Der verlorene Schlüssel: Die Geheimnisse der vergessenen Energietechnologien der Vergangenheit

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In den letzten Jahren hat das Interesse kritisch denkender Menschen am Studium unserer wahren Geschichte, an der Entlarvung der Lügen, mit denen wir so unablässig abgespeist werden und vor allem an der Enthüllung des Geheimnisses der Energietechnologien der Vergangenheit deutlich zugenommen.

Versuche, das Wesen dieses Phänomens zu verstehen, wurden von verschiedenen Menschen zu verschiedenen Zeiten unternommen. Manchen ist dies mehr, anderen weniger erfolgreich gelungen.

Ich persönlich wurde an dieses Thema durch die Artikel einer Person mit dem Pseudonym tech_dancer herangeführt (A.d.Ü.: Leider hat es bisher kaum einer seiner Beiträge ins Deutsche geschafft), der einen großen Teil zur Erforschung dieser Thematik beigetragen hat. Vor allem dank seiner zahlreichen Artikel haben die Menschen ernsthaft begonnen, sich für das Thema der vergessenen Energietechnologien zu interessieren, welches vorher als Unsinn und Erfindung von Verschwörungstheoretikern abgetan wurde.

Es ist erwähnenswert, dass es immer noch eine ganze Reihe von Menschen gibt, die die Existenz solcher Technologien in der Vergangenheit nicht wahrhaben wollen. Aber ich will niemanden abstempeln, denn egal aus welchem Blickwinkel man es auch betrachten mag, wir leben in der Tat in einer sehr schwierigen Zeit.

Da dieser Artikel sehr lang geworden ist, habe ich beschlossen, ihn in zwei Teile aufzuteilen. Der erste Teil ist der Zusammenfassung all dessen gewidmet, was in den letzten Jahren bereits herausgearbeitet wurde, sowie einigen neuen Aspekten, die, aus welchen Gründen auch immer, praktisch noch von niemandem thematisiert wurden. Der zweite Teil konzentriert sich auf den Versuch, die physikalischen Prinzipien hinter der gesuchten Technologie zu erklären.

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, stützt sich meine Forschung weitgehend auf die von tech_dancer aufgebaute Datensammlung. Ich muss euch jedoch im Voraus warnen, dass die Phänomene, die ich untersuchen werde, nicht auf Begriffe wie „atmosphärische Elektrizität“ (was in Bezug auf dieses Phänomen falsch wäre) oder „Ätherenergie“ (aufgrund der Ungenauigkeit des Begriffs) reduziert werden sollten. Bevor wir sicher einschätzen können, womit wir es zu tun haben, müssen wir zunächst alles in die richtige Reihenfolge bringen.

Kapitel 1 – Was wir derzeit wissen – eine Übersicht

Lasst uns zunächst zusammenfassen, was wir bisher herausgefunden haben (insbesondere dank tech_dancer).

Die Idee, dass in der Vergangenheit eine fortschrittliche Technologie existierte, gab es schon immer. Bis vor kurzem glaubte man jedoch, dass es keine entscheidenden Beweise oder Artefakte gäbe, welche diese Annahme bestätigen könnten.

Aber die Entwicklung der Informationstechnologie und insbesondere des Internets hat den Prozess der Verarbeitung und Verbreitung von Informationen stark vereinfacht, was verschiedenen forschungsbegeisterten Personen den Zugang zu allen möglichen digitalen Archiven mit alten Fotografien ermöglicht hat.(Die Geschichtsfälschung der römischen Antike)

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Ob es nun ein Versehen seitens der Zensoren war, oder dies beabsichtigt wurde – unter den Fotos, die in der Öffentlichkeit auftauchten, gab es jedenfalls auch einige, die überhaupt nicht in das offizielle Geschichtsbild passten. Insbesondere solche Fotos, die verschiedene eigenartige Geräte in Form von Gefäßen/Schalen/Kugeln zeigten:

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Vladivostok, Russland, 1919.

Im Laufe der Zeit konnten etliche weitere Beispiele ausfindig gemacht werden, die auf den Einsatz dieser Geräte in verschiedenen Bereichen hinweisen. Am häufigsten sind diese Installationen auf den Dächern von Gebäuden anzutreffen:

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Links – „Northumberland Permanent Building and Investment Land and Loan Society Building“, Newcastle, Australien. Rechts – Bahnhofshotel, Königsberg, Preußen.

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„The King’s Palace“, Kaiserbagh, Lucknow, Indien.

Die Anbringung dieser Gefäße auf Höhe der Dächer und an verschiedenen Kuppelkonstruktionen legt in vielerlei Hinsicht die Idee nahe, dass das Geheimnis dieser Technologie irgendwie mit der Atmosphäre zusammenhängt. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies alles andere als einfach und eindeutig ist. Denn die Verwendung dieser Gefäße geht weit über die Dächer und Kuppelkonstruktionen hinaus. Ähnliche Gefäße lassen sich auch auf gewöhnlichen (oder nicht ganz so alltäglichen) Einrichtungsgegenständen finden:

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Quelle

In der Nähe alter Feuerstellen:

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Quelle

An Kommunikationsanlagen:

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Quelle

An diversen Haushaltsgeräten:

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Viele Belege sind bisher zusammengetragen worden. Diese hier sollen lediglich als Beispiel dienen. Der Hauptzweck dieser Geräte war vermutlich entweder eine gewisse Energie zu erzeugen, oder mit ihr in Resonanz zu treten.

