Stromkostenexplosion durch Kraftwerkabschaltungen: Energiewende – zu arm zum Heizen

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Die unfähigste, destruktivste, ahnungsloseste und verbohrteste Politikerriege, die die Bundesrepublik je führte und die konsequent nolens-volens alles dafür tut, dass auch dieser zweite Anlauf einer Demokratie auf deutschem Boden vor die Wand fährt, sieht sich erneut mit den katastrophalen Folgen ihres Handelns konfrontiert:

Die „Energiewende“ droht reihenweise große Industrieunternehmen aus Deutschland zu vertreiben. Wo immer Ideologen in einem hochkomplexen System in blindem ideologischen Eifer die Stellschrauben drehen, ohne die Auswirkungen zu begreifen geschweige denn vorherzusehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis am Ende alle Räder stillstehen.

Ebenso, wie bei der Förderung einer überambitionierten Masseneinspeisung von regenerativem Strom über viele Jahre hinweg ignoriert wurde, dass dieser für die Verbraucher größtenteils gar nicht nutzbar ist, da weder adäquate Speicher- noch Transportinfrastrukturen existieren, so wird nun bei der blinden, verantwortungslosen und überhasteten Abschaltung von Kraftwerken (zuerst Atom, dann Kohle) nicht daran gedacht, dass sich damit die Strompreise für Großabnehmer gerade der Schwerindustrie massiv erhöhen und sie so in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedroht werden.

Der Grund dafür ist, dass in Deutschland die Stromnetz-Tarife nach der Entfernung zwischen Fabrik und Kraftwerk berechnet werden. Da allerdings immer mehr Kraftwerke – trotz bewährter Wirtschaftlichkeit und selbst modernsten ökologischen Standards – vom Netz genommen werden, verdoppeln sich für viele deutsche Betriebe glatt die Stromkosten:

Vor allem in der stromintensiven Schlüsselindustrien der Stahl- und Aluminiumbranche, aber auch im Chemie- und Automobilsegment stehen damit ganze Standorte und hunderttausende Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Traditionell befanden sich – was unter Effizienz- und Logistikkriterien auch Sinn machte – in Deutschland die zentralen Kraftwerke inmitten oder nahe bei den wirtschaftlichen Ballungsräumen. Diese erzeugernahe Stromproduktion war auch umweltpolitisch sinnvoll, vor allem aber spielten dadurch die Preisaufschläge für längere Stromtransportwege keine Rolle.

Indem nun reihenweise Meiler und Reaktoren dichtgemacht werden – AKW’s sind bereits Geschichte, Kohlekraftwerke folgen in 15 Jahren – vergrößern sich die Distanzen, über die die benötigte Elektrizität geliefert wird – und die Durchleitungs- bzw. Stromnetzkosten explodieren.

Als Folge stehen nun, wie die „Welt“ aus einem internen Arbeitspapier des Verbands der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (ViK) zitiert, ausgerechnet die Unternehmen, die „…Ausgangspunkt weitreichender Wertschöpfungsketten sind, in absehbarer Zeit vor substanziellen Zusatzkosten bis hin zur Existenzaufgabe.“ (Deutschlands unsichere Stromversorgung – Kaufen Sie Taschenlampen! Kaufen Sie Vorräte! Kaufen Sie Kerzen!)

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Vorsätzlich unterlassene Folgenabschätzung

Der Normalbürger (und gemeine Grünen-Wähler), der die naive Vorstellung „weniger Kraftwerke, mehr Klimaschutz“ hat und an die Mär glaubt, je mehr Solar- und Windkraft die Energiebilanz statistisch aufhübschen, desto ökologischer und fortschrittlicher sei das Land, weiß von derartigen Zusammenhängen, komplizierten Nebeneffekten und negativen Rückkoppelungen der politisch vorangetriebenen Energietransformation natürlich nichts – und das kann man auch kaum erwarten.

