Der kommende Untergang des Hauses Windsor: Das Ende einer langen häßlichen Geschichte (Video)

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Die Enthüllungen über die tiefe Affinität zwischen zahlreichen Mitgliedern der britischen Monarchie und Adolf Hitler gehören angesichts der zentralen Rolle, die die britische Politik sowohl bei der Durchsetzung der brutalen Austeritätspolitik in ganz Europa, als auch in der Konfrontation gegenüber Rußland und China spielt, zu den wichtigsten strategischen Entwicklungen der Gegenwart. Je schneller das Haus Windsor auf dem Müllhaufen der Geschichte landet, um so besser sind die Chancen, das völlig bankrotte transatlantische Finanzsystem zu reorganisieren und einen neuen – diesmal thermonuklearen – Weltkrieg zu vermeiden.

(Foto: Eduard VIII. „Duke of Windsor“, fünfter von links, nebst Gattin, vierte von links, von Adolf Hitler auf dem Berghof empfangen)

Dabei ist die Veröffentlichung eines 17 Sekunden langen Videos, auf dem die 7 oder 8 Jahre alte Elisabeth – spätere Königin Elisabeth II. – zu sehen ist, wie sie den Hitlergruß entbietet, nur die Spitze des Eisbergs. In der Folge wurden vor allem in der englischen und amerikanischen Presse und im Internet Hunderte Artikel verbreitet, die die offene Bewunderung diverser Mitglieder der Monarchie und des britischen Hochadels für Hitler und die Nazis beleuchten. Die Sympathien von Elisabeths Onkel, dem späteren König Edward VIII, der nach seiner Abdankung Herzog von Windsor hieß, sind bekannt.

Brisanter ist die Rolle Prinz Philips, dessen Verstrickungen laut britischen Medien am 30. Juli im 4. Kanal des britischen Fernsehens in einer Dokumentation mit dem Titel „The Plot to make a King“ („Die Verschwörung, einen König zu machen“) gezeigt werden sollen. Darin sollen die engen Verbindungen Prinz Philips zu den Nazis aufgedeckt werden, dessen drei Schwestern alle mit führenden Mitgliedern der Nationalsozialistischen Partei und der SS verheiraten waren, und vieles mehr.

Video: National Geographic – Britain’s Nazi King

Die Times of Israel publizierte ein ausführliches Interview mit der deutsch-britischen Historikerin Karina Urbach von der University of London über ihre Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die sie soeben in einem Buch mit dem Titel „Go Betweens for Hitler“ („Verbindungsleute zu Hitler“) veröffentlicht hat. Dabei geht es um die intensive Allianz zwischen weiten Teilen des britischen Establishments und den Nazis, die eine zentrale Rolle in der britischen Geopolitik zwischen den Weltkriegen gespielt hat.

Wieso gelangen jetzt diese Materialien, die bisher unter absoluter Geheimhaltung in den britischen Archiven unter Verschluß gehalten wurden, in einer Weise an die Öffentlichkeit, die man nur als Kampagne bezeichnen kann? Hintergrund dafür ist u.a. eine Art Blutfehde bei den Windsors, bei der es um die Nachfolge von Elisabeth II. und Prinz Philip geht, die inzwischen als für zu alt befunden werden, um das britische Empire zu einem Zeitpunkt zusammenzuhalten, an dem das transatlantische Finanzsystem vor einem Crash steht, gegenüber dem der Kollaps von Lehman Brothers und AIG 2008 ein Kinderspiel war. Ein Teil des Klans will Charles in der Nachfolge übergehen und William zum König machen, ein anderer Teil ist überzeugt, daß Großbritannien seine Bedeutung nur retten kann, wenn es zu einer grundsätzlichen Restrukturierung des gesamten Commonwealth kommt. Diese Fraktion soll hinter den Enthüllungen stehen.

In der gegenwärtigen strategischen Lage liegt die Bedeutung der Aufdeckung der Nazi-Sympathien der Royals aber nicht in bisher vertuschten historischen Fakten, sondern in der Bedeutung dieser Tradition für die politische Offensive, den angeblichen anthropogenen Klimawandel als Vorwand für die „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft“ zu benutzen – eine Offensive, bei der die britische Monarchie weltweit federführend ist.

