Vakuumdomänen – Physikalische UFOs am Himmel

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Die Grenze Rußlands zu China im fernen Altaigebirge Sibiriens ist ein Gebiet, in dem der Kalte Krieg immer noch nicht zu Ende ist. Doch die Zeiten ernsthafter Grenzkonflikte sind vorbei. Wenn es also in einer russischen Grenzstation einmal Aufregung gibt, so sind es in der Regel Fehlalarme.

In dieser Gegend kommt es nämlich regelmäßig zur Sichtung seltsamer Lichterscheinungen, die teilweise halsbrecherische Bewegungen am Himmel vollführen und die Beobachtungsposten natürlich erst einmal in Alarmbereitschaft versetzen. Die Akten der russischen Grenzsoldaten sind jedenfalls voll von solchen Sichtungen.

Ein Grenzoffizier hat natürlich keine Zeit, sich um mögliche physikalische Erklärungen der Lichter zu kümmern, solange er nicht einigermaßen sicher ist, daß es sich nicht etwa um eine chinesische Boden-Luft-Rakete oder sonst etwas Bedrohliches handelt.

Die Objekte sind von unterschiedlicher Größe und müssen nicht immer Kugelgestalt haben. Teilweise sehen sie so bizarr aus, daß die russischen Soldaten sie scherzhaft als „Engel“ bezeichnen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, sind diese „Engel“ allerdings bei den Soldaten alles andere als beliebt, denn wenn wieder einmal so ein Ding auftaucht, bedeutet es vor allem Arbeit, Unterbrechung der alltäglichen Routine und am Ende jede Menge Papierkram (Titelbild: Vakuumdomäne in Kärnten).

Eines Tages hatten die Verantwortlichen im Fernen Osten Rußlands genug von den ständigen Belästigungen und den vielen Fehlalarmen, und so beschlossen sie endlich eine wissenschaftliche Untersuchung der Erscheinungen.

Diesen Auftrag erteilten sie Professor Vjatcheslav L. Djatlov, einem Mathematiker, der am Sobolev-Institut für Mathematik der sibirischen Sektion der Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk arbeitet.

Zusammen mit seinem Mitarbeiter Alexej N. Dmitrijev sichtete Djatlov das vorliegende Material – ihnen wurde dazu jede Menge Militärakten zur Verfügung gestellt – und versuchte dann, ein theoretisches Erklärungsmodell zu erarbeiten.

Im Verlauf dieser Arbeit gelangten Dmitrijev und Djatlov nach harter Rechenarbeit zu ihrer bahnbrechenden neuen Arbeit über das Phänomen der „Vakuumdomänen“.

Vakuumdomänen

Grundlage der Theorie ist es, die Existenz negativer Massen zu akzeptieren. Angeregt wurden sie zu dieser Idee durch die Quantenvakuumfluktuation. Ihre Beschäftigung damit führte sie zu der Schlußfolgerung, das Vakuum müsse eine bestimmte Masse haben, also als ein materielles Medium aufzufassen sein.

Diese Vorstellung ist den Wissenschaftlern heutzutage einigermaßen unangenehm, zumindest seitdem die alte Theorie eines Raum und Zeit durchdringenden „Äthers“ durch die neueren Konzepte der Kraftfelder im Vakuum von Einstein und Lorentz ersetzt wurde.

Nimmt man aber an, daß im Vakuum nicht nur Teilchenpaare mit positiver, sondern auch mit negativer Masse ständig entstehen und vergehen, würde sich die Gesamtmasse eines Vakuumbereiches über längere Zeit doch zu Null summieren.

Die Vorstellung, es könnte negative Massen im Universum geben, wird unter Physikern schon seit etwa 60 Jahren heftig diskutiert. Damals hatte der Quantenphysiker Paul Dirac seine berühmten Gleichungen aufgestellt, mit denen er Quantenphysik und Relativitätstheorie auf eine gemeinsame Grundlage stellte.

Auf diese Weise hatte Dirac 1931 erstmals die Antimaterie vorhergesagt. Dies hat noch nichts mit negativer Masse zu tun, denn Antimaterie bildet den elektrischen Gegenpol zur gewohnten Materie. Das Antiteilchen zum negativ geladenen Elektron ist zum Beispiel das positiv geladene Positron. Beide haben jedoch eine positive Masse.

Das Positron wurde 1932 experimentell nachgewiesen. Es war das erste Elementarteilchen, das vor seiner Entdeckung in der Theorie vorhergesagt worden war. Die berühmten Dirac-Gleichungen haben jedoch die Eigenschaft, auch dann noch zu funktionieren, wenn man tatsächlich Teilchen mit negativer Masse in sie einsetzen würde.

