Die hybride Kriegsführung gegen Deutschland!

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Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: Die «hybride Kriegsführung seitens Russlands» sei in allen europäischen Ländern täglich zu spüren, sagte da plötzlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am 25. Januar 2019 bei der Münchner Sicherheitskonferenz. «Hybride Kriegsführung, was ist das denn?», fragte man sich. Merkel beging wohl ein Sakrileg, überhaupt öffentlich von «hybrider Kriegsführung» zu sprechen.

Sie lüftete damit für einen kurzen Moment den Vorhang zwischen dem Normalbürger und den globalen Eliten, und plauderte ein gut gehütetes Geheimnis aus. Denn der «hybride Krieg» gehört seit langem fest zum Repertoire der Globalstrategen: «Hybrider Krieg» ist kein Krieg mit herkömmlichen Mitteln, sondern wird unkonventionell geführt: Mit Propaganda, Sabotage und Destabilisierung. Und dieser Krieg tobt momentan unbemerkt mitten unter uns. Die Abwesenheit von Bomben ist eben nicht mit der Abwesenheit von Krieg zu verwechseln.

Liebe Leser,

Nach den Schrecken der beiden Weltkriege brach vor über 70 Jahren in Europa die historisch längste Epoche des Friedens an. Die Völker Europas und wir alle sind uns dieses Glücks sehr wohl bewusst, umso mehr, seit uns 1992 in Jugoslawien und 2014 in der Ukraine die hässliche Fratze des Krieges wieder ins Bewusstsein gerückt und als Warnung eindringlich vor Augen geführt wurde: Auch heute noch ist Krieg in Europa jederzeit möglich!

Ebenso werden wir von Seiten der Politik und Medien permanent daran erinnert, dass einzig die Europäische Union Ursache und Garant für diesen, wie Jugoslawien und Ukraine gezeigt haben, äusserst brüchigen Frieden seien. Mit diesem «Schutzschild» wird jegliche noch so sachliche Kritik an der EU, ihren widersinnigen Gesetzesvorlagen, ihrer ausufernden Machtfülle, wie auch die Frage ihrer Existenzberechtigung in dieser Form, als Angriff auf den Frieden in Europa delegitimiert.

Deren Urheber werden als Rechte und Nazis diffamiert, als Brüder im Geiste derjenigen, die schon vor 80 Jahren den Grossen Krieg zu verantworten hatten. Auf diese Weise wird eine wachsende Opposition im allgegenwärtigen «Kampf gegen Rechts» mundtot gemacht, sowie gesellschaftlich ausgegrenzt und geächtet – «Nie wieder Krieg» eben.

Doch wie steht es eigentlich um den Frieden, den wir seit Jahrzehnten erleben dürfen? Bedeutet Frieden nur die Abwesenheit von Bomben und definiert sich Krieg einzig durch den bewaffneten Kampf verfeindeter Staaten? Mitnichten! Es gibt ihn, den Krieg ohne Waffen, und er ist weiter verbreitet, als wir uns vorstellen.

Im Grunde genommen ist dieser unsichtbare, hybride Krieg, die gebräuchliche Form der Kriegsführung und der bewaffnete die Ausnahme. Schon im 5. Jh. v. Chr. betonte der chinesische Militärstratege Sun Tsu, dass die grösste Kriegskunst darin bestehe, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen. So schrieb er unter anderem: «Zersetzt alles, was im Lande des Gegners gut ist; verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande ihrer Mitbürger preis; nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen; stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen; verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes; hetzt die Jungen gegen die Alten; zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstung, die Versorgung, die Ordnung der feindlichen Streitkräfte; entwertet alte Überlieferungen und Götter; seid grosszügig mit Angeboten und Geschenken und Nachrichten, um Komplizen zu kaufen.» (Krieg gegen Deutschland: Die grosse “Ent-deutschung”).

 

Kommt uns das nicht bekannt vor? Wohin wir auch blicken, ob in die Energie-, Verkehrs-, Familien-, Migrations-, Wirtschafts-, Bildungspolitik oder alle anderen Bereiche, überall entdecken wir unzählige Beispiele des Irrsinns, die anders als «mit Vorsatz» nicht zu erklären sind: Während in Afrika die Bevölkerung explodiert, sorgt der eben unterzeichnete «Migrationspakt» verpflichtend(!) für offene Grenzen und unlimitierte Aufnahmepflicht von Migranten und «Flüchtlingen».

