Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)

Die Apokalyptischen Reiter des Bankwesens (Bank of Amerika, JP Morgan Chase, Citigroup und Wells Fargo) besitzen die Apokalyptischen Reiter des Öls (Exxon Mobil, Royal Dutch Shell, BP und Chevron Texaco); zusammen mit der Deutschen Bank, BNP, Barclays und anderen europäischen Giganten des alten [d.h. ererbten] Geldes.

Aber ihr Monopol über die Weltwirtschaft erstreckt sich über das Öl hinaus. Laut Jahresberichten von Aktienunternehmen an die US- Börsenaufsichtsbehörde SEC gehören die Apokalyptischen Reiter des Bankwesens zu den zehn führenden Aktieninhabern praktisch aller vom Magazin Fortune gelisteten 500 umsatzstärksten Unternehmen.

Wer aber sind die Aktionäre dieser Banken des Finanzzentrums?

Diese Informationen werden streng gehütet. Nachfragen bei Bankenaufsichtsbehörden nach den Eigentümern der 25 führenden amerikanischen Großbanken wurden zunächst aufgrund des Gesetzes zur Informationsfreiheit (FOIA) zugelassen, eine Beantwortung aber dann aus Gründen der „nationalen Sicherheit“ abgelehnt. Dies entbehrt nicht einer gewissen Ironie, da viele Aktionäre der Banken in Europa ansässig sind.

Ein wichtiger Verwahrungsort des Reichtums der globalen Oligarchie, der diese Banken-Holding-Gesellschaften gehören, ist das Unternehmen US Trust Corp. – gegründet 1853 und heute im Besitz der Bank of America.

Ein kürzliches Direktoriumsmitglied und ehrenamtlicher Treuhänder des Vorstandes war Walter Rothschild. Zu den anderen Direktoren gehör(t)en Daniel Davison von JP Morgan Chase, Richard Tucker von ExxonMobil, Daniel Roberts von der Citigroup und Marshall Schwartz von Morgan Stanley.

J.W. McAllister, ein Angehöriger der Erdölindustrie mit Verbindungen zum Hause Saud, schrieb in The Grim Reaper, dass Informationen zufolge, die er von saudischen Bankiers erhalten habe, 80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank (Fed) – der bei Weitem mächtigsten Filiale der zwölf regionalen Fed-Banken – nur acht Familien gehören, von denen vier in den USA ansässig sind.

Dabei handelt es sich um die Familien Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels).

Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllisters Behauptungen und fügt hinzu, dass zehn Banken alle zwölf Fed-Filialen kontrollieren. Er nennt N M Rothschild aus London, die Rothschild Bank aus Berlin, die Hamburger Bank M.M. Warburg & CO, die Warburg Bank of Amsterdam, Lehman Brothers in New York und Paris, Lazard Ltd in Paris, Kuhn, Loeb & Co. in New York, Israel Moses Seif in Italien, Goldman Sachs in New York und JPMorgan Chase & Co. in New York. Schauf listet William Rockefeller, Paul Warburg, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die große Anteile an der Federal Reserve besitzen.

Die Schiffs sind Mitglieder bei Kuhn Loeb. Die Stillmans, die um die Jahrhundertwende in die Familie Rockefeller einheirateten, gehören der Citigroup an.

Eustace Mullins kam in seinem Buch The Secrets of the Federal Reserve [Die Geheimnisse der Federal Reserve], in dem er Tabellen vorlegt, die die Fed und ihre Mitgliedsbanken mit den Familien Rothschild, Warburg, Rockefeller und anderen in Verbindung bringen, zu denselben Schlussfolgerungen.

Die Kontrolle, die diese Bankiersfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und wird absichtlich geheimgehalten. Die Konzernmedien sind schnell bei der Hand, jegliche Informationen, die dieses private Bankenkartell enthüllen, als „Verschwörungstheorie“ zu diskreditieren. Das ändert jedoch nichts an den Tatsachen.