Eine weitere äußerst wichtige Eigenschaft der verlorenen Technologie (neben der Energieerzeugung) war die Fähigkeit, organische und anorganische Materie positiv zu beeinflussen. Ohne an dieser Stelle auf die Feinheiten einzugehen, wie genau das funktioniert haben könnte, können wir sagen, dass dieser Effekt Menschen und andere lebende Organismen gesund und glücklich machte und auch schädliche Viren und Bakterien neutralisierte.(Der zweite Great Reset und der Traum einer Eine-Weltregierung)

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Quelle

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Links – Botanischer Garten, Washington, D.C., USA (Quelle). Rechts – Sommerpalast „Kuskovo“, Moskau, Russland (Quelle).

Diese Technologie war für die Kräfte, die vor etwa 200 Jahren die Macht auf unserem Planeten übernommen haben, sehr unvorteilhaft. Eine aus physischer und moralischer Sicht blühende und gesunde Gesellschaft, mit Zugang zu unbegrenzter, freier und sauberer Energie, passte absolut nicht in die Pläne der dunklen Mächte, die unsere Zivilisation kontrolliert. Deshalb wurde die Technologie unterdrückt und vergessen.

Um auf die Frage zurückzukommen, wie diese Technologie funktioniert, sei angemerkt, dass eines der Hauptprinzipien dahinter mit der Art und Weise zusammenhängt, wie diese Gefäße und Anlagen im Raum angeordnet sind. In fast allen Fällen haben wir es mit einer geometrisch korrekten Anordnung zu tun, sowohl auf der lokalen Ebene als auch auf der Stufe des gesamten technischen Netzwerks:

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Links – „Nasby-Gebäude“, Toledo, Ohio, USA, 1905. Rechts – Palmanova, Italien.

Das linke Beispiel demonstriert eine Symmetrie auf lokaler Ebene, während das rechte Beispiel eine Symmetrie auf städtischer Ebene demonstriert.

Nach tech_dancer´s Ansicht liegt das Geheimnis der besprochenen Gefäße in ihnen selbst verborgen. Nach Informationen aus verschiedenen Quellen enthielten die Gefäße eine bestimmte Substanz (vermutlich eine Kombination aus Quecksilber und Gold), die eine rote Färbung aufwies. Natürlich ist es unmöglich, die wirkliche Farbe durch ein blickdichtes Gefäß hindurch zu bestimmen, aber seine Verwendung war nicht immer nur auf derartige Gefäße beschränkt. Es sind eine ganze Reihe von ungewöhnlichen Artefakten mit Behältern für Flüssigkeit erhalten geblieben, von denen man heute annimmt, dass sie einem religiösen Zweck dienten:

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Und obwohl die meisten von ihnen bereits leer sind oder alle möglichen fremden Gegenstände enthalten, ist der ursprüngliche Inhalt in einigen wenigen Fällen noch zu erkennen:

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Rechts – „Die Anbetung der Könige“ von Jan Gossaert, 16. Jahrhundert.

Falls euch bei dem linken Artefakt noch Zweifel kommen, könnte uns das Gemälde auf der rechten Seite weitere Hinweise liefern. Vielleicht ist dies genau die „magische“ Substanz, die die Alchemisten wegen der Geschichten über den Stein der Weisen so eifrig suchten, oder dasselbe mystische rote Quecksilber, das offiziell nicht existiert, aber jene in Schwierigkeiten bringt, die in der Lage sind, es zu gewinnen:

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Der linke Nachrichtenartikel berichtet über rotes Quecksilber, das nach dem Fall der UdSSR aus dieser herausgeschmuggelt wurde. Der rechte Nachrichtenartikel handelt von zwei Georgiern, die an der türkischen Grenze bei dem Versuch erwischt wurden, rotes Quecksilber, Cäsium und einige Edelsteine zu schmuggeln (sie wurden erwischt, da mithilfe von Scannern eine verdächtige Strahlungsquelle entdeckt wurde).

Wenn die begehrte Substanz tatsächlich mit Gold und Quecksilber hergestellt werden kann, könnte dies erklären, weshalb Gold die stabilste und solideste Weltwährung überhaupt ist (gleichzeitig aber teuer und schwer zu beschaffen) und Quecksilber zu einem extrem gefährlichen und giftigen Element erklärt wurde, das aus dem Hausgebrauch verdrängt werden musste (A.d.Ü.: Diese Aussage halte ich persönlich für äußerst bedenklich, da die Auswirkungen einer Quecksilbervergiftung sowohl am Menschen, als auch an Tieren detailliert belegt werden konnte. Ja, ganz im Gegenteil, die Bevölkerung noch immer systematisch mit Amalgam und Co vergiftet und mehr schlecht als recht über die Folgen einer chronischen Quecksilbervergiftung informiert wird. Ganz so, als ob eine chronisch vergiftete Gesellschaft nicht nur in Kauf genommen, sondern tatsächlich gewollt ist. Allerdings halte ich es für möglich, dass Quecksilber durch eine entsprechende Weiterverarbeitung völlig andere Eigenschaften aufweist und für lebende Organismen dementsprechend ungefährlich ist.)

