Mythos Antarktis: „Operation Highjump“ – Verwirrung, das alte Spiel der Geheimdienste

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Welches Geheimnis verbindet UFOs mit der Antarktis? Spätestens seit Richard Byrds mysteriöse „Operation Highjump“ wissen wir, dass tief unter dem Eis am Südpol scheinbare ungeheure Dinge geschehen, von denen die Weltöffentlichkeit bis heute nichts wissen darf und in die deutsche Nationalsozialisten verstrickt sind – doch: stimmt da auch?

Fake News gibt es nicht erst seit Corona. Früher nannte man sie Verschwörungstheorien. Was geschah wirklich 1947 in der Antarktis? Von Frank Schwede

Was die Öffentlichkeit nicht erfahren darf, gilt gemein hin als Verschwörungstheorie. Doch was ist, wenn Regierungen und Geheimdienste selbst die Urheber von Verschwörungstheorien sind? Ein nicht weithergeholte Theorie, doch der Reihe nach.

Der US amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat den Begriff kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus der Taufe gehoben und bis heute hat er an nichts von seiner Macht eingebüßt – ganz im Gegenteil: im Schatten von Corona und der Krise in der Ukraine erfreut er sich noch immer größter Beliebtheit unter den Faktencheckern der Haltungspresse – nur ist man heute zu der etwas moderner klingenden Bezeichnung Fake News übergegangen.

Über die Operation Highjump des legendären Konteradmirals Richard E. Byrd sind viele Online-Quellen mit einer Fülle von Informationen verfügbar. Doch wie wir mittlerweile wissen, entsprechen viele Informationen nicht unbedingt der Wahrheit.

Wie es in vielen Berichten heißt, wurde Byrd kurz nach seiner Rückkehr und nach einer Unterredung mit dem damaligen US Verteidigungsminister James Forrestal in ein Krankenhaus eingewiesen. Es wird vielfach behauptet, dass es sich in Wahrheit um eine Nervenheilanstalt gehandelt habe.

Auch Forrestal wurde in eine Nervenklinik eingeliefert, wo er am 22. Mai 1949 aus einem Turmfenster in den Tod stürzte. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass Forrestal keineswegs freiwillig in den Tod sprang, sondern, dass er gestoßen wurde. Diesen Schluss zogen Ermittler, nachdem sie Kratzspuren an der Fassade und am Fensterbrett entdeckten.

Die Frage, warum Forrestal plötzlich psychisch erkrankte und warum er kurz zuvor zum Rücktritt gezwungen wurde, ist bis heute von offizieller Seite unbeantwortet. Tatsache ist: James Forrestal wusste mehr über UFOs, als er hätte wissen dürfen und das ist selbst für ein ranghohes Mitglied der Regierung der Vereinigten Staaten schon von Haus aus gefährlich.

Vor allem dann, wenn man zu verstehen gibt, dass man gewisse Informationen an die Öffentlichkeit bringen will. Forrestal wollte das offensichtlich, das jedenfalls behaupten seine engen Vertrauten.

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Wie aus verschiedenen Quellen bekannt wurde, soll Forrestal in Funktion als Verteidigungsminister darüber informiert gewesen sein, dass die Erde von außerirdischen Völkern beobachtet und auch besucht wird und dass sogar Mitglieder seiner Regierung in Kontakt mit fremden Wesen stehen. So abenteuerlich das auch klingen mag, Forrestal war nicht der einzige Politiker, der das behauptet hat.

Aus vertrauten Kreisen ist bekannt, dass Forrestal sichtlich verstört gewesen sei, nachdem er diese Information erhielt. Doch das war offenbar noch nicht alles. Forrestal wurde als Verteidigungsminister natürlich auch von der missglückten Operation High Jump unterrichtet und dass, was dort vorgefallen ist, machte die Angelegenheit vielleicht noch delikater.(Die Antarktis und das Portal der dunklen Seelen – die Befreiung der Erde nimmt Gestalt an (Video))

Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die Vorkommnisse in der Antarktis gesprochen hatte, wurde er umgehend zum Rücktritt gezwungen. Was war der Grund? Mag sein, dass ab hier die Phantasie mit einigen Leuten wie eine Horde Pferde durchgegangen ist.(Die Neue Weltordnung: Delta und Omikron in der Antarktis, ein geheimes Treffen der Kabale und die große Wende)

Ein seltsamer Brief an das FBI

In späteren Erzählungen wurde dann behauptet, dass es bei den Angreifern um Nazis in sogenannten Reichflugscheiben gehandelt habe, die von den Deutschen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs an den Südpol verlegt wurden. Dass Forrestal darüber in Kenntnis gesetzt wurde, ist höchst unwahrscheinlich, weil die Legende nämlich erst viel später entstanden ist, doch dazu später mehr.

