je länger da wallet in Ebenmaß, um so mehr lichte Kraft zu gewinnen vermag’s – doch nicht unbedroht in finsterer Zeit, weil Schaddain danach lechtzt. Strömende Geister, magische Schwingungskraft, wählt der Maiden lang‘ Haar sich mitunter zum Hort. Ist gut zumeist, spendet gar viel, gibt Vermögen zu wirken durch Wollen. Die im Hof und am Herd und im Licht, halten sich’s lang. Doch welche offen wider die Finsternis streiten, mögen’s schneiden ein Stück, wie Isais zur Höllreis tat. Machtvoll der Mann ist im Kampf mit dem Schwert und kraft seines Willens – magisch indes ist das Weib.“ Isais-Offenbarung

      Es ist notwendig, dass der Mann ganz Mann ist, um die männlichen Feinstoffe anzuziehen und so seinen Astralkörper zu stärken. Ebenso muss die Frau ganz Frau sein und sich ihr langes Haupthaar bewahren um die weiblichen Feinstoffe aufzunehmen.

      Denken wir daran: Wir werden nach dem Tode von der jenseitigen Welt angezogen, die unserer Schwingung entspricht. Alle die die notwendigen astralen Lichtstoffe ihres Geschlechts nicht aufnehmen, werden aufgrund der Affinität von Schwingungen nach dem irdischen Tode von einer lichtarmen Jenseitswelt angezogen.

      1. Ich hoffe ja nicht, das es wirklich so ist das Menschen mit kürzeren Haaren durch eine Lichtärmere Jenseitswelt angezogen werden, denn das hieße dann ja ..das ich meine Jenseitsbegegnungen mit *meinen Verstorbenen* nicht haben würde…so ganz einfach, hoffe ich einfach, ist das doch nicht dann…Das sie jedoch sinnliche Erfahrungswerte haben , kann ich mir gut vorstellen…in allen Bildern der Mythologie haben Hexen und Chamaninnen langes meist dunkles Haar…Schaun wir mal…denn der Tag der Gewissheit wird ja eines TAges kommen…Aber noch leben wir…und sollten alle Fähigkeiten nutzen die uns zur Verfügung stehen…also meine Haare werden jetzt auch wieder Länger gezüchtet…lach <3 <3 <3 ;D
        😀

      2. Die spirituelle Version der Hölle: „lichtarme Jenseitswelt“. Ob das mit den Bedrohungsszenarien jemals aufhört?

      3. Sexistischer gehts nun kaum, oder? Netter Versuch, den eigenen Kahlschlag zu rechtfertigen. ôÔ

      4. ich glaub die lichtintensität der „jenseitswelt“ hat doch mehr mit persönlichkeit und verhalten zu tun, als mit den haaren.

        „Die einzige Ausnahme bilden bestimmte schwingungsdienliche Kurzfrisuren“
        und was sind schwingungsdienliche kurzfrisuren und wieso wollt ihr grad auf die nicht eingehen?

  2. Na dann weiß ich doch, warum ich meinen „Instinkt“ verloren hatte, als ich mir als Jugendlicher meine bodenlangen Haare abschneiden lies…erst der 7.Frisör hat sie unter bitterlichem Weinen geschnitten, nachdem ich mir reingeschnitten hatte.
    Nun sind sie wieder hüftlang – und ich habe alles wieder zurück erhalten…im Alter wird man doch weiser, lach…!

  3. wenn ich zum Frisuer gegangen bin, dann fühlte ich mich bisher immer besser. Mir ist gerade klar geworden wieso, nach dem Friseur, nehme ich die degenerierten Leute einfach weniger wahr..;)

    war gerade gestern dort und hatte etwas skrupel, weil sie schon wieder sehr lang waren, dachte ich, schnell ab den Kram, dann brauchste auch nicht stylen…;-(
    Danke für den Beitrag!