Die neuen «Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung» machen die einheimische Bevölkerung zu Bürgern zweiter Klasse und unterdrücken gleichzeitig per Gesetz jeglichen Protest! Unter dem Aspekt hybrider Kriegsführung ergeben solch kriminelle Akte gegen das eigene Volk plötzlich Sinn!

Während seit der sozialistischen Machtübernahme von Rot-Grün im Jahre 1998 sage und schreibe 312.000 Bauernhöfe aufgegeben wurden, importiert Deutschland heute über 150.000 Tonnen Nahrungsmittel aus dem kommunistischen China mit jährlichen Steigerungsraten von mehr als 10%! Interessant, wie bei solchem Irrsinn die Rufe nach Umwelt- und vermeintlichem Klimaschutz plötzlich verstummen. Wollte man jedenfalls ein Land nachhaltig seiner Nahrungsmittelsicherheit und Selbstversorgung berauben und gleichzeitig existentiell von sich abhängig machen, wären klassische Kriegsführungen bei weitem nicht so erfolgreich, wie solch offensichtlich hybride (Täuschung der Deutschen: Ist die BRD ein souveräner Staat oder ein Besatzungskonstrukt?)

Hybride Kriegsführung: Wenn in Zeiten des Friedens Kriege toben

Angela Merkel bezeichnete «Fridays for Future» als «hybride Kriegsführung».

«Hybrider Krieg» kein Krieg mit herkömmlichen Mitteln (direkte physische Gewalt), sondern u.a. geführt durch Propaganda, Sabotage und Destabilisierung

Hybrider Krieg zielt auf soziologische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Strukturen einer Gesellschaft ab: Familie, Identität, Mentalität, Zusammenhalt, Rechtsstaat, Gesundheit, Kultur, Forschung, Bildung, Nahrung, Energieversorgung uvm.

Viele dieser Strukturen sind nach einem konventionellen Krieg weiter intakt. Hybrider Krieg kann weitaus destruktiver sein, da er nicht als Krieg wahrgenommen wird und grundlegende geistige Strukturen angreift. Er erreicht damit im «besten» Fall, den Kriegsgegner zu seinem eigenen schlimmsten Feind zu machen.

Hybrider Krieg durchdringt inzwischen fast alle westlichen Staaten. Jedes relevante Gesellschaftsfeld wird attackiert.

Wirtschaftlicher und machtpolitischer Aufstieg Chinas, das von Europas und Amerikas Schwächung profitiert, scheint Teil des hybriden Kriegs gegen den Westen zu sein.

Tue Schlechtes und rede darüber. Und wenn du darüber redest, dann schiebe es anderen in die Schuhe: Das ist eine ganz neue Variante des alten Sprichwortes «Tue Gutes und Rede  und rede darüber». Gemeint ist die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der hybride Krieg gegen Deutschland, Europa und andere Teile der Welt.

Sie wissen schon: «Hybrid» wie «hybrides Auto» – ein Fahrzeug mit gemischtem Antrieb, zum Beispiel elektrisch und konventionell. «Hybrid» heisst also so viel wie gemischt. Im Falle des Krieges bedeutet das einen Krieg an allen Fronten und mit allen Mitteln, quasi einen totalen Krieg. Klassische militärische Mittel spielen dabei nur noch eine Nebenrolle, wenn überhaupt.

Die «hybride Kriegsführung seitens Russlands» sei in allen europäischen Ländern täglich zu spüren, sagte da plötzlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am 25. Januar 2019 bei der Münchner Sicherheitskonferenz. « […] und diese hybride Kriegsführung im Internet ist sehr schwer zu erkennen, weil Sie plötzlich Bewegungen haben, von denen Sie gedacht haben, dass sie nie auftreten. […] In Deutschland protestieren jetzt Kinder für den Klimaschutz. […] Aber dass plötzlich alle deutschen Kinder, nach Jahren, ohne jeden äusseren Einfluss, plötzlich auf die Idee kommen, dass man diesen Protest machen muss, das kann man sich auch nicht vorstellen.» (Täuschung der Deutschen: Ist die BRD ein souveräner Staat oder ein Besatzungskonstrukt?).

