
„Zig Millionen 5G-Antennen aufzustellen ohne eine einzige Untersuchung auf biologische Gefahren muss so mit die dümmste Idee in der gesamten menschlichen Geschichte sein.“ Prof. Martin L. Pall, emeritierter Biochemiker und Mediziner(1)
Immer, wenn man denkt, es gehe nicht schlimmer, geht es doch. Das ist „wahrer Fortschritt“, noch ein Schritt weiter fort von der Natur. Es erinnert mich an den Witz, in welchem drei Männer verbotenerweise in einen dunklen Eisenbahntunnel laufen. Mitten auf der Strecke donnert ihnen ein schwerer Güterzug entgegen. Von Silvio Hellemann
Der Erste hält dessen Beleuchtung für das Licht am Ende des Tunnels und freut sich. Der Zweite realisiert, was kommt und will weg, während der Dritte jammert: „Sagt mir bitte, was ich tun soll!“
Der Lokführer hingegen, zu Tode erschrocken über drei Vollidioten mitten im Gleisbett, steigt voll in die Eisen. So ähnlich reagieren wir auf den bisherigen Ausbau des Sendenetzes,(2) dem möglichst schnell(3) die fünfte Generation, folgerichtig als 5G bezeichnet, folgen soll.
Öffentlich wird es angepriesen und bejubelt als das „Internet der Dinge“,(4) wobei man den Ball flach hält. Man salbadert, seufzt und sülzt, als habe die Welt seit Anbeginn darauf gewartet: Mehr und immer noch schnellere digitale Datenmassen (in HD) sollen Fortschritt und Wohlstand für alle (?) generieren.(Gefährliche Strahlung aus dem All: Astronomen fordern die Regierungen der Welt auf, bei 5G-Satelliten einzugreifen)
Außerdem wird der angeschlagene Industriestandort BRD dank mutiger Innovation, massiver Investition und politischer Weitsicht(5) selbstlos gerettet. (Wie das bei bereits existierender Stromunterdeckung funktionieren soll bleibt ein Geheimnis wirrer Ökofreaks.)(6)
Die VR China,(7) von CO2-Phobien(8) unbeleckt, soll laut Wunschdenken durch deutsches Know-How zurecht gestutzt werden. Sie wird samt ihrem 5G-Megakonzern HUAWEI9 wieder zu dem Entwicklungsland, das es immer war, also eher konfuzianisch-kommunistisch denn kapitalistisch. Einfacher gesagt: Unsere Schlitzohren verjagen die rivalisierenden Schlitzaugen, die mit der ollen Seidenstraße, und alles, alles wird wieder gut. Halleluja! Der Erfolg scheint deutlich greifbar. In den Medien schwärt, schwelt und stinkt es schwer nach Sieg.(10)
Und zum Schluss das ultimative Bonbon: Dies ist nur der verheißungsvolle Anfang einer „schönen, neuen Welt“.(11) Das Ganze lässt sich nochmals steigern, denn 6G ist bereits angedacht. Abyssum abyssum invocat.(12)
Dieses dumm-doofe Geschwätz und Gedöns seitens Systemparteien und -presse erinnert mich an die hohlen Versprechungen der Europäischen Union (EU) vor der Einführung des Euros (2002).(Experten warnen: Krebsgefahr und Hirnschäden durch 5G möglich)



