Aber auch Texas, das einen sehr schwachen Lockdown hatte und Anfang März die Rückkehr zur Normalität beschlossen hatte (Epoch Times berichtete), steht mit einer Arbeitslosenquote von 6,8 Prozent schlechter da als Florida. Der US-Durchschnitt liegt bei 6,3 Prozent.
Florida und Manhatten könnte man gar nicht vergleichen, widerspricht Jason Salemi, Epidemiologe an der University of Southern Florida. „Man kann die vielen Menschen auf engstem Raum von Manhattan doch nicht mit dem weitläufigen Staat Florida vergleichen“, erklärte er der „Welt“. Außerdem sei es in New York die Hälfte des Jahres kalt, in Florida fast immer tropisch warm.
Die Bevölkerungsdichte von Miami ist mit 5.000 Einwohnern pro Quadratkilometer tatsächlich nur etwa halb so hoch wie die der Stadt New York. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Arbeitslosenquote nicht nur in den Städten, sondern im ganzen Bundesstaat niedriger ist in New York. Dabei ist der Unterschied zwischen Florida mit etwa 120 und New York mit 160 Einwohnern pro Quadratkilometer nicht mehr so deutlich.
Sowohl Wetter als auch niedrige Zahlen würden der Wirtschaft im Süden zusätzlich auf die Sprünge helfen, meint Peter Emmerich, Hotelmanager aus West Palm Beach. Wie die „Welt“ berichtet, seien Ferienwohnungen und Hotelzimmer seit Monaten ausgebucht. Dank Homeoffice und gutem WLAN blieben viele Gäste deutlich länger als vorher.
Die wenigen verbleibenden Maßnahmen haben laut Emmerich zudem dazu beigetragen, dass die Amerikaner statt klimatisierter Innenräume nun lieber an der frischen Luft sitzen. Sie füllen Außenbereiche von Bars und Cafés. Dadurch seien Floridas Innenstädte viel dynamischer und lebendiger, „fast schon europäisch“ geworden. Diese Verlagerung ins Freie, schreibt die „Welt“, „dürfte das Infektionsrisiko zusätzlich gesenkt haben“.
Emmerich beobachtet jedoch auch, dass insbesondere in Gebieten, in denen die Demokraten überwiegen, weiterhin Masken getragen würden. Auch wenn es keine Pflicht ist. Insgesamt, so schreibt die „Welt“, müssten nun „selbst Republikaner-kritisch[e] Medien wie CNN“ anerkennen, dass Floridas Rechnung aufgegangen zu sein scheint.


Texas: Zwei Wochen nach Aufhebung der Maskenpflicht kein Anstieg von COVID-Fällen
Anfang März endete die Maskenpflicht in Texas. Kritiker verurteilten jedoch den symbolischen Schritt zurück zur Normalität und befürchteten wieder ansteigende COVID-Fälle. Die Angst scheint angesichts sinkender Zahlen unbegründet.
Seit dem 10. März gilt in Texas keine Maskenpflicht mehr. Der republikanische Gouverneur, Greg Abbott, hatte in seinem Bundesstaat eine Durchführungsverordnung erlassen, um die COVID-19-Beschränkungen zu lockern und das Maskenmandat aufzuheben. Jedoch könnten einzelne Unternehmen immer noch nach eigenem Ermessen „Kapazitäten begrenzen“ oder Maskenmandate auferlegen.
Abbott begründete seinen Schritt, dass die Genesungen, rückgängigen Krankenhausaufenthalte, Impfungen und sicheren Maßnahmen zeigen würden, dass staatliche Mandate nicht mehr nötig seien. Eine Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes blieb aufrecht.
1
2
Die Ankündigung bedeute keine Aufhebung der sicheren Maßnahmen, sondern sei eine Erinnerung daran, dass „jeder Mensch eine Verantwortung für seine eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer“ trage.