Ein Instrument der hybriden Kriegsführung

Mit anderen Worten beschrieb Merkel die sogenannte Klimabewegung als Instrument der hybriden Kriegführung: Der Begriff war damit in der Welt. Denn es handelt sich um einen Terminus, der in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist und die Vorstellungskraft des Normalbürgers übersteigt. Bei Kriegen denkt der Durchschnittsmensch (und auch der Durchschnittspolitiker) nun mal an Bomben und Panzer, und ihre Abwesenheit verwechselt er mit Frieden. Woran er nicht denkt, ist ein ganzes Bündel von propagandistischen, psychologischen und wirtschaftlichen Massnahmen, die ein Land sogar noch nachhaltiger zerstören können als jeder Bombenteppich:

«Die traditionellen Begriffe von regulär und irregulär oder von konventionell und unkonventionell haben ihre bisherige Trennschärfe verloren», schreibt der Oberst im Generalstab, Uwe Hartmann, in seinem Buch «Hybrider Krieg als neue Bedrohung für Freiheit und Frieden» (Berlin 2015): «Der Begriff der hybriden Kriegsführung dagegen hilft, das Kriegsgeschehen ganzheitlicher zu verstehen. Er beugt verengten Vorstellungen über künftige Kriege und zu einfachen Kriegsbildern vor, weitet den Blick und macht den Weg frei für eine schöpferische Antwort auf neue Bedrohungen».

Der hybride Krieg sei eine «neue Bedrohung von Freiheit und Frieden» und zeichne sich «durch die kreative, den Gegner überraschende Kombination unterschiedlichster Mittel und Wege aus». Er ziele «nicht vorrangig auf die Zerschlagung gegnerischer Streitkräfte, sondern auf die Destabilisierung staatlicher Strukturen und gesellschaftlicher Institutionen sowie die Schwächung des nationalen Zusammenhalts in einem Land». Also exakt das, was wir derzeit in Deutschland und anderen Ländern Europas erleben.

Die hybride Kriegsführung verfolge «die Erosion von Staatlichkeit durch Instabilität der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lage sowie durch De-Legitimation von Regierung und Eliten». Da der momentan laufende Dritte Weltkrieg hybrid geführt wird, ist er für das Publikum, aber selbst für Politiker und Militärs, eigentlich kaum durchschaubar. Von «hybrider Kriegsführung» zu sprechen, war von Merkel deshalb schon ein Sakrileg an sich, lüftete es doch ein wenig den Vorhang zwischen dem Normalbürger und den globalen Eliten – insbesondere den strategischen Eliten.

Universeller Krieg gegen Deutschland und Europa

«Für die sonst so bedachte Kanzlerin Angela Merkel war das ein bemerkenswerter Fehler», rügte denn auch Spiegel Online (24.02.2019) die Merkel’schen Worte. Allerdings: Was, wenn sich der Gedanke der «hybriden Kriegsführung» verselbstständigen und von der Verknüpfung mit Russland ablösen würde? Kaum auszudenken! Denn in Wirklichkeit ist der hybride Krieg real; er ist nicht nur ein versteckter Krieg, sondern auch ein universaler Krieg, der in allen Bereichen eines Staates und einer Gesellschaft tobt – um nicht zu sagen: ein «totaler Krieg».

Und geführt wird er nicht zuletzt von niemand Geringerem als der deutschen Bundeskanzlerin selbst. Unter ihrer Regierung gab und gibt es Angriffe auf die Geburtenraten, die Wirtschaft, die Autoindustrie, die Luftfahrtbranche, die Energieversorgung, die Landwirtschaft, die Bildung, die Kultur, die Bundeswehr, das Recht, die freie Meinungsäusserung und nicht zuletzt auf die deutschen Grenzen und damit die Integrität des Staatswesens.

Um einen Feind zu vernichten, zielt der hybride Krieg nun mal auf alles: Fortpflanzung, Finanzen, Währung, Volkswirtschaft, Energieversorgung, Verkehr, Bildung, Verteidigung, Grenzen, Gesundheit – und auf der psychologischen Ebene auf Identität, Nationalbewusstsein und vieles andere mehr.

Denn wie man nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen hat, können ja selbst massivste Bombenteppiche ein Land und ein Volk nicht unbedingt auf Dauer zerstören. Zynisch betrachtet kann eine Nation unter günstigen Bedingungen dabei sogar erneuert und neu belebt werden wie ein Wald nach einem Waldbrand.

