Gesundheitliche Totalüberwachung: Auch Corona-Negative ab sofort meldepflichtig – neue “brisante” Studie = Panikmache am Fließband

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Transparente Daten zu Corona sind nach wie vor Mangelware – man erfährt täglich die Zahl der Neuinfektionen, aber weder, aus wie vielen durchgeführten Tests insgesamt diese ermittelt wurden, noch wie das Verhältnis zwischen positiven und negativen Resultaten aussieht – von demographisch aussagekräftigen Stichprobentests ganz abgesehen. Dafür sollen fortan nicht nur Corona-positive, sondern auch -negative Personen amtlich „gemeldet“ werden…

Die Regierung und ihr zuständiges Gesundheitsinstitut RKI lassen die Bevölkerung bewusst im Unklaren und durch den Nebel irren, reklamiert aber gleichzeitig ein angeblich aufmerksames Monitoring der Pandemie, um die „angemessenen“ Entscheidungen treffen zu können.

Schlimmer noch: Das neue Pandemie-Gesetz verpflichtet die Bürger zu weit mehr Offenheit und Auskunftspflichten, als datenschutzrechtlich vertretbar ist.

Nach der Novelle sind nämlich fortan auch negative Covid-19-Testergebnisse meldepflichtig – und zwar „mit vielen personenbezogenen Informationen“, wie „n-tv“ berichtet.

Ähnlich wie das erste „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ vom März, hat es auch die jetzt beschlossene, identisch bezeichnete Novelle in sich:

Zwar ist der umstrittene Immunitätsausweis kein Thema mehr und gestrichen worden; dafür aber wurde die Meldepflicht massiv ausgeweitet: Es müssen nicht nur Neuinfektionen, sondern fortan auch Personen gemeldet werden, die kein Corona haben. „n-tv“ weist darauf hin, dass neben den Testergebnissen auch der Grund der Untersuchung, Geschlecht, Geburtsmonat und -jahr sowie die ersten drei Ziffern der Postleitzahl an das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt werden müssen – und zwar binnen 24 Stunden.

Datenschutz ist Nebensache

Genau hierin sieht Bundesdatenschutzbeauftragter Ulrich Kelber ein ausgewachsenes Problem – weil nämlich die überwältigende Mehrheit der Tests (über 90 Prozent laut RKI) negativ ist und somit gesundheitlich-medizinisch überhaupt nicht auffällig gewordene Personen einem Meldezwang unterworfen werden.

Typisch, dass die zuständige Ministerin diesbezüglich keinerlei Einwände erhebt: Wie das Portal Heise schreibt, hat Christine Lambrecht (SPD), Leiterin des Justizressorts, in diesem Fall darauf gänzlich verzichtet, den Gesetzesentwurf „einer Rechtsprüfung zu unterziehen“; so hätte sie etwa eruieren müssen, ob der Grundrechtseingriff des neuen Infektionsschutzgesetzes verhältnismäßig ist. Nichts dergleichen geschah (Corona-Papier-beratende Wissenschaftler widersprechen Regierung – Das Dokument komplett zum Download).

Offenbar soll die Bevölkerung schrittweise daran gewöhnt werden, sich gläsern zu machen und ohne zu Murren, auf Regierungsverlangen, intime Daten gegenüber Behörden offenzulegen. Ist erst einmal eine entsprechende Routine eingekehrt, ließe sich diese Gewohnheit auch in anderen Belangen „nutzen“ – etwa wenn es um die politische Gesinnung oder „staatsbürgerliche Treue“ geht…

Täglich neue „brisante“ Corona-Studien: Panikmache am Fließband

Um die Corona-Krise in Echtzeit maximal ausschlachten zu können, sind Sensationsmedien stets auf der Suche nach neuen Meldungen – ob diese aus Horrornachrichten, spektakulären Zahlen oder wirklichen wissenschaftlichen Erkenntnissen bestehen, ist dabei nachrangig.

Besonders beliebt sind ständig neue „Studien“, die alle möglichen Risiken, neue Übertragungswege und Behandlungswege untersuchen. Die neueste enthüllt nun, dass Corona auch – welche Sensation – „beim Sprechen“ übertragen werden kann.

Studien für oder gegen den Nutzen von Masken. Studien zu geheilten Patienten mit überstandener Covid-19, die entweder dauerhaft oder gar nicht immun sind. Studien, die Kinder als Überträger ausschließen oder als besonders agile Überträger nachweisen. Studien zur Übertragung beim Joggen und Spazierengehen, zum notwendigen Mindestabstand, zur Überlebensfähigkeit des Virus.

Studien, die eine hohe oder fast gar keine Mortalität nachweisen. Studien, die Folgen von Corona abschätzen – für Bildung, Gesundheitssystem, Steueraufkommen. Eins haben sie meist alle gemein: Der wissenschaftliche Aussagewert der laufenden Untersuchungen zu Sars-CoV2 ist so brüchig und widersprüchlich, dass jede Meldung stets mit einem Fragezeichen zu versehen ist, ehe sie überhaupt viral geht.

Medizinskandal Krebs

Doch deutsche Journalisten müssen täglich Schlagzeilen produzieren – und zu den Hauptaufgaben gehört, ein Thema endlos weiterzuspinnen, per „Nachdrehe“ – gerade bei der Armut an sonstigen die Menschen bewegenden Ereignissen und der monothematischen Zuspitzung auf Corona wird diese schon in normalen Zeiten schwierige Notwendigkeit zur echten Herausforderung. Da ist man dann für jede noch so abstruse Meldung dankbar, die sich ausschlachten lässt.