Die Morgans

Die Fed wurde 1913 ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr starb der amerikanische Bankierssprössling John Pierpont Morgan und die Rockefeller Foundation wurde gegründet. Die Morgans kontrollierten die amerikanische Finanzwelt von der Ecke Wall Street/Broad Street aus und fungierten seit 1838 als inoffizielle US-amerikanische Zentralbank, als George Peabody den Grundstein dafür legte.

Peabody war ein Geschäftspartner der Rothschilds. 1952 stellte der Fed-Forscher Eustace Mullins die Vermutung an, die Morgans seien nichts weiter als Agenten der Rothschilds. Er schrieb, dass die Rothschilds „es vorziehen, in den USA weitgehend anonym hinter der Fassade von J.P. Morgan & Company tätig zu werden“.

Der Autor Gabriel Kolko erklärte: „Die Geschäfte der Morgans von 1895 bis 1896 beim Verkauf amerikanischer Goldanleihen in Europa basierten auf einer Allianz mit dem Haus Rothschild.“

Die Finanzkrake der Morgans schlang ihre Tentakel rasch um die ganze Welt. Morgan Grenfell operierte in London, Morgan et Ce herrschte in Paris, und die Rothschild-Vettern Lambert gründeten in Philadelphia die Bank Drexel & Company.

Die Morgans waren an den Astors, DuPonts, Guggenheims, Vanderbilts und Rockefellers ausgerichtet. Sie finanzierten die Gründung von AT&T, General Motors, General Electric und DuPont. Wie die in London ansässigen Banken der Rothschilds und Barings wurden auch die Morgans in vielen Ländern Teil des Machtgefüges.

Um 1890 verliehen die Morgans Geld an die ägyptische Zentralbank, finanzierten russische Eisenbahnen, setzten Anleihen brasilianischer Provinzregierungen in Umlauf und finanzierten öffentliche Bauvorhaben in Argentinien. Eine Rezession im Jahre 1893 verlieh den Morgans noch größeren Einfluss. In diesem Jahr retteten die Morgans die amerikanische Regierung vor einer Bankenpanik, indem sie ein Syndikat bildeten, um die Reserven der Regierung mit einer Goldlieferung der Rothschilds im Wert von 63 Millionen Dollar zu stützen.

Die Morgans waren die treibende Kraft hinter der Expansion in den amerikanischen Westen, indem sie nach Westen verlaufende Eisenbahnstrecken über „Voting Trusts“ [d.h. die gemeinsame Ausübung des Stimmrechts von Aktionären durch einen Treuhänder zu deren Gunsten, wobei das Stimmrecht auf den Treuhänder übertragen wird] finanzierten und kontrollierten. 1879 gewährte Cornelius Vanderbilts Eisenbahngesellschaft Central Railroad in New York, die von den Morgans finanziert wurde, dem im Entstehen begriffenen Standard-Oil-Monopol John D. Rockefellers Sondertarife, wodurch die enge Verbindung zwischen den Rockefellers und Morgans zementiert wurde.

Die Morgans gerieten nun immer mehr unter die Kontrolle der Familien Rothschild und Rockefeller. In einer Schlagzeile des New York Herald hieß es dazu: „Eisenbahnkönige bilden gigantisches Kartell.“ J. Piepont Morgan, der einst erklärte, dass Wettbewerb eine „Sünde“ sei, meinte nun hämisch: „Denken Sie darüber nach. Der gesamte konkurrierende Eisenbahnverkehr westlich von St. Louis befindet sich nun in der Hand von etwa 30 Männern.“

Die Morgans und Edward Harrimans Bankier Kuhn Loeb hielten ein Monopol über die Eisenbahnen, während sich die Bankendynastien Lehman, Goldman Sachs und Lazard den Rockefellers bei der Kontrolle der Grundlage der amerikanischen Industrie anschlossen.