Nicht zufällig schossen nach dem Krieg in vielen Industrieländern auch die Geburtenraten in die Höhe («Baby Boom»), bis der «Pillenknick» und viele weitere Geburtenkontrollprogramme dem ein Ende bereiteten (Abtreibung etc.). Aber nicht nur das: Deutschland erlebte einen nie dagewesenen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Boom.

Siemens-Kernkraftwerke versorgten das Land mit bezahlbarer Energie, mit einer Wiederaufbereitungsanlage versuchte Deutschland einen geschlossenen Brennstoffkreislauf mit weniger Atommüll zu schaffen, die Magnetschwebebahn Transrapid versprach das Verkehrssystem zu revolutionieren, am Finanzplatz Frankfurt stieg die Deutsche Bank zum Global Player auf, und das dreigliedrige Schulsystem, Berufsausbildung und Universitäten versorgten den boomenden Industrie- und Wissenschaftsstandort jederzeit mit einem exzellent (aus-)gebildeten Nachwuchs. Innerhalb kürzester Zeit wurde Deutschland zu einer der führenden Industrienationen des Planeten und zu einem der wichtigsten Motoren der wissenschaftlich-technischen Zivilisation Die Souveränität der BRD: Politiker sprechen ab und an auch Klartext (Videos)).

Konjunkturprogramm Wiederaufbau

Der Wiederaufbau nach einem konventionellen Krieg kann eben wie ein gewaltiges Konjunkturprogramm wirken – und zwar dann, wenn grundlegende Strukturen intakt bleiben, im Falle einer Nation Mentalität, Identität, Bildung, Intelligenz, Kultur und die Gesellschaftsstruktur. Sowohl gesunde Individuen als auch Nationen verfügen über ein Ich, eine Identität und Interessen. Nur wer ein Ich, also ein «Selbst-Bewusstsein», besitzt, kann auch eine Identität ausbilden und Interessen formulieren.

Eines der ersten Dinge, deren sich ein Kind bewusst wird, ist zum Beispiel, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Schon dieses erste und ursprünglichste Selbstbewusstsein wird jedoch angegriffen und ins Wanken gebracht, indem man Kinder in Kitas beispielsweise zu «geschlechtsfremden» Aktionen animiert, wie etwa Jungs, sich die Fingernägel zu lackieren. Die Geschlechtsidentität ist jedoch der Kern der Identität, noch vor der nationalen Identität. Wenn man die Geschlechter und damit ihre Identität abschafft, schafft man jede andere Identität auch ab einschliesslich der familiären und der nationalen Identität.

Sobald man ein Individuum so sehr verwirrt, dass es nicht einmal mehr weiss, ob es Männlein oder Weiblein ist, kann es erst recht nicht mehr wissen, ob es Deutscher, EU-Bürger oder Weltbürger ist, und so ist es jedem äusseren Angriff hilflos ausgeliefert. Jüngstes Beispiel für diesen Versuch ist Heidi Klums Transen-Show «Queen of Drags», die im November 2019 auf Pro7 Premiere hatte – ein massiver Angriff auf die Geschlechtsidentität, die das Geschlecht bis zur Unkenntlichkeit verzerrt.

Deutschland ist nicht nur wegen der Sabotage an der Bundeswehr wehrlos, sondern vor allem wegen seiner zerstörten inneren Verfassung. Durch den jahrzehntelangen Schuldkult wurde das Selbstbewusstsein dieser Nation in Selbsthass verwandelt, und jeder einzelne wurde so zum geistigen Komplizen des hybriden Krieges gegen Deutschland. Nur wenn sich Deutschland auf sich und seine Identität zurückbesinnen könnte, könnte es all diese Schäden vielleicht wieder beheben.

Sabotage an Staat und Gesellschaft

Ein wirklich wirksamer Krieg kann daher auf Bombenteppiche verzichten, um stattdessen zentrale soziologische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Strukturen anzugreifen – zum Beispiel mit Verblödung. Alles andere erledigt sich dann von selbst, weil die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Prozesse dysfunktional werden (siehe «Klimaforschung»): Wenn der Geist kollabiert, kollabiert früher oder später auch alles andere. Wenn ein Mensch schwer geisteskrank wird, kann er auch nicht mehr für sich selbst sorgen.