  4. Meine Haare sind kurz und ich bin umso glücklicher, desto kürzer sie sind. Liegt wahrscheinlich daran, dass es für mich eine Art Lebenseinstellung ist.
    Dennoch glaube ich nicht, dass die Theorie ganz schlüssig ist, zumal sicherlich noch viele andere Faktoren die Wahnehmung beeinflussen, wie zum Bespiel die Umwelt, das Umfeld und die Kultur. Wen das interessiert, sollte auf jeden Fall das Buch Traumfänger von Marlon Morgan lesen – kann ich nur empfehlen. Wirklich faszinierend. Ich wünschte, ich hätte die Chance, ihr Abenteuer zu erleben.

    1. dieses Buch kann ich auch auf jedenfall empfehlen !
      Ich fühl mich wohl mit meinen langen haaren, und für meinen teil kann ich bestätigen das ich sensitiv für übernatürliche wahrnehmungen bin.

    1. Haarige Haare…die Matrix suggeriert ekel…die Wirklichkeit fühlt sich anders an, der Wind weht von links und rechts durch das Haar und es fühlt sich gut an, es wärmt im Nacken, der Bart wärmt in der Kälte, Frauen und Männer profitieren 🙂

      Was ist mit den Frauen und Männern ohne Haare? Weniger ist mehr! Bewusste Wahrnehmung der Nicht-Haare ist auch ein Standpunkt! Genetik, Chemotherapie oder bewusste Einstellung sind vollkommen in Ordnung…

      Immer im Herzen bleiben!

      PRAVDA-TV

  5. Hallo, das was in diesem Bericht steht ist die Wahrheit. Ich habe dies genauso selbst erlebt und erlebe es täglich wieder. Ich habe durch zig beinahe tödliche Krankheiten eine enorme Wahrnehmungsfähigkeit erlangt, von allen unsichtbaren oder unbewussten, denn dieses bestimmt das Bewusste, ohne dass Menschen das überhaupt merken. Sie, wie ich jahrelang sind total fremdbestimmt. Was ganz witzig ist gerade eben, kam ich von der Stadt mit einer Feder im Haar und ein Mann auf dem Fahrrad sprach mit an, grinste und sagte, „Hallo gurgelnde Taube“ und ich ging ans Internet mit dem Gesanken ich schau mal was das auf indianisch heissen könnte, einfach so. Dann stiess ich auf den Artikel und ich kam von einer Vietnamesischen Freundin für deren Tochter ich Babysitting machte. Wenn das mal kein Zufall ist, nein Matrix-noch-was natürlich nicht heissen soll das Menschen mit „kurzen“ Haaren, nicht genauso wahrnehmungsfähig werden können. Auch das mit der Antennenwirkung kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
    Lieben Gruss Eniaca

  6. die medizinmänner, schamanen, druiden – oder wie auch immer sie heißen mögen – hatten in jeder kultur immer lange haare…

      1. moment … in dieser lehre geht es um kontemplation und konzentration – die loslösung von dem leiden der welt und eines der wichtigsten werkzeuge hierzu ist die meditation – das konzetrieren auf das innere licht … es ist durchaus nachvollziehbar was oben schon im scherz angedeutet wurde : durch das schneiden der haare bleibt die weltlichkeit leichter aussen vor und der adept sucht die antwort in seinem inneren – kupfert nicht einfach wissen ab sondern will den weg selber erfahren – das ist in vielen ihrer lehr und lernwege bemerkbar … die frage wird oft mit einer gegenfrage beantwortet die den schüler nur durch eigene schlussfolgerung zur lösung führt.

      2. an kya, ich will auch selbst erfahren mit den langen haaren, trug 35 jahre kurzhaarfrisur, und nun das 5. jahr lass ich mein haar wachsen, wenn der dalai lama ohne haar lebt dann ist das sein weg, ich möchte meine erfahrungen machen, ist das nicht auch die botschaft des dalai lama?