 

Bei Gold und Quecksilber handelt es sich übrigens um benachbarte Elemente im Periodensystem, was auf ihre Ähnlichkeit auf atomarer Ebene hindeutet. Könnte dies ein weiterer Hinweis sein, dass diese beiden Elemente zusammen verwendet wurden?(Das Wissen alter Baumeister und warum es aus den Lehrplänen von Schulen und Universitäten verschwand)

Natürlich ist es fast unmöglich, einschlägige Ratgeber oder Bücher zu finden, die die physikalischen oder chemischen Prinzipien hinter dieser Technologie erklären. Im Laufe der Jahre habe ich persönlich nur einen einzigen Hinweis auf die ungewöhnliche Verwendung von Quecksilber gefunden, der es wert ist, erwähnt zu werden. Er stammt aus der Zeitschrift „Scientific American“, genau genommen aus der Ausgabe vom 21. Januar 1888 (Dank an KD von stolenhistory.org für diesen Fund):

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Quelle

Mit der Erwähnung der Geissler-Röhre könnte man eigentlich schon aufhören zu lesen, denn dabei handelt sich um eine gewöhnliche Gasentladungslampe.

Im 19. Jahrhundert entwickelte und baute Heinrich Geißler die nach ihm benannten Geißler’schen Röhren. Sie zeigen je nach Gasfüllung verschiedene spektrale Zusammensetzungen des emittierten Lichtes. Gasentladungsröhre – Wikipedia

Das physikalische Prinzip dieser Lampen ist, dass elektrisch leitfähiges Gas (auch Quecksilberdampf) in den Kolben gepumpt wird, diesen mit Strom versorgt und zum Glühen bringt. Nichts Ungewöhnliches. Allerdings offenbart der Text einige wirklich kuriose Details, wenn man genauer hinsieht.

Der Bericht macht deutlich, dass das Quecksilber im Inneren nicht gasförmig, sondern flüssig gewesen sein muss, da der Autor von den verschiedenen Bewegungsrichtungen des Quecksilbers und dessen durch bestimmte Barrieren erzeugte Reibung an den Wänden der Rohre spricht. Es handelt sich also definitiv nicht um eine Gasentladungslampe. Zu Beginn werden im Text (zum Vergleich) auch andere Lampentypen ausführlich beschrieben, was die Möglichkeit ausschließt, dieses Phänomen mithilfe irgendwelcher externen Stromquellen erklären zu wollen. Die Rohre wurden ausschließlich durch die Kreisbewegung des Quecksilbers in ihrem Inneren zum Leuchten gebracht.

Ich weiß nicht, was ihr dazu denkt, aber ich persönlich bin noch nie auf derartige Eigenschaften von Quecksilber gestoßen und konnte auch im Internet nichts dergleichen finden, was dieses physikalische Phänomen irgendwie erklären könnte. Meine Vermutungen laufen darauf hinaus, dass das Quecksilber in der Lage ist, besondere Eigenschaften zu erlangen, wenn es auf eine bestimmte Art rotiert (und möglicherweise auch eine bestimmte Form annimmt). Außerdem sagt der Text nichts über das Material, aus dem die Röhren und Barrieren bestehen, was vielleicht bedeutet, dass in ihnen ein Teil des Geheimnisses verborgen liegt. Wie auch immer, an dieser Stelle wollte ich einfach mal dieses Beispiel vorstellen. Fürs erste habt ihr die Gelegenheit, darüber nachzudenken und eure eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Lasst uns nun damit fortfahren, das zu wiederholen, was mit Sicherheit bekannt ist.

Auch wenn wir über den Inhalt und den exakten Zweck der mysteriösen Gefäße bisher nichts Genaues aussagen können, kommen wir nicht um die Tatsache herum, dass es auch andere Bauteile gegeben hat. Auf einigen alten Fotos sind verschiedene Variationen von Säulen/Obelisken und Pfeilern zu sehen, die in der Regel entweder mit Gefäßen oder bestimmten Aufsätzen/Elementen ausgestattet wurden. Es ist offensichtlich, dass sie alle Bestandteile eines Energiesystems waren.

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Berlin

Nicht alle Bauteile auf diesem Foto wurden farblich markiert. Die restlichen findet ihr sicher selbst.

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Berlin

Auch hier wurde nicht alles hervorgehoben. Das Kreuz markiert Versorgungsmasten für die Telegrafenleitung, da diese oft mit den Elementen der besagten „älteren“ Technik verwechselt werden.

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Halle, Saale

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Leipzig

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Berlin

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Frankreich, 1782
„PERSPEKTIVISCHE ANSICHT AUF DIE DEKORATION UND DAS FEUERWERK, GEZEICHNET IM STADTHOTEL VON PARIS IN ANWESENHEIT IHRER MAJESTÄT ANLÄSSLICH DER GEBURT DES MONSEIGNOR LE DUPHIN“ (A.d.Ü.: Beachtenswert sind vorallem die Säulen in der linken und rechten Bildhälfte)

Erwähnenswert erscheint mir, dass die kleinen Hinweise, die wir auf den alten Fotografien entdecken können, aus einer Zeit stammen, in der diese Technik bereits kurz vor der vollständigen Zerstörung stand. Zur Zeit des (Wieder)erscheinens der Fotografie funktionierten also einzelne Elemente dieser Anlagen entweder gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt.