Laut Maastrichter Vertrag sollte es keine Schuldenhaftung innerhalb der Mitgliedsstaaten geben. Auch versprach man uns einen T-Euro, der, genauso stabil wie die deutsche Mark (DM), die uns immerhin das Wirtschaftswunder beschert hatte, wäre. Ja, erst durch ihn und die unbegrenzte Reisefreiheit innerhalb aller EU-Mitgliedsländer (ohne gewohnten Währungswechsel!) brächen Freude, Friede und Eierkuchen über uns herein. Es könne gar nicht anders sein, so die pausenlose Propaganda auf allen Kanälen.(13)
Ischias-geplagt und moralisch angenagt(14) überschlug sich seinerzeit J.C. Juncker, EU-Pausenclown und Gintrinker par excellence, mit farbenprächtigen Schilderungen der glänzenden europäischen Zukunft. Wer wollte das denn nicht, wer konnte da widerstehen? Bekanntlich fängt man mit Speck Mäuse und Wähler mit Käse,(15) denn die DemoCrazy(16) fußt dummerweise mehr auf Ignoranz als Intelligenz und Bildung.(17) Und jetzt? Man sehe sich im Augiasstall EU um: Alles Schall und Rauch,(18) viel heiße Luft um nichts, nada, niente.
Mittlerweile geht alles, was jahrzehntelang bestens funktionierte, den Bach ab. Streit, Stress und Schulden wohin das Auge blickt.
Unsere 2.000 Jahre alte europäische Kultur schmiert samt Infrastruktur überall ab und bei den sechs EU-Gründungsstaaten(19) am gründlichsten. Der Niedergang ist nicht länger zu übersehen. Wirtschaft, Erziehung und Bildung sind traurige Karikaturen ihrer selbst, die Kultur krepiert. Seit 2016 will „Merry England“ (neben anderen Ländern, die sich nicht richtig trauen) aus diesem kafkaesken Bürokratie-Albtraum20 wieder raus (wohingegen die kleinen Klammen(21) zum Kassieren hinein wollen).(22)
Hier ein trauriges Symbol zur Gesamtsituation: Notre Dame, eine der schönsten und ältesten gotischen Kathedralen Europas, zusätzlich berühmt durch Victor Hugos Roman,(23) hat fast 800 Jahre lang jeden Krieg, jede Revolution und jede x-beliebige Katastrophe überlebt.(24) Die EUdSSR durchsteht sie nicht unbeschädigt, denn das Pariser Wahrzeichen brannte am 15.4.19 ab.(25)
Was lernen wir? Das Ende der Fahnenstange ist nahe, gefährlich nahe, denn so lang wie viele denken ist sie nicht.


Unsere beliebte ReGIERung (Muttis x-te GroKo)(26) freut sich in der Zwischenzeit auf die kommenden 5G-Klimmzüge. Seit dem 19.3.19 verkloppt sie mal wieder, was ihr nicht gehört. (Das konnte sie schon immer am Besten. Pecunia non olet.)(27) Viele lebenswichtige Ätherfrequenzen (inklusive des abgewrackten analogen Radiospektrums) wechselten für knapp 6,6 Milliarden Euro den Besitzer. Drillisch (1&1) zahlte rund 1,1 Milliarden Euro, O2 (Telefónica Deutschland) legte 1,4 drauf. Vodafone knallte 1,9 auf den Tisch, und die Ex-Bundespost (Telekom) blechte volle 2,2 Milliarden. Die funkende Großindustrie feierte sich selbst, wird doch das Leben aller von ihr bestrahlten Bürger bequemer, moderner…halt irgendwie besser. 98 Prozent aller Haushalte sollen bis Ende 2022 auf mobiles Internet mit mindestens 100 MBit/s zugreifen können.
Dasselbe gilt angeblich rund um alle Autobahnen und Bahnstrecken mit mehr als 2.000 Fahrgästen pro Tag. Aus reinem Eigennutz, gar auf Kosten der Volksgesundheit, würde man das 4G-Netz natürlich nicht ausbauen, denn unisono lauteten die Unkenrufe: „Wir dürfen international nicht anstehen! Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist sonst gefährdet.“(28) Etwa durch Funklöcher? Wohl doch eher im Nachhinein durch die Folgen des Ausbaus.
Und jetzt meine Frage: Warum sollte es bei den vollmundigen 5G-Anpreisungen(29) anders als in der Politik gewohnt laufen? Warum wohl? Liegt der Unterschied zwischen 4G und 5G nur in einer ad infinitum gesteigen Datenflut? Ein schwächliches Megabyte-Rinnsal mausert sich zur Data- Kaskade, schwillt zum Terabyte-Amazonas binärer Codes? Das soll alles sein? Kaum zu glauben. Hannes Amtesreiter, seines Zeichens Deutschlandchef von Vodafone, forderte inzwischen, der satte Auktionserlös müsse vom Staat an die Unternehmen zurückgegeben werden.
Die 6,6 Milliarden Euro sollten, so seine Forderung, nicht wie offiziell vorgesehen in den Breitbandausbau und die digitale Ausstattung von Schulen gesteckt werden, sondern direkt in den Mobilfunkausbau. Also ins eigene Geschäft. Dergestalt fließt das Geld durch Förderprogramme versteckt in die Taschen der Netzbetreiber zurück. So lässt sich sorgenfrei investieren.
Nächste Frage: Warum will keine Assekuranz die Folgen des technischen Fortschritts absichern? Könnte es sein, dass die Versicherungen, zumeist in Bankbesitz, etwas wissen, was uns gezielt vorenthalten wird?(30) Seit wann lassen Geldinstitute ein todsicheres Geschäft anbrennen? Nicht nur vermutlich ist das Risiko zu groß, denn lukrativ wäre es allemal, sollte 5G so harmlos wie angedienert sein. Trau, schau wem!
Als man nach einer Bundeswahl Angela Merkel(31) ihre gebrochenen Wahlversprechen vorhielt, sagte sie schnippisch: „Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl!“(32) Ausnahmsweise nicht gelogen.(33) Unauffällig vermochte die Wahrheit in einer Bundespressekonferenz aufzublitzen.(34) Chapeau! Sonst sabbeln uns selbstverliebte ReGIERungssprecher süß säuselnd ins soziale Koma: „Hier besteht noch Klärungsbedarf! Wir haben dazu bei Experten eine millionenschwere Studie in Auftrag gegeben.“(35)


