Deutschland hat sich selbst abgeschafft: Eine Regierung und eine halbe – rette sich wer kann – bis zu Neuwahlen

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Ampel ist nicht gleich Ampel. Während die Ampel im weißblauen Bayern gerade auf rot steht, steht die Ampel in Berlin auf der Kippe. Was das bedeutet, kann sich jeder leicht ausmalen: Neuwahlen.

Zu erkennen, dass dies nicht wirklich Goldstandard sind, dazu braucht es keinen Blick in die Glaskugel. Der Zoff auf den Brettern der politischen Bühne in Berlin ist nichts anderes Volksbelustigung, garniert mit jede Menge Corona-Schlagoberst, um von dem tatsächlichen Problem des Landes abzulenken, dass da lautet: rien ne va plus – nichts geht mehr. Ist Deutschland bereits ein unregierbares Land? Von Frank Schwede

Drei Themen beherrschen unser Land: Corona, Klima, Migration und die Politik läuft gerade mal Amok. Soll heißen, sie ist mal wieder ganz aus dem Häuschen – oder sollte man sagen aus dem Reichstag. Warum die ganze Hektik um Corona und Klima?

Erkältet waren die Menschen schon zu allen Zeiten im Herbst und Winter und die Erde hat das mit dem Klima schließlich letzten paar Millionen Jahre auch ganz gut ohne die grünen Klimasozialisten hinbekommen.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund für das ganze Tamtam ein ganz anderer ist? Werden C, K und M nur deshalb wie ein Luftballon aufgeblasen, um von einem zutiefst gespaltenen System, einer Politik abzulenken, die seine braven Bürger schon längst komplett aus den Augen verloren hat?

Wenn man dem Volk nur genug Sand in die Augen streut, erkennt es die Sackgasse nicht, in der es schon eine ganze Weile feststeckt, wie ein Kahn auf der Sandbank.

Und das ist auch noch so gewollt von dem Zweiergestirn Annalena und Olaf. Das wird vor allem dann klar, wenn man bei den Grünen mal zwischen Zeilen liest und etwas genauer hinhört.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock stänkerte schon vor der Wahl gegen Andersdenkende, vor allem gegen die, die sich kritisch mit der Theorie des menschengemachten Klimawandels auseinandersetzen.

Nun hat sie auch noch Umweltverbände angestachelt, Parteien so unter Druck zu setzen, das klimapolitisch ganz auf Linie sind und endlich dem ach so heißgeliebten Klimasozialismus zu folgen, sonst könnte uns allen ja vielleicht in zwanzig oder sogar schon in zehn Jahren endgültig die Luft ausgehen. Viele Hardcore-Grüne gehen sogar noch einen Schritt weiter.

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Ein Beispiel gefällig? Im ostthüringischen Gera wird das „Europäischen Institut für Klima und Energie“, kurz EIKE genannt, seine nächste „Internationale EIKE Klima- und Energiekonferenz abhalten. Soweit so gut. Nicht für die selbsternannten grünen Klimaschützer – die nämlich haben das Institut schon eine ganze Weile auf dem Kicker.

Der Grund ist, dass sich EIKE kritisch mit dem Klimawandel auseinandersetzt und nicht jeden grünen Mist glaubt, der den Menschen ins Hirn gepflanzt wird wie ein Steckling, um dort Wurzeln zu schlagen.

 

Wenn grüner Mist im Hirn Wurzeln schlägt

Grüne Gruppen haben sich deshalb in einem offenen Schreiben an Hotels in Gera gewandt, um öffentlich Druck zu machen, die Konferenz nicht bei sich stattfinden zu lassen – doch der Schuss ging schließlich ins Leere.

Weder die Hoteliers noch die Stadt Gera selbst haben sich von den selbsternannten Klimarettern einschüchtern lassen.