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Avenue de Paris, Toulouse, Frankreich.

Säulen, die vor kurzem noch Teil eines Energieversorgungssystems waren, werden nur noch wie gewöhnliche Masten genutzt – z.B. um an ihnen Werbeplakate anzubringen, während Straßenbahnen von Pferden gezogen werden.

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Magdeburg

Auf dem Foto ist zu erkennen, dass der Obelisk im Bereich des Kopfes angesengt ist, was höchstwahrscheinlich durch eine generelle Störung im Betrieb des Stromnetzes oder durch eine unsachgemäße Nutzung dieser speziellen Anlage geschah.(Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?)​

Fast alle verfügbaren Fotos aus dieser Zeit zeigen gleichzeitig Elemente der alten und der neuen Technologie. Denn der Zeitraum, in dem diese Fotos aufgenommen wurden (zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts), fällt genau in die Zeit des technologischen Überganges.

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Taganrog, Russland

Diese Periode wird uns als ein Zeitalter beispielloser Entdeckungen (wie Elektrizität, Telegrafen und Radio) präsentiert, dabei handelte sich in Wirklichkeit um eine Art Reset, bei dem die Menschen in ihrer Entwicklung eher zurückgeworfen als vorwärtsgebracht wurden. All dies geschah, um geeignete Rahmenbedingungen für die totale Kontrolle der Menschheit zu schaffen und ihren Willen zu unterdrücken. Mit den früheren Technologien wäre dies wahrscheinlich unmöglich gewesen. Aber wir werden uns jetzt nicht weiter mit diesem Thema beschäftigen. Der Zweck dieses Abschnitts war es, die bisher gesammelten Informationen kurz zu bündeln. Nun wollen wir versuchen, die fehlenden Puzzlesteine zu finden und in das bestehende Bild einzufügen. …

 

Kapitel 2 – Das fehlende Element

Um meine Überlegungen verständlicher zu machen, werde ich euch auf denselben Weg führen, den ich selbst gegangen bin.

Nachdem ich mich über längere Zeit mit unzähligen Fotos alter Architektur und den Überresten der alten Technik beschäftigt hatte, fiel mir etwas Merkwürdiges auf. Die gesamte Architektur dieser Zeit zeichnet sich durch ein ausgeklügeltes Design und eine rigorose Liebe zum Detail aus. Jeder Ziegelstein, jedes Gesims, jede Säule, jede Kuppel und alle anderen architektonischen Elemente scheinen sich harmonisch zusammenzufügen. Alles sieht perfekt aus…..bis auf ein Element:

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Reichstag, Berlin.

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Links – „Institut de France“, Paris, Frankreich. Rechts – „Musée du Louvre“, Paris, Frankreich.

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Lucknow, Indien.

Die Analyse von Dutzenden von Fotos machte mich stutzig – warum sind die markierten Bereiche fast all dieser Gebäude leer? Was ist der Sinn, den Gebäuden ein so komplexes Design, jedem Zentimeter der Struktur eine ästhetische Bedeutung zu geben, aber gleichzeitig den auffälligsten Teil leer zu lassen? Das ergibt einfach keinen Sinn.

Es existieren bereits unzählige Artikel und Videos zum Thema Kuppelstrukturen als Teil eines verlorenen Energiesystems. Tech_dancer stellt diese Installationen fast in jedem seiner Artikel vor. Dennoch erscheinen fast alle Kuppelinstallationen, die man derzeit in den Veröffentlichungen diverser Forscher zu sehen bekommt, mehr oder weniger unvollständig zu sein (wie auf den drei vorherigen Fotos zu sehen). Nur in äußerst seltenen Fällen stößt man auf Spuren oder Hinweise darauf, dass sich in ihnen doch etwas befunden haben könnte:

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Rio de Janeiro, Brasilien. Quelle.

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Kongresspark, Saratoga Springs, New York, USA. Quelle.

Gerade die letzte Aufnahme lässt vermuten, dass die Kuppelanlagen einst Gefäße mit einer besonderen Substanz enthielten. Beim Betrachten der folgenden Abbildungen, kommt man zum gleichen Schluss:

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Links – eine Abbildung von Arbeitern, zur Vollendung des Südturms des Kölner Doms. Rechts – eine Briefmarke zum 100-jährigen Jubiläum, die denselben Turm zeigt.

Die linke Illustration ist eine der wenigen Abbildungen, in der eine dieser Säulen mit einem technischen Gerät ausgestattet zu sein scheint (die Spitze der Säule ist nichts anderes als eine Kuppelstruktur, nur etwas kleiner als die, welche wir zuvor gesehen haben). Dort ist deutlich zu sehen, dass die Arbeiter ein bestimmtes transparentes, zylindrisches Objekt installieren (A.d.Ü.: Selbiges konnte ich nicht entdecken, aber unzweifelhaft wurde dort etwas angebracht), das einem der zuvor gezeigten Gefäße mit einer roten Substanz sehr ähnlich sieht.

Auf der einen Seite scheint es, dass das Geheimnis der verlorenen Technologie gelöst ist – es liegt in diesen Gefäßen selbst verborgen. Aber etwas tief mir drin sagt mir, dass alles nicht so einfach ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Deshalb beschloss ich, diese Angelegenheit gründlicher zu untersuchen.