Sehr wohl jedoch müssten es Regierungen mit ihren personalintensiven Verwaltungsapparaten samt Legionen hochbezahlter Berater wissen (von zugekaufter Gutachterkompetenz ganz zu schweigen). Dass sie bei ihren Reißbrettplanungen zur „Energiewende“ offenbar keinerlei Folgenabschätzung vorgenommen haben und die Warnungen von Verbänden und Experten vorsätzlich in den Wind schlagen, ist ein Skandal – ebenso, dass in den etablierten Medien derartige Kritikpunkte und Warnungen so gut wie gar kein Gehör fanden.

Ob Journalisten oder Politiker – sie sind heute fast allesamt Agendasetter und Überzeugungstäter mit einer Mission.

Unverdrossen und medial unbehindert sägt die deutsche Umwelt- und Wirtschaftspolitik deshalb weiter an dem Ast, auf dem wir alle sitzen, und dilettiert munter vor sich hin.

Und über vier von fünf Wahlberechtigten in diesem Land unterstützen ein Parteienkartell, das sehenden Auges auf ein wirtschafts- und sozialpolitisches Armageddon zusteuert: Stromausfälle trotz welthöchster Strompreise, Liefer- und Versorgungsengpässe, Massenarbeitslosigkeit, ein zwangsläufig immer größerer Staatssektor sowie epochale Wohlstandsverlust winken uns als Hauptgewinne des wahnhaften Bestrebens, dieses vormals blühende Industrieland in ein grünalternatives Experimentierlabor zur verwandeln (Klima-Alarmisten in Erklärungsnot: Texanische Windrädern eingefroren & Millionen ohne Strom – Sonnenminimum bringt Kältezeit).

Doch in einem Staat, dessen Regierungschefin im Kanzleramt hochoffiziell mit einer entwicklungsgestörten Teenagerin konferiert, die „CO2 sehen kann“, und wo der Vorstandschef von Siemens (fast 300.000 Mitarbeiter, 60 Milliarden Jahresumsatz) einem verwöhnten Hamburger Töchterlein und Klima-Schreihals ohne jede Berufserfahrung einen Aufsichtsratsposten andient, braucht sich niemand mehr zu wundern, wenn bald die Lichter ausgehen.

Zwei Millionen Menschen in Deutschland fehlt das Geld: Zu arm zum Heizen

Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland fehlte 2019 das Geld, um die Wohnung ausreichend heizen zu können. Der vergangene Winter war im Gegensatz zum jetzigen Winter relativ mild. Die Zahlen für dieses Jahr werden vermutlich deutlich höher liegen.

Dem Armutsbericht 2019 ist zu entnehmen, dass rund zwei Millionen Menschen im Land das Geld gefehlt hat, die eigene Wohnung ausreichend beheizen zu können.

Die Zahlen wurden vor der Corona-Krise erhoben, also zu einer Zeit, in der die Bürger sich noch frei bewegen konnten und nicht mit Ausgangssperren und anderen grundgesetzwidrigen Maßnahmen überzogen wurden, die sie in der eigenen Wohnung eingesperrt haben. Der damalige Winter war darüber hinaus relativ mild, sodass die Notwendigkeit des Heizens deutlich weniger akut war als derzeit.

Jetzt hat das Merkel-Lockdown-Kontrollregime in Deutschland die Macht an sich gerissen und zwingt die Menschen dazu, in den eigenen vier Wänden zu bleiben.

Das Geld wird durch Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und den anderen Folgen des von Merkel eingeschlagenen Kurses zur Vernichtung des Wirtschaftsstandorts Deutschland in den Privathaushalten knapp. Außerdem ist der jetzige Winter deutlich kälter als viele Winter zuvor. Da, wo es die Auswirkungen der globalen Erwärmung gebraucht hätte, spielt die Natur einfach nicht mit.

Daher steht zu erwarten, dass der diesen Winter einfassende Armutsbericht hinsichtlich der Zahl der Menschen, die nicht genügend Geld haben, um ihre Wohnungen ausreichend beheizen zu können, deutlich höher sein wird als im eingangs erwähnten Armutsbericht. Die Merkel-Regierung aber ignoriert diese Entwicklung total.