  7. HAARE
    sind ein individueller Ausdruck
    unserer Persönlichkeit!
    Unterstützen feinste Verteilung von
    Gerûchen (chemiesche Kommunikatlon,
    Informationsvermittlung, Botschaften,
    Signale z.B. (Sortierung, Auswahl
    in Frage kommender Sexualpartner usw)
    NICHT GESETZE VON VOLLIDIOTEN
    (kaputte Gehirne)
    sollten UNS lenken, leiten und steuern,
    sondern nur
    DIE NATURGESETZE
    DIE INTELLIGENZ SELBST
    IST REGIERUNGSFÄHIG
    (wer oder was sonst?)
    Niemand wird
    mit einem Rasierapparat geboren!
    WIR MACHEN DIE GEWOHNHEITEN,
    DIESE MACHEN DANN UNS:-(
    Annormal ist Normal ist Annormal ? 🙁
    Die Zivilisation
    ein fortschrittlicher Rückschritt?
    WER „ES“ ERKANNT HAT,
    LÄSST „ES“ SEIN:-))
    wir sollten „IHR“
    nicht ins Handwerk pfuschen!
    oder habt ihr schon einmal
    EINEN LÖWEN
    MIT GESTUTZTER MÄHNE GESEHEN?
    wenn ja, dann war es vieleicht
    ein verkleiderter BANKER:-)))

  8. Liebe Leut, mal ehrlich – welche Frau trägt denn außer ihrem Kopfhaar heutzutage noch anderes Haar „lang“ ? Die Sensoren sind ja nicht nur am Kopf – ODER ?
    Ich wäre so gerne – mal wieder moderne – mit meinem „Winterfell“ ! Hab diesen Mode-Entwicklungsschritt traurig + kopfschüttelnd mitverfolgt und tue nur grad soviel dass mich keine(r) auslacht. In Ö. sind sogar die alternativen Frauen zu 99% rasiert… Wattapitty. Warum eigentlich plötzlich ? Wer traut sich ?

    1. Ich trau mich. Und ja, diese „Mode“ ist furchtbar. Traurig, wenn man sich nicht annehmen darf, wie man ist, ohne auf der Strasse angepöbelt zu werden.

    1. Diese Welt ist doch ein eh einziges Irrenhaus………….und Dir kann ich nur sagen : Du hast noch einen weiten, weiten Weg vor Dir.
      Viel Licht und Liebe auf diesem

      1. Altaa, Ich beleidige dich und du kommst mir mit Licht und Liebe?!? Bist du Jesus oder was?!? Lass dich dich behandeln!!!!!!!!!!!

    2. Dir kann man nur wünschen das du mit so wenig Menschen wie möglich zutun hast und deinen Müll bei dir behälst. Du hast wohl schon sehr sehr viel Fernsehen geguckt und dabei Bier getrunken.

  9. mit grosser aufmerksamkeit habe ich alles gelesen und muss sagen, dass mir nie so richtitig der gedanke kam das haare von einer so sehr spirituellen und feinsofflichen wichtigkeit sein kønnen.
    bedanke mich . . diri

  10. Sehr interessant, danke!
    Aber irgendwie empfinde ich das ganze als nicht wirklich bewiesen. „Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems“.. Haare sind doch eigentlich nur leblose Zellen, ein bisschen Keratin? Dann müsste man theoretisch auch eine bessere Intuition haben, wenn man lange Fingernägel hat. Sind schließlich aus dem gleichen Material 😉
    LG!

    1. Ich würde mal mitunter vom Magnetit zwecks Zellkommunikation ausgehen, was sich da neben anderen Faktoren maßgeblich in die Wirkzusammenhänge eingliedert. Haare schwingen gewissermaßen mit 😉 .. Für eine visualisierte Zusammenhangsnaheführung empfehle ich, mal Wasserklangbilder von Andreas Lauterwasser zu sichten 😉

    1. Meine Haare wurden nicht wieder geschnitten, auch mein Bart nicht. Sicherlich haben auch andere Entwicklungen zu einer Veränderung beigetragen, meine Wahrnehmung hat sich drastisch verändert. /|

      1. Kann ich bestätigen, allerdings gibt es auch einen andern Fall. Kahlschlag und trotzdem intuitiv dank Kampfsport (nicht zum Verletzen und Kriegen) und Kontrolle des eigenen Körpers.