Dass ausgerechnet Angela Merkel den Begriff «hybride Kriegsführung» gegen Deutschland «leakte», ist, genau wie Spiegel Online das charakterisierte, aus der Perspektive der globalen Eliten eine einmalige Fehlleistung. Denn in Wirklichkeit führt Merkel diesen Krieg selbst an vorderster Front – als Werkzeug der strategischen Eliten. Die «Energiewende», die «Verkehrswende», die Elektromobilität (die in Wirklichkeit eine Immobilität ist), der CO2-Wahn und die Masseneinwanderung sind nur einige wenige Beispiele für Angela Merkels maoistische Sabotage an Staat und Gesellschaft. Dass diese katastrophalen Fehlleistungen auf Unvermögen oder Irrtümern beruhen, kann wohl ausgeschlossen werden.

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Der perfideste Krieg von allen

Der hybride Krieg ist die effektivste und perfideste Form des Krieges überhaupt: «Ziel der Angreifer ist es, nicht nur Schaden anzurichten, sondern insbesondere Gesellschaften zu destabilisieren und die öffentliche Meinung zu beeinflussen», heisst es sogar auf der Website des Bundesverteidigungsministeriums. «Offene pluralistische und demokratische Gesellschaften bieten hierfür viele Angriffsflächen und sind somit leicht verwundbar».

Und zwar, weil «offen» in diesem Fall nicht weltoffen bedeutet, sondern aufgerissen und schutzlos. Genau deshalb betreiben Geostrategen wie der berüchtigte Milliardär George Soros auch Stiftungen wie die «Open Society»-Foundation, die nichts anderes zum Ziel hat, als den Schutz und die Grenzen von Staaten und Gesellschaften zu penetrieren und abzubauen und Revolutionen und Umstürze zu organisieren. Soros ist daher auch als ei- ner der obersten Kriegsherren der Hybriden Kriegsführung anzusehen (USA drohen mit Truppenabzug aus Deutschland: Eine gute Nachricht oder sowieso nur ein Bluff?)

 

Hybrider Völkermord

Stellen Sie sich vor, auf einer grossen Ebene stehen sich zwei Armeen mit Panzern, Geschützen und Gewehren gegenüber, wobei eine Seite plötzlich zu schiessen beginnt – schon haben wir offensichtlich einen Angriffskrieg. Aber was ist, wenn in einem Land plötzlich beide Elternteile arbeiten müssen, Kinder als Ballast betrachtet werden und daraufhin die Geburtenraten fallen?

Wenn zusätzlich unfruchtbare Lebenskonzepte «in Mode kommen» wie Homosexualität, Transgender und Geschlechtsumwandlung? Wenn zur Behebung des dann auftretenden «Fachkräftemangels» nicht etwa Nachwuchs propagiert wird, sondern Zuwanderung? Ist das eine spontane gesellschaftliche Entwicklung oder ein Schlachtfeld des hybriden Krieges?

Das Ergebnis ist schliesslich dasselbe wie bei einem konventionellen Krieg: Die Bevölkerung des Feindes wird dezimiert. Und wenn dies eine gezielte Strategie ist, dann sprechen wir hier von Völkermord. Denn als Völkermord im Sinne der UN-Völkermordkonvention gelten alle Handlungen, «die sich gegen nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppen mit der Absicht richten, diese ganz oder teilweise zu vernichten». Dazu zählen auch die

«vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

Verhängung von Massnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind» (3)

Da dieser Völkermord als hybrider Krieg geführt wird, hofft man, dass er nicht als solcher erkannt wird und damit weder auf Gegenwehr stösst, noch in den Geschichtsbüchern stehen wird. Das Ganze soll einfach als «natürliche Entwicklung» erscheinen («Demographischer Wandel»).

Sabotage der Verteidigung

Oder nehmen wir nach den Geburtenraten die Streitkräfte eines Landes: Was ist, wenn auch hier der «Nachwuchs» fehlt, die Wehrpflicht abgeschafft wird und das Militär kein Personal mehr bekommt, für Panzer, Hubschrauber und Flug- zeuge keine Ersatzteile mehr da sind, durch die Rekrutierung von Frauen die körperliche Leistungsfähigkeit der Truppe fällt, erst recht, wenn sogar Schwangere Dienst tun sollen, die Verteidigungsministerin Abermilliarden wertvoller finanzieller Ressourcen verpulvert, unter anderem für dubiose Beraterdienste, gleichzeitig die nationale Identität zerstört wird, die Soldaten (und die Soldatinnen, natürlich) also gar nicht mehr wissen, WOFÜR sie eigentlich kämpfen sollen?