Zurück zu dem mysteriösen Tod des Verteidigungsministers. In einer 2019 von der US Bundespolizei  FBI veröffentlichte Akte ist von einem mysteriösen Brief die Rede, der am 9. März 1952 an die Bundesermittler geschickt wurde. Der Name des Absenders ist geschwärzt.

In dem Brief heißt es, dass Forrestal über einen Zeitraum von zwei Wochen Opiate verabreicht bekam. Ob wissentlich oder unwissentlich, geht aus dem Brief nicht  hervor. Wörtlich heißt es:

„Im Brundidge Ryan Crime Report (eine Fernsehsendung) sagte ein (geschwärzt), er habe gedacht, dass er in naher Zukunft beweisen könne, dass James V. Forrestal in den Wahnsinn getrieben wurde, in dem er zwei Wochen lang täglich zwei Gramm Opium und zwei Gramm eines anderen Betäubungsmittels über seinen Kaffe erhielt.

Er sagte, das würde jeden Mann dazu bringen, Selbstmord zu begehen. Ich habe an (geschwärzt) geschrieben, aber bisher keine Antwort erhalten. Würden Sie mir bitte mitteilen, ob Zweifel bestehen, dass Forrestal Selbstmord begangen hat? Ich würde auch gerne wissen, ob die Einnahme dieser Betäubungsmittel für die vorgeschriebene Zeitdauer die besagte Reaktion hervorruft. Bitte senden Sie die Antwort an die oben angegebene Adresse.“

Bereits am 18. März antwortete das FBI dem Briefeschreiber und teilte ihm mit, dass das Schreiben an das Drogendezernat weitergeleitet worden sei, mit welchem Ergebnis, verrät das Dokumenten nicht. Möglicherweise ist hier ein FOIA-Antrag nötig, um zu erfahren, was das Drogendezernat auf dieses Schreiben geantwortet hat.

Ob das Schreiben tatsächlich in Verbindung zu dem mysteriösen Tod Forrestals steht, konnte bis heute nicht belegt werden. Zumindest hat die Veröffentlichung des Briefes für weitere Verwirrung und Spekulationen gesorgt.

Von vielen Seiten wird behauptet, dass sich ein Großteil ehemaliger Wissenschaftler der Nationalsozialisten und  SS-Mitglieder der Gefangennahme durch die alliierten Streitkräfte entziehen und Kolonien in anderen Teilender Welt gründen konnten, um ihre Forschung fortsetzen zu können. Mag sein, dass das tatsächlich zutrifft.

Hatte die Operation am Südpol etwas damit zu tun, wussten die Amerikaner, dass sich dort Nazis versteckt haben? Was wirklich am Südpol im Jahr 1947 geschah, könnte für immer ein Geheimnis bleiben. Tatsache ist, dass es noch immer eine Menge offener Fragen, widersprüchliche Aussagen und offenbar auch eine große Zahl gefälschter Beweise gibt, um falsche Spuren zu legen.

Da ist zum Beispiel das merkwürdige Zitat von Richard Byrd in der größten Tageszeitung Südamerikas dem El Mercurio, die in Santiago de Chile veröffentlicht wurde und in der Bird in einem Interview mit dem Reporter Lee van Atta mit folgendem Satz zitiert wird:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch fliegende Objekte angegriffen werden, welche mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen können.“

Mag sein, dass in dieser Aussage der Ursprung des Flugscheibenmythos zu finden ist, obwohl die Autoren Colin Summerhayes und Peter Beeching vom Scott Polar Research Institut der University of Cambridge in einer  2007 veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis kamen, dass das Zitat fehlerhaft ins Englische übersetzt wurde, demnach sprach Byrd nicht von Nazi-Ufos, sondern von einer möglichen Invasion feindlicher Flugzeuge aus Richtung der Polarregion, womit der offensichtlich die Sowjets meinte.