Ihre Mitglieder schwadronieren von weiteren Steuererhöhungen und verprassen das Geld in Projekte, die den Bürgern im Land nicht zu Gute kommen.

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 22.02.2021

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About aikos2309

13 comments on “Stromkostenexplosion durch Kraftwerkabschaltungen: Energiewende – zu arm zum Heizen

  1. Das anvisierte Ziel dieser Politiker in Regierungsverantwortung ist eindeutig: Die totale Vernichtung der Industrie, Landwirtschaft, Handwerk, Handel, Natur und ansässiger deutscher Bevölkerung, um einen muslimischen 3-Weltstaat entstehen zu lassen, während sich diese Politiker in ihre Fluchtziele in Neuseeland, Paraguay, etc. abgesetzen werden.
    Dafür sind denen alle Mittel recht inklusive eines 3. Weltkrieges, wenn als notwendig erachtet!
    Wählen ändert daran gar nichts; wenn doch, wären Wahlen verboten!

    1. @C.S.

      Wenn W.hlen stattfinden ist W.hlen sinnvoll, solange noch eine gute oder bessere Alternative oder auch nur ein kleineres Übel zur W.hl steht.

      Wer dann nicht w.hlt, w.hlt doch und zwar indirekt das „Weiter so“, weil die Stimmen der Nichtw.hlerInnen zum größten Anteil den stärksten P.rteien zugeschrieben werden und das sind nunmal die, die den ganzen Sch..ß verzapft haben und weiter verzapfen, wenn sie dadurch erneut gew.hlt werden – auch eben indirekt.

      Auch ein Ungültigmachen des W.hlzettels nützt da nichts, weil eben der guten oder bessern P.rtei diese Stimme fehlt.

      Die regierenden Parteien freuen sich über jede/n Nichtw.hlerin, der/die die A.D nicht w.hlt, weil sie dann ziemlich garantiert wiedergew.hlt werden.

      Da hilft alle Theorie nix – W.hlen haben stattgefunden, es wurde diese R.gierung installiert und sie agiert und zwar gegen das eigene V.lk.

      1. @Atar: Wenn ich niemanden meine Stimme gebe, dann bekommt auch NIEMAND meine Stimme PUNKT!!!

        Das ist auch so ein Hirnfick (sorry) von diesem System.

        Ein Beispiel: Wenn die kleine Atar ein Apfel hat und diesen Apfel behält, wer hat denn dann den Apfel?
        Deine Anwort ist hier: Wenn ich niemanden meinen Apfel gebe, dann bekommt irgend jemand meinen Apfel.
        Da sieht man wirklich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

        Jeder der wählen geht, legitimiert dieses System und trägt mit die Verantwortung für den Blödsinn der hier abläuft. Aber schau, du hast sogar rausgefunden, dass man die Masken bei 60 Grad waschen kann – na das ist ja super!

        Weißt du, was der liebe Gott dazu sagen würde? Was willst du von mir, du hast doch deine Götter!
        Ein kleiner Denkanstoß: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

      2. Kleine Parteien waehlen. Wir brauchen mehr vielfalt. Zu wenige werden dies tun.

        Afd vorturnerin es wurde bei der impfung versagt.

        Ebenfalls unwaehlbar, imo.

      3. @OptimistPrime: NICHT wählen gehen! Jeder der das Spiel „Wahlen“ in diesem System mitmacht, hat auch die GANZEN Politiker mitgewählt.

        Das System ist schon so stark geworden, dass es doch schon tatsächlich vorschreiben kann, einen „Personal“-Ausweis FREIWILLIG beantragen zu MÜSSEN.

        Der liebe Gott achtet auch den Willen des Systems, wie man sehen kann. So kann man aber nur denken, wenn man annimmt, dass das Leben perfekt ist! Die meisten denken aber, dass Gott Fehler macht. So schneiden sie sich ins eigene Fleisch immer und immer wieder!

      4. @InLiebeIch

        Dann beschäftige Dich vielleicht mal mit der Stimmenverteilung der Nichtwöhlerstimmen – kannst Dich ja anderweitig schlau machen.