Solche Teilchen würden dann von normaler Materie abgestoßen werden. Da man diese Art von Materie jedoch nie beobachten konnte, wurde das recht exotische Konzept in der Wissenschaft zunächst nicht ernsthaft weiter verfolgt. Negative Massen Das Jahr 1998 brachte den Durchbruch. In diesem Jahr gelang dem Hubble-Teleskop eine sensationelle Beobachtung, die dem Streit um die Existenz oder Nichtexistenz negativer Massen (bzw. einer abstoßenden Antigravitationskraft) für immer ein Ende setzte. Es muß sie geben.

Die renommierte American Association for the Advancement of Science krönte diese Erkenntnis offiziell zur Entdeckung des Jahres. Was waren das für sensationelle Bilder, die das Hubble-Teleskop den verblüfften Astronomen präsentierte? Die Wissenschaftler glaubten ihren Augen nicht zu trauen: Die Aufnahmen des Teleskops eröffneten ihnen den Blick auf ferne Galaxien, die älter als das Universum zu sein schienen.

Um zu verstehen, wie sie zu dieser seltsamen Deutung kamen, muß man erklären, wie die Wissenschaft das „Alter“ ferner Himmelskörper und Galaxien bestimmt, nämlich durch die Geschwindigkeit, mit der sie sich von uns entfernen. Übereinstimmend wird heute allgemein angenommen, daß das Universum vor knapp 20 Milliarden Jahren durch eine gewaltige Explosion aus einem Punkt entstanden ist.

Diesen Schöpfungsmoment nennt man den Urknall. Die Theorie basiert auf Beobachtungen des Astronomen Edwin Hubble. Wie er herausfand, entfernen sich ferne Sterne und Galaxien von uns, und zwar um so schneller, je weiter sie von uns weg sind.

Schnell und rot

Man schätzt die Geschwindigkeit anhand des Doppler-Effekts, den jeder kennt, an dem schon einmal ein Polizeiauto mit Sirenengeheul vorbeigerast ist. Solange es sich nähert, schwillt der Ton langsam an, wird höher, und sobald es uns passiert hat und sich entfernt, wird der Ton tiefer. Genauso wie mit solchen akustischen Signalen ist es mit dem Licht, das uns von den fernen Galaxien erreicht.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß andere Galaxien im Durchschnitt aus den gleichen Materialien bestehen wie unsere eigene, also hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Dennoch haben ferne Galaxien eine andere Farbe als nähere. Ihre Farbe ist in den roten Bereich verschoben.

Da Rot eine sehr langwellige Farbe im sichtbaren Lichtspektrum ist, heißt dies, daß sich diese Galaxien mit hoher Geschwindigkeit von uns entfernen und uns nur deshalb so rot erscheinen.

Und nun zeigte das Hubble-Teleskop diese wundervollen Bilder von den fernsten Galaxien, die noch keines Menschen Auge zuvor gesehen hatte – doch diese Galaxien waren ein bißchen zu rot! Um so eine Geschwindigkeit erreichen zu können (gegen die Wirkung der allgegenwärtigen Schwerkraft), hätten sie älter als das Universum sein müssen.

Um die Hubble-Aufnahmen zu erklären, haben die Astrophysiker im Grunde nur zwei Alternativen: 1. Die gesamte Urknalltheorie stimmt nicht, oder 2. es gibt eine kosmologische Konstante, d. h. eine schwache Antigravitationskraft, die zwischen Himmelskörpern als Abstoßung wirkt.

Sie würde erlauben, daß die Galaxien sich etwas schneller voneinander entfernen als bisher angenommen wurde.

Die Antigravitation

Da die Urknalltheorie mit anderen Beobachtungsergebnissen recht gut übereinstimmt, mochte sich niemand von ihr verabschieden, und so haben sich die meisten Astrophysiker mittlerweile auf die zweite Alternative geeinigt. Die Antigravitation ist damit in der offiziellen Wissenschaft salonfähig geworden. Damit müssen wir allerdings auch mit den Konsequenzen leben, die diese Erkenntnis nach sich zieht.

Was würde geschehen, wenn das Gleichgewicht zwischen positiven und negativen Massen einmal über längere Zeit verletzt würde? Dmitrijev und Djatlov berechneten es. Das Ergebnis war eine Sensation: In Bereichen des Vakuums, in denen ein Mißverhältnis zwischen positiven und negativen Massen entsteht – Dmitrijev und Djatlov nennen einen solchen Bereich eine Vakuumdomäne –, sind plötzlich die bekannten Naturkräfte wie Elektrizität und Gravitation aneinander gekoppelt.