Für die Jung-Aktivisten, für die Corona und Klima längst zu einer neuen weltumspannenden Religion geworden ist, war das ein unvorstellbares Szenario, weil für sie unter dem Schutzschirm der Grünen längst feststeht, dass das Klimamantra nicht hinterfragt werden darf.

Nachdem sich die Grünen bei der Ampel-Verhandlung nicht zu 100 Prozent durchsetzen konnten, versuchen sie es nun über öffentlichen Druck auf die Regierungspartner.

In einem Schreiben an verschiedene Nichtregierungsorganisationen und Umweltverbände haben die Umweltschützer ihre Anhänger dazu aufgefordert, von den zukünftigen Koalitionspartnern SPD und FDP mehr Klimaschutz einzufordern.

In Wahrheit aber ist der Klimaaktivismus völlig absurd. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass aktuell eine weltweite Vulkanaktivität in einer seit Jahrzehnten nicht da gewesenen Intensität zu beobachten ist.

Das heißt, diese Vulkane haben weltweit in den letzten Wochen mehr CO2 ausgestoßen als alle Europäer dies in den nächsten Hundertjahren verbrauchen können.

Die grüne Klimapolitik ist nur dann realisierbar, wenn die Bürger weiter über die CO2-Abgabe geschröpft werden. Das ist einer der Gründe, weshalb die Grünen sich das Finanzministerium sichern wollten.

Doch das Thema ist gottlob vom Tisch, nachdem bekannt wurde, dass Robert Habeck auf das Finanzministerium offenbar freiwillig verzichtet hat.

Stattdessen sollen die Grünen sechs andere Ministerien bekommen, möglicherweise das neu geschaffene Transformationsministerium. Das ist auf Vorschlag der Freien Demokraten ins Leben gerufen worden, diese forderten nämlich in ihrem Wahlprogramm, ein Ministerium für digitale Transformation, um etwa Synergieffekte zu nutzen, um auf diese Weise eine schlankere und effizientere Regierung zu schaffen. In einer Erklärung der FDP heißt es dazu:

„…Nur so können wird die digitale Transformation von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft zum Nutzen aller Menschen in unserem Land schnell, effizient und konsistent gestalten.“

Was das für Deutschland genau heißt, wird die Zukunft zeigen – sollten Land und Leute tatsächlich in Zukunft von einer Ampel geregelt werden. Allerdings steht zu befürchten, dass es sich hier genau um das Ministerium handelt, dass den künftigen Kurs der Bundesregierung bestimmt.

Damit wären die Grünen tatsächlich an der  Macht – und  was das heißt, dürfte klar sein: einen weiteren Abbau der Meinungsfreiheit, denn für die Grünen und ihre Mitläufer ist Meinungsfreiheit nicht nur uncool, sondern vor allem klimakontraproduktiv.

 

Wenn Fortuna ihr Füllhorn ausschüttet

Derweil macht die frohe Kunde die Runde, dass nach neuesten Schätzungen die neue Regierung aus dem Vollen schöpfen kann, weil der Staat in den kommenden Jahren mit viel Geld rechnen kann, das aus hohen Steuereinnahmen kommt. Grund des Geldregens ist ein angeblicher Wirtschaftsaufschwung, demnach Bund, Länder und Kommunen im Zeitraum von 2021 bis einschließlich 2025 mit rund 160 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen kann. Mehr als eigentlich geplant.

Das sind 32 Milliarden pro Jahr, davon zehn Milliarden für den Bund. Das heißt, bis 2025 werden pro Jahr im Durchschnitt mehr als 14 Milliarden Euro zusätzlich in den Bundeshaushalt fließen, doch auf den Bundeshaushalt umgerechnet reicht das gerade Mal zur Inflationsbereinigung.

Das grundlegende Finanzproblem ist mit den Mehreinnahmen in der erwarteten Größenordnung also nicht vom Tisch.

50 Milliarden Euro pro Jahr sollen allein schon in den Klimaschutz, in die Digitalisierung und in die Bildung fließen. Und das ohne Schuldenbremse oder nennenswerten Steuererhöhungen. Ganz schön trickreich.

