Nicht nur Menschen: Wissenschaftler sagen, dass 5G-Strahlung Tiere und Wildtiere schädigt

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Ein umfangreicher Bericht über die 5G-Exposition hat ergeben, dass diese neuartige Strahlungsquelle die Gesundheit von wild lebenden Tieren schädigt.

Der 150-seitige Bericht, der von Forschern der University of Washington und der Johns Hopkins University verfasst wurde, enthält drei Abschnitte, von denen der erste untersuchte, wie EMF (elektromagnetische Frequenzen) in der Umwelt in den letzten Jahren radikal zugenommen haben.

Im zweiten Teil wurde untersucht, wie lebende Organismen durch diese EMF beeinträchtigt werden. Er zeigt auf, dass „Auswirkungen unter anderem bei Säugetieren wie Fledermäusen, Hirschen, Walen und Tausendfüßlern sowie bei Vögeln, Insekten, Amphibien, Reptilien, Mikroben und vielen Pflanzenarten beobachtet wurden.“

Der dritte Abschnitt befasst sich mit den Grenzwerten für die EMF-Belastung und der Aussicht auf neue Vorschriften, die dazu beitragen sollen, Lebewesen besser vor den Schäden zu schützen, die durch diese ständige Flut nichtionisierender Strahlung verursacht werden.

„Diese eloquente Übersichtsarbeit gibt einen Einblick in verpasste Gelegenheiten zur Krebsprävention am Beispiel von Asbest, Tabak, bestimmten Pestiziden und nun auch HF (Hochfrequenz)-Strahlung“, sagte ein Sprecher des Environmental Health Trust (EHT).

„Die Autoren heben hervor, wie wirtschaftliche Erwägungen gegenüber der Krebsprävention in den Vordergrund gestellt wurden. Die Strategie, Zweifel an den Krebsrisiken zu säen, wurde schon vor Jahrzehnten entwickelt und wird nun von der Telekommunikationsindustrie in Bezug auf die RF-EMF-Risiken für Mensch und Umwelt auf raffinierte Weise umgesetzt. Die Industrie hat die wirtschaftliche Macht, den Zugang zu Politikern und Medien, während besorgte Menschen ungehört bleiben.“

Das Berufungsgericht in Washington gab der Petition statt, die eine stärkere Regulierung der Mobilfunkstrahlung durch die FCC fordert

Devra Davis, die Gründerin von EHT, sagte, es sei schon seit langem bekannt, dass Mobilfunkstrahlung aller Art sowohl für die Tierwelt als auch für Menschen gefährlich sei. Dennoch hat die Bundesregierung die Augen vor der Wissenschaft verschlossen und stattdessen die Interessen von Verizon, AT&T und T-Mobile gefördert.

„Wir haben mehr als genug Forschung, um neue regulatorische Maßnahmen zum Schutz von Wildtieren auszulösen“, wird ein Sprecher von EHT weiter zitiert.

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„Die FCC hätte eine vollständige Prüfung der Umweltauswirkungen des 5G-Netzausbaus durchführen sollen, bevor sie Hunderttausende von 5G-Mobilfunkmasten in der ganzen Nation aufstellt.“(5G lässt an US-Flughäfen die Alarmglocken schrillen)

Bereits im August entschied das Berufungsgericht in Washington zugunsten einer von EHT eingereichten Petition gegen die Federal Communications Commission (FCC). Das Gericht stellte fest, dass die FCC nicht annähernd genug getan hat, um die wachsende Zahl von Beweisen zu berücksichtigen, die EMF mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung bringen, selbst bei Werten, die unter dem liegen, was die FCC als „sicher“ betrachtet.

Das Gericht stellte auch fest, dass die FCC dem Innenministerium nicht angemessen geantwortet hat, nachdem dieses die Frage der Umweltschäden, die EMF insbesondere für Zugvögel verursachen, aufgeworfen hatte.

Die Medien hingegen, die von der Mobilfunkindustrie gekauft und bezahlt werden, haben die Idee, dass 5G etwas anderes als erstaunlich und wunderbar ist, mit Hohn und Spott bedacht.

Der Fake-News-Gigant CNN beispielsweise veröffentlichte im Jahr 2020 ein Propagandastück mit dem Titel „Warum Verschwörungstheoretiker glauben, dass 5G schlecht für Ihre Gesundheit ist und warum Experten sagen, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen“. Der Inhalt dieses Fake-News-Beitrags ist genau das, was man erwarten könnte.(Zerstörung von Mensch, Tier und Natur durch 5G-Strahlung: Interview mit Mikrowellenspezialist)

„Wenn 5G in die Nachbarschaften im ganzen Land kommt, werden die Werte der drahtlosen Strahlung deutlich ansteigen“, warnt Davis, der glaubt, dass es jetzt an der Zeit ist, zu handeln.

„Wir können uns nicht den Luxus leisten, dieses Thema weiter mit der Mobilfunkindustrie zu diskutieren. Erwachsene, Kinder, Haustiere, Wildtiere und unsere Umwelt sind alle gefährdet“.

LTE-Masten, 5G-Kleinzellen, WLAN-Hot-Spots: Sinkende Belastung?

Liest man in IT-Portalen und Mitteilungen der Mobilfunkindustrie, so wird suggeriert, durch den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit mehr LTE-, 5G-Antennen und WLAN-Hot-Spots werde die Strahlenbelastung sinken.

Im achten Mobilfunkbericht der Bundesregierung (2018) wurde prognostiziert: „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“ Im folgenden dokumentieren wir erste Messergebnisse aus Schweden und Frankreich. Sie bestätigen einen Anstieg der Belastung. In der Schweiz deckte die Verbraucher-Zeitschrift K-Tipp bereits die hohen Belastungen auf.

Koppel et al. veröffentlichten ihre Messreihe in Stockholm in der Zeitschrift Environmental Research. Sie untersuchten „ein Gebiet in der Skeppsbron Straße in Stockholm, Schweden, mit einer Ansammlung von Basisstationsantennen, die in geringer Höhe in Kopfnähe der Fußgänger angebracht sind.“ Ergebnis: „Der höchste räumliche Mittelwert über alle Zellen betrug 12,1 V/m (= 388 mW/m2, 388.355 µW/m²), während der höchste aufgezeichnete Messwert auf der gesamten Fläche bei 31,6 V/m (= 2.648 mW/m2, 2.648.700 µW/m²) lag … Am dominantesten sind die 2600- und 2100-MHz-Bänder, die von 4G- und 3G-Mobilfunkdiensten genutzt werden.“(Die Schumann-Frequenz: Der Herzschlag der Erde und wie 5G zum Rhythmusstörer wird)

Zum Vergleich: Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) fordert einen Grenzwert von 1 µWatt/m2 für sensible Bereiche und einen einklagbaren Schutzwert von 100 µWatt/m2. Im „Leitfaden Senderbau“ sprechen sich österreichische Ärzte- und Wirtschaftsverbände für einen Höchstwert von 1000 µWatt/m2 für die Summe aller Strahlungsquellen aus.

Die französische Regierung startete eine landesweite Messreihe, das Gesamtergebnis: „Die ersten Ergebnisse zeigen einen durchschnittlichen Anstieg der Exposition um 16 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass die Gesamtbelastung in Gebieten, in denen das 3,5-GHz-Band eingesetzt wird, langfristig um etwa 20 Prozent zunehmen wird.“

Das sind alles Messungen, bevor die komplette geplante 5G-Infrastruktur in allen europäischen Ländern aufgebaut ist. Zudem nutzten bis jetzt nur wenige Kunden die vermessenen Anlagen, was sich auf die mittlere Sendeleistung auswirkt. Was aber biologisch zählt ist der Spitzenwert, und der steigt exorbitant mit der Nutzung der speziellen Beamforming-Antennen und natürlich auch mit jedem neuen Senderstandort.

„BayernWLAN“ in Straßenlaternen: die Kommunen sind gefragt

Die Bayerische Staatsregierung wirbt bei den Kommunen für ein „freies WLAN für alle“. Der Freistaat hat, Stand 11/2021, schon über 30.000 kostenfreie BayernWLAN-Hotspots in Betrieb. „Damit ist der Freistaat Nr. 1 unter den Flächenländern in Deutschland. Im Fokus stehen dabei vor allem Kommunen, touristische Highlights, Hochschulen und Behördenstandorte. Künftig werden insbesondere die ländlichen Gemeinden tatkräftig beim Aufbau von digitaler Infrastruktur unterstützt, schreibt das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. (https://ldbv.bayern.de/breitband/bayernwlan.html).

Die Digitalisierung soll vorangetrieben werden. Die Risiken und Nebenwirkungen werden unterschlagen:

  • In der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft wurde 2018 eine Übersichtsstudie veröffentlicht, in der über 100 Arbeiten zu den Auswirkungen der WLAN-Frequenz von 2450 MHz auf „Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten“  zusammengefasst sind. Das Fazit dieses Reviews:  „Die gelten den Grenz- und SAR-Werte schützen nicht vor den gesundheitlichen Auswirkungen der WLAN-Strahlung“.

 

  • diagnose:funk e.V. hat inzwischen (Stand Dezember 2021) 106 Reviews in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften ausfindig gemacht, 95 davon peer reviewt, die belegen, dass unterhalb der geltenden Mobilfunk-Grenzwerte Effekte auftreten, die es nach dem Paradigma der ausschließlich  thermischen Wirkung des Mobilfunks („thermisches Modell“) nicht geben dürfte (https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1693).

 

  • Die STOA-Studie des Technikfolgenausschusses der EU-Parlaments weist auf die Gesundheitsrisiken der bisher angewandten Frequenzen hin.
  • In einem Appell haben 271 Wissenschaftler (Stand 21.09.2019) die Weltgesundheitsorganisation aufgefordert, die Bevölkerung vor nichtionisierenden elektromagnetischen Feldern zu schützen („Scientists call for Protection from Non-ionizing Electromagnetic Field Exposure“). Laut Autoren des Appells stellen die Unterzeichnenden mehr als 60 % der auf diesem Gebiet weltweit forschenden Wissenschaftler da (https://www.emfscientist.org/index.php/emf-scientist-appeal).

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Quellen: PublicDomain/naturalnews.com/diagnose-funk.org am 19.02.2022

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4 comments on “Nicht nur Menschen: Wissenschaftler sagen, dass 5G-Strahlung Tiere und Wildtiere schädigt

  1. Pingback: Non solo gli esseri umani: gli scienziati affermano che le radiazioni 5G danneggiano gli animali e la fauna selvatica ⋆ Green Pass News
  2. Pingback: Wissenschaftler sagen, dass 5G-Strahlung Tiere und Wildtiere schädigt | » Eorense.com
  3. stern.de/digital/technik/windenergie-wird-sanft—spanische-anlage-kommt-ohne-rotierende-fluegel-aus-9207738.html
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    epochtimes.de/wirtschaft/gericht-verbietet-tarifspaltung-in-der-grundversorgung-a3726863.html
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    fischundfleisch.com/invalidenturm/ich-habe-die-schnauze-voll

  4. Wo ist denn da das Problem? Dreck gehört weg! Also voll in die Luft jagen diese Dinger, aber dann bitte auch zu Hause damit anfangen, denn dort strahlt es besonders viel!

    Und wer da weiter herum eiert als sogenannter Experte oder Berater für Politik und Wirtschaft, damit diese schön brav weiter alles zerstören und umbringen können, weil diese zu feige sind sich selbst zu hinterfragen, gehört ebenfalls voll obergeil in die Luft gejagt!

    Strahlung bleibt Strahlung, egal wie man diese nennt oder für welchen Zweck man es benutzen will! Und wenn es nicht gut für die Gesundheit ist(was ja der Fall ist oder warum dürfen wir dann nicht selbst ein Atomkraftwerk in der Wohnung haben), dann gehört es erst recht geändert!

    Und wenn es dann auch noch um Babys geht, die von Allen Seiten von Morgens bist Abends voll gestrahlt werden sollen, dann wurde da verdammt nochmal Obermäßig, Sauerreimäßig Versagt und diese Verbrecher gehören bestraft!

    Was für eine Sauerrei geht hier überhaupt ab!?
    Würdet Ihr euer Baby neben ein Atomkraftwerk hinstellen? Bestimmt nicht, aber zu Hause soll es rund um die Uhr voll bestrahlt werden!!! Mörder, Verbrecher, Täuscher kann man da nur noch schreiben und damit habe ich voll Recht, der Himmel steht mir bei und Alles andere darüber auch!

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