So etwa die, dass das Coronavirus – einer neuen Studie zufolge – „möglicherweise vor allem beim Sprechen übertragen werden“ könne, wie die „Welt“ unter Berufung auf das Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ berichtet. Dieser Untersuchung zufolge sind es gar nicht Anhusten, Spucken, Küssen, Berühren oder Schmiereninfektionen, die Corona in Umlauf halten, sondern „beim Sprechen ausgestoßene Mikrotröpfchen“ in einem geschlossenen Raum, wo diese „mehr als zehn Minuten lang in der Luft bleiben“.

Absurde und irreale Versuchsanordnungen

Anscheinend wird inzwischen jeder Schwachsinn mit wissenschaftlichen Weihen geadelt – und dann, angesichts des ihnen von Politikern eingeräumten Stellenwertes und Mitspracherechts, von Virologen zur Grundlage möglicher Entscheidungen gemacht: Zur Durchführung der Studie musste eine Testperson in einem abgeschlossenen Raum 25 Sekunden lang laut den Satz „Stay healthy“ (bleib gesund) wiederholen.

Per Laser wurden die ausgestoßenen Tröpfchen sichtbar gemacht und gezählt. Dass die Tröpfchen zwölf Minuten lang in der Luft blieben, mag zwar vor allem an der Versuchsanordnung liegen, die auf jeglichen Luftaustausch und Zirkulation verzichtete (also eine Situation, die in realiter praktisch nirgends vorkommt) – aber Hauptsache, die verkürzte Hookline lässt sich daraus basteln: „Corona wird beim Sprechen übertragen“.

Die „Welt“ greift gierig diese These auf und zitiert aus der Studie: „angesichts der bekannten Konzentration des Coronavirus im Speichel“ würden die Experten davon ausgehen, dass „…jede Minute lauten Sprechens mehr als tausend virusbelastete Tröpfchen produzieren kann, die acht Minuten lang oder länger in einem geschlossenen Raum in der Luft hängen bleiben“. Damit wäre dann auch Singen, Lachen, Weinen, Ausrufen – kurzum: jede direkte verbale Kommunikation – ein potentielles Übertragungsrisiko.

Welchen Sinn derartige Studien und vor allem ihre simplifizierende Verbreitung haben, außer die Menschen immer hysterischer und unsicherer zu machen, erschließt sich nur Journalisten, deren Geschäft das Schüren von Angst ist.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 15.05.2020

About aikos2309

3 comments on “Gesundheitliche Totalüberwachung: Auch Corona-Negative ab sofort meldepflichtig – neue “brisante” Studie = Panikmache am Fließband

  1. hinzundkunzt.de/kein-corona-zuschlag-fuer-arme-keine-hotels-fuer-obdachlose

    tagesspiegel.de/politik/notfalls-rechtsstreit-mit-seehofer-berliner-spd-dringt-auf-schnelle-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-griechenland
    ….
    focus.de/panorama/sehr-interessant-und-informativ-fans-irritiert-til-schweiger-verhoehnt-das-rki-und-lobt-corona-verschwoerer
    ….
    merkur.de/lokales/muenchen/allach-untermenzing-ort43355/corona-einsatz-muenchen-polizei-menge-eskaliert-umzingelt-polizeigewalt-einkaufszentrum-allach
    ….
    watergate.tv/spahn-will-immunitaetsausweis-und-damit-zwangsimpfung-durchdruecken

    unzensuriert.at/content/101677-blamage-fuer-kurz-und-co-gericht-urteilte-gegen-corona-massnahmen-der-bundesregierung/

    rnd.de/medien/sido-greift-kamerateam-von-bild-zeitung-an

    zuerst.de/2020/05/12/getroffene-hunde-bellen-innenminister-herrmann-will-gegen-corona-demonstranten-durchgreifen/

    deutsch.rt.com/kurzclips/102485-conny-corona-restaurant-gesellt-schaufensterpuppen

    deutsch.rt.com/kurzclips/102484-deutschland-reisebusunternehmer-protestieren-gegen-fahrverbote
    ….
    horizonworld.de/slowenien-legt-5g-netz-ausbau-auf-eis
    …..
    nzz.ch/panorama/die-corona-krise-trifft-auch-zigtausende-hunde-und-katzen-

    neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Fitnessstudios-in-Niedersachsen-bleiben-weiter-geschlossen

    politikstube.com/steinmeier-kamera-an-maske-auf-kamera-aus-maske-runter

  2. Gibt es denn mal genauere Infos zu dem Test? Mir kamen schon immer die Gedanken und jetzt auch bei anderen, das womöglich noch ganz andere Daten oder Informationen abgegriffen werden bei einen Corona Test, ich vermute da auch schon beim Mundabstrich hier im Hintergrund vielleicht eine riesen GenDatenbank angelegt wird, aus welchen Gründen auch immer.Vielleicht für evtl. Sortierungen in der Zukunft, suchen nach bestimmten Merkmalen,überprüfen diverser Marker die evtl. in den letzten Jahren durch Impfen, Chemtrails, Gennahrung usw. aktiviert werden sollen etc. vielleicht auch umgedrehte Dinge.Mir scheint es schon immer so das es in der Bevölkerung verschiedene Eigenarten gibt,die nun evtl. überprüft werden soll oder in der Anzahl-

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