Schon jetzt wird nach Wegen gesucht, um mehr Mittel locker zu machen – etwa über die Förderbank KfW, öffentlichen Unternehmen oder Investitionsgeschäften.

Die neue Regierung steht also schon vor ihrer offiziellen Vereidigung mit dem Rücken zur Wand – und das nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch aus Sicht der EU.

Für die EU wird Deutschland mehr und mehr zu einer Belastung. Mit einem prognostizierten Wachstum von lediglich 2,7 Prozent, rangiert Deutschland unter dem Mittel deutlich hinter Italien mit 6,2 Prozent, Frankreich (6,5%) und Griechenland (7,1%). Ein Grund für den Negativtrend sind vor allem strukturelle Probleme und die wirtschaftliche Abhängigkeit zu anderen Ländern, die teils dramatische Lieferengpässe zur Folge haben.

Vor allem in der Automobilbranche macht sich das seit einiger Zeit deutlich bemerkbar. Aber auch in anderen Branchen macht sich die Versorgungslücke bemerkbar.

Buchverlage leiden und sehen ihr Weihnachtsgeschäft in Gefahr, weil es an Papier mangelt – die Liste der Versorgungslücken ließe sich endlos fortsetzen.

Auch wenn Ökonomen den Schlamassel auf die Corona-Krise zurückführen und behaupten, dass alles besser werde, wenn die erstmal vorbei ist – so ist doch nach der Krise vor der Krise.

Die Merkel-Ära hat Narben hinterlassen, die nicht nur schmerzlich sind, sondern immer deutlich sichtbarer werden.

 

Tatsache ist, die deutsche Wirtschaft ist abgewirtschaftet. Wichtige Produktionsabläufe, die früher noch von Fachkräften erledigt wurden, übernehmen zunehmend ungelernte Zuwanderer, die zudem das sowieso schon marode Bildungssystem, das offenbar nicht mehr dazu in der Lage ist, Schüler qualifiziert auf das Berufsleben vorzubereiten, immer weiter in den Abgrund reißen.

Schon jetzt warnt der Bildungsverband „Monitor“ vor dem nächsten Bildungssupergau. Laut Junge Freiheit haben die monatelangen Schulschließungen während Corona bei Grundschülern eine signifikante Leseschwäche zur Folge.

Die Vorsitzende der ehrenamtlichen Lesehilfevereinigung, Margarete Schaaf, mahnt deshalb auf der jährlich stattfindenden Tagung der Lesehilfe in Dortmund, dass der aktuelle Bedarf an Lese- und Lernförderung so groß sei, wie noch nie in den vergangenen 20 Jahren.

Vor dem Hintergrund der steigenden Inzidenzzahlen ist nun wieder eine Einschränkung des Schulunterrichts in der Diskussion. In der Bundeshauptstadt ist man sogar schon ein Schritt weiter.

Dort findet laut Berliner Zeitung bereits  Wechselunterricht statt. Andere Bundesländer werden in den kommenden Wochen wohl folgen.

Wer jetzt glaubt, dass sich die dramatische Lage wie ein Dieb in der Nacht von hinten ins Land geschlichen hat, ist mächtig auf dem Holzweg. Laut einem Bericht des Wall Street Journal ist der Negativtrend schon 2017 klar erkennbar gewesen – also zwei Jahre nach dem Flüchtlingsstrom, der die Republik über Nacht in eine Sozial- und Hilfsindustrie verwandelt hat, die sich nur durch hohe steuerliche Abgaben über Wasser halten kann.

Und so kam es, wie es kommen musste. Zwei Jahren nach dem Migrations-Super-Gau stagnierte die Wirtschaft deutlich, während sie in anderen Ländern der Eurozone sogar noch um zwei Prozentpunkte zugelegt hat – doch die Migrationskrise trägt nicht allein die Schuld. Auch die stark steigenden Energiepreise der Merkelschen Energiewende haben ihren Beitrag geleistet.

