Gesundheit: Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur

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Sie sind nicht machtlos! Sind Sie vorbereitet, wenn wieder – wie jedes Jahr – die Erkältungs- und Grippewelle anrückt? Sind Sie bereit, wenn die nächste Pandemie ausbricht (was früher oder später der Fall sein wird)?

Sind Medikamente und Impfstoffe tatsächlich die einzige Lösung? Warum versagen Grippeschutzimpfungen so kläglich?

Es stehen Ihnen schon jetzt einfache, trotzdem wissenschaftlich fundierte und risikofreie Methoden zur Verfügung, die wirken und Sie weit besser vor Infektionen schützen als jedes Medikament und jeder Impfstoff.

In dem Buch „Gesundheit: Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur“ erfahren Sie,

-wie Sie Ihr Immunsystem stärken, damit es jedwedes Atemwegsvirus bekämpfen kann – ohne Medikamente oder Impfstoffe;

-warum Menschen so unterschiedlich auf das Coronavirus reagieren;

-warum Medikamente und Impfstoffe Sie nicht schützen werden;

-wie Sie sich an die Vorgaben der Gesundheitsbehörden halten, falls diese Ihnen bestimmte Impfungen verpflichtend vorschreiben, und sich dennoch vor unerwünschten Impfreaktionen schützen können.

Wir sind ständig von Viren umgeben, die Erkältungen, Influenza und andere Atemwegsinfektionen verursachen. Immer wieder tauchen neuartige Viren wie das Schweinegrippe- oder das Coronavirus auf und führen zu weltweiten Pandemien.

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Virostatika und frei verkäufliche Medikamente können weder diese Viren abtöten noch die Infektionen heilen. Sie können höchstens einige der Symptome lindern, aber selbst das hat seinen Preis, weil sie in der Regel mit unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen.

Nur Ihr Körper weiß, wie eine Virusinfektion effektiv zu attackieren und zu besiegen ist. Die einfachen Strategien, die in diesem Buch beschrieben werden, sind darauf ausgerichtet, das Immunsystem zu unterstützen und zu stärken, um das Infektionsrisiko zu mindern sowie im Fall einer Infektion die Symptome zu lindern und die Krankheitsdauer zu verkürzen. Zudem erfahren Sie, wie Sie Nebenwirkungen von Impfungen verhindern können.

Wenn Sie das nächste Mal eine Atemwegserkrankung bekommen oder mit einer von einem neuen Virus ausgelösten potenziellen Pandemie konfrontiert sind, müssen Sie sich nicht hilflos fühlen. Es gibt wissenschaftlich fundierte Schritte, die Sie unternehmen können, um sich selbst und Ihre Angehörigen zu schützen. Dieses Buch wird dabei Ihr Leitfaden sein.

 

Krankheitsausbrüche und Pandemien

Ein neuartiges Virus

Der Notrufdisponent hörte den verzweifelten Anrufer sagen: »Probleme beim Atmen … läuft blau an. Kommen Sie schnell!« Ein Anruf nach dem anderen kam herein. Überraschenderweise hatten alle die- selbe Adresse: 10101 Northeast 120th Street – Life Care Center, ein Pflegeheim in Kirkland, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington. Innerhalb weniger Wochen wurden zwei Drittel der Bewohner und 47 Mitarbeiter krank. Der Schuldige? Ein gerade erst entdecktes Coronavirus aus China, das sich schnell auf der ganzen Welt verbreitete.

Nachrichten über das neue Virus wurden erstmals am 31. Dezember 2019 veröffentlicht. Damals meldete China eine Häufung von Lungenentzündungen bei Einwohnern der Stadt Wuhan. 7 Tage später bestätigten chinesische Gesundheitsbehörden, dass dieser Ausbruch mit einem »neuartigen« Coronavirus zusammenhing – einem ähnlichen Virus wie jenem, das den SARS-Ausbruch der Jahre 2002 bis 2003 verursacht hatte.