Denn wenn die Ziele dieser Klima-Lobby, den Energieverbrauch der ganzen Welt ausschließlich auf sogenannte erneuerbare Energiequellen zu stützen – also nicht nur Kernenergie, sondern auch alle fossilen Energieträger zu eliminieren -, würde sich die Zahl der Menschen, die damit erhalten werden könnten, von gegenwärtig rund sieben auf eine Milliarde oder weniger reduzieren. Denn es gibt eine direkte Beziehung zwischen der im Produktionsprozeß genutzten Energieflußdichte, die bei den „erneuerbaren“ Energien extrem gering ist, und dem Bevölkerungspotential, das damit unterhalten werden kann.

Prinz Philip ist berüchtigt für seine Aussagen, daß seiner Ansicht nach die Erde nur für eine Milliarde Menschen geeignet ist, und er schrieb in seinem 1986 veröffentlichten Buch Wenn ich ein Tier wäre, daß er gerne als tödlicher Virus wiedergeboren werden möchte, um so zur Bevölkerungsreduktion beitragen zu können. Das gleiche gilt für den von ihm gegründeten World Wildlife Fund und eine Vielzahl von Umweltschutzorganisation, die in den vergangenen Jahrzehnten unzählige Infrastrukturprojekte in allen Teilen der Welt sabotiert und damit das Leben von Millionen von Menschen verkürzt haben (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).

Gegenwärtig eskaliert weltweit eine Kampagne, die kommende COP21-Klima-Konferenz im Dezember in Paris zur endgültigen Errichtung einer Weltdiktatur zu nutzen, mit der die verordneten Klimaziele jegliche Entwicklung der früher so genannten Entwicklungsländer strangulieren sollen. Die Tatsache, daß es Hans Joachim Schellnhuber, der darauf besteht, als „Commander of the British Empire“ bezeichnet zu werden, gelungen ist, seine bevölkerungsreduzierenden Thesen über die „Große Transformation der Dekarbonisierug der Weltwirtschaft“ in die jüngste Enzyklika von Papst Franziskus, Laudato si, hineinzuschreiben, bedeutet eine große Katastrophe für die katholische Kirche, wie sie seit der Inquisition nicht mehr stattgefunden hat.

Prinz Philips Berater für Religions- und Klimafragen, Martin Palmer, der am 21. Juli in seiner Funktion als Generalsekretär der „Allianz für Religionen und Umweltschutz“ (ARC), einen sogenannten „Bewußtseinsgipfel“ in Paris als Vorbereitung für die Dezember-Konferenz mitorganisiert hat, attackiert dabei die „anthropozentrischen Heilslehren“. Darunter versteht er, daß Religionen wie das Christentum, der Judaismus und der Islam Schwierigkeiten dabei hätten, zu verstehen, daß Menschen einfach nicht so wichtig seien. Es müsse eine Debatte zwischen Vertretern dieser Religionen geben, um die Idee auszumerzen, daß Menschen etwas Einzigartiges darstellen.

Hier tritt die menschenverachtende Ideologie zutage, die der gegen die „Ideen von 1789“ gerichteten Konservativen Revolution ebenso eigen ist wie den Nazis und der grünen Bewegung: der Mensch sei nur ein höheres Tier, und deshalb sei das Menschenleben genausowenig unantastbar wie das der Tiere; bei Bedarf könne man die Anzahl der Menschen auch reduzieren – ob das die Heloten im antiken Sparta waren, oder die „nutzlosen Esser“ bei den Nazis, oder eben mal eben sechs Milliarden Menschen, die den Klima-Zielen geopfert werden müssen.

Schon Armin Mohler, der frühere Chef der Siemensstiftung, beschrieb in seinem gleichlautenden Buch, daß die Konservative Revolution deshalb zu den vorchristlichen Gaia-Mythologien zurückkehren wolle, weil erst das christliche Menschenbild den Kulturoptimismus mit sich gebracht habe, mit dem die moderne Entwicklung der Menschheit möglich wurde.