Der Hauptgrund für meine Zweifel lag in der Tatsache begründet, dass selbst auf den ältesten Fotos (auf denen noch Gebäude mit diesen speziellen Gefäßen erkennbar sind) die Kuppelanlagen bereits leer waren:

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Links – „Ilgenhaus“, Dresden. Mitte – „Frauenkirche“, Dresden. Rechts – „Palacio de la Equitativa“, Madrid, Spanien.

Die Tatsache, dass der innere Teil dieser Strukturen zuerst abhanden kam, sagt uns eindeutig, dass wir es, wenn nicht mit dem Haupt-, dann mit einem der Schlüsselelemente dieser Anlagen zu tun haben. Was könnte sich darin befunden haben, wenn nicht ein spezielles Gefäß?

 

Natürlich wäre es vorstellbar, dass die kuppelförmigen Installationen auf den Dächern nur als Aussichtsplattformen dienten. Und in einigen Fällen ist dies vielleicht auch korrekt. Aber meistens ist dieser Bereich zu klein, um als Aussichtsplattform durchgehen zu können, während an anderen Orten leere Kuppelinstallation und Aussichtsplattformen nebeneinander existierten:

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Links – einige Gebäude in Marianske Lazne (Marienbad), Tschechische Republik. Rechts – „Le puits artésien de Grenelle“, Paris, Frankreich.

Welche anderen Möglichkeiten wären denkbar? Natürlich kommen einem Glocken in den Sinn, die zweifelsohne an vielen Gebäuden angebracht wurden. Aber es gibt auch ein logisches Problem mit Glocken – weshalb wurden sie benötigt? Wer hat überhaupt entschieden, dass an Gebäuden Glocken angebracht werden sollten und jeder ihr Läuten mögen muss? Denkt ihr, dass die Leute auf diese Weise ihre Zeit bestimmt haben? Vor allem unter Berücksichtigung der Tatsache, dass diese Energietechnologien, die wir zu enthüllen und zu erklären versuchen, viel weiter fortgeschritten gewesen sein müssen, als das, was wir jetzt haben? Denkt ihr, dass die Menschen der damaligen Zeit keine Wecker oder Uhren besaßen, um die Zeit zu bestimmen?

Von der traditionellen Geschichtsschreibung aus gesehen, ist es natürlich verständlich, uns zu erklären, dass die Menschen der Vergangenheit auf derartige Glocken angewiesen waren, um die Zeit zu ermitteln, einfach weil sie Bastschuhe trugen und nicht mal wussten, wie man bis 10 zählt. Doch die Menschen dieser früheren Zivilisation, die wir nach und nach zu entdecken versuchen, hätten leicht auf solche Glocken verzichten können. Versucht euch kurz hineinzuversetzen – würde es euch gefallen, um euch herum in der Stadt ständig diverse Glocken läuten zu hören? Selbst wenn sie nicht ständig läuten würden, bin ich mir sicher, dass das vielen Menschen nicht zusagen würde. Aber das ist gar nicht der springende Punkt.

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Plaza de Ayudamente, Valencia, Spanien.

Die Spitze des Turms sieht aus, als wäre sie eilig auseinander genommen worden, um das Innere zu beseitigen, aber aus irgendeinem Grund haben sie vergessen (oder waren nicht gewillt), diese wieder ordnungsgemäß zusammenzusetzen. Nichtsdestotrotz haben sie eine seltsam kleine Glocke dort angebracht (die irgendwie deplatziert wirkt). Selbst heute sieht das Gebäude übrigens noch genauso aus.

Die Tatsache, dass die Kuppelbauten der Vergangenheit keine primitiven Glocken enthielten, ist ein anderes Thema, auf das wir später noch zurückkommen werden. Lasst uns erst einmal darüber nachdenken, was sich dort sonst noch befunden haben könnte. Natürlich ist das erste, was mir in den Sinn kam, nach weiteren Fotos zu suchen und genau das habe ich getan. Aber wie erwartet, war es äußerst schwierig, etwas Brauchbares zu finden. Auf den meisten alten Fotos sind diese Teile von Gebäuden fast immer entweder leer:

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Paris, Frankreich.

Oder verdeckt von einer umgebenden Konstruktion, wie auf den folgenden Fotos:

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Links – Shelden Avenue, Houghton, Michigan, USA. Rechts – „State Opera House“, Budapest, Ungarn.

Aber manchmal hatte ich das Glück, auf wirklich interessante Beweisstücke zu stoßen:

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«Exposition universelle de 1867», Paris, Frankreich.

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«Exposition universelle de 1878», Paris, Frankreich.

Das Problem ist natürlich, dass es sehr schwierig ist, mit Sicherheit zu sagen, was genau auf diesen Fotos zu sehen ist. Es könnte sich um eine optische Täuschung oder um irgendwelche zufälligen Objekte handeln, die auf welche Weise auch immer, im Inneren dieser Strukturen in Erscheinung treten. Aber da ich für gewöhnlich nicht an Zufälle glaube, machte ich mich weiter auf die Suche und wie es aussah, war diese nicht umsonst. Ich entdeckte weitere seltsame Fotos:

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«Bayerische Verkehrsministerium», München.

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«Casa Corralejo», Montevideo, Uruguay.