Das bedeutet: Innerhalb einer solchen Vakuumdomäne kann sich Gravitation in Elektrizität verwandeln und umgekehrt. Es klingt utopisch, folgt aber ganz klar aus den bekannten und akzeptierten Gleichungen der klassischen Physik!

Wie Dmitrijev und Djatlov weiter herausfanden, kann z. B. durch erhöhte Sonnenaktivität im Weltall tatsächlich eine solche Vakuumdomäne entstehen. Kreuzt nun die Erde auf ihrem Lauf um die Sonne einen solchen Bereich, so gerät diese Vakuumdomäne natürlich in den Bereich der Erdanziehungskraft.

An der Schnittstelle zwischen der Erdatmosphäre und der Vakuumdomäne entsteht dann aus der Gravitation ein starkes elektrisches Feld, das in der Atmosphäre zu Leuchterscheinungen, sogenannten Energophoren, führt. Kleinere Exemplare dieser Energophore wurden in der Vergangenheit auch oft als „Kugelblitze“ bezeichnet.

Vakuumdomänen = Physikalische UFOs?

Die beiden russischen Wissenschaftler fanden weiterhin heraus, daß auch ausgeprägte Bruchlinien in der Erdkruste zur Entstehung solcher Vakuumdomänen beitragen können. Dies würde erklären, wieso die Leuchterscheinungen gerade in der Region des Altai-Gebirges im russisch-chinesischen Grenzgebiet so häufig sind.

Weitere Faktoren sind natürlich denkbar und nicht ausgeschlossen. Die von Dmitrijev und Djatlov teilweise auch selbst beobachteten Leuchterscheinungen können sogar die Eigenschaft haben, auf Radarschirmen zu erscheinen, obwohl sie nicht aus fester Materie bestehen. Sie strahlen elektromagnetische Frequenzen im ELF-Bereich aus, also im Bereich jener Längstwellen unterhalb von 10 Hertz, die auch das menschliche Gehirn produziert.

Die geheimnisvollen selbstleuchtenden Körper können uns also vortäuschen, aus fester Materie zu bestehen, und sie können unter gewissen Bedingungen sogar auf unsere Gedanken reagieren! Alexej Dmitrijev gelang es, diese überraschende Tatsache selbst zu beobachten.

Im Grunde ist dies erklärlich, denn wenn die Leuchterscheinung niederfrequente Wellen aussendet, die in ähnlicher Form auch von unserem Gehirn erzeugt werden, ist ein „gedanklicher Kontakt“ zwischen dem Menschen und der physikalischen Erscheinung ohne weiteres denkbar.

Diese seltsamen Eigenschaften der Vakuumdomänen ließ Beobachter in der Vergangenheit oft den voreiligen Schluß ziehen, es müsse sich bei solchen Erscheinungen um intelligent gesteuerte Flugkörper handeln. Aufgrund der halsbrecherischen Flugbewegungen – so die weitere Argumentation – könne es sich allerdings nicht um irdische Flugkörper handeln, es müßten also „außerirdische Raumschiffe“ sein.

Manche dieser Energophore steigen sogar aus dem Erdinnern auf und schießen dann im Steilflug nach oben. Andere konnten nachweisbar Wände aus fester Materie durchdringen. Kurz gesagt ist ihr Verhalten so exotisch, daß sie für eine ganze Reihe von UFO-Sichtungen verantwortlich sein dürften.

Von nun an kann also ein UFOForscher nie mehr behaupten, die Sichtbarkeit eines leuchtenden Objekts auf Radarschirmen oder das scheinbar intelligente Reagieren seien „Beweise“ dafür, daß es sich um ein gesteuertes Objekt aus fester Materie und damit – wie meist automatisch angenommen wird – um ein Raumschiff handeln müsse.

Tarnung oder Täuschung

Im Grunde sind auch „virtuelle Realitäten“ auf Radarschirmen nichts Utopisches mehr. Denken wir etwa an die ECR-Tornados der Bundesluftwaffe, die im Kosovo-Krieg von sich reden machten. Es geht bei den modernen Militärtechnologien, wie bei allen virtuellen Realitäten, um zwei Prinzipien, nämlich um Tarnung oder Täuschung.

Die hypermodernen Stealth-Bomber der USA, die einst unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in der geheimen „Area 51“ in Nevada entwickelt wurden, bedienen sich des Prinzips der Tarnung. Sie verfügen über eine Spezialbeschichtung, die sie für das feindliche Radar unsichtbar machen soll. In diesem Fall ist also in der Luft etwas da, was dem Radarstrahl entgeht.