Wird diese Armee dann nicht irgendwann genausowenig einsatzbereit sein wie eine Armee, die soeben vom Feind zerschossen wurde?

Und ob. Zwar dauert das Ganze viel länscheinbar vernünftig begründet, über Jahrzehnte kultiviert und tradiert werden, sind sie auch viel nachhaltiger, und es gibt viel weniger Gegenwehr als bei einem offensichtlichen konventionellen Angriff. Man tut sich ja schon schwer, diesen Krieg überhaupt zu erkennen.

Denn merke:

Der beste Krieg ist derjenige, der gar nicht bemerkt wird, sodass man sich nicht wehren kann.

Und der schlimmste Feind ist derjenige, der ebenfalls nicht als solcher erkannt, sondern vielleicht sogar noch als Freund be- trachtet wird. Nehmen wir beispielsweise die Europäische Union: Regelmässig treffen sich Europäischer Rat und Ministerrat zu freundschaftlichen Konferenzen, ein Küsschen hier und eine Umarmung da. Hinter dieser Fassade tobt freilich ein Kampf jedes gegen jeden und aller gegen die Bevölkerungen.

Ein multidimensionales Schach

Sich gegen einen geschickt geführten hybriden Feldzug zur Wehr zu setzen, ist denn auch sehr schwierig: Hybride Kriegführung sei der Versuch, «politische Ziele zu erreichen, indem eine Vielzahl von unter- schiedlichen, aber synchronisierten legalen wie auch illegalen Mitteln und Wegen oftmals verdeckt und überraschend eingesetzt werden», so Hartmann.

Streitkräfte kämen, wenn überhaupt, erst zum Einsatz, «wenn die Situation reif» sei (S. 24). Das Ganze gleicht einem multidimensionalen Schachspiel, das jedoch nie offiziell eröffnet wird. So kann es geschehen, dass ein Land bereits seit Jahren in einem solchen Schach- spiel steckt, ohne es überhaupt zu wissen und auch nur einen einzigen Gegenzug gemacht zu haben. Denn:

Wie soll man einen hybriden Angriff überhaupt von einer spontanen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen oder psychologischen Entwicklung unterscheiden?

Wie soll man den Angreifer identifizieren? Wo hat er welche negativen Entwicklungen ausgelöst, und auf welche Weise?

Geschah dies wirklich in feindlicher Absicht oder zum Beispiel nur in Verfolgung legitimer wirtschaftlicher Partikularinteressen?

Hat der mutmassliche Angreifer nur eine Entwicklung ausgelöst oder ein ganzes Bündel (=hybrider Krieg)?

Geht dieses Bündel negativer Entwicklungen auf ein ganz bestimmtes Machtzentrum, zum Beispiel ein anderes Land, zurück?

Wie soll man einen Angreifer, der selbstverständlich alles abstreiten wird, be- schuldigen, ohne selbst einen – womöglich konventionellen – Kriegsgrund zu liefern?

Wie soll man einen Angreifer bekämpfen, der sich selbst als absolut friedliebend und die Beschuldigungen als böswillig und paranoid darstellen wird?

Wie soll man einen noch wirksameren hybriden Krieg entwickeln, aus dem die Gegenseite keinen Grund für einen (auch konventionellen) Gegenschlag entwickeln kann?

Eine ungeheure intellektuelle Herausforderung

«Die Analyse der hybriden Kriegsführung eines potentiellen Gegners ist daher alles andere als trivial», schreibt Oberst Hartmann in seinem Buch. «Sie setzt eine Auseinandersetzung mit den eigenen Defiziten und Brüchen in der Gesellschaft voraus. Denn diese wird ein potentieller Gegner in sein Kalkül einbeziehen; dort wird er seine Angriffe mit hoher Wahrscheinlichkeit ansetzen».

Hybride Kriege seien «eine ungeheure intellektuelle Herausforderung. Ihre Komplexität muss ganzheitlich verstanden werden». Jede Seite werde versuchen, «die Komplexität so weit zu erhöhen, dass sie für den jeweiligen Gegner unbeherrschbar wird, während die eigene Seite noch denk – und handlungsfähig bleibt» (S. 50). Die allermeisten Bürger, Politiker und Militärs dürften damit wohl heillos überfordert sein. «Politiker stehen ebenso wie sicherheitspolitische Experten und militärische Berater vor dem Problem, die Komplexität der Geschehnisse zu begreifen».