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«Palacio Salvo», Montevideo, Uruguay.

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„Emanu-El Temple“, San Francisco, USA. Das rechte Foto wurde nach der furchtbaren Katastrophe am 18. April 1906 aufgenommen.

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«Tibidabo» Restaurant, Barcelona, Spanien.

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George Street, Sydney, Australien (1883), von Alfred Tischbauer.

Zu diesem Zeitpunkt drängten sich mir zwei logische Fragen auf – welche spezifische Funktion erfüllten diese Geräte, bevor sie flächendeckend beschlagnahmt wurden und welche Form war dafür vonnöten? Die Beispiele, die wir gesehen haben, zeigen Objekte von zylindrisch- oder kugelförmiger Gestalt. Wenn es sich bei diese Kugeln um potentielle Gefäße mit einer besonderen Substanz handelte, wozu waren dann die zylindrischen Geräte da?

Wie auch immer, Kugeln und Zylinder sind nicht die einzigen Gebilde, die wir in Kuppelanlagen entdecken können. Manchmal stoßen wir auf Stangen, die wahrscheinlich Beleuchtungskörper oder Halterungen/elektrische Leiter gewesen sein könnten.

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«The Tonhalle», Zürich, Schweiz.

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«The Hippodrome Theatre», aka «New York Hippodrome», New York, USA.

Das Foto auf der rechten Seite wurde höchstwahrscheinlich zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen.

Vielleicht ist auch hier etwas Ähnliches abgebildet:

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«Saltair pavilion», Great salt lake, Utah, USA.

Wenn man sich die letzten drei Beispiele ansieht, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich um dieselben Beleuchtungsvorrichtungen aus alter Zeit handelt, die bereits von tech_dancer in dem Artikel „Helios“ analysiert wurden. In diesem Artikel wird die Idee geäußert, dass es sich bei diesen Geräten um Gasentladungslampen handelte (was nichts Ungewöhnliches wäre), aber gleichzeitig werden ihre Energiequelle und das allgemein akzeptierte Wissen über die physikalischen Eigenschaften einer Reihe von chemischen Elementen in Frage gestellt.

Wie auch immer, die Annahme, dass Kuppelanlagen Lichtquellen gewesen sein könnten, klingt logisch und nachvollziehbar. Es ist wahrscheinlich sogar das Erste, was einem beim Betrachten in den Sinn kommt. Der Begriff Laterne scheint hier besonders gut zu passen.

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«De markt te Den Bosch», von Jan Abrahamsz van Beerstraten.

Wir sollten uns jedoch nicht dazu verleiten lassen, das Ganze als einfache Lampen ad acta zu legen, denn in diesem Fall würden wir schlichtweg Ursache und Wirkung verwechseln. Auch wenn einige Kuppelkonstruktionen tatsächlich Lichtquellen waren, können wir das noch lange nicht nicht von allen untersuchten Beispielen behaupten. Schließlich befanden sich einige von ihnen in einer Art geschlossenem Gehäuse, und können daher eindeutig nicht als Lampen durchgehen. Außerdem gibt es Fotos, auf denen Kuppelstrukturen mit seltsamen scheibenförmigen Vorrichtungen zu sehen sind, die überhaupt nicht an Leuchtkörper erinnern:

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Links – «Printemps Haussmann», Paris, Frankreich. Rechts – ein unbekannter Ort in derselben Stadt; entnommen aus dem Buch «Paris de siècle en siècle» (1895) von Albert Robida (Seite 273).

Auf dem Foto unten gibt es keine scheibenförmigen Vorrichtungen, dafür aber einige ringförmige Halterungen, an denen etwas Rundes angebracht werden könnte:

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«Das Brüsseler Stadtmuseum», Brüssel, Belgien.

In dem Beispiel sind die Halterungen an zwei Stellen der Kuppel zu erkennen, was den Schluss zulässt, dass ein vergleichbares Installationsprinzip auch in anderen Gebäuden mit ähnlichem Grundriss verwendet wurde.

Hier habe ich ein Beispiel für eine technische Vorrichtung, bei der gleichzeitig mehrere Scheiben/Ringe zum Einsatz kamen:

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Eine Highschool in Hancock, Michigan, USA.

Natürlich können wir nicht 100%ig sicher sein, dass dieses Foto genau das zeigt, wonach wir suchen. Aber nachdem ich tausende von Aufnahmen alter Architektur untersucht habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass mir so etwas auf anderen Fotos noch nicht untergekommen ist.

Und hier einige weitere Beispiele, wie ganz oder teilweise ausgestattete Kuppelanlagen ausgesehen haben könnten:

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Links – Ort unbekannt. Rechts – „Trinity College“, Cambridge, England, UK.

Beide Fotos zeigen offenbar Springbrunnen im alten Stil. Hier ist es wichtig, auf das Design der Anlage selbst zu achten.

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Links – Ort unbekannt. Rechts – „Rotunda in Ranelagh Gardens“ aus „John Stowes Survey of the Cities of London and Westminster“ (1754).

Die letzten beiden Abbildungen zeigen Anlagen mit ähnlichem Funktionsprinzip, allerdings in etwas größerem Maßstab.

