CIA-Akten enthüllen Behauptung der Nazis, im Besitz einer 4.000 km/h schnellen fliegenden Untertasse gewesen zu sein

Schockierende freigegebene CIA-Akten enthüllen, dass Spione die Behauptungen der Nazis untersuchten, im Besitz einer Waffe in Form einer 4.000 km/h schnell fliegenden Untertasse gewesen zu sein, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges entwickelt wurde.

Unversiegelte Dokumente der US-Spionagebehörde enthüllten, dass Geheimdienstbeamte Behauptungen über die fortschrittliche Technologie Adolf Hitlers untersucht hatten. Die fliegenden Untertassen der Nazis erscheinen im Rahmen ihrer Ermittlungen zu UFOs zweimal im Dokumentenfund der CIA.

CIA-Spione markierten die Information als „unevaluiert“ – aber die Behauptungen in den Akten sind außergewöhnlich. Moderne Mythen werden seit Langem mit Hitlers geheimer Technologie in Verbindung gebracht – mit ungeheuerlichen Behauptungen, wonach die Nazis bis auf den Mond gekommen seien.

Aus den Akten geht hervor, dass die Nazis eine fliegende Untertasse hatten, die in drei Minuten Höhen von 12.400 Metern erreichen konnte – mit Geschwindigkeiten von bis zu 4.000 km/h pro Stunde.

Die CIA-Akten versammelten Befragungen eines deutschen Ingenieurs namens Georg Klein zwischen dem 11. März und dem 20. Mai 1952. Freigegebene Akten geben seine Zeugenaussage wieder, die in Zeitungen in Griechenland, Iran und im Kongo veröffentlicht wurde.

Klein behauptet, das Dritte Reich habe am Valentinstag 1945 in Prag tatsächlich erfolgreich einen Test ihrer „fliegenden Untertasse“ durchgeführt. Die tschechische Hauptstadt wurde wenige Monate später von der Roten Armee der Sowjetunion befreit (Geheime Waffen, Geräte und andere Erfindungen im 2. Weltkrieg)

(Fliegende Untertasse der Nazis: Wie Adolf Hitlers UFO in einer Simulation ausgesehen haben könnte)

Aus den CIA-Akten geht hervor, dass Klein behauptete, das Flugzeug habe „innerhalb von drei Minuten eine Höhe von 12.400 Metern und eine Geschwindigkeit von 2.200 km/h erreicht“. Er behauptete, dass die Untertasse theoretisch Geschwindigkeiten von 4.000 km/h erreichen könnte – was mehr als dreimal der Schallgeschwindigkeit entspricht.

Durch ein Überschreiten von Mach 3 wäre die Nazi-Untertasse fast doppelt so schnell wie das hochmoderne F-35-Kampfflugzeug, das in den USA und Großbritannien hergestellt wird. Klein behauptete, die Untertasse könne wie ein Hubschrauber senkrecht abheben und sei seit 1941 in der Entwicklung.

Das CIA-Dokument behauptet, dass die Untertassen in denselben Fabriken gebaut wurde, die mithilfe von Zwangsarbeitern betrieben wurden und die gefürchteten V2-Raketen bauten. Berichten zufolge wurden Nazi-Ingenieure aus Prag evakuiert, als die Rote Armee ihnen auf den Leib rückte.

Klein behauptet, ein Team sei nicht über den Fluchtbefehl informiert worden – und sie seien von den Sowjets gefangen genommen worden. Er behauptete, die Untertassen würden von den Russen gebaut, aber natürlich wurden keine sowjetischen Untertassen bekannt.

(CIA: Freigegebene Akten enthüllen den Bericht eines deutschen Ingenieurs über fliegende Untertassen) 

Die CIA-Akte besagt: „Klein hat kürzlich festgestellt, dass, obwohl viele Leute glauben, dass fliegende Untertassen eine Nachkriegsentwicklung sind, sie bereits 1941 in deutschen Flugzeugfabriken geplant waren. Klein sagte, er sei Ingenieur im Speer-Ministerium und war am 14. Februar 1945 in Prag beim ersten Experimentalflug einer fliegenden Untertasse anwesend.“

Sie fügt hinzu: „Klein war der Ansicht, dass die ‚Untertassen‘ derzeit nach deutschen technischen Grundsätzen gebaut werden und hat seine Überzeugung geäußert, dass sie eine ernsthafte Konkurrenz zu Düsenflugzeugen darstellen werden.“ CIA-Späher sammelten diese Dateien auf dem Höhepunkt der UFO-Manie, die die USA in den frühen 1950er Jahren ergriffen hatte.

Der moderne Mythos verbindet die Entwicklung von Nazi-Untertassen und Experimentalflugzeugen mit dem Ausbruch des UFO-Phänomens. Verschwörungstheoretiker behaupten, die Überreste des Dritten Reiches seien unter der Führung des SS-Kommandeurs Hans Kammler nach Südamerika geflohen.

Die Nazis sollen angeblich von geheimen Basen in der Antarktis aus ihre experimentellen Waffen weiter testen. UFO-Sichtungen aus dieser Zeit werden von den Nazis – sowie den USA und den Sowjets – als geheime Tests experimenteller Technologie bezeichnet (UFOs in der Antarktis: Entschlüsselte britische Akten enthüllen atemberaubende Details).

(Drittes Reich: Nazis hatten vielleicht keine Untertassen – aber sie hatten Flugzeuge wie die Horten Ho 229)

(Nurflügelflugzeug: Nazi-Wissenschaftler entwickelten das fortgeschrittene Flugzeug – das später von den USA beschlagnahmt wurde)

Nazi-Wissenschaftler sind dafür in die Geschichte eingegangen, dass sie an sehr fortschrittlichen Flugzeugen gearbeitet haben – wie dem Nurflügelflugzeug Horten Ho 229. Es hat jedoch nie einen konkreten Beweis dafür gegeben, dass das Dritte Reich wirklich an „fliegenden Untertassen“ arbeitete.

Behauptungen über die fortschrittliche Technologie der Nazis sind oft mit angeblichen Verbindungen zwischen Hitler und dem Okkulten verbunden. Und der moderne Mythos wurde durch Spiele wie Wolfenstein und Call of Duty sowie Filme wie Iron Sky populär gemacht (Über die Verbindung zwischen UFOs, Dämonen und Okkultismus)

CIA-Akten, die auf fliegende Untertassen der Nazis anspielen, bieten einen interessanten Einblick, wie die US-Spione die UFO-Phänomene in den 50er und 60er Jahren untersuchten. Theorien über fortschrittliche Reichstechnologie halten bis heute an – und führen immer noch zu Kontroversen.

So war etwa der Spielzeughersteller Revell gezwungen, ein Nazi-Modell mit fliegenden Untertassen aus den Regalen zu nehmen – weil er es versäumte „auf angemessene Weise klarzustellen“, dass nicht bekannt ist, ob das Flugzeug existiert hat.

Literatur:

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse

Lemuria und Atlantis

Edgar Cayce – Sah dieser Mann tatsächlich Atlantis?: Auf der Suche nach dem sagenhaften verlorenen Kontinent (Greys Phantastische Geschichten, Band 1)

Die Kristallstädte von Lemuria: Die Universitäten des Wissens im Magischen Tal

Quellen: PublicDomain/exonews.org/dailystar.co.uk am 01.09.2018

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