Kaum jemandem ist klar, dass es mittlerweile bereits vier Technologien gibt, die weltweit nicht versicherbar sind: 1) Gentech,(36) 2) Atomspaltung 3) Nanotechnik und 4) Mobilfunk. Also relativ neue Großtechnologien, die ohne nennenswerte objektive Abklärungen möglicher Gefahren zur Freude der Aktionäre et al.(37) auf die naive Gesellschaft losgelassen wurden. Ein Schuft, nein, ein Verschwörungstheoretiker,(38) der Böses dabei denkt? Wohl eher nicht, denn „die Fürsorge des Staates bleibt schnell auf der Strecke, wenn Verbände, Lobbyisten und Parteien mitmischen. Wer seine Gesundheit nicht gefährden will, setzt besser nicht auf Vater Staat.“(39) Der bringt uns vorsorglich unter Mutter Erde und besteuert das Ableben. Dulce et decorum est pro patria mori!(40)
Sehen wir uns die Unterschiede zwischen den bisherigen Funknetzen genauer an. GSM (1G) diente Anfang der 90er als Autotelefonie und kam bundesweit mit insgesamt 800 Antennen aus. Taxen, Ambulanzen und Vertreter waren die ersten Kunden. Dieses Netz wurde inzwischen abgeschaltet. Mit dem Aufbau von 2G vergrößerte sich der Datendurchsatz erheblich und damit die Anzahl der Sender. Vermarktet wurde es als Erweiterung zur existenten Tele-Kommunikation.
Vorgeblich diente die „Outdoor-Telefonie“ Jägern, Wanderern und Lawinenopfern und sollte in Fällen fehlenden Zugangs zum öffentlichen Kabelnetz (z.B. wegen einer kaputten Telefonkabine) genutzt werden, das Ur-Handy war geboren. Findige Köpfe begannen bald mit den klobigen Mobilgeräten innerhalb der Privatwohnung, im Büro etc. zu telefon(an)ieren. Das Ganze war modern, praktisch und bequem, die Nachbarn wurden langsam neidisch und wollten auch so etwas haben.

Mit UMTS (3G) setzten sich HF-Trend plus Antennenanzahl zügig fort, es wurde funktechnisch aufgerüstet. Alles, was irgendwie hoch genug war, wie zum Beispiel Kirchtürme und Wasserwerke, wurde bestückt. Danach kamen dank LTE (4G) die „Smartphones“, schicke Dauerfunker, die sich ins Internet einkoppeln, untereinander Informationen und Fotos verschicken, fotografieren, ausleuchten, zur Standortbestimmung Satelliten im Orbit anzapfen etc.
Sie sind, ich gebe es neidlos zu, echte Alleskönner. Dafür wurden Geschwindigkeit und Austauschmöglichkeiten der digitalen Daten samt Sendernetz nochmals deutlich erweitert.(Die HAARP-Anlage wird geschlossen und abgebaut?)

Die „Head-Down-Generation“, desorientierte Jugendliche, die überall und immerzu mit geneigtem Kopf halsstarrig aufs Display stieren, war geboren.(41) 2016 fanden australische Wissenschaftler(42) zufällig heraus, dass dadurch irreversible Haltungsschäden entstehen können.(43)
Der Grund: Ein Kopf, der nach unten hängt, übt auf Dauer zu viel Zugkraft auf die Halswirbelsäule aus. Die reagiert irgendwann mit Schiefstellung und einem Knochenauswuchs, wie man ihn bisher nur bei Senioren kannte.
Verweise hier als PDF.
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Literatur:
Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit
S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?
HAARP ist mehr (Edition HAARP)
Quellen: PublicDomain/Silvio Hellemann für PRAVDA TV am 20.08.2021