Je schneller die gesamte historische Wahrheit über das Britische Empire zu seinem wohlverdienten Niedergang führt, desto besser. Einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leistete jetzt der indische Oppositionsparlamentarier Shashi Tharoor in einer brillanten Rede in der Universität Oxford über die Verbrechen dieses Empires in seiner 200jährigen Kolonialpolitik in Indien, die Indiens Anteil an der Weltwirtschaft in dieser Zeit von 23 auf 4% reduziert und durch absichtlich verursachte Hungerkatastrophen 15 bis 29 Millionen Indern das Leben gekostet habe (Großbritannien: Belastende Dokumente aus Kolonialzeit vernichtet).

So habe z.B. Winston Churchill absichtlich den Abtransport von Lebensmitteln der verhungernden bengalischen Bevölkerung angeordnet, was 1943 vier Millionen Bengalis das Leben gekostet habe. Als verantwortungsbewußte Offiziere ihn auf die Dimension der Tragödie hinwiesen, die seine Entscheidung auslösen würde, habe Churchill nur geantwortet: „Warum ist Gandhi noch nicht gestorben“? Derselbe Churchill sagte 1937 vor dem Unterhaus: „Ich behaupte nicht, daß ich, wenn ich die Wahl treffen müßte zwischen Kommunismus und Nazismus, den Kommunismus wählen würde.“

Der Niedergang der britischen Monarchie hätte für ganz Europa, insbesondere aber für Deutschland einen befreienden Effekt, denn damit würde die Kontinuität von geopolitischen Manipulationen und Weltkriegen unterbrochen, die seit der durch britische Manipulationen verursachten Entlassung von Otto von Bismarck bis zum heutigen Zeitpunkt anhält, und für die die Verschärfung der Austeritätspolitik gegenüber Griechenland nach dem Besuch der Queen in Berlin und die Sanktionen gegen Rußland nur die jüngsten Beispiele sind.

Den Hofdienern von der Sorte der Palmers und Schellnhubers aber sei gesagt: Der Mensch ist ein einzigartiges Lebewesen, dessen unantastbare Würde in seiner Kreativität liegt, die ihn von allen Tieren unterscheidet. Die Menschheit ist die einzige bisher bekannte kreative Gattung, deren Fähigkeit, immer wieder neue und fortgeschrittenere universelle Prinzipien zu entdecken, unbegrenzt vervollkommnungsfähig ist und die die Gesetze des sich anti-entropisch entwickelnden Universums immer besser erforschen wird. Und dazu gehören insbesondere die Auswirkung der Zyklen unseres Sonnensystems und unserer Galaxie und deren Auswirkung auf das Klima. Und deshalb wird die Kreativität der ganzen Menschheit nach dem Untergang der britischen Monarchie einen gewaltigen qualitativen Sprung nach vorn machen!

Literatur:

Wall Street und der Aufstieg Hitlers von Antony C. Sutton

Die 13 satanischen Blutlinien (Band 1): Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden (Die 13 satanische Blutlinien) von Robin de Ruiter

Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten von Guido G. Preparata

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt und nun wollen sie den Rest! Von Michael Morris

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com vom 29.07.2015

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4 comments on “Der kommende Untergang des Hauses Windsor: Das Ende einer langen häßlichen Geschichte (Video)

  1. Selten seit ich lebe (58) hat mich ein Artikel so bewegt !
    Danke ! Es vibriert bei mir, nachhaltig! (Wer sich geopolitisch ein bisschen auskennt).

    Eine winzige Hoffnung ist entstanden, wenngleich die Chancen in dieser „Elitenwelt“ die letzthin menschenverachtend ist, gering erscheint. Vielleicht gibt es aber doch auch einen göttlichen Funken zur Umkehr? und zur Selbstrettung? Denn wir Alle sind ja nicht ewig auf dieser Welt (trotz Herztransplantationen mit annähernd 100 zB). Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Damit meine ich aber Alle! die irgendeinen Einfluss haben, auch unsere Kanzlerin (es ist nie zu spät). Auch bei Erpressung nicht, wenngleich ich weiß, das ist für ein Menschlein ein hartes Brot. Aber wir Alle müssen auch an unser Ende denken, sowie wir uns gut fühlen.

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