  11. Ich kannte den Gründer einer Gruppe, die sich Lamplighter nannte, einen philippinischen Mann, der 1946 Inspirationen bekam, sie aufschrieb von einem amerikanischen Navyschiff aus in die Welt schickte, (damals diente er in der NAVY und sammelte Adressen aus der ganzen Welt, er kopierte diese Schriften dann auf dem Schiff und schickte sie von der verschiedenen Häfen weiter per Post) Er liess seine Haare wachsen und ging barfuss bis zum Lebensende. Er sagte, die Haare seien Antennen und die Füsse verbinden mit der Erde, sie können fühlen, und wissen schon im voraus wenn etwas Scharfes da ist, dann weichen sie automatisch aus….Er lehrte den Grundsatz `Liebet einander und rettet Mutter Erde`, und das schon so früh! Er bildete Kommunen auf den verschiedenen Inseln und pflanzte Bäume an, hatte Friendenszentren aufgebaut, Tiere aufgenommen, später ein Fernsehprogramm. Er trug Sandelen im Gepäck wenn er ins Ausland reiste und man ihm verbot, z.B. ein Museum zu betreten ohne Schuhe, dann zog er sie kurz an. Eluteria Tropa, auch Father Tropa genannt

  12. Hab ein Buch über Haare geschrieben! „LASS DEINE HAARE NEU WACHSEN“ Carmen Schult gibts bei Amazon oder über http://www.carmens-avatar-verlag.de meine Web-Seite. Bestellen kannst Du es über carmen@carmens-avatar-verlag.de Es geht um den Neu-Wuchs der Haare bei Geheimratsecken und was der Haarschnitt für eine Reaktion auf den Körper haben kann. Wenn Deine Haare sich am Körper aufstellen, dann hast Du eine wichtige Information empfangen! Liebe Grüße! Freu mich auf Dich! Genau! Auf Dich! Carmen

  13. …, sehr interessant, dass alles, habe mir nie gedanken darüber gemacht, was haare eigentlich für mich sind, habe nur schon immer überwiegend lange haare, jedoch hatte zwischenzeitlich auch einmal einen modernen kurzhaarschnitt, aber fühle mich mit meinme langem haar einfach wohl, sie sind ein teil von mir, als ich in der chemo war, fielen sie alle auf…., und meine tränen kullerten…., und jetzt sind sie wieder so lang und schön wie eh und je…., allerdings lasse ich mir hin und wieder stähnchen machen und habe somit blondes haar, so wie ich es auch von natur aus immer hatte, nur jetzt mischen sich einige graue dazu….

  14. In der Bibel findet sich im Neuen Testament ein Text,dass langes Haar für Frauen wie ein Schleier wirken,Schutzfunktion haben zB. vor negativen bösen Einflüssen..Ich selbe fühle mich als Frau mit Langhaar wohler,halt ich.Mit Halblangem fühlte ich mich „härter“ in der Wirkung,im Sein.Subjektiv?Ob „Mann“ kurzes oder langes Haar trägt sollte sicher Er entscheiden.Allerdings kann ich mir gut denken,dass die Persönlichkeit davon beeinflusst wird.In der Hippiezeit war Langhaar Mode.Teils als Opposition gegen geltende Normen bzw.Unnormen,teils um evtl.weicher,“blumiger“ sein zu können.?

  15. 56 Kommentare wurden zu diesem sehr informativen Beitrag geschrieben bzw. gepostet?!
    Interessant, vor allem was in den Kommentaren enthalten ist.
    Aber kein einziger davon scheint gern „Kinofilme“ zu sehen, ob wohl diese ja (offiziell) zur Unterhaltung dienen…
    Wir dahingehend betrachte ua. „Filme und Filmbeiträge“ als Informationsquelle. Oft werden darin Informationen mitgeteilt, weil es „öffentlich“ scheinbar fatal wäre.
    Würdet ihr mehr darauf achten, wüsstet ihr schon seit spätestens 2009 darüber Bescheid, da euch quasi die(se) Wahrheit als Weihnachtsgeschenk präsentiert wurde – nämlich in dem Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“…
    Aber nichts desto trotz – danke für den hervorragenden Beitrag!
    Man lernt ja nie aus… 😉

  16. Interessante Gedanken! Ich trage immer wieder unterschiedliche Haarlängen. Zeitweise fühle ich mich mit kurzen Haaren sehr viel wohler, dann sind wieder lange Haare dran. Kann es sein, dass man auch da auf seine Intuition horchen darf?