Innerhalb eines Monats wurden in mindestens 21 Ländern 9976 Fälle bestätigt, darunter die ersten in Nordamerika und Europa. Aufgrund der Geschwindigkeit, mit der sich das Virus ausbreitete, rechnete man damit, dass es innerhalb weniger Monate weltweit Millionen von Menschen infizieren würde.

Als Ursache der neuen Krankheit mit dem Namen Covid-19 wurde anfangs ein »neuartiges« Coronavirus angegeben. Jedes Virus, das neu ist oder sich sehr von derzeit oder vor Kurzem zirkulierenden humanen Viren unterscheidet, wird als »neuartig« bezeichnet.

Solche Viren können, wenn sie Menschen infizieren, eine Pandemie auslösen, weil niemand ihnen bisher ausgesetzt war und eine Immunität gegen sie entwickeln konnte. Da jeder anfällig ist, kann sich ein neues Virus leicht und schnell ausbreiten. Weil die Charakteristika neuer Viren nicht bekannt sind, weiß man auch nicht, wie virulent sie sind.

Es besteht immer die Gefahr, dass sie schwere Krankheiten und viele Todesfälle verursachen können. Aus diesem Grund wird neuen Viren immer mit Vorsicht und Furcht begegnet.

Wie bei den meisten Atemwegserkrankungen sind die Anfälligsten die Älteren, weil sie die geringste Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten haben. Für sie müssen die strengsten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Zwar erkranken auch jüngere Menschen, aber sie werden in nahezu allen Fällen wieder gesund. Das größte Risiko tragen ältere und chronisch kranke Personen.

Viele der 120 Bewohner des Life Care Center waren über 80 oder sogar 90 Jahre alt, sie litten an Demenz, Parkinson, Emphysemen oder anderen kräftezehrenden Krankheiten und wohnten dauerhaft in dem Pflegeheim. Andere waren nur zur Rehabilitation nach einem Sturz oder einer Operation dort untergebracht und hofften, bald nach Hause zurückkehren zu können.

 

Es war völlig normal, dass ein paar Bewohner an Grippe oder einer Lungenentzündung erkrankten, aber diese Infektionswelle schien größer als sonst zu sein. Dann kam die Nachricht, dass das neue Coronavirus aus China in Kirkland zugeschlagen hatte. Der erste bestätigte Fall in den USA war nur wenige Wochen zuvor gemeldet worden, ebenfalls aus dem Bundesstaat Washington.

Am 19. Januar 2020 kam ein 35 Jahre alter Mann, nachdem er 4 Tage lang unter leichtem Husten und mildem Fieber gelitten hatte, in eine Notfallklinik im Snohomish County in Washington. Die Klinik war nur rund 30 Kilometer vom Pflegeheim Life Care Center in Kirkland entfernt. Der Mann war am 15. Januar von einem Familienbesuch im chinesischen Wuhan nach Washington zurückgekommen. Obwohl seine Symptome damals mild waren, ließ er sich ärztlich untersuchen, nachdem er eine Dokumentation der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) über den Ausbruch des neuartigen Coronavirus in China gesehen hatte.

Bei der medizinischen Untersuchung wurde eine bestehende Hyper-triglyceridämie festgestellt, die mit einem erhöhten Risiko für Herz-erkrankungen einhergeht; ansonsten war er bei relativ guter Gesundheit. Blutdruck, Herzfrequenz und andere Vitalparameter waren alle normal. Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs zeigte keine Anzeichen für Infektionen, und er hatte keinen Nasenausfluss.

Zudem wurde er negativ auf Influenza A und B sowie andere bekannte Coronaviren (SARS und MERS) getestet. Obwohl der Patient berichtete, während seines China-Aufenthalts keinen wissentlichen Kontakt zu kranken Personen gehabt zu haben, wurden Atemwegsproben genommen und zur Analyse an die CDC geschickt. Diese ergaben, dass er Covid-19 hatte.