1903 wurde die Vermögensgesellschaft Banker’s Trust von diesen acht Familien gegründet. Benjamin Strong von Banker’s Trust war der erste Gouverneur der New Yorker Federal Reserve Bank. Die Gründung der Fed im Jahre 1913 fusionierte die Macht der acht Familien praktisch mit der militärischen und diplomatischen Macht der amerikanischen Regierung.

Wenn Kredite in Übersee nicht zurückgezahlt wurden, konnten die Oligarchen nun US-Marines aufbieten, um für die Begleichung der Schulden zu sorgen. Morgan, Chase und Citibank bildeten ein internationales Kreditsyndikat.

Die Morgans hatten auch ein gutes Verhältnis mit der britischen Königsfamilie der Windsors und dem italienischen Königshaus der Savoyen. Die Kuhn Loebs, die Warburgs, Lehmans, Lazards, Israel Moses Seif und Goldman Sachs hatten ebenfalls enge Verbindungen mit europäischen Königshäusern. Ab 1895 kontrollierten die Morgans den Goldfluss in die USA und aus den USA heraus. Die erste amerikanische Fusionswelle zeichnete sich ab und wurde von den Bankern vorangetrieben.

1897 gab es 69 industrielle Firmenzusammenschlüsse. 1899 gab es 1.200 Fusionen. 1904 sagte John Moody, der Gründer von Moody’s Investor Services, dass es sei unmöglich sei, zwischen den Interessen der Morgans und der Rockefellers zu unterscheiden.

Öffentliches Misstrauen über den Zusammenschluss breitete sich aus. Viele betrachteten sie als Verräter und warfen ihnen vor, für das alte Geld Europas tätig zu sein. Die Rockefellers Standard Oil, Andrew Carnegies US Steel und Edward Harrimans Eisenbahngesellschaften wurden alle vom Bankier Jacob Schiff vom Bankhaus Kuhn Loeb finanziert, der eng mit den europäischen Rothschilds zusammenarbeitete.

Mehrere Bundesstaaten des Westens verbannten die Banker. Der populistische Prediger William Jennings Bryan wurde zwischen 1896 und 1908 dreimal zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten nominiert. Das zentrale Thema seiner antiimperialistischen Kampagne war, dass Amerika in die Falle einer „finanziellen Knechtschaft britischen Kapitals“ tappen werde. Bryan unterlag 1908 Teddy Roosevelt, wurde aber durch diese sich rasch ausbreitende populistische Stimmung dazu gezwungen, das Sherman-Anti-Trust-Gesetz verstärkt anzuwenden. Daraufhin wandte er sich gegen den Standard-Oil-Konzern.

1912 wurde der Pujo-Ausschuss abgehalten, der sich der Machtkonzentration an der Wall Street widmete. Im gleichen Jahr verkaufte die Frau von Edward Harriman ihre erheblichen Anteile an der New Yorker Guaranty Trust Bank an J.P. Morgan, woraus der Morgan Guaranty Trust hervorging. Richter Louis Brandeis vom Obersten Gerichtshof überzeugte Präsident Woodrow Wilson, die Praxis zu verbieten, dass einzelne Personen Vorstandsposten in mehreren konkurrierenden Unternehmen innehatten. 1914 wurde dann das Clayton-Anti-Trust-Gesetz verabschiedet.

Jack Morgan – J. Pierpont Morgans Sohn und auch dessen Nachfolger – reagierte darauf mit einer an die Morgan-Kunden Remington und Winchester gerichteten Aufforderung, mehr Waffen zu produzieren. Als Argument hierfür nannte er, dass die USA in den Ersten Weltkrieg eintreten müssten. Auf Druck der Carnegie Foundation und anderer oligarchischer Fronten gab Wilson nach. Charles Tansill schrieb in America Goes To War [Amerika zieht in den Krieg]: „Noch bevor die Waffen aufeinandertrafen schlug das französische Unternehmen Rothschild Frères gegenüber Morgan & Company in New York in einem Telegramm vor, eine Anleihe in Höhe von 100 Millionen Dollar in Umlauf zu bringen, von der ein wesentlicher Teil des Geldes gleich in den USA verbleiben sollte, um den Ankauf amerikanischer [Rüstungs-]Güter durch Frankreich zu finanzieren.“