  17. Guten Morgen Leute….

    Ich glaube nicht daran, aus dem einfachen Grund, in meiner Militär- Ausbildung…. war ich knapp 7 Monate nur draußen….fern ab der Zivilisation, nach einem Monat kommt es automatisch das du auf Dinge reagierst die du in deinem Umfeld sind und ganz anders wahr nimmst, es wird von Monat zu Monat besser…du hörst und riechst besser….da du es in den Großstädten nicht brauchst….und nicht alle Indianer hatten lange Haare….schaut einfach mal bei google nach…

    Schönen Gruß an alle

    1. Hey,

      ein Freund von mir war auch bei der Bundeswehr und er hat seit dem einen „kahlen“ Schädel (jetzt garantiert schon fast 10 Jahre)

      Das was du schreibst, sagt er auch.

      Er ist sehr feinfühlig, macht aber auch Kampfsport (Wing-Tjun) und er weiß sehr gut darüber Bescheid, seine Kraft und Fähigkeiten zu nutzen.

      Sofern man also keinen langen Haare hat, ist es anscheinend trotzdem kein Problem, die gleichen Fähigkeiten aufzubauen, wie mit langen Haaren.

      Hierzu gehört aber viel Naturverbundenheit und ein grundsätzlich gutes Herz.

      lg
      Michael

  18. Ich hatte 2005 einen schweren Verkehrsunfall und hatte nach diesem beschlossen meine Haare lang wachsen zu lassen. Seit 2005 haben sich viele Dinge verändert und heute trage ich sehr lange Haare und einen Vollbart. Ich kann die o.g. Dinge teils bestätigen, wobei ich grundsätzlich der Meinung bin, das mehrere Fakten hier beeinflussend wirken.

    Meine Haare schneide ich jetzt nicht mehr, höchstens die Spitzen. Sofern ich mir mal den Bart schneide, kommt schon mal 1-2 Tage ein „ungutes“ Gefühl hoch und ich bin wieder froh sobald die normale Länge wieder erreicht ist.

    Ob und woran das liegen mag, kann ich nicht sagen. Meine Intiution hat sich auf jeden Fall grundsätzlich verbessert oder ich kann sie jetzt besser nutzen.

  19. Oh, oh, oh……..ich weiß nicht was ihr hier alle genommen habt, aber ihr müsst deutlich weniger davon konsumieren. Liebe Grüße ein freiwillig kurz rasierter.

  20. Hallo ich wollte mir nächsten Monat meine Haare abschneiden lassen die sind mittlerweile fast bis zu den Hüften lang weil ich nächsten Monat fünfzig werde und mir sagte was soll ich in diesem Alter noch mit so langen Haaren.Aber dank Euch bin ich jetzt stark ins Krümeln gekommen ob ich es wirklich tun soll!….Danke 🙂

  21. Wenn ich das wüsst‘,
    Warum mein Haar so ist!
    Es wächst so dicht, so schnell,
    Fast kriminell.

    Mein Haar wächst pausenlos.
    Frag‘ nicht: Warum denn bloß.
    Es schießt und sprießt und wächst
    Eben wie verhext, Darling!

    (Chorus:)
    Ich liebe sehr sogar
    Mein langes Haar!
    Es darf nicht nur in den Kragen ragen.
    Alles schöne Haar war
    schulterlang und länger!
    Klar, Mum
    Nicht wahr, Daddy?
    Wunderbar ist so langes
    HAAAAAAAAAAAAAAR!
    Lass‘ es leben,
    Gott hat’s mir gegeben,
    mein Haar!

    Lass‘ es spielen im Wind
    Lass‘ d’rin wühlen ein Kind
    Mach‘ daraus für die Laus ein zu Haus
    Bau im Haargeäst dem Star ein Nest
    Wie wunderbar, wie sonderbar,
    eine Welt allein für mich, das ist mein
    HAAAAAAAAAAAAAAR!
    Lass‘ es leben,
    Gott hat’s mir gegeben,
    mein Haar!

