Gäste einer Fähre beobachten seltsame Lichtkugeln über dem Meer, die an die berühmten Greifswald-Lichter erinnern (Videos)

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Diesen Tag wird William Guy sicher nicht so schnell vergessen. Es war der 18. September 2019 als sich Guy mit 25 weiteren Fahrgästen zur Überfahrt auf einer Fähre von Ocracoke nach Swan Quarters im US Bundesstaat North Carolina befand. Die Fahrt verlief zwar ohne Komplikationen, doch da war etwas am Himmel, das William Guy und den anderen Gästen an Bord bis heute Kopfzerbrechen bereitet.

Da waren etwa 14 Lichtkugeln weit draußen über dem offenen Meer zu sehen, die sich deutlich vor dem Abendrot abzeichneten, hell leuchtend. Niemand weiß bis heute wo sie herkamen, was sie wollten, geschweige wer für das Lichtspektakel verantwortlich ist. Von Frank Schwede.

Über eins waren sich alle an Bord einige: Leuchtmunition war das keine. Dafür waren die Kugeln zu lange am Himmel sichtbar und sie bewegten sich auf eigenartige Weise, was bei militärischer Leuchtmunition eher nicht der Fall ist. Und North Carolina ist nicht der einzige Ort, wo derartige Phänomene in der Vergangenheit aufgetaucht sind.

Der Vorfall erinnert mich an die berühmten Greifswald-Lichter vom 24. August 1990. Über hundert Menschen beobachteten an diesem lauen August-Sommerabend, ein ähnlich faszinierendes Schauspiel, das sich weit draußen über der Ostsee abgespielt hat und an dem sogar gleich zwei Lichtergruppen beteiligt waren.

Auch in diesem Fall war die erste Vermutung, dass es sich um Leuchtmunition der ehemaligen NVA handelt. Doch auch hier schied Munition aus, obwohl zahlreiche UFO-Forscher bis heute das Gegenteil behaupten und fest davon überzeugt sind, dass das Militär für das Phänomen verantwortlich ist.

Ich habe den Fall in meinen Buch Ufos – Sichtungen seit 1945 eingehend untersucht und auch mit dem Astrophysiker Illobrand von Ludwiger von der MUFON-CES gesprochen, der mir seine Untersuchungsergebnis dazu erläutert hat (Augenzeugin filmte während eines Sternschnuppenregens ein Zigarren-UFO (Video)).

Illobrand von Ludwiger: „Leuchtmunition schied wegen besonderer Eigenschaften aus!“

Die Analyse von MUFON-CES ergab, dass die Lichtergruppe über einer kleinen Insel rund 5 bis 8 Kilometer vor Peenemünde in etwa 5000 Meter Höhe verharrte.

Für Illobrand von Ludwiger schied Leuchtmunition aufgrund verschiedener besonderer Eigenschaften aus: unter anderem aufgrund der Dauer der Erscheinung und der spontanen und synchronen Bewegungen der Lichtbälle. Wörtliche sagt Ludwiger dazu:

„Die Greifswald-Lichter unterscheiden sich nicht nur durch ihre Größe und ihrer absolut runden Form von Leuchtmunition, sondern durch einen Effekt, den die Kritiker verschweigen, und der den Wissenschaftlern der MUFON-CES und denen von MPI für Astronomie in Lindau im Harz Kopfzerbrechen machte: In der zweiten Gruppe der acht Kugeln flogen wiederholt kleine Objekte ein, verharrten dort, flogen wieder heraus und kamen z.T. auch wieder zurück.

Um Leuchtmunition kann es sich dabei nicht gehandelt haben, denn diese würde nicht abbremsen, sondern durch die Lichtergruppe hindurch fliegen.“

Nach Angaben von Ludwigers werden diese Kugeln häufig in Russland in einem Gebiet um Tiflis und in der Nähe von Pern beobachtet. Hier hat es in der Vergangenheit auch schon zahlreiche Expeditionen gegeben, um dem Geheimnis endlich auf die Spur zu kommen, doch bisher ohne greifbare Ergebnisse.

Die Suche nach der Wahrheit wird auch in diesem Fall weitergehen, so wie in Greifswald. Bis heute konnte der Fall nicht geklärt werden, auch wenn immer wieder neue Zeugen auf den Plan getreten sind und behauptet haben, die Antwort zu kennen.

Nicht immer sind die plausibelsten Erklärungen auch die richtigen. William Guy und die anderen Gäste an Bord der Fähre hoffen, dass das Rätsel vielleicht bald gelöst wird, deshalb hat er auch den kleinen Film veröffentlicht, in der Hoffnung Menschen zu finden, die wissen, was da draußen wirklich passiert ist.

Bleiben Sie aufmerksam!



Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 04.10.2019

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