      5. @Atar:
        Das Leben aktzeptiert nicht nur den Willen anderer, sondern auch deinen – jetzt stell dir das mal vor. Aber du scheinst dich schon so mit der Bedeutungslosigkeit deines „Lebens“ zu identifizieren, dass dir das nicht mehr wirklich klar ist!

        Und die „Übermacht“ des Systems, mit der es versucht, seinen Willen dir aufzuzwingen, tut das übrige. Und dann schwafelt es dich zu, mit irgendwelchen Theorien.
        Das System kann in seinem Wahn schwafeln, was es will. Mich tangiert das nicht, denn ich habe dieses Angebot nicht angenommen.

        Mit der Wahl, macht dir das System ein Angebot: „Ich werde für dich sorgen“. Und wenn du dich verführen lässt, weil dir das nicht wirklich klar ist, dann ist das trotzdem dein Wille.

        Du denkst, wenn ich meine Augen zumache, dann sieht mich keiner mehr; aber die Wahrheit bleibt die Wahrheit!

        Ich nehme das Angebot des Systems zur Kenntnis – mehr aber auch nicht! Und da dieses System von mir akzeptiert wird – ich es also als ein Teil von mir ansehe -, kann mein großes Ich auch darauf einwirken und die Würfel für mich günstig fallen lassen.

        Seit es diese verschärfte Maskenpflicht gibt, bin ich nicht mehr einkaufen gegangen. Muss ich auch nicht.

      6. @InLiebeIch

        Der einzige der hier nur theoretisiert bist Du. – Betrachte die vergangenen W.hlen. Wurde eine Regierung gewählt oder nicht? Handelt diese Regierung gegen das eigene V.lk oder nicht? Fehlten der einzigen vernünftigen Portei u. a. all die Nichtwöhlerstimmen um das „Weiter so“ zu verhindern?

        Die ganze Theorie nützt nix – es wurde gewöhlt, es wurde eine Anti-V.lks-Regierung der E.ITE installiert, weil diese von rd. 90 % der Wöhler gewöhlt wurde. – Denn einer Sache kannst Du sicher sein – die WöhlerInnen von Rot-Tiefrot-Grön und Scheinschwarz gehen garantiert wöhlen.

        Mach‘ was Du meinst – ist Dein gutes Recht – aber sollte es wieder zum „Weiter so“ kommen, dann bist auch Du in meinen Augen dafür verantwortlich und zwar in Gänze.

        Für mich ist die Diskussion darüber mit Dir beendet.

      7. @InLiebeIch

        „Seit es diese verschärfte Maskenpflicht gibt, bin ich nicht mehr einkaufen gegangen. Muss ich auch nicht.“

        Hm – geht jemand anderes für Dich einkaufen? Lässt Du Dir Dein Essen liefern? Bist Du zu 100 % SelbstversorgerIn? – Hast Du aufgehört zu essen?

  2. Wer Andere vernichtet, vernichtet sich selbst!

    C. S. sagt:
    23. Februar 2021 um 13:01 Uhr

    In Paraguay zu überleben, ist kaum möglich bei deren Alter. Klimaanlagen bei 55°? Wenn sie gehen!
    Außerdem gibt es dort SEKT 1888, der nicht Jedem bekömmlich ist.

  3. Das derzeitige absolut unwirtschaftliche Zeitalter der Stromgewinnung ist am Ende, ein ganz klares Auslaufmodell, welches NACH dem Chaos nie wieder aufgebaut werden wird. Es wird durch Neues, was eigentlich ein Altes ist, ersetzt.

    Strom kostet dann höchstens 0,001 Pfennig pro KW. Den Euro gibt es nicht mehr.

  4. North Stream 2 muss fertiggestellt und in Betrieb genommen werden.

    Wenn irgendwann eine andere Energieversorgung kommen sollte wie vielleicht diese Freie Energie, dann muss das nahtlos übergehen, denn ein kalter Winter würde reichen, dass etliche Menschen in ihren Wohnungen erfrieren würden.

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