Party- und Eventszene tobte auch in Frankfurt: Der Bürgerkrieg steht vor der Tür (Videos)

Teile die Wahrheit!
  •  
  • 1
  •  
  •  
  • 9
  •  
  •  
  •  
  •  

Die Saat geht weiter schön auf: Was sich in Frankfurt, auf dem altehrwürdigen Opernplatz, in der vergangenen Nacht abspielte, stellt – nach einer kurzen Atempause von wenigen Wochen – die nächste Auflage der Freiluft-„Party- und Eventszene“ dar, bei der sich Migranten und Linksextreme, die sogenannte „Migrantifa“, ein Stelldichein geben – mit deutschen Innenstädten als Kulisse und Polizisten als Prügelknaben. In dem Maß, wie die Polizei von oben destabilisiert wird, lässt der Pöbel alle Hemmungen fallen – die Weichen stehen auf Bürgerkrieg.

In weiser Voraussicht hatte das Umweltdezernat der rotgrün dominierten, immer mehr zum Shithole der westdeutschen Städte verkommenden Mainmetropole gerade erst vorgestern auf die schon in den letzten Wochen zunehmenden wochenendlichen Versammlungen der üblichen Bunt-Klientel (Schlüsselfeatures: männlich, aggressionsbereit, Migrationshintergrund) reagiert (Bürgerkrieg bald auch in deutschen Städten? Stuttgarts Krawallnacht – wie Politiker und Medien den Terror umdeuten).

Dabei handelte es sich Zusammenrottungen von mehreren tausend „Partygängern“ jeden Freitag und Samstag, die regelmäßig ganze Müllberge hinterließen. Am Freitag wurden daher laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) 400 Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von 120 Litern auf dem Opernplatz rund um den Lucabrunnen aufgestellt – offiziell eine Art Aufforderung an die „Feiernden“, einen der schönsten Plätze Frankfurts nicht zu verschandeln, wenn schon unter freiem Himmel munter gesoffen und gegen die Corona-Abstandsregeln verstoßen wird.

Die Unruhen vergangene Nacht jedoch rücken die Aktion in ein völlig neues Licht: Wollte die Stadtverwaltung mit den überwiegenden Flaschenbehältern den Event-Bereicherern vielleicht gleich die Munitionslager für ihre gläsernen Wurfgeschosse bereitstellen?

Oder wollte sie es mit dem Müll-Ambiente der städtischen Polizei etwas heimeliger machen, die ja laut vom Bundesinnenministerium hofierter, von der Kanzlerin persönlich in Schutz genommener „taz“-Hetzkolumnistinnen ebenfalls nichts als „Müll“ sind, und sich so vielleicht unter ihresgleichen fühlten? (Deutschland: Bürgerkriegsähnliche Zustände – nun sind sie halt da!)

Multikulturelle Stadtfolklore

Auslöser der gestrigen Unruhen war wieder einmal eine aus dem Ruder gelaufene multikulturelle Stadtfolklore, eine Massenschlägerei mit 25-30 Beteiligten. Ein Mann lag blutend auf dem Boden und drohte gelyncht zu werden, worauf 10 Polizisten einschritten, um dem Mann zu helfen. Daraufhin begann ein gutes Viertel der 3.000 auf dem Platz herumlungernden „Szene-People“ zu randalieren und Polizisten mit Flaschen und Steinen zu bewerfen, wobei fünf Beamte verletzt wurden.

 

Die Reminiszenzen an Stuttgart waren schon hier augenfällig, doch es ging erst richtig ab: Hinzugerufene Hilfskräfte wurden sogleich von einem „Hagel an Flaschenwürfen“ empfangen, unter Rufen von „All cops are bastards“ und linksextremen Parolen. Die Polizei bildete mit knapp 120 Polizisten mit Schutzschilden zwei Polizeiketten an der Alten Oper, eine an der Mainzer Landstraße und eine an der Taunusanlage. Auch auf diese flogen Geschosse, Polizeiwagen wurden demoliert.