Der Patient wurde umgehend isoliert, um überwacht zu werden und um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Unter der Beobachtung litt er weiter unter Husten und leichtem intermittierendem Fieber, gefolgt von Bauchbeschwerden und Müdigkeit. Er bekam eine unterstützende Therapie, zum Beispiel mit Tylenol (Paracetamol), um die Symptome in den Griff zu bekommen, sowie zusätzlichen Sauerstoff.

Seine Krankheitsanzeichen und auch die Behandlung waren von vielen anderen gängigen saisonalen Infekten nicht zu unterscheiden. Nach 8 Tagen im Krankenhaus besserte sich sein gesundheitlicher Zustand, und die Symptome verschwanden. Ein paar Tage später wurde er entlassen.

Der Patient hatte sich wahrscheinlich auf seiner Chinareise angesteckt. Am Tag nach seiner Rückkehr nach Washington nahm er erstmals Symptome wahr, aber erst 4 Tage später suchte er einen Arzt auf. In dieser Zeitspanne könnte er die Infektion an viele Menschen weitergegeben haben.

Es wird angenommen, dass Mitarbeiter, die sich ihrer eigenen Infektion nicht bewusst waren, das Virus ins Life-Care-Pflegeheim brachten. Ältere und generell gesundheitlich angeschlagene Bewohner sind ex-trem anfällig für Infektionen und insbesondere für neue Viren. Folglich verbreitete sich das Virus in dem Heim rasant. Zunächst war das Personal nicht überrascht, als ein paar Patienten grippeähnliche Symptome zeigten, da sie sich in der Grippesaison befanden und Atemwegs-erkrankungen zu dieser Zeit des Jahres völlig normal waren.

Anfang Februar jedoch wurden die Mitarbeiter besorgt, weil mehr Patienten als gewöhnlich an der »Grippe« erkrankten. Andere Pflegeheime in der Gegend verzeichneten ebenfalls höhere Infektionsraten als sonst. Am 26. Februar starben dann zwei Life-Care-Bewohner, vermutlich an Covid-19. Immer mehr Patienten wurden schwer krank.

Die Einrichtung wurde abgeriegelt. Die Flure waren leer, die Schlafzimmertüren geschlossen. Das Personal trug Atemschutzmasken und Gummihandschuhe, und Mitarbeiter, die sich krank fühlten oder Symptome der Erkrankung zeigten, wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben.

Ein Bewohner nach dem anderen wurde krank. Die Erstsymptome waren Fieber, Müdigkeit und trockener Husten. Einige litten auch unter Schmerzen, einer verstopften oder laufenden Nase, Halsweh und Durchfall. Die Symptome waren von anderen Atemwegserkrankungen nicht zu unterscheiden. Laut den CDC erholen sich 95 Prozent der Covid-19-Patienten, die 70 Jahre oder älter sind, von der Krankheit.

Bei jenen unter 70 Jahren liegt die Genesungsrate bei 99,5 Prozent. Und Kinder unter 18 Jahren haben eine 99,997-prozentige Genesungsrate. Ein paar werden jedoch schwer krank und bekommen Atemprobleme. Am anfälligsten sind ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Diabetes, Atemproblemen und Bluthochdruck. Das gilt für alle grippeähnlichen Atemwegsinfektionen.

Warum reagieren Menschen unterschiedlich?

Seit den ersten positiven Tests im Life-Care-Pflegeheim wurden 81 Bewohner positiv auf das Virus getestet; 35 starben. Bei Dutzenden von Mitarbeitern wurde ebenfalls das Coronavirus diagnostiziert, was darauf hindeutet, dass die hektischen Bemühungen, das Gebäude zu desinfizieren, die Bewohner unter Quarantäne zu stellen, das Personal mit Kitteln und Masken zu schützen und Besucher am Betreten des Heims zu hindern, unwirksam waren. Das Virus war in der Luft sowie auf Bettlaken und Arbeitsflächen. Ohne Zweifel kontaminierte es das Essen und das Geschirr der Bewohner. Im Grunde war jeder in diesem Pflegeheim – Bewohner wie Mitarbeiter – dem Virus ausgesetzt.

