
Haben Sie gewusst, dass es in Ihrem Gehirn ein „drittes Auge“ gibt? Die moderne Wissenschaft hat bewiesen, dass im vorderen Teil unserer Zirbeldrüse die vollständige Struktur eines menschlichen Auges existiert, das jedoch nicht funktioniert.
Aber ist es wirklich ein rudimentäres Auge, wie Wissenschaftler behaupten? Oder ist dieses dritte Auge vielleicht der Sitz der Seele, wie es der östliche Spiritualismus und die westliche Philosophie glauben?
Die Zirbeldrüse ist ein zentimeterlanges zapfenförmiges Organ, das Melatonin produziert. Dieses Hormon steuert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus sowie die Ausschüttung der Fortpflanzungshormone. Diverse Studien aus dem vergangenen Jahrhundert weisen darauf hin, dass diese winzige Drüse möglicherweise viel mehr ist, als sie zu sein scheint! (Das Dritte Auge entsperren: Was die Illuminati Sie nicht wissen lassen wollen (Video))
Seit Jahrtausenden wird die Zirbeldrüse sowohl im östlichen Spiritualismus als auch in der westlichen Philosophie als „drittes Auge“ oder „Tor zum höheren Bewusstsein“ betrachtet, das Dinge jenseits unserer physischen Welt erblicken könne. Der französische Philosoph René Descartes (1596 – 1650), betrachtete sie als „Hauptsitz der Seele und den Ort, an dem alle unsere Gedanken gebildet werden“.
So unglaublich es klingen mag: Moderne Studien haben Beweise dafür gefunden, die die Behauptungen der Menschen der Antike untermauern können.
Wissenschaftler haben an unserer Zirbeldrüse ein Auge entdeckt. Seine Struktur ähnelt unseren äußeren Augen und ist mit Netzhautgewebe und Zellen, die als Lichtrezeptoren fungieren, ausgestattet.
Bereits 1919 schrieben Frederick Tilney und Luther Fiske Warren, dass die Ähnlichkeit der Struktur der Zirbeldrüse mit dem menschlichen Auge darauf hindeute, dass das Organ lichtempfindlich sei und wahrscheinlich weitere visuelle Fähigkeiten besitze (Drittes Auge: Energiezentrum tief im Gehirn).

(Rene Descartes ‚De Homine Figuris‘, Die Zirbeldrüse (H))
Ein „drittes Auge“ mit vollständiger biologischer Struktur zum Sehen
1995 bezeichnete Dr. Cheryl Craft, Vorsitzende des Instituts für Zell- und Neurobiologie an der Universität von Südkalifornien, die Zirbeldrüse als das „geistige Auge“.



„Mithilfe molekularbiologischer Techniken hat Craft aufgezeigt, dass die Genexpression von Zirbeldrüse und Netzhaut teilweise übereinstimmt“, heißt es in einem Artikel des Universitätsblattes Health & Medicine. „Wer weiß? Vielleicht sind wir diejenigen, die die großen Fragen über Geist, Materie und das Uhrwerk Universum beantworten. Die Zeit wird es zeigen.“
Wenn wir uns mehr mit früheren Forschungen befassen, werden wir sehen, dass die Arbeit von Dr. Craft mit dem übereinstimmt, was Wissenschaftler in den 1950er Jahren entdeckt haben. Die Zirbeldrüse besitzt die Fähigkeit, Licht wahrzunehmen und Melatonin zu produzieren.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2013 wurde in den Zirbeldrüsen von Ratten ein Molekül entdeckt, das als DMT (N, N-Dimethyltryptamin) bekannt ist. Die Studie, geleitet von Dr. Rick Strassman, befasste sich mit der wissenschaftlichen Erforschung der Natur des Bewusstseins und wurde teilweise von der Cottonwood Research Foundation finanziert. DMT ist ein Psychedelikum, Dr. Strassman nennt es „das Geistmolekül“ (Die Zirbeldrüse – Aktivieren und entkalken (Video)).
„Geistmoleküle“ ermöglichen außerkörperliche Erfahrungen
Dr. Strassman, Wissenschaftler an der Universität von New Mexico, injizierte im Rahmen einer von der US-Regierung anerkannten klinischen Forschung Probanden DMT. Er sagte: „Das interessanteste Ergebnis war, dass hohe Dosen von DMT dem Bewusstsein unserer Probanden anscheinend ermöglichten, in einen außerkörperlichen, unabhängigen Zustand einzutreten …“
Eine weitere Theorie, die im Journal of Biological Rhythms vorgestellt wurde, besagt, dass sich „die Zirbeldrüse offenbar herausgebildet hat, um das Sehvermögen indirekt zu verbessern“. Die Theorie untersucht das Zirbeldrüsenhormon Melatonin, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert, und repräsentiert die Arbeit von Dr. David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie am National Institute of Child Health and Human Development (NICHD).
Moderne Lebensweise lässt die Zirbeldrüse schrumpfen
Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Grösse von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.
Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken (Drittes Auge schützen: Zirbeldrüse auf den aktuellen Zyklus der dunklen Jahreszeit einstellen).


Fluorid – der grösste Feind der Zirbeldrüse
Das Fluorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten.
Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden (Ajna Chakra: Geheimnisse der Zirbeldrüse).

Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse
-Meiden Sie konsequent Fluoride.
-Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
-Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
-Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
-Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
-Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
-Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
-Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.
-Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.
-Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt – das so genannte dritte Auge.