Die Bilder glichen den sonstigen, inzwischen deutschlandweit üblichen Szenen. Seit Stuttgart häufen sich die „Party-Zusammenrottungen“ überall, verständnisvoll von Soziologen und Kriminologen gesundgebetet als Auslegung von „Corona-Frust“  oder verfehlter Sozial- und Jugendarbeit.

Nicht nur in Hamburg und Berlin, auch in der Provinz – zuletzt etwa auch in Pforzheim – stiegen die Gewalttaten gegen Polizisten stark an, kommt es zu gewaltsamen Attacken auf die neuen „Müll“- bzw. und Buhmänner der Nation.

Doch anders als bei der verzagt-verdrucksten Reaktion nach Stuttgart, wo die Politik trotz schweren Landfriedensbruch mit Allahu-Akbar-Schlachtrufen und Plünderungen die Täterethnie verleugnete und Medien vor allem betonten, es habe sich um „deutsche“ Teilnehmer behandelt, fand der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill deutliche Worte – und sprach in seiner heutigen Pressekonferenz knallhart von Tätern „überwiegend mit Migrationshintergrund“ und einer Gewalt, die ihn „fassungslos“ machte, so Bereswill laut „Bild“.

 

Immerhin: Ein mutiger Polizeichef

Die FAZ zitierte den Mann daraufhin bewusst falsch und schrieb in Anführungszeichen, „ein nichtgeringer Teil hat Migratonshintergrund“; bei anderen Medien spielte dieser Umstand wie üblich in den ersten Meldungen zu den Ereignissen wieder überhaupt keine Rolle.

Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis Bereswill für diesen Mut zur Wahrheit wegen rassistischer und ethnical-profiling-verdächtiger Vorverurteilung in die Populisten- und Nazi-Ecke gepappt wird und seinen Hut nehmen muss… doch vermutlich war seine Offenheit dem Umstand geschuldet, dass der Mann mit 63 Jahren ohnehin keine Karriereziele mehr hat und vor der Pensionierung steht.

Als Resultat der Krawallnacht wurden 39 Täter identifiziert und acht von ihnen in Gewahrsam genommen; einer von ihnen hatte sich durch nicht weniger als 20 Flaschenwürfe hervorgetan. Wenigstens diese acht (von 800) sollten eigentlich in U-Haft – wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.

Doch wir sind schließlich in Deutschland: Die Kuscheljustiz setzte heute auch diese acht auf wieder auf freien Fuß. Wenig überraschend in einem Land, das lieber über „strukturellen Rassismus“ bei der Polizei schwadroniert und die Diskriminierung von Minderheiten thematisiert, als das kriminelle Fehlverhalten von Vertretern dieser Minderheit, die auf dem Weg zur neuen Mehrheit ist und sich längst als neue „Herrenrasse“ im Lande aufspielt.

Der neue Bürgerkrieg, gemeinsam ausgerufen von Migranten und ihren Antifa-Kombattanten, steht vor der Tür – und er klopft nicht an, sondern tritt die Tür ein. Und die SPD, Linkspartei und Grüne verzahnen sich ideologisch und personell mit dieser brisanten Gemengelage und bereiten so die Zustände hierzulande vor, die wir seit den „BLM-Protesten“ aus den USA kennen.

In den zurückliegenden Wochen hatten linke Politiker und Journalisten wiederholt der Polizei latenten Rassismus vorgeworfen. Unter anderem war kritisiert worden, daß die Ermittler nach ähnlichen Vorfällen in Stuttgart überprüften, ob die Randalierer einen Migrationshintergrund haben. So hatte die Publizistin Mely Kiyak die deutsche Polizei als „ressentimentgesteuertes, bewaffnetes Sicherheitsrisiko“ bezeichnet.