Der Standort Deutschland wird in Zukunft für immer mehr Firmen zu einem echten Problem werden. Unternehmen, die es sich leisten können, werden ihre Produktion künftig ins Ausland verlegen – diejenigen Unternehmen, die diese Option nicht haben, werden über kurz oder lang zusperren müssen, weil sie bald die Löhne nicht mehr zahlen können, aufgrund der immer weiter steigenden Abgaben.

Eine Teufelsspirale mit in diesem Fall ausnahmsweise mal absehbaren Folgen für den Standort Deutschland.

In der Nikolauswoche soll der designierte Kanzlerkandidat Olaf Scholz offiziell zum Kanzler gewählt werden, allerdings werden bereits hinter vorgehaltener Hand  Zweifel laut, ob es überhaupt dazu kommen wird.

Alles sieht danach aus, dass die aktuell vierte Welle geschickt dazu genutzt wird, um vom eigenen politischen Versagen abzulenken und das Thema Neuwahlen so lange es geht vor den Augen der Öffentlichkeit auszublenden.

Auch wenn Angela Merkel längst ihre Entlassungspapiere erhalten hat und nur noch dass ist, was sie im Grunde genommen schon immer war, nämlich Geschäftsführerin einer NGO, wittert sie wohl noch eine letzte Chance für ihre Partei.

Etwa in der Frage, wer den künftigen CDU-Vorsitz übernehmen soll. Geht es nach Merkel, könnte der Platz mit Kanzleramtsminister Helge Braun besetzt werden. Die Frage, wie Braun es schaffen soll, die CDU nach ihrem schlechtesten Wahlergebnis  aller Zeiten mit 24,1 Prozent aus Tal der Tränen zu holen, weiß allein nur die Geschäftsführerin selbst. Als Gegenkandidaten treten wohl Norbert Röttgen und Friedrich Merz in den Ring.

  

Die Wahl des CDU-Vorsitzenden soll am 21. Januar 2022 auf dem Bundesparteig in Hannover erfolgen. Sollte die Regierungsbildung in knapp vier Wochen scheitern, könnte es tatsächlich zu Neuwahlen kommen – aber erst im kommenden Jahr nach der Nominierung des CDU-Vorsitzenden.

Sollte die CDU dann mit Hilfe ihres frisch gekürten Chefs gestärkt aus ihrer Krise hervortreten, könnte das unter Umständen auch Auswirkungen auf mögliche Neuwahlen haben und dann könnte das Motto wieder wie zu Merkels besten Zeiten lauten: „Weiter so!“

Kritiker der Corona-Politik sehen nicht ganz umsonst, hinter der Pandemie nur Nebel und Theaterdonner, der auf geradezu geschickte Weise dazu genutzt wird, um von der Wirklichkeit im Land abzulenken.

Doch was wird das Polittheater am Ende für unser Land bringen? Nichts las gähnende Leere, weil das Ergebnis unterm Strich dasselbe bleiben wird. Ob Ampel, Jamaika, Große Koalition oder, oder, oder.

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf – und das ist in diesem Fall das System selbst, das abgewirtschaftet ist und außer olle Kamellen nichts mehr zu bieten hat, außer Wiederholungen.

Annalena Bearbock hat sich als „Schriftstellerin in spe“ schon im Vorfeld disqualifiziert und Olaf Scholz ließ vorsichthalber die Veröffentlich seiner Stasi-Akten untersagen, was viele Beobachter sofort vermuten ließ, dass er eine oder sogar mehrere Leichen im Keller haben könnte. Offene, ehrliche und transparente Politik sieht jedenfalls anders aus.

Das nüchterne Fazit lautet also: Selbst wenn es zu Neuwahlen kommt, werden wir wieder dieselben Köpfe an der Spitze sehen, weil es keine Alternative zum System gibt, weil das System nur Leute kennt, die lügen und täuschen und genau diese Leute suchen und brauchen offenbar die Wähler in Deutschland, warum sonst fallen sie immer wieder auf die alten Taschenspieler herein.