Das Problem ist, dass sich die Autoren gängiger Bücher und Schriften über die Operation in vielen Punkten widersprechen, wie das mittlerweile auch bei zahlreichen anderen Themen der Fall ist.

Allerdings ist bezüglich der Eckdaten auch eine gewisse Einigkeit zu erkennen. Dreh- und Angelpunkt ist die deutsche Antarktis-Expedition von 1938/39 unter der Führung von Alfred Ritscher, in deren Rahmen eine geheime Militärbasis errichtet wurde, die von einem Expeditionsteilnehmer Neuschwabenland getauft wurde. Das Areal befindet sich östlich des Weddell-Meeres.

Während der Kriegsjahre wurde die Basis weiter ausgebaut – und auch U-Boote, weiteres Personal und Material wurde in die Antarktis verbracht. Bereits im Jahr 1943 soll die Basis bereits über einen befestigten U-Boot-Hafen und mehrere hundert oder tausend Mann starke Besatzung verfügt haben.

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs transportieren die letzten noch verbliebenen U-Boote hochrangige Nazis, geheime Waffen, Gold und andere Wertsachen an den Südpol.

Um den letzten noch verbleibenden Nazi-Außenposten zu zerstören ordnet US Präsident Harry Truman eine großangelegte militärische Operation in die Antarktis an unter dem Kommando von Konteradmiral Richard Byrd.

Doch die Mission scheitert vorzeitig. Aufgrund herber Verluste muss Byrd die Mission beenden. Noch vor der Rückkehr in die Vereinigten Staaten warnt der Konteradmiral vor einer unheimlichen Bedrohung durch geheimnisvolle Flugobjekte, die über die Pole in die USA vorstoßen könnten. Unter dem Vorwand eines Atomtests wird die Basis 1958 im Rahmen der „Operation Argus“ durch drei Nuklearbomben zerstört.

Soweit die Legende in Kurzfassung. Im Laufe vieler Jahre hat die Geschichte vor allem aus esoterischen Kreisen eine Dynamik  entwickelt, die es schwer macht, Fiction und Wirklichkeit voneinander zu trennen.

Zwischen Wahrheit und Mythos

In ihrem 21 seitigen Bericht widerlegen Summerhayes und Beeching anhand historischer Dokumente und wissenschaftlicher Erkenntnisse nahezu alle gängigen Theorien über die Antarktis.

Die Autoren kommen zu dem ernüchternden Ergebnis, dass die in der Literatur zu dem Thema aufgestellten Theorien sich in vielerlei Punkten widersprechen und bis heute eine der meisten diskutierten „Verschwörungstheorie“ überhaupt ist.

Das heißt auch, dass die Spekulationen und Theorien um Neuschwabenland im Laufe vieler Jahrzehnte immer wilder wurden. Irgendwann kam dann noch ein mysteriöses Tagebuch des Konteradmirals hinzu, in dem Byrd von einer Reise ins Innere der Erde berichtet haben soll.

Einen wahren Kern hat die Geschichte dennoch: das deutsche Forschungsschiff „Schwabenland“ brach tatsächlich im Winter 1938 in die Antarktis auf, allerdings bestand das Ziel der Reise nicht darin, eine Basis zu errichten, sondern zum Walfang, weil in Deutschland dringend Wal-Tran zur Herstellung von Nitroglycerin benötigt wurde.

Aber auch zur Herstellung von Öl, Schmierstoffen und Margarine wurde Walfett benötigt. Ganze 50 Schiffe machten am Südpol Jagd auf Wale. Weil die Briten zu der Zeit weite Teile des Atlantiks unter ihrer Kontrolle hatten, blieb den Deutschen keine andere Wahl, als in die abgelegenen Gewässer auszuweichen.

Weiter schreiben Summerhayes und Beeching, dass die Operation Highjump tatsächlich nur der Forschung diente. Die antarktische Küste und weite Teile des Landesinnern wurden mit Hilfe von Luftbildaufnahmen kartographiert.

Und was die drei Atombomben der Operation Argus anbelangt, die 1958 gezündet wurden, die gab es tatsächlich. Jedoch detonierten sie 1760 Kilometer südwestlich von Kapstadt.