Die Morgans finanzierten die Hälfte der US-amerikanischen Kriegsvorbereitungen, während sie Provisionen für die Vergabe von Aufträgen an Vertragspartner wie GE, DuPont, US Steel, Kennecott und ASARCO erhielten. Alle davon waren Kunden der Morgans. Die Morgans finanzierten auch den britischen Burenkrieg in Südafrika und den französisch-preußischen Krieg. Die Pariser Friedenskonferenz von 1919, die die Wiederaufbaubemühungen beider Seiten, der Deutschen wie der Alliierten, festlegte, wurde maßgeblich von den Morgans beeinflusst.

In den 1930er Jahren machte sich in Amerika wieder Populismus breit, nachdem Goldman Sachs, die Lehman-Bank und andere vom Börsenkrach des Jahres 1929 profitiert hatten. Der Vorsitzende des Bankenausschusses des Abgeordnetenhauses, Louis McFadden, ein Demokrat aus New York, sagte über die Große Depression: „Das war kein Zufall, sondern ein sorgfältig eingefädeltes Ereignis … Die internationalen Bankiers wollten einen Zustand der Verzweiflung herbeiführen, aus dem sie als Herrscher über uns alle hervorgehen konnten.“

Der demokratische Senator Gerald Nye aus North Dakota leitete 1936 eine Untersuchung über Rüstungsgüter durch. Er kam zu dem Schluss, die Morgans hätten die USA in den Krieg getrieben, um Anleihen zu sichern und eine aufblühende Rüstungsindustrie hervorzubringen. Nye veröffentlichte später ein Dokument mit dem Titel The Next War [Der nächste Krieg], in dem er zynisch vom „alten Göttin-der-Demokratie-Trick“ sprach, durch den Japan dazu benutzt werden könnte, die USA in den Zweiten Weltkrieg hineinzuziehen.

1937 warnte der Innenminister Harold Ickes vor dem dominierenden Einfluss der „60 Familien Amerikas“. Der Historiker Ferdinand Lundberg verfasste später ein Buch mit genau dem gleichen Titel. Der Richter am Obersten Gerichtshof der USA, William O. Douglas, prangerte an: „der Einfluss der Morgans … heutzutage der schädlichste auf Industrie und Finanzwelt.“

Jack Morgan reagierte damit, die USA auf den Zweiten Weltkrieg einzustimmen. Er verfügte über enge Beziehungen zu den Familien Iwasaki und Dan – zwei der reichsten japanischen Clans –, die praktisch im Besitz von Mitsubishi bzw. Mitsui waren, seitdem diese Unternehmen aus den Shōgunaten des 17. Jahrhunderts hervorgingen. Als Japan in die Mandschurei einmarschierte und bei Nanking chinesische Bauern abschlachtete, spielte Morgan den Zwischenfall herunter.

Morgan unterhielt ebenfalls enge Beziehungen zum italienischen Faschisten Benito Mussolini, während der deutsche Nazi-Bankier Dr. Hjalmar Schacht während des Zweiten Weltkriegs Verbindungsmann zur Bank der Morgans war. Nach dem Krieg trafen sich Vertreter der Bank mit Schacht in der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) im schweizerischen Basel.

Die Rockefellers

Die BIZ ist die mächtigste Bank der Welt, eine globale Zentralbank der Acht Familien, die die privaten Zentralbanken von nahezu allen westlichen Ländern und Entwicklungsländern kontrollieren. Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah – ein Bediensteter bei Chase Manhattan und Federal Reserve. McGarrah war der Großvater des ehemaligen CIA-Direktors Richard Helms.

Die Rockefellers unterhielten ebenso wie die Morgans enge Verbindungen nach London. David Icke schreibt in Children of the Matrix [Kinder der Matrix], die Rockefellers und Morgans seien lediglich „Handlanger“ der europäischen Rothschilds (Erst Soros und die Rothschilds, jetzt die Rockefellers: Globale Elite betritt den Kryptomarkt (Video)).

Die BIZ gehört der Federal Reserve, der Bank of England, der Banca d’Italia, der Bank of Canada, der Schweizerischen Nationalbank, der Nederlandsche Bank, der Deutschen Bundesbank und der Banque de France.

Der Historiker Caroll Quigley schrieb in seinem ausführlichen Buch Katastrophe und Hoffnung. Eine Geschichte der Welt in unserer Zeit, die BIZ sei Teil eine Planes, „ein weltweites System der Finanzkontrolle durch Privatpersonen“ aufzubauen, „mit dessen Hilfe man in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen … um sie auf feudalistische Weise durch die weltweiten Zentralbanken zu kontrollieren, die auf der Grundlage geheimer Absprachen konzertiert vorgehen“.

Die US-Regierung war der BIZ gegenüber seit Langem misstrauisch eingestellt und setzte sich auf der Bretton-Woods-Konferenz von 1944 erfolglos für deren Abschaffung nach dem Zweiten Weltkrieg ein. Stattdessen wurde die Übermacht der Acht Familien mit der Erschaffung des IWF und der Weltbank in Bretton Woods sogar noch verschärft. Erst im September 1994 übernahm die US-amerikanische Federal Reserve Anteile der BIZ.

Die BIZ hält mindestens zehn Prozent der Geldreserven von mindestens 80 Zentralbanken, des IWF und anderer multilateraler Institutionen. Sie dient als Finanzagent bei internationalen Vereinbarungen, sammelt Informationen über die Weltwirtschaft und dient als Kreditgeber der letzten Instanz, um einen weltweiten Finanzcrash zu verhindern.

Die BIZ verfolgt die Agenda eines monopolkapitalistischen Faschismus. In den 1990er-Jahren vergab die BIZ einen Überbrückungskredit an Ungarn, um die Privatisierung der Volkswirtschaft des Landes sicherzustellen. Die Bank diente den Acht Familien als Kanal für die finanzielle Unterstützung Adolf Hitlers – angeführt von Warburgs J. Henry Schroeder und der Amsterdamer Mendelsohn Bank. Viele Experten sind sich sicher, dass die BIZ im Zentrum der weltweiten Geldwäsche von Drogengeldern steht.

Es ist kein Zufall, dass sich das Hauptquartier der BIZ in der Schweiz befindet, die ein bevorzugtes Versteck für die Gelder der weltweiten Aristokratie und auch Sitz der Schweizerischen Großloge Alpina ist, die mit der italienischen Loge P2 zusammenhängt sowie mit der Nazi-Internationale. Zu anderen Institutionen, die von den Acht Familien kontrolliert werden, gehören das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Internationale Währungskonferenz und die Welthandelsorganisation (WTO).

Bretton Woods war für die Acht Familien ein wahrer Segen. Der IWF und die Weltbank stehen im Zentrum dieser „Neuen Weltordnung“. 1944 kamen die ersten Weltbank-Anleihen von Morgan Stanley und der Bank First Boston in Umlauf. Die französische Familie Lazard wurde immer stärker in die Interessen der Morgans eingebunden. Die größte französische Investmentbank Lazard Frères gehört den Familien Lazard und David-Weill, Nachkommen alter Genueser Bankiersfamilien, die von Michelle Davive repräsentiert werden. Ein kürzlicher Vorsitzender und Vorstandschef der Citigroup war Sanford Weill.

1968 startete Morgan Guaranty Euro-Clear, eine in Brüssel ansässige Clearing-Stelle für Euro-Dollar-Wertpapiere. Es war die erste automatisierte Unternehmung dieser Art. Manche gewöhnten sich an, Euro-Clear als „Das Biest“ zu bezeichnen. Brüssel dient auch als Hauptquartier der neuen Europäischen Zentralbank (EZB) und der NATO. 1973 trafen sich Morgan-Bedienstete im Geheimen auf den Bermudas, um die alte Morgan-Dynastie wieder aufleben zu lassen – 20 Jahre vor Aufhebung des Glass-Steagal-Gesetzes. Morgan und die Rockefellers stärkten Meryll Lynch finanziell den Rücken, wodurch sie in den Kreis der Großen Fünf der amerikanischen Investmentbanken aufsteigen konnten. Heute gehört Merill Lynch zur Bank of America.

John D. Rockefeller benutzte seinen Reichtum aus dem Erdölgeschäft zum Erwerb von Equitable Trust, der in den 1920er Jahren verschiedene große Banken und Konzerne geschluckt hatte. Die Große Depression trug dazu bei, Rockefellers Macht zu festigen. Seine Chase National Bank fusionierte mit der Bank of the Manhattan Company von Kuhn Loeb zur Chase Manhattan Bank, und zementierte so eine lange anhaltende enge Beziehung der beiden Familien.

Die Kuhn Loebs hatten – zusammen mit den Rothschilds – Rockefellers Bestreben finanziert, zum führenden Erdölkonzern zu werden. Die National City Bank in Cleveland stellte Rockefeller die nötigen Gelder zur Verfügung, um seine Monopolisierung der amerikanischen Erdölindustrie durchzusetzen. Die Bank wurde bei Anhörungen vor dem Kongress als eine der drei Banken bezeichnet, die den Rothschilds während der 1870er Jahre in den USA gehören, als Rockefeller Standard Oil of Ohio gründete.

Ein Partner von Rockefellers Standard Oil war Edward Harkness, dessen Familie die Kontrolle über die Chemical Bank übernahm. Ein anderer war James Stillman, dessen Familie die Bank Manufacturers Hanover Trust kontrollierte. Beide Banken haben sich später unter JP Morgan Chase zusammengeschlossen. Zwei von James Stillmans Töchtern heirateten zwei Söhne von William Rockefeller. Die beiden Familien besitzen auch große Anteile an der Citigroup.

In der Versicherungsbranche kontrollieren die Rockefellers Metropolitan Life, Equitable Life, Prudential und New York Life. Rockefeller-Banken kontrollieren 25 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten US-Geschäftsbanken und 30 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten Versicherungsunternehmen. Versicherungsunternehmen – wovon das erste in den USA, Modern Woodman’s of America, von Freimaurern ins Leben gerufen wurde – spielen bei der Geldwäsche der Drogengelder auf den Bermudas eine zentrale Rolle.

Zu den von den Rockefellers kontrollierten Unternehmen gehören Exxon Mobil, Chevron Texaco, BP Amoco, Marathon Oil, Freeport McMoran, Quaker Oats, ASARCO, United, Delta, Northwest, ITT, International Harvester, Xerox, Boeing, Westinghouse, Hewlett-Packard, Honeywell, International Paper, Pfizer, Motorola, Monsanto, Union Carbide und General Foods.

Die Rockefeller Foundation unterhält enge finanzielle Verbindungen sowohl zur Ford Foundation als auch zur Carnegie Foundation. Zu weiteren philanthropischen Einrichtungen der Familie zählen der Rockefeller Brothers Fund, das Rockefeller Institute for Medical Research, das General Education Board, die Rockefeller University und die University of Chicago – wobei Letztere beständig eine Vielzahl stark rechtsgerichteter Absolventen der Wirtschaftswissenschaften als Apologeten des internationalen Kapitals hervorbringt, einschließlich Milton Friedman.