Trotz der düsteren Warnungen vor der Schwere dieser Infektion gab es mehr Life-Care-Bewohner, die das Virus überlebten, als solche, die daran starben. Obwohl sie älter waren und viele an ernsthaften chronischen Gesundheitsproblemen litten, konnten sie die Krankheit überwinden. Von den 81 Bewohnern, die erkrankten, erholten sich 46. Und 40 Bewohner wurden überhaupt nicht krank. Sie waren genauso alt und anfällig wie die anderen, zeigten aber keinerlei Anzeichen der Erkrankung.

Atemwegsviren wirken sich unterschiedlich auf Menschen aus. Während sich bei manchen gar keine Anzeichen oder Symptome bemerkbar machen, können andere leichte oder mittelschwere Symptome entwickeln, und wieder andere müssen sogar im Krankenhaus behandelt werden. Im Life-Care-Pflegeheim kamen alle Mitarbeiter und Bewohner in Kontakt mit dem Virus, aber die meisten von denen, die positiv getestet wurden, zeigten nur milde Symptome. Sie erholten sich wieder.

Ältere Bewohner mit Vorerkrankungen hingegen, von denen viele mehrere Medikamente einnahmen, wurden schwer krank und kamen ins Krankenhaus oder starben sogar. Woher kommen diese Unterschiede? Warum können Menschen, die in Kontakt mit demselben Virus geraten, völlig unterschiedlich darauf reagieren? Was war es, das jene, die nicht ernsthaft beeinträchtigt wurden oder trotz kontinuierlichem Kontakt mit dem Virus nicht erkrankten, geschützt hat? Was hatten sie gemeinsam? Hätten jene, die schwere Verläufe zu verzeichnen hatten, eventuell ebenfalls geschützt werden können? Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig »Ja«.

Ungeachtet Ihres Alters und Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte gibt es Dinge, die Sie tun können, um sich vor nahezu allen Atemwegsviren zu schützen, auch vor den neuartigen Viren, die Pandemien auslösen.

Die Rhinovirus-Pandemie

Beim Begriff Pandemie denken wir automatisch an die neue Covid- 19-Pandemie oder auch an die Beulenpest, die im 12. Jahrhundert in Europa wütete, oder an die Spanische Grippe von 1918, mit der sich rund 500 Millionen Menschen auf der ganzen Welt ansteckten. Doch die Anzahl der Menschen, die sich bei diesen Pandemien infizierten, ist nichts gegen die Fallzahlen der Rhinovirus-Pandemie. Davon haben Sie noch nie gehört?

Es gibt sie aber. Jedes Jahr erkranken mehr als 7 Milliarden Menschen daran, über 90 Prozent der Weltbevölkerung – weit mehr als bei der Covid-19- oder jeder anderen weltweiten Pandemie in der Geschichte. Warum haben wir also noch nie etwas davon gehört?

Im Gegensatz zur Influenza oder zur Beulenpest ist die Rhinovirus- Erkrankung relativ mild und manifestiert sich für gewöhnlich als Halsschmerz, verstopfte Nase und Husten – klassische Symptome der gewöhnlichen Erkältung. Das Rhinovirus ist die gängigste, aber nicht die einzige Ursache einer Erkältung. Erkältungen sind die bei Weitem häufigste Humanerkrankung. Erwachsene leiden zwei- bis dreimal im Jahr an einer Erkältung, Kinder sogar bis zu zehnmal. Sich eine Erkältung einzufangen, wird als unvermeidlicher Aspekt des Lebens akzeptiert. Erkältungen und Grippe haben viele Symptome gemeinsam und sind häufig nicht voneinander zu unterscheiden.

Doch die mit der Grippe einhergehenden Symptome können schwerer sein und zu noch ernsteren Krankheiten, zum Beispiel Lungenentzündung, führen. Erkältungen jedoch sind meist leichtere Unannehmlichkeiten, die ein paar Tage andauern und ohne ärztliche Hilfe von selbst abklingen.