Der Test diente dazu, herausfinden, ob es nach einer atomaren Explosion zu Wechselwirkungen zwischen radioaktiven Isotopen und dem Magnetfeld der Erde kommt und wie sie sich auf militärische Ortungs- und Kommunikationssysteme auswirken könnten. Die Unterlagen zu der Operation waren lange Zeit klassifiziert.

Entgegen der offiziellen Mainstream-Informationen stehen die Statements und Berichte von Teilnehmern der Expedition. Da ist zum Beispiel ein gewisser Leutnant Wendell C. Stevens, ein ehemaliges Mitglied der US Army Air Force, der später ausgesagt hat, dass viele der Objekte mit sogenannten „Gun Cameras“ fotografiert wurden und dass die Aufnahmen anschließend nach Washington gebracht wurden. Allerdings habe er nie etwas über den weiteren Verbleib der Aufnahmen gehört.

Stevens hat auch bestätigt, dass es sich um untertassenförmige Objekte gehandelt habe, die nach Aussage weiterer Piloten vertikal von Eisschollen aus starten und landen konnten. Wie glaubwürdig dieser Art von Aussagen sind, ist schwer zu beurteilen.

Das Problem mit dem wir es hier, wie auch bei vielen ähnlichen Legenden, ist, dass es an den nötigen Beweisen mangelt. Fotos, beglaubigte Dokumente. Nichts von dem liegt hier vor.

Summerhayes und Beeching kommen in ihrem Bericht zu dem Schluss, dass die Operation rein der Forschung diente. Dagegen stellt sich die Frage: Warum dann der Aufwand? Warum 4000 Soldaten, ein Kriegsschiff und ein Katapultschiff  mit kompletter Versorgungseinheit?

Und warum brach Byrd die Operation nach nur knapp acht Wochen ab, wenn er doch acht Monate Zeit zur Verfügung hatte? Und die letzte Frage ist, warum kehrten von 4000 Mann nur 400 wieder heim, plus die hohe Zahl der verloren gegangenen Flugzeuge?

Die Autoren begründen den frühzeitigen Abbruch damit, dass lediglich ein Eisbrecher, die USS Northwind, und ein ausgesprochen strenger Winter dafür verantwortlich waren, um Schäden durch Eiseinschluss zu vermeiden.

Zum großen Verlust an Mensch und Material kommen Summerhayes und Beeching zu dem Ergebnis, dass tatsächlich nur ein einziges Flugzeug vom Typ Mariner während eines Schneesturms an den Koordinaten 71° 22‘ Süd und 99° 20‘ West  verloren ging. Während sechs Crewmitglieder überlebten und gerettet werden konnten, mussten drei von ihnen im Eis zurückgelassen werden.

Tatsächlich ist ein Großteil der über die Antarktis verbreiteten Geschichten ein verbreiteter Hoax, um möglicherweise die Wahrheit über fortschrittliche Technologie zu schützen. Mittlerweile ist bekannt, dass viele Autoren eng mit Geheimdienstkreisen zusammenarbeiten, um ein Thema in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Die Urheber des Reichsflugscheibenmythos

Einer der Schöpfer des Reichsflugscheiben-Mythos ist Wilhelm Landig, ein ehemaliges Mitglied der SS. In seiner zu Beginn der 1970 Jahre veröffentlichten Romantrilogie über den Thule-Mythos schreibt Landig, dass SS-Leute in Flugscheiben nach Neuschwabenland in die Antarktis flüchteten, um dort ihren Kampf gegen die Freimaurerei fortzuführen.

Später griffen auch US amerikanische Ufologen den Mythos von den Nazi-UFOs auf. Schließlich nahm die Legende  weiter an Fahrt auf, als der deutsche Ingenieur Rudolf Schriever dem Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet hatte, dass er von 1942 bis Kriegsende an der Konzeption einer solchen Flugscheibe gearbeitet habe. Später seien sämtliche Unterlagen darüber gestohlen worden.

Im selben Jahr gab auch der italienische Ingenieur Guiseppe Belluzzo bekannt, unter Benito Mussolini ebenfalls an einer solchen Konstruktion gearbeitet zu haben. Auch seine Entwürfe seien verloren gegangen. Belluzzo hat behauptet, dass Adolf Hitler gemeinsam mit Mussolini seit 1942 Versuche mit Flugscheiben hat durchführen lassen.

