Submarine Cable Map: Internetkarte zeigt Unterseekabel

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Netzwerk unter dem Meer: Eine Karte im Internet zeigt, wie Unterwasserkabel die Kontinente verbinden, wo die meisten Daten fließen und welche Länder am besten miteinander vernetzt sind. Wer möchte, kann sie sich auch an die Wand hängen.

Ein Gewirr von Linien durchzieht den Pazifik, im Atlantik verlaufen sie fein säuberlich nebeneinander, und durch das Mittelmeer schlängelt sich ein dicker Strang: Die neueste sogenannte Submarine Cable Map des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens TeleGeography zeigt, wie Länder und Kontinente durch Unterseekabel miteinander vernetzt sind. Eine zoombare Version der Karte hat das Unternehmen auf seiner Website veröffentlicht.

Darauf sind 244 Leitungen zu sehen, die entweder zwischen 1992 und 2012 verlegt wurden oder bis zum Jahr 2014 in Betrieb gehen werden. Die vorhandenen Kabel sind farbig eingezeichnet, die geplanten in Grau. Zwölf Leitungen sollen laut Karte im Laufe der kommenden beiden Jahre verlegt werden, zum Beispiel von Griechenland nach Libyen, zwischen den Inselstaaten Fidschi und Tonga oder quer durch den Südatlantik.

Die interessanteste Information findet sich jedoch am unteren Rand der Karte: Hier kann man an zwei Diagrammen ablesen, wie schnell die Verbindungen zwischen ausgewählten Ländern und Kontinenten sind beziehungsweise wie stark sie genutzt werden. Die USA haben beispielsweise schnelle Datenverbindungen nach Kolumbien und Venezuela, nach Frankreich und Großbritannien sind sie etwas langsamer. Am schlechtesten sind die Amerikaner mit Südafrika und Indien verbunden. Die meisten Daten werden über den Nordatlantik sowie zwischen Nord- und Südamerika übertragen.

Die Aufmachung der Submarine Cable Map erinnert an antike handgezeichnete Karten und soll laut TeleGeography auch „die Verbindung zwischen Unterseekabeln und Kartografie“ verdeutlichen. Für umgerechnet etwas mehr als 180 Euro kann man eine ausgedruckte Version der Karte bestellen: 90 mal 120 Zentimeter auf Synthetikpapier für die Bürowand. Dann muss man zum Ranzoomen allerdings vom Schreibtisch aufstehen.

Quellen: TeleGeography/SpiegelOnline vom 04.01.2013

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