Sie könnten jetzt die Bezeichnung einer gewöhnlichen Erkältung als Pandemie infrage stellen. Schließlich gelten Pandemien im Allgemeinen als schreckliche Erkrankungen, die viele Todesfälle und Behinderungen verursachen. Doch wie definiert man eine Pandemie, und was unterscheidet sie von einer Epidemie oder einem Krankheitsausbruch?

Letzterer ist einfach die plötzliche Häufung einer Krankheit an einem bestimmten Ort. Eine Epidemie ist ein größerer Ausbruch, der sich auf eine bestimmte geografische Region beschränkt, die mehr als ein Land betreffen kann. Und eine Pandemie ist eine welt- weite Epidemie. »Pandemie« klingt erschreckend, hat aber nichts mit dem Schweregrad einer Erkrankung zu tun. Der Begriff bezieht sich nur auf eine Krankheit, die sich über den ganzen Globus ausbreitet. Eine Pandemie kann schwer oder mild verlaufen. Die gewöhnliche Erkältung passt ganz klar in die Definition einer Pandemie.

Auch die Influenza verursacht jedes Jahr weltweite Pandemien, wobei sich Millionen von Menschen infizieren. Für die allermeisten Patienten ist eine Erkältung oder eine Grippe eine vorübergehende Unpässlichkeit. Ein paar Tage leiden wir unter einer verstopften Nase, Husten, Schlappheit und einem allgemeinen Krankheitsgefühl, dann verschwinden die Symptome wieder.

Diese Ereignisse sind derart alltäglich, dass sie uns kaum bewusst sind. Viele Menschen ignorieren die Symptome und machen einfach mit ihren alltäglichen Aktivitäten weiter, ohne jede Einschränkung. In manchen Fällen kann eine mehrtägige Bettruhe erforderlich sein, doch zu über 99,99 Prozent erholen auch diese Menschen sich ohne Medikamente oder ärztliche Intervention.

Es gibt Hunderte von Atemwegsviren, die eine Erkältung oder Grippe auslösen können. Da die Symptome alle ähnlich sind, ist eine Identifikation der verschiedenen Viren allein anhand der Symptome nicht möglich. Deshalb werden sie alle als grippeähnliche Viren oder grippeähnliche Infektionen bezeichnet. Jedes dieser Viren, einschließlich der Erkältungsviren, kann zwar das Immunsystem belasten und zu ernsten Komplikationen oder sogar zum Tod führen, doch kommt dies nur selten vor. In ganz seltenen Fällen taucht ein neuartiges grippeähnliches Virus auf, wie zum Beispiel die Schweinegrippe oder SARS, das eine schwerwiegendere Reaktion hervorrufen und zu einer höheren Todesrate führen kann, aber selbst dann liegt die Überlebensrate der Allgemeinbevölkerung bei über 95 Prozent.

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Vor der Grippe kann man sich nicht verstecken

Wir leben in einer Welt, in der es vor potenziell schädlichen Bakterien, Viren, Parasiten und anderen Mikroorganismen nur so wimmelt. Sie sind in der Nahrung, die wir essen, im Wasser, das wir trinken, und in der Luft, die wir einatmen – sie leben sogar in und auf unserem Körper. Sie leben in uns allen.

Vor Atemwegsviren gibt es kein Entkommen. Sie sind überall in unserer Umwelt. Zwar flackern Erkältungen und Grippe vor allem im Winter auf, aber die Viren, die sie verursachen, sind ständig um uns herum. Wir können nicht vor ihnen davonlaufen oder uns vor ihnen verstecken. Viren sind so winzig klein, dass sie jedes Gebäude und jede Atemschutzmaske durchdringen sowie jede Barriere über- winden. Sie schweben in der Luft, gleiten im Wind und haften an Türklinken, Arbeitsflächen, Computertastaturen, Kleidung und Nahrung. Deshalb können pandemische Viren sich innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt ausbreiten.