Die Familie besitzt das Gebäude 30 Rockefeller Plaza, wo jedes Jahr traditionell der nationale Weihnachtsbaum erleuchtet wird und wo sich auch das Rockefeller Center befindet. David Rockefeller spielte eine wichtige Rolle beim Bau der beiden Türme des World Trade Center. Der Hauptwohnsitz der Rockefeller-Familie ist ein klobiger Komplex im Norden New Yorks, der als Pocantico Hills bekannt ist. Sie besitzen auch ein Doppelhaus mit 32 Zimmern in der 5th Avenue in Manhattan, einen herrschaftlichen Wohnsitz in Washington D.C., die Monte-Sacro-Ranch in Venezuela, Kaffee-Plantagen in Ecuador, verschiedene Farmen in Brasilien, ein Anwesen in Seal Harbor im US-Bundesstaat Maine und Feriendomizile in der Karibik, Hawaii und Puerto Rico.

Die Dulles-Familie und die Rockefeller-Familie sind Vettern. Allen Dulles gründete die CIA, unterstützte die Nazis, vertuschte den Anschlag auf Kennedy durch seine Beteiligung an der Warren-Kommission und traf eine Vereinbarung mit der Moslem-Bruderschaft, um bewusstseinskontrollierte Attentäter hervorzubringen.

Sein Bruder John Foster Dulles hatte vor dem Börsenkrach von 1929 den Vorsitz über die unaufrichtigen Goldman-Sachs-Trusts inne, und half seinem Bruder, die Regierungen in Iran und Guatemala zu stürzen. Beide waren Skull & Bones- sowie Council on Foreign Relations (CFR)-Eingeweihte und Hochgrad-Freimaurer des 33. Grades.

Die Rockefellers waren auch bei der Gründung des auf eine Entvölkerung abzielenden Club of Rome auf ihrem Familienanwesen im italienischen Bellagio von entscheidender Bedeutung. Und auf ihrem Anwesen Pocantico Hill wurde zudem die Trilaterale Kommission ins Leben gerufen. Die Familie gehört zu den wichtigen Geldgebern der Eugenik-Bewegung, die Hitler, das Klonen von Menschen und die derzeit vorherrschende Obession in amerikanischen Wissenschaftskreisen in Bezug auf die DNS hervorbrachte.

John Rockefeller jun. leitete bis zu seinem Tod den Population Council. Sein namensgleicher Sohn ist Senator von West Virginia. Sein Bruder Winthrop war Vizegouverneur von Arkansas und ist auch weiterhin der einflussreichste Mann in diesem Bundesstaat. In einem Interview mit dem Playboy-Magazin verlieh Vizepräsident Nelson Rockefeller – der auch Gouverneur von New York war – dem auf Bevormundung ausgerichteten Weltbild seiner Familie Ausdruck: „Ich bin ein großer Anhänger von Planung – wirtschaftlicher, sozialer, politischer, militärischer, totaler weltumspannender Planung.“

Aber unter allen Rockefeller-Brüdern war es der Gründer der Trilateralen Kommission (TC) und Vorstandchef von Chase Manhattan, David Rockefeller, der die faschistischen Ziele der Familie auf einer globalen Ebene vorangetrieben hat. Er verteidigte den Schah von Persien, das südafrikanische Apartheid-Regime und die chilenische Junta unter Pinochet. Er war der größte Finanzier des CFR, der Trilateralen Kommission und (während des Vietnamkrieges) des Committee for an Effective and Durable Peace in Asia [Komitee für einen wirksamen und anhaltenden Frieden in Asien] – eine vertragliche Goldgrube für alle, die an diesem Konflikt verdienten.

Nixon bot ihm das Amt des Finanzministers an, aber Rockefeller lehnte ab, wohlwissend, dass er einen viel größeren Einfluss als Chef der Chase ausüben konnte. Der Autor Gary Allen schreibt 1973 in The Rockefeller File: „David Rockefeller traf sich mit 27 Staatschefs, darunter auch den Machthabern Russlands und Rotchinas“.