Der Ernstfall machte deutlich, daß diese neuen Techniken nur begrenzt wirksam sind. Einer der amerikanischen F117-Stealth-Fighter wurde in der Nähe von Belgrad abgeschossen. Die deutschen ECR-Tornados bedienen sich hingegen des Prinzips der Täuschung. Sie sind bis zum Rand vollgestopft mit Elektronik und Computern.

Sobald ein gegnerischer Radarstrahl das Flugzeug erfaßt, erzeugen sie Störsignale, die der Flugabwehr Objekte in ganz anderen Bereichen des Himmels vorgaukeln. Gleichzeitig berechnet der Computer aus dem Leitstrahl die genaue Position des Radarpostens, so daß dieser unmittelbar angegriffen werden kann. Die Meinung, ein Radarsignal setze ein reales, materielles Objekt voraus, ist also in der Tat längst überholt.

Die Forschungen von Dmitrijev und Djatlov beweisen noch mehr: Aus rein physikalischen Gründen bilden sich in der Atmosphäre von Zeit zu Zeit Energieerscheinungen, die ebenfalls auf Radarschirmen erscheinen können, ohne mit irgendeinem materiellen Objekt oder gar technischen Gerät in Verbindung zu stehen.

Sie können dabei unregelmäßige Bahnen beschreiben, genauso wie es von UFO-Sichtungen berichtet wird (Geheimer Stealth-Aufklärer TR-3B bereits im Einsatz? (Videos)).

UFOs und Wurmlochkanäle

Allerdings sind auch die Vakuumdomänen alles andere als etwas Alltägliches. Aus der russischen Theorie folgt, daß die Leuchterscheinungen nur einen Sekundäreffekt eines dahinter stehenden Phänomens darstellen, das recht exotisch ist und über dessen Ursachen man noch recht wenig weiß. Damit eine solche Erscheinung entsteht, muß zunächst in einem Bereich des Universums ein Ungleichgewicht zwischen positiver und negativer Masse entstehen.

Eine mögliche Ursache können Raum-Zeit-Kanäle sein, sogenannte Wurmlöcher. Damit kommen sogar hypothetische UFOs aus dem Weltraum oder aus anderen Dimensionen wieder ins Spiel, da sie mit hoher Wahrscheinlichkeit solche Raum-Zeit-Tunnel für ihre Reisen nutzen würden.

Ein UFO, das in den irdischen Luftraum eindringt, würde sich also vermutlich durch eine leuchtende Vakuumdomäne ankündigen.

(Zwei selbstleuchtende Vakuumdomänen über dem Altaigebirge, Russland. Das Foto wurde von einem Helikopter aus gemacht)

Exotische Technologie

UFOs, Vakuumdomänen oder wie immer wir diese „Gäste“ in unserer Atmosphäre nennen wollen, haben einen Aspekt gemeinsam:

Hinter ihnen steckt eine Technologie, die a) offiziell nicht bekannt ist b) futuristisch und exotisch erscheint c) für eine ganze Reihe von Nebeneffekten sorgt, die unsere Wissenschaft zur Zeit ignoriert.

Zum Beispiel weiß man schon seit Jahren, daß solche Objekte an Orten zu sehen sind, wo auch Piktogramme in Kornfeldern entstehen. Mit welcher Technologie die Kornkreise gemacht werden, ist auch noch unbekannt. Es scheint aber, daß beide Phänomene viele Gemeinsamkeiten haben.

Bekannt ist auch, daß im Bereich von Kornkreisen Menschen Bewußtseinsveränderungen, Zeitsprünge und Erinnerungslücken erfahren, genau wie es auch von klassischen UFO-Erlebnissen berichtet wird. Egal, wie sich die Thematik von UFOs und Kornkreisen in der Zukunft entwickeln wird – man muß sich von der Festlegung lösen, daß es sich dabei unbedingt um „Außerirdische“ aus dem Welthall handeln muß (Die Antigravitationsraumschiffe der USA wurden mit außerirdischer Technologie gebaut).

Es können genauso gut Objekte aus unterschiedlichen Dimensionen oder sogar aus einer anderen Zeit sein, wobei es hier nicht um lineare Zeit geht, sondern um fraktale Zeit. Selbst mit solch avantgardistischen Konzepten kann man diesen Phänomenen zwar näher kommen, sie aber momentan noch nicht ausreichend erklären.

Literatur:

Verschlusssache UFOs

Die echten Men in Black

Im Inneren der wahren Area 51

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

Quellen: PublicDomain/matrix3000.de am 14.06.2018

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