Während der Spanischen Grippe von 1918 bis 1919 verbreitete sich das Virus schnell bis in alle Ecken der Welt, und das auch ohne Mensch-zu-Mensch-Kontakt. Die Grippe erreichte innerhalb weniger Wochen einsame Pazifikinseln, obwohl diese durch Tausende Meilen offenen Ozeans isoliert waren, und verbreitete sich schneller, als es mit Verkehrsmitteln zu jener Zeit möglich gewesen wäre.

Auch während der Covid-19-Pandemie konnte man dies beobachten. Seeleute waren monatelang auf See und entwickelten spontan Covid-19, obwohl sie keinen direkten Kontakt mit infizierten Personen hatten und viel länger als die 2-wöchige Inkubationszeit auf ihrem Schiff waren. Dasselbe gilt für alle saisonalen Viren. Wenn Jahr für Jahr die Grippesaison anrollt, stecken sich Menschen in Nordamerika, Europa und Asien gleichzeitig mit der Grippe an.

So war es die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch, auch vor der Zeit der Flugreisen, als es Monate dauerte, um mit Segelschiffen die Ozeane zu überqueren. Das weist darauf hin, dass diese Viren immer um uns herum sind und dass sie sich binnen sehr kurzer Zeit global ausbreiten können, ganz ohne die Hilfe menschlicher Träger. Wenn sich jemand auf einer einsamen Insel oder einem Schiff mitten im Pazifik ohne Außenkontakt die Grippe oder sogar ein neuartiges Atemwegsvirus einfangen kann, dann ist jeder überall anfällig, egal, wie gut man sich von anderen abschirmt.

Vor Atemwegsviren können Sie sich nicht verstecken. Ist das Virus in der Lage, Sie auf einem Schiff mitten im Ozean zu finden, dann kann es Sie überall finden.

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Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Sie, wenn Sie eine Krankheit bekommen, mit jemandem Kontakt gehabt haben mussten, der selbst infiziert ist. Das stimmt einfach nicht, wie ich bereits angemerkt habe.

Bedenken Sie: Wenn der Kontakt mit einem Keim alles wäre, was nötig ist, um uns krank zu machen oder zu töten, wären wir alle krank oder tot. Niemand würde überleben. Wir alle haben krank machende Mikroben, die in und auf unserem Körper leben. Wir alle haben in unseren Nasenkanälen und Eingeweiden Streptokokken, Staphylokokken, E. coli, Shigella, Rotaviren und andere Bakterien und Viren, die eine Vielzahl von Krankheiten verursachen – von Hals- und Lungenentzündungen bis zur Sepsis. Warum also sind wir nicht alle krank?

Forscher von der University of Wisconsin-Madison führten eine interessante Studie durch. Sie infizierten freiwillige Probanden mit einem Erkältungsvirus und wiesen diese an, gesunde Testpersonen mindestens eine Minute lang auf den Mund zu küssen, als sie am ansteckendsten waren. (Die Instruktion lautete, eine »möglichst natürliche« Kusstechnik anzuwenden.) Die Probanden mit Erkältung küssten sechzehn gesunde Testpersonen. Das Ergebnis war eine einzige Ansteckung.

Wenn Atemwegsviren von Mensch zu Mensch übertragen werden, warum wurden dann nicht alle krank? Offensichtlich werden die meisten Atemwegsinfektionen nicht auf diese Weise verbreitet.

Viren können zwar durchaus von Mensch zu Mensch übertragen wer- den, aber der Kontakt zu einer mit einem Atemwegsvirus infizierten Person ist nicht der ausschlaggebende Faktor dafür, ob jemand krank wird oder nicht. Wir alle sind das ganze Jahr über Erkältungs- und Grippeviren ausgesetzt, aber bestimmte Umstände machen manche Menschen anfälliger für Infektionen oder eben resistenter dagegen. Pflegeheime scheinen ungewöhnlich stark von Atemwegsinfektionen betroffen zu sein.