Ist das noch Frieden oder schon Krieg?

Gegenwehr gegen einen geschickt geführten hybriden Angriff ist daher äusserst schwierig. Ja, nicht einmal in den Geschichtsbüchern wird er stehen, weil ihn nämlich niemand erkannt und benannt hat: «Das Besondere an der hybriden Kriegsführung ist die Verschleierungstaktik», schreibt das (wehr- und vaterlandslose) Bundesverteidigungsministerium: «Die Täter operieren entweder anonym oder bestreiten Beteiligungen an Vorfällen und Konflikten. Sie gehen dabei äusserst kreativ und koordiniert vor, ohne die Schwelle zu einem offiziellen Krieg zu überschreiten. Eben dies macht die Abwehr solcher Attacken so schwierig: Wenn es keinen eindeutigen Angriff oder Angreifer gibt, fällt die Gegenwehr schwer. Unberechenbarkeit wird zur Waffe. Sind wir noch im Frieden, oder befinden wir uns schon im Krieg?»

Tja, das ist eine gute Frage. Diese Ausgabe der ExpressZeitung wird Ihnen eine eindeutige Antwort darauf geben und belegen, dass der Dritte Weltkrieg längst begonnen hat – ein Krieg gegen die westliche Zivilisation und ihre führenden Nationen.

Verweise:

1. YouTube.com, Münchner Sicherheitskonferenz – Rede von Bundeskanzlerin Merkel am 16.02.2019

2. bmvg.de, BMVG: Was sind hybride Bedrohungen?, ohne Datum

3. voelkermordkonvention.de, Völkermord – eine Begriffsbestimmung, ohne Datum

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Literatur:

Durch globales Chaos in die Neue Weltordnung

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung

Die Eroberung Europas durch die USA: Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, … und komplett überarbeitete Neuausgabe

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quelle: PublicDomain/ExpressZeitung am 01.03.2020

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3 comments on “Die hybride Kriegsführung gegen Deutschland!

  1. Vielen Dank für die Analyse!
    Mein Kommentar:
    1. finde ich es nach wie vor sehr schade, dass der Kommentarteil nicht direkt unter der Haupt-Reportage platziert ist. Die Kommentare sind dadurch sehr entwertet, da es tatsächlich schwierig ist, dahinzugelangen.
    2. fehlt im Report die wichtige Erwähnung, dass zu Merkels Beratern die von Soros gehören, und wie wichtig sie für Merkels zerstörerischer Regierung sind.
    3. wäre da die Gelegenheit gewesen, die “Corona-Virus-Lüge ” als sehr wichtige Waffe der Hybrid-Krieger, also unserer Feinde, zu erklären. Bei Dr. Stefan Lanka sind die Beweise kostenlos zu holen. Youtube, suche: Dr. Lanka, Virologe. Eigentlich ist er Molekularbiologe, und er beweist, dass es keine krankmachende Viren, Bakterien etc. gibt. Es tönt zwar total unglaublich und ist trotzdem Tatsache.
    Was krank macht ist psychosomatisch die Angst sowie ungesunde Ernährung und Lebensweise. Wir müssen einfach begreifen, dass unser Geist stärker ist als unser Fleisch. Wir sind das, was wir bis jetzt von uns gedacht haben.

  2. Dieser Artikel ist fantastisch tiefgründig, sachlich und analytisch, genau so etwas liebe ich, denn ich bin ein natürlicher Empath und habe deshalb immer schon die menschliche Existenz als ein Multi-Level-Schachspiel begriffen. Hybride Kriegsführung ist wahre Zauberei für meisten Menschen, für komplexe okkulte Wesen aber geradezu eine Normalität. Ich wollte schon als Kind ein Super-User der Realität werden und den bösen Herrn der Ringe, der unsere irdische Welt unbemerkt beherrscht, damit besiegen. Böse okkulte Wesen herrschen über uns, es sind Außerirdische mit mindestens dem Vielfachen eines menschlichen IQ.

  3. Spätestens dann, wenn der Großteil der Menschheit ERWACHT, ist jedwede Kriegsführung, sei sie rein waffentechnisch oder hybrid, Vergangenheit.

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