    Ich wil es lang und liegend, fliegend,
    Bürstenborstig, rabenhorstig,
    Ruppig, schuppig, struppig, zopfig,
    Eisenherzig, bubikopfig,
    Oder voll Konfetti!
    Kämmungslos verludert,
    Hemmungslos geölt, gepudert,
    Löwenmähnig, strähnig, wie Spaghetti!

    Bald sind Haare wieder Mode,
    Und ich schöpf‘ die wahre Mode:
    Die Toga nur aus langem, prächtigem Haar.
    Ging vor rund 2000 Jahren Jesus nicht mit langen Haaren?
    Und Maria liebte ihren Sohn!
    Nur meine Mutter hasst mich!

    HAAAAAAAAAAAAAAR!
    Lass‘ es leben,
    Denn Gott hat’s mir gegeben,
    mein HAAAAAAAAAAAAR…

  22. Das mit dem irokesen interessiert mich jetzt auch. Muss das gesammte Haar lang sein, oder reicht auch ein Teil? Ich zum Beispiel habe die Seiten abrasiert. Auf jeden Fall danke für den Beitrag!

  23. Also ich hab lange Haare, den Schwachsinn mit 6. Sinn brauch keiner zu glauben. Alles Müll. Das sage ich euch intuitiv.

  24. von Thomas H:
    „der standpunkt “alles gott-, oder meinetwegen, gen-gegeben” nimmt uns die verantwortung und lässt uns kontinuierlich an unserer verantwortungslosigkeit zu grunde gehen!“

    Ist auch meine Meinung. Meine Haltung ist die, dass Gene vorrangig dispositive Eigenschaften haben, eben die Genetische Disposition.

    Diese Haltung reduziert die Eigenverantwotung in keinster Weise.

    Gruss
    Thomas

  25. A so a Blödsinn. „Hochentwickelte Fühler“ ich packs nicht… Wer schreibt so nen Mist? Noch dazu im Stil eines Hauptschülers?

  26. Vielen Dank an dieser Stelle für viele bewegenden Beiträge und auch Kommentare… Ich für mein Teil hatte mit 16 Jahren meine „Erleuchtung“ und bin seither durch viele Höhen und Tiefen gegangen. Meine „Bundeswehr-Erfahrung“ markiert den Anfang meiner haarlosen Zeit. Glatzen- träger weil sie einfach nicht mehr so wachsen wollten wie früher! Obwohl der Rest des Körpers stark behaart ist. Also „freiwillig“ Glatze trotz meiner Intuition das da noch mehr sein muß. Meine Erfahrungen auf den verschiedensten Gebieten der Esoterik scheiterten mehr oder weniger weil mir der zugrunde liegende Nenner fehlte. Ich wollte oder konnte es einfach nicht wahrhaben das es so „einfach“ ist! Einfach die Erklärung, nicht die Durchführung…
    Ich nehme diesen Artikel als Start meines Selbstversuchs. Die Wiederherstellung meiner Haarpracht! Könnte ein wenig dauern, aber so ist es halt mit den schönsten Dingen im Leben…

  27. ihr wisst schon, dass die meisten ursprünglich lebenden völker, bspw die san (als fährtenleser weltbekannt) kurzgeschorene haare haben. ich könnte jetzt noch weiter ausholen um diese abstruse theorie zu widerlegen, aber allein die eben genannte tatsache sollte aussagekraft genug haben.. wer immernoch diesen lügenartikel ohne beweis glaubt, sollte sich mehr mit evolution und/oder (paläo)anthropolgie und weniger esoterik beschäftigen.. danke

  28. Na-ja:
    Sein kann natürlich alles und alles mögliche…, aber die hier dargestellte Kausalität kann auch eine Scheinkorrelation sein, …und vielleicht haben die „kurzgeschorenen Indianer“ sich einfach nach der Frisuränderung sehr unwohl und ungewohnt gefühlt?!

    Davon abgesehen, dass die Indianer – wie sie in Museen, Filmen und Bildern abgebildet sind – in der Regel ja auch mehrheitlich „Glatze (mit Iro)“ tragen.

    Oder kommt das nur daher, dass diese Indianer, wie wir sie kennen, bereits jene waren, welche bereits von den europäischen Einwanderern verdrängt, nomadisch in Zelten gelebt haben und Büffel gejagt haben – und für diese Tiere in der flachen Prairie eventuell keine Spurensuche mehr betreiben brauchten, sondern bloß die Augen weit auf machen mussten?!

  29. Hallo allerseits !

    Ich bin ein inzwischen 57 Jähriger Mann und flechte meine knielangen Haare gerne zu 2 Zöpfen.
    Als 3 jähriger lebte ich als einziger Junge unter 5 Mädchen auf einem abgelegenen Bauernhof meiner Grosseltern in der Wesermarsch (Norddeutschland zwischen Jadebusen und Wesermündung). Meine Eltern waren viel auf Auslandsreisen, so dass meine 2 Schwestern und ich, ebenso wie die 3 Mädel meiner Tante auf jenem Gehöft zuhause waren (die Tante lebte dort aber auch).
    Nun die Haare der Mädchen wuchsen prächtig und da ich mich vorm Haareschneiden durch Geschrei gewehrt hatte, wuchsen meine Haare ebenfalls mit.
    Jeden Tag wurden Zöpfe geflochten von Oma und Tante, da ich mit zweieinhalb auch schon fast brustlange Haare hatte, bekam ich natürlich auch Zöpfe . Es machte mir nichts aus und die wenigen Menschen. die auf den Hof kamen hielten mich für ein Mädchen. Die älteste Cousine hatte mit 13 übrigens fast bodenlange Haare , die Zöpfe reichte noch über die Knieen auf die Unterschenkel. Meine Zöpfe war im Alter von 5 schon tallienlang.
    In ein nahegeleges Neubaugebiet zogen dann viele Familien mit Kindern, Oma sagte, ich sei doch ein Junge und andere Jungen trügen auch keine Zöpfe und schnitt mir Ruckzuck die Haare kurz. Naja nun hatte ich ja Jungs als Spielkameraden und wurde auch 1 Jahr später eingeschult.
    Lange Haare wurden dann in den 1970er populär mit 18 Jahren hatte ich sie kurzeitig polang.

    Nach der Bundeswehrzeit schnitt ich die Haare überhaupt nich tmehr sie waren mit 30 Jahren fast Knielang (termnal lenght). Zöpfe, die ich mir immer gene flocht, reichten bis auf die Oberschenkel.

    Ich kann es nicht beweisen oder erklären, aber oft zerfliessen manche Probleme in meinem Kopf imaginär und perlen wie Wassentröpfen die geflochtenen Haare herunter, ein Effekt, wo ich mich ausgesprochen wohlfühle und so werde ich es tunlichst sein lassen an einen Haarschnitt zu denken.

    Gruss

    Der mann mit den Zöpfen

  30. Whoa, keine Quellenangaben außer der Link zum Text auf sott.net, und schon wird eifrig geklatscht.

    Teile und herrsche, so einfach und immer wieder erfolgreich.

    Fühlt ihr euch auch schön überlegen, ihr Langhaarigen?

  31. Der Text ist einfach wahr … und es gibt noch mehr darüber zu berichten! Das Fett in der Haut und den Haaren ist der Träger des Eigenduftes. Das Wort Seele stammt aus dem Sanskrit und bedeutet schuschma = IchDuft. Im Eigenduft der Haare fand Prof. Dr. med. Gustav Jaeger (1832-1917) den Selbstheilstoff des Menschen (und natürlich auch der Tiere). Die Stuttgarter Hofrath Mayer Apotheke in Stuttgart stellte einst die patentierten homöopathischen Anthropinkügelchen aus Menschenhaaren her (Animaline wurden die Kügelchen aus Tierhaaren genannt) … Mehr darüber auf meiner Webseite: http://www.anthropine.de – Für mich ist der obige Artikel deshalb völlig klar. Die Haare sind nicht nur das Duftorgan des Menschen, ich bin auch sicher, dass man mit den Haaren Düfte – durch deren Schwingung – wahrnehmen kann … Die Schwingung von Duft sah Jaeger in einer spezifischen Eigenrotation- und Bahnbewegung, je nach Atombau der Moleküle.

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