Somit ergibt sich folgendes Bild. In den Kuppelkonstruktionen befanden sich einst unbekannte Vorrichtungen verschiedener Art (zylindrisch, kugelförmig, stab- und scheibenförmig). Anhand der dargestellten Beispiele ist es schwierig, direkte Rückschlüsse zu ihrer Funktionsweise zu ziehen. Gesichert scheint lediglich, dass sie als Lichtquelle genutzt werden konnten. Es ist unschwer zu erraten, dass dort, wo Licht existiert, auch Energie vorhanden sein muss.

Aber wie können wir herausfinden, mit welcher Art und Methode der Erzeugung von Energie wir es hier zu tun haben? Eine der möglichen und naheliegendsten Vorgehensweisen wäre, anhand dem optischen Erscheinungsbildes und anderer Details, die wichtigsten technischen Merkmale herauszuarbeiten. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse könnten uns wiederum Hinweise auf ein physikalisches Wirkprinzip liefern, das in diesen Geräten zur Anwendung kam. Damit diese Methode funktioniert, muss man jedoch über verlässlichere und detailliertere Beweise verfügen.

Obwohl viel mehr Fotos vom alten Europa und Nordamerika erhalten geblieben sind, als von anderen Teilen des Planeten, wurde mir nach Durchsicht einer großen Anzahl von ihnen klar, dass ich hier nicht die Antworten finden würde, nach denen ich suchte. Außerdem wurden in diesen Teilen der Welt fast alle Überreste der alten Technik vernichtet. Mit all dem im Hinterkopf beschloss ich, meine Aufmerksamkeit auf eine andere und viel weniger erforschte Gegend zu richten.

Nach den Informationen, die wir und unsere Kollegen erhalten haben, verlief die Eroberung und Zerstörung der ehemaligen Zivilisation auf dem eurasischen Kontinent von Westen nach Osten, was bedeutet, dass die östlichen Länder erst im letzten Zuge einer „Modernisierung“ unterzogen wurden. Ein weiterer wichtiger Faktor war die Tatsache, dass dieses Gebiet ziemlich weit von den Großstädten entfernt liegt.

Nachdem der westliche Teil des Kontinents von den Invasoren zu ihrem Territorium erklärt wurde (wobei sie dort ein gewisses Feingefühl bei der Demontage alter Technologien und Fundamente an den Tag legten), musste der östliche Teil einer schnellen und gnadenlosen Kahlrasur unterzogen werden. Aber schnell heißt nicht immer gut. In einigen Ländern des südasiatischen Raumes, wie z.B. in Indien und Kambodscha, sind recht viele Relikte und Traditionen der Vergangenheit erhalten geblieben.

Ob dies der Nachlässigkeit oder anderer menschlicher Einflussfaktoren geschuldet war, ist schwer zu sagen. Aber dieser Umstand spielt uns sicherlich in die Hände. Letztendlich ist es mir dort gelungen, die Antworten zu finden, nach denen ich so lange gesucht habe. …

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/de.stolenhistory.net am 19.12.2021

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11 comments on “Der verlorene Schlüssel: Die Geheimnisse der vergessenen Energietechnologien der Vergangenheit

  1. Ein spannender Artikel. Diese Thematik war mir vorher völlig unbekannt. Beim Lesen fühlte ich mich aber an zwei Aspekte erinnert, mit denen ich schon einmal zu tun hatte.
    1) Christopher Dunn hatte die Pyramide von Gizeh als „power plant“, also als Kraftwerk interpretiert. Offenbar ging es hier (ich habe es vor Jahren gelesen und daher nur noch fragmentarisch in Erinnerung) um die Umwandlung und Nutzbarmachung kosmischer und/oder terrestrischer Energie. Da der Autor schreibt, daß gewisse Kräfte diese Vorrichtungen wie auf den historischen Photos zu sehen demontiert und unbrauchbar gemacht haben, könnte dieser Umstand auch das Fehlen der Pyramidenspitze erklären, sprich: solche Demontagearbeiten gab es auch schon in der Vergangenheit, aber eben auch die Kenntnis. Diese Vorrichtung war auch bei der Großen Pyramide oben am Bauwerk angebracht.
    2) Quecksilber, rote Farbe, Stangen, Zylinder, wie im Artikel erwähnt, finden auch bei „Die Glocke“ Erwähnung (ob Mythos oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen). „Xerum 535“, eine quecksilberhaltige Substanz, die zum Betrieb der Glocke offenbar substantiell war und ansatzweise bei den Vimanas, die fliegenden Maschinen von Indien beschrieben wurde und von Bedeutung war.
    Wenn man sich diese Aufsätze auf den historischen Photos betrachtet, erinnern diese auch, wenn teilweise auch entfernt, an eine Glockenform. Gibt es hier einen gemeinsamen Nenner?

    1. Ich sehe zwischen der geheimen Levitationstechnologie der Nazi – Glocke und den hier beschriebenen Mutmaßungen keine Zusammenhänge. Bei dem einen geht es um die Aufhebung der Schwerkraft unter Energieaufwand und im anderen Fall um Energiegewinnung. Das Levitationsprinzip der Glocke hingegen wird erhärtet durch die zufälligen Erkenntnisse des Materialforschers Jevgenie Podkletnov.