Auf Bald-Kanzler Olaf Scholz, Wahrscheinlich-Finanzminister Christian Lindner und Möchtegern-Vizekanzler Robert Habeck  wartet sehr viel Arbeit.

Besonders bei der Klimapolitik kracht es. In der Arbeitsgruppe eskalierte der Streit Anfang der Woche so sehr, dass die grünen Verhandler, darunter Ex-Umweltminister Jürgen Trittin, wutentbrannt den Raum verließen. Ein Grünen-Verhandler zu BamS: „Die FDP blockiert alles und Olaf Scholz bekennt sich zu nichts.“

Zwei Knackpunkte sorgen für heftigsten Knatsch:

► Die Grünen bestehen (bislang vergeblich) darauf, dass im Koalitionsvertrag steht: Der Anteil der erneuerbaren Energien (Windkraft, Solar etc.) muss bis 2030 80 Prozent betragen.

► Den Bau von Windkraftanlagen wollen die Grünen zum öffentlichen Interesse erklären. Damit würde der Artenschutz ausgehebelt, mit dem Naturschützer vor Gericht das Aufstellen der Windräder oft ausbremsen. Für die Grünen hat aber die Klimawende Vorrang, deshalb ist diese Forderung für sie zentral. SPD und FDP sperren sich noch.

Bei den Grünen ist das Grummeln so groß, dass Parteichef Habeck am Freitag im RBB mit dem Scheitern der Ampel drohte.

Jetzt verlangen die Grünen: Am Montag muss die Ampel als Erstes die Verteilung der Ministerien zwischen den Parteien klären. „Erst wenn klar ist, wer was in der Regierung umsetzen muss, steigt die Bereitschaft zum Kompromiss“, so ein Verhandler.

  

Das Ende ist nahe, von wem auch immer: Winfried Kretschmann, Jürgen Trittin und andere grüne Leitfiguren haben in ihrer Jugend als knochenharte Kommunisten die Verheißungen totalitärer Ideologien kennen- und liebengelernt. Jetzt im Alter ist ihnen das wohl doch unheimlich. Da wird dann am Verhandlungstisch ein Gegenwind ausgemacht, der in Wirklichkeit gar nicht so heftig bläst. Und ein Brief veröffentlicht, der von einem Kampf berichtet, der dann doch nicht so heftig tobt. Es wird sich zeigen, wie lange eine ideologisierte Parteijugend sich davon besänftigen läßt. Das Ende ist nahe, von wem auch immer.

Übrigens, in welchem Untergangsszenario auch immer diese Millionen oder Milliarden Toten die Menschheit ereilen sollen: Eine Folge wäre, daß der durch Menschen verursachte CO2-Ausstoß drastisch zurückginge. Es ist also eine Apokalypse mit eingebautem Weltenerlöser. Insofern läßt es sich entspannter zurücklehnen und den grünen Planetenrettern beim Versagen zuschauen. Denn das ist eine der wenigen Gewißheiten.

Fazit

Deutschland hat sich selbst abgeschafft, wie Thilo Sarrazin in seinem gleichnamigen Werk treffend vorausgeahnt hat.

Wer in einer Krise nicht gegensteuert, sondern auf Kurs bleibt, der ist nicht nur dumm oder fahrlässig, sondern kriminell.

Doch genau das geschieht schon eine ganze Weile in Sachen Politik im besten Deutschland aller Zeiten. Angela Merkel würde jetzt sagen:  Augen zu und weiter so, wird schon irgendwie schief gehen.

Solange eine Herde komatöser Schafe den blinden unter den sehenden Schäfern folgt, kann das nur in die Hose gehen – und zwar für alle gewaltig – auch für die, die den Abgrund längst erkannte haben und verzweifelt laut um Hilfe schreien.