COVID-Zahlen sinken weiter
Zwei Wochen nach Aufhebung der Maskenpflicht und der Wiedereröffnung von Unternehmen bei voller Kapazität, ist in Texas kein Anstieg von neuen COVID-19-Fällen zu verzeichnen. Im Gegenteil. Die Zahlen der COVID-Fälle sinken weiter.
In Texas war schon vor Gouverneur Abbotts Ankündigung, am 2. März die Beschränkungen aufzuheben ein Abwärtstrend bei COVID-19-Fällen und Krankenhauseinweisungen zu beobachten.
Die Gesundheitsbehörde in Texas, das Department of State Health Services (DSHS), postete vor zwei Tagen ein Diagramm auf Twitter, auf dem ein siebentägiger durchschnittlicher Rückgang der täglichen Neuerkrankungen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen in Texas sichtbar ist.
Zum Zeitpunkt von Abbotts Anordnung am 2. März wurden innerhalb von sieben Tagen durchschnittlich 7.259 neue Fälle gemeldet bezogen auf 19 Millionen Einwohner.
Diese Zahl sank bis zum 10. März, als die Durchführungsverordnung in Kraft trat und die Wirtschaft vollständig geöffnet wurde, auf 5.350 Fälle. Zwei Wochen später, am 24. März, lag sie innerhalb von sieben Tagen nur noch bei 3.401 Fällen.


Keine Haftstrafen bei Nichtbefolgung von COVID-Anordnungen
In seiner Anordnung schloss Abbott eine Bestimmung für Bezirksrichter in den 22 Krankenhausregionen des Staates ein: So sollen „COVID-19-Milderungsstrategien“ angewendet werden, wenn Krankenhausaufenthalte über 15 Prozent der „Krankenhausbettkapazität“ an sieben aufeinanderfolgenden Tagen steigen.
Er fügte hinzu: „Bezirksrichter dürfen weder Haftstrafen für die Nichtbefolgung von COVID-19-Anordnungen, noch für das Nichttragen einer Gesichtsmaske verhängen. Wenn auf Bezirksebene Beschränkungen auferlegt werden, dürfen diese keine Reduzierung der Kapazität auf weniger als 50 % für irgendeine Art von Unternehmen beinhalten.“
Texanische Richterin erzwingt Maskenmandat für weitere 2 Wochen
Im texanischen Travis County und dessen Hauptstadt Austin müssen Bewohner allerdings immer noch eine Maske außerhalb ihres Hauses tragen. Dies betrifft Menschen die zehn Jahre oder älter sind. Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton hatte das County wegen dessen Weigerung, die Anordnung von Gouverneur Abbott zu befolgen, verklagt.
Eine Bezirksrichterin hatte es abgelehnt, Generalstaatsanwalt Ken Paxton eine einstweilige Verfügung zu gewähren, die ein Maskenmandat beendet hätte. Eine neue Verhandlung ist für heute, den 26. März angesetzt. Bis dahin gilt die Maskenpflicht im County.



Zahlen in Mississippi im Vergleich zu Texas
Auch der Bundesstaat Mississippi hatte am 2. März angekündigt, die COVID-19-bezogenen Beschränkungen aufzuheben.
Die COVID-19-Fälle sind ebenfalls rückläufig, wenn auch nicht so stark wie in Texas. Am 2. März wurden innerhalb von sieben Tagen durchschnittlich 582 Fälle gemeldet bei rund 3 Millionen Einwohnern. Zwei Wochen später waren es in sieben Tagen nur noch 289 Fälle.
Die Zahl der Todesopfer in diesem Bundesstaat ist deutlich niedriger als in Texas, mit vier Todesfällen am 24. März und durchschnittlich sechs Todesfällen in sieben Tagen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben mehr als sechs Millionen Einwohner von Texas und 720.607 Einwohner von Mississippi mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten.
…
Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.
Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?
Whistleblower
Video:
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 27.03.2021