  2. Vorab an den anonymen Autor extra großes Lob und vielen Dank für diese umfangreiche und wichtige und mit wertvollen Fotos belegte Dokumentation – die zeigt, wie sehr wir von unserer „Politik“ seit Jahrhunderten verdummt, belogen, betrogen und geschädigt werden – bis zur PLANdemie. Diese Geschichts-Wahrheit ist unglaublich, Die Wahrheit ist grausam. Doch nur „die Wahrheit macht uns frei.“ Danke!

  3. Die Spitzen und Kuppeln auf den durchaus schönen Gebäuden der vor-elektrifizierten Welt, haben sicher eine energetische Wirkung auf ihre menschlichen Nutzer, jedoch war dieses Zeitalter nicht elektrifiziert; es kannte deshalb nicht einmal die primitive Form der elektrischen Glühbirne, welche von dem Briten Joseph Swan um 1860 erfunden wurde und aufgrund der geringen Verfügbarkeit von verlässlich verfügbaren elektrischen Strom auch praktisch keine Verbreitung fand.

    Möglicher Weise waren die Gebäude-Kuppeln vor allen Dingen primitive Vorläufer von Blitzableitern, d.h. sie waren nicht verkabelt. Während Gewittern ist es nämlich so, dass ein Blitz bevorzugt in den nach oben exponierten Gebäudeteilen einschlägt. Die Kuppeln befinden sich weit von den Wohn- und Nutzbereichen der Gebäude entfernt und ihr Aufbau verteilt die Energie eines eintreffenden atmosphärischen Blitzes rasch auf eine größere Gebäude-Masse, neutralisiert sie damit rascher und leitet sie schneller ab.

    1. Benjamin Franklin (1706-1790) erfand 1752 den Blitzableiter!
      Er war auch ein wichtiges Gründermitglied der US-Verfassung von 1776.
      Ein weiser Mann!

  4. Schaut mal bei Chnopfloch.ch „die verlorene Geschichte der flachen Erde“ rein, 7 Epioden,
    dort gibt es gute Hinweise auf die wahren Gründe dieser Architekturen und technischen Besonderheiten

  5. Meiner Meinung nach geschah der technologische Übergang etwa 50- 100 Jahre früher. Man denke dabei nur an Alessandro Volta, der als Begründer der modernen Elektrizitätslehre gilt und mit der Volta- Säule um 1800 die erste Batterie erfand. Überhaupt es gibt so viele Erfindungen aus dem 18. Jahrhundert wie z. B. die Leidener Flasche oder Elektrophor, beides sozusagen Vorläufer des Kondensators, oder die Weiterentwicklung zur Influenzmaschine, zu der auch der Kelvin- Generator oder die Wimshurstmaschine gehören. Mit diesen Geräten war es damals schon möglich Hochspannungen von 20- 100 KV zu erzeugen.

    Im 17. und 18. Jahrhundert wirkten große Namen wie Musschenbroek, Nollet, Beccaria, Galvani und viele andere an der Erforschung der Elektrizität mit. Wenn es denn jemals geheime Energietechnologien gab, wieso wurde das von keinem der großen Namen erwähnt, erforscht, bzw.
    weiter erforscht. Gerade damals, in einer Zeit, von der man annehmen kann, dass der Forschergeist, unabhängig von irgendwelchen Konventionen oder Zwänge, noch uneingeschränkt forschen konnte. Sorry, das ist für mich nahezu unvorstellbar.

    1. Hallo Jen,

      ich denke alles was Du schreibst ist sehr wahr, jedoch begann das moderne Massen-Konsumzeitalter für breite Bevölkerungskreise erst sehr spät mit der Entdeckung und Nutzung des konventionellen Erdöls ab ca. dem Jahr 1870.

      Damals waren Kerosin-Lampen für die Masse ein erschwingliches Stück moderner Technologie wie etwa der Walkman für uns in den 1980ern oder der Desktop-Computer etwa um die gleiche Zeit. Erst um 1920 begann die Elektrifizierung der Städte in weiten Teilen der industrialisierten Welt.

      Viele geniale Erfinder waren ihrer Zeit um viele Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte voraus, wie z.B. Leonardo da Vinci, der schon im 14. Jahrhundert U-Boote und Flugmaschinen ersann. In der Antike gab es wahrscheinlich schon primitive Batterien, doch der Durchbruch zum Massenkonsum für Jedermann durch bezahlbare standardisierte Produktion brauchte sehr lange.

      1. Ja. Das Erdöl ist der Schlüssel. Frag mal bei Morgan nach, was er mit Teslas Patente gemacht hat. Nachdem Morgen erfuhr, dass Tesla, basierend auf frühere Möglichkeiten, Energie (freie Energie) erzeugte und diese WIEDER dem Volk zuführen wollte, hat dieser sämtliche Unterstützungen etc abgebrochen. Tesla war ein Genie, der von der alten Welt wusste. Und ohne das Erdöl Zeitalter (Rothschild und Co lassen grüßen) wären die Genannten niemals in der Lage, die Menschen so vorzuführen und zu lenken. Durch Energieknappheit wird man gefügig. Dadurch wird der Mensch nämlich abhängig. Und dann kommt die allseits bekannte Angstmaschinerie!! Die Weltkriege haben auch dazu gedient, die restlichen Spuren von UNSEREM früheren Dasein zu vertuschen.

  6. Pingback: Die Geheimnisse der vergessenen Energietechnologien der Vergangenheit | » Eorense.com

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