Doch was nützt es, wenn die blinden obendrein auch noch taub sind. Dann wird’s in der Tat zappenduster. Ach ja, und der letzte mache bitte das Licht aus!

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/jungefreiheit.de/Frank Schwede für PRAVDA TV am 14.11.2021

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14 comments on “Deutschland hat sich selbst abgeschafft: Eine Regierung und eine halbe – rette sich wer kann – bis zu Neuwahlen

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    1. Das ist so beim Idol – Kult.
      Nach oben kriechen – nach unten treten.
      Auto ist so ein Beispiel. Professor Knoflacher hat es mal berechnet. Würden die Leute ihre Besorgungen mit einem Bollerwagen zu Fuß erledigen, müsste jeder nur halbtägig arbeiten. Die Luft in der Stadt wäre nicht verbraucht und der Feinstaub wäre nicht der Auslöser für Lungenkrebs.
      Jetzt kommen unerschwingliche E-Autos mit 2500 kg Eigengewicht. Mehr PS, mehr Drehmoment mehr Gummiabrieb und mehr Bremsstaub und mehr Lungenkrebs.
      Statt Geld in die Infrastruktur zu stecken wird die Automobilindustrie gefördert.
      Fast alle wollen diesen Selbstmörder Kult – jeder will leben wie ein König.

      1. @Albert

        Und wen außer der gesamten Pölitclique sehen wir mehrheitlich mit diesen dicken Karren herumfahren? – Richtig: die Müselpöndemie.

      2. Würden die MiB’s nicht Jeden Freigeist, welcher sich mit Nullpunktenergie beschäftigt, die Pfoten spitzhacken,,,wäre jede Straße eine Wiese…

  5. Die Bundesrepublik Deutschland ist tatsächlich wie im Artikel beschrieben eine NGO (Nichtregierungs-Organisation); ihre Politiker sind nur Statisten und ihre Aufgabe ist die Verschleierung der wahren Machthaber. Die verborgenen Stakeholder der westlichen, von Oligarchen okkupierten Zivilisation, sind z.B. BlackRock, Vanguard, Rockefeller usw. Die Völker sind das im Grund absolut rechtlose Arbeitsvieh dieser Stakeholder. Im Moment ist die Situation etwas unübersichtlich, aber die transatlantischen Handler und die korrupte Presse haben weiterhin alles unter Kontrolle!

  6. Beim Attila Hildmann ist PravdaTV die Kommunisten und bei QAnon ist PravdaTV der tiefe Staat.
    youtube.com/watch?v=CyhRxUzKdsg&t=2075
    Pravda TV
    Nur ist der Iran Mainstream, seitdem George Bush mit 9/11 meinte, der Iran stecke dahinter und B. Nethanjahu zeigte eindeutig sein blaues Tor-Gate.

    1. Das wahrscheinlich aufregendste, ist die wirtschaftliche Koorperation coronadiktatorischer Staaten. iter.org/img/resize-900-90/www/content/com/Lists/Mag%20Stories/Attachments/33/meccano.jpg

    2. »Beim Attila Hildmann ist PravdaTV die Kommunisten«

      Nehmen wir mal zu seinen Gunsten an, dass er einfach nur die falschen Schlüsse aus dem Namen gezogen hat, sonst müsste man annehmen, dass er balla balla ist 😉 Diese ganzen Szene-Sprechblasen fallen übereinander her wie die Hyänen und leiden abwechselnd unter Paranoia und Hybris. Noch einen Schritt weiter und wir rauschen alle in den Abgrund, dann hat es sich mit den Feindbildern.

  7. Keiner der Menschen vom Amimainstream hat es nötig, sich über die Begebenheiten auf dem Planeten auseinanderzusetzen.
    youtube.com/watch?v=CyhRxUzKdsg&t=2449

    IN ÖSTERREICH BEGINNT GLEICH EIN BÜRGERKRIEG

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