Hohe Infektionsraten in Pflegeheimen sind nicht nur auf Pandemien beschränkt, sondern kommen jedes Jahr in der Erkältungs- und Grippesaison (Herbst und Winter) vor. Normalerweise hören wir nichts darüber, weil das ein ganz normaler Teil vom Kommen und Gehen saisonaler Krankheiten auf der ganzen Welt ist.

Am härtesten trifft es in der Regel Langzeitpflegeeinrichtungen, und diese tragen den Groß- teil zu den Todesfallstatistiken bei, die dazu genutzt werden, jeden so zu verängstigen, dass er sich seine jährliche Grippeimpfung verabreichen lässt. Schätzungen der CDC zufolge kam es in den USA beispielsweise während der Grippesaison von 2017/2018 zu 61000 Todesfällen aufgrund von Grippe und Lungenentzündung, was die Opferzahl in dieser Saison »insofern atypisch macht, da sie für alle Altersgruppen schwerwiegend war«.

Von den influenzabedingten Klinikaufenthalten entfielen 67 Prozent auf Senioren im Pflegeheimalter, die auch 83 Prozent (50 630) aller Todesfälle ausmachten.

Saisonale Atemwegsinfektionen sind für ältere Menschen, deren Gesundheit bereits durch chronische Erkrankungen geschwächt oder deren Immunsystem beeinträchtigt ist, am tödlichsten. Auch die Einnahme mehrerer Medikamente kann das Immunsystem schwächen. Als das neuartige Coronavirus also im Jahr 2020 Krankenhäuser und Pflegeheime traf, waren die Folgen alarmierend. Die Anzahl der Menschen in Pflegeheimen macht weniger als 1 Prozent der US- Bevölkerung aus, doch stellten sie erschütternde 43,4 Prozent aller Covid-19-Todesfälle. Die meisten Atemwegsinfektionen wirken sich auf Kinder und junge Erwachsene nur milde aus.

Und unabhängig vom Alter sind die saisonalen Atemwegsinfektionen beim überwiegenden Teil der Bevölkerung ohne schwere Vorerkrankungen von begrenzter Dauer und heilen von selbst. Ein Vorteil einer Infektion ist, dass sie bei den meisten Menschen zur langfristigen Immunität gegenüber dem Virus führt. Dies ist die Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen. Kommt eine Person in Kontakt mit bestimmten Viren, produziert der Körper Antikörper, die ihn künftig immun gegen diese Viren machen. Wenn wir keine Immunität entwickeln könnten, wären Impfstoffe nutzlos.

Saisonale Atemwegsinfektionen sind für ältere Menschen am gefährlichsten

Unser Körper ist darauf konditioniert, Infektionen abzuwehren. Dies tun wir die ganze Zeit, selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Es ist ein permanenter Kampf gegen die Mikroben, mit denen wir uns die Umwelt teilen. Ob es nun ein Coronavirus, ein Rhinovirus oder Influenza A oder B ist – Viren sind ständig um uns herum.

Nirgendwo sind wir völlig frei von ihnen. Atemschutzmasken bewahren Sie nicht vor der Exposition, auch nicht das Einschränken sozialer Kontakte. Wir sind immer potenziell schädlichen Viren und Bakterien ausgesetzt. Wie anfällig Sie für Infektionen sind, hängt von Ihrer Gesundheit und der Fähigkeit Ihres Immunsystems ab, Sie zu schützen.

Dieses Buch „Gesundheit: Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur“ wird Ihnen erklären, wie Sie Ihr Immunsystem stärken, damit es jedwedes Atemwegsvirus bekämpfen kann – ohne Medikamente oder Impfstoffe.

Literatur:

Codes Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 25.10.2021

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One thought on “Gesundheit: Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur

  1. Ergänzend:

    Schlechte Luft!

    Also ob ich in der Stadt lebe oder auf dem Land.
    Aber auch, ob ich Bewegung habe oder nur sehr wenig.
    Selbstverständlich hängt auch mit Ernährung zusammen.

    Einen gesegneten Abend

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