Dazu die geschwächte und systematisch in die Defensive gedrängte Polizei: So gelingt der Zusammenbruch der Gesellschaft auf jeden Fall.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com/jungefreiheit.de am 19.07.2020

About aikos2309

2 comments on “Party- und Eventszene tobte auch in Frankfurt: Der Bürgerkrieg steht vor der Tür (Videos)

  1. 5 Euro OwiG vs Migranten Chaos

    Parkscheibe raus, damit kein Autofahrer benachteiligt wird und parken kann. So war es edel gedacht… Einen feuchten Kehricht mit dem EDELSEIN! Die klammen Kommunen gehen BRUTAL gegen zahlungskräftige “Kunden” vor. Bis hin zur Beugehaft… Das hört jetzt auf. Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit sende ich Ihnen meine Begründung zu, weshalb ich den am 04.07.2020 von Ihnen erhaltenen Bußgeldbescheid zurückweise. Begründung: Ein nichtstaatliches Gebilde, das illegalen Grenzübertritt mit Asyl oder Duldung belohnt, muss Lappalien wie Ordnungswidrigkeiten (hier: Geschwindigkeitsüberschreitung von 6 kmh) ebenso dulden. Um Diskriminierung zu vermelden, ist es geradezu dazu verpflichtet. Unerlaubte Einreise, unerlaubter Aufenthalt sowie eine durch falsche Angaben (oder entsorgten Paß) erschlichene Betretungserlaubnis sind Straftaten (AufenthG. §14, §95 Abs 1 Nr. 3). Das Annehmen einer Scheinidentität, das Erschleichen von Sozialleistungen, Prozeßkostenhilfe, Gesundheitsversorgung, Sprachkursen und Wohnraum sind massive Straftaten, denen gegenüber eine Ordnungswidrigkeit nachrangig zu verfolgen ist. Wenn sogar geltendes Recht in erheblichem Maße nicht angewendet wird, wie bei den zahlreichen o. gen. Straftaten, ist eine Ordnungswidrigkeit mit mindestens der gleichen Nachsicht zu behandeln. Straftaten bei illegal Einreisenden nicht zu verfolgen, nur weil bei ihnen nichts zu holen ist, gleichzeitig aber Ordnungswidrigkeiten beim eigenen Bürger zu ahnden, weil man diese im Gegensatz zum illegal Einreisenden finanziell aussaugen kann, stellt eine schwere Diskriminierung rechtschaffender Bürger dar, wie es sich für ein funktionierendes Rechtssystem und für eine dem Souverän verpflichtete Behörde nicht ziemt. Eine Exekutive, die schwere Rechtsbrüche bewusst mißachtet, sich aus Geldgier auf Lappalien stürzt, um u. a. die Konsequenzen aus diesen Rechtsbrüchen zu finanzieren, korrumpiert den Rechtsstaat als wesentliche Säule der liberalen Demokratie und verliert jegliche Legitimation. So lange einem in diesem Nichtstaat für das Falschparken oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung eine härtere Verfolgung droht als für das Drogendealen in deutschen Parks, so lange es Asylbewerbern, darunter auch islamistischen Gefährdern, möglich ist, sich mit bis zu 20 verschiedenen Identitäten frei zu bewegen und Sozialhilfe zu kassieren, so lange man ermitteln kann, dass ich das Auto gefahren habe und nicht mein Vater , während es anscheinend nicht möglich ist, die wahre Identität von zigtausend Menschen zu ermitteln, die sich allesamt als Syrer ausgeben, so lange werde ich diesen systematischen Rechtsbruch nicht mehr mit Bußgeldern finanzieren. Aus o. gen. leicht verständlichen Gründen weise ich die gegen mich erhobene Bußgeldforderung zurück.
    Das System ist unheilbar krank ! Der mitlesende staatenlose verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…und wartet auf die monatlichen Bezüge…bis dahin darf fröhlich auf “Reichsbürger” Jagt gemacht werden…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.