Infolge des Putsches der Nugan Hand Bank und der CIA im Jahre 1975 gegen den australischen Premierminister Gough Whitlam eilte sein von der britischen Krone eingesetzter Nachfolger Malcolm Fraser in die USA, wo er mit Präsident Gerald Ford zusammentraf, nachdem er sich zuvor mit David Rockefeller beraten hatte.

Die Rothschilds 

Evelyn de Rothschild, Milliardär und Top-Finanzier, gab in einem Interview mit der BBC einen Ausblick auf die Folgen der Subprime-Krise. Er konstatiert das Versagen von Kontrollsystemen in der Finanzwelt und die Probleme, die überhaupt erst zur Krise führten. Angesichts der Gerüchte dass er der derzeitige Anführer der Illuminati sein könnte, könnten Rothschilds Aussagen über eine systemische Kontrolle und die Eindämmung des Chaos auf den Märkten ein freundlicher Rat sein, oder könnte es auch ein subtiler Einfluss auf die Notwendigkeit der Kontrolle über die Finanzsysteme der Welt sein, und damit der Kontrolle über die Welt selbst? (Rothschilds in Untersuchung über Pädophilenring der Elite verwickelt)

Die Rothschilds – eine der reichsten und einflussreichsten Familien der Welt wurde nun vom russischen Fernsehen entlarvt. Die Rothschild-Familie geriet in Russland ins Rampenlicht, und sie hoffen damit, die aus dem Establishment stammende Verdorbenheit zu entlarven. Putin bereitet sich auf die Bekämpfung der Neuen Weltordnung vor: Viele Gerüchte kursieren über die Verbindung zwischen der Familie Rothschild und der Neuen Weltordnung (Insider „Q“ enthüllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz?).

Da die Familie Verbindungen zu vielen verschiedenen Einrichtungen des Establisments unterhält, kann der Interessenkonflikt nicht einfach ignoriert werden. Es wurde gesagt, dass Putin seine Leute bereit macht, um den Kampf gegen die Neue Weltordnung aufzunehmen, welche die Machthaber eingerichtet haben, um die Kontrolle über fast alle Regierungen, Medien und Banken auf der Welt zu haben.

Es wurde gesagt, dass Putin die internationalen Bankensysteme loswerden will und mit einer nationalistischen Plattform einen Neuanfang machen wird, die mithilfe von tausenden von Tonnen Gold neben den Allianzen in Europa, dem Nahen Osten und China gestützt wird.

Russland hat den starken Wunsch, vom Rest der Welt unabhängig zu sein, der unter Putins Herrschaft entstanden ist, und dies hat sich in vielerlei Hinsicht gezeigt. Russland gründet ein neues Bankensystem für seine Unabhängigkeit: Ein Insider in Russland sagte, dass das Land sich darauf vorbereitet, ein Bankensystem einzurichten, das sicherstellen wird, dass das Land unabhängig von den übrigen Banken der Welt ist, was in der heutigen Wirtschaft ein mutiger Schritt ist. Die Rothschild-Familie ist natürlich dafür bekannt, dass sie Eigentümer des Bankensystems ist, und sie haben Geld in zahlreichen Ländern rund um den Globus.

Jetzt sieht es so aus, als wolle Russland zu dem verdorbenen System auf Distanz gehen, einem System, das bisher so lange die Art und Weise beherrscht, wie das Geld den Besitzer wechselt. Russland soll erfolgreich eine Alternative entwickelt und implementiert haben, wenn es vom Bankensystem ausgeschlossen wird (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos)).

Der Bankensektor ist die größte Anfälligkeit Russlands. Es wollte sich nicht länger auf das SWIFT-System internationaler Banken verlassen. Dabei handelt es sich um eine schnelle und vermeintlich sichere Art Geld zu überweisen, und es wird bereits seit über 50 Jahren genutzt.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können

Whistleblower

Videos:

Quellen: PublicDomain/globalresearch.ca/anonhq.com/disclose.tv/maki72 für PRAVDA TV am 09.06.2018

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