Und auch Hollywood hat das Thema in der 2012 inszenierten Science Fiction Komödie Iron Sky des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola aufgegriffen. In der Komödie werden ebenfalls hochentwickelte Reichflugscheiben von Nazi-Wissenschaftlern und Wehrmachtsangehörigen für die Flucht von einer geheimen Polarstation in Neuschwabenland auf die Rückseite des Mondes benutzt, um auf einer dort eingerichteten Basis die Eroberung der Erde vorzubereiten.

Das Thema Reichflugscheiben ist in zweierlei Hinsicht ein ausgesprochen heikles Thema. Zum einen weil man sich vor allem als deutscher Autor aus politischer Sicht auf sehr dünnem Eis bewegt, zum anderen, weil Schriftstücke und Baupläne, die eine tatsächliche Existenz der Technologie belegen können, angeblich nicht mehr existieren, Fälschungen sind oder unter Verschluss gehalten werden.

In diesem Fall muss tatsächlich von der Vermutung ausgegangen werden, dass die Reichsflugscheibe nur ein Mythos unter vielen ist, eine Cover-Story, um die wahren Hintergründe zur Entwicklung der Flugscheiben-Technologie zu schützen.

Tatsache aber ist: die Flugscheiben-Technologie ist real. Sie wurde bereits in den 1950er Jahren entwickelt und auch in der Praxis getestet. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts lagen wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gravitationsforschung vor.

Dass bereits schon vor oder im Zweiten Weltkrieg deutsche Ingenieure Gravitationsforschung zur Herstellung entsprechender Fluggeräte betrieben haben, kann a priori nicht ausgeschlossen werden, doch ist es sehr unwahrscheinlich, dass daraus bereits der Prototyp einer Flugscheibe entstanden ist,  weil es sich hier um ein sehr komplexes und vor allem zeitaufwendiges Entwicklungsverfahren handelt, was Jahre in Anspruch nehmen kann, um zu befriedigenden Ergebnissen zu gelangen.

Glaubt man dagegen den Aussagen eines gewissen William Tompkins, der nach eigenen Angaben während des Zweiten Weltkriegs für den US Navy-Geheimdienst tätig war, gelangten bereits kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs zahlreiche Dokumente aus Deutschland in die Hände Pentagon.

Tompkins behauptet in seinem Buch Selected by Extraterrestrials, dass es ein geheimes Luftfahrtprogramm unter der Führung der deutschen Nationalsozialisten gab, das nur in der oberen SS-Führungsetage bekannt war. Wie Tompkins weiter berichtet, hatten die Nationalsozialisten außerirdische Berater, die dabei halfen, die Raumschiffe zu entwickeln und zu bauen.

In einer anderen Legende ist davon die Rede, dass schon in den frühen Zwanzigerjahren die ersten Flugscheiben in enger Zusammenarbeit mit einer gewissen Maria Orsic, der Gründerin der Vril-Gesellschaft, entstanden sind.

Das behauptete ein weiterer Whistleblower unter dem Tarnnamen Stein-Kewper, der für den US Auslandsgeheimdienst CIA tätig gewesen sein soll, im Jahr 2013 beim Citizen Hearing on Discloure im Presseclub zu Washington, eine insgesamt fünftägige Bürgeranhörung vor sechs früheren US Kongressmitgliedern.

1958, als Stein-Krewper zur CIA wechselte, wurde er laut eigener Aussage auch durch die geheime Anlage S-4 auf der Area 51 geführt, wo vier Fliegende Untertassen aus deutscher Produktion standen. Gegenüber der UFO-Forscherin Linda Moulton Howe sagte Stein-Kewper später in einem Interview:

„Die ersten beiden Flugmaschinen, die wir in der Area 51 erblickten, sahen nahezu identisch aus. Sie waren kleiner und bei Weitem nicht so groß wie eine andere weiter hinten. Colonel Jim erwähnte, dass es sich dabei um Vril-Flugscheiben handele. Wir fragten ihn, was Vril sei. Der Colonel antwortete, das sei eine ausländische Untertasse, die in den Zwanziger- und Dreißigerjahren in Deutschland gebaut worden sei.“

Solche Aussagen sind aber nichts wert sind, wenn keine aussagekräftigen Dokumente oder Fotos vorliegen, die die Aussagen beweisen. In den letzten zehn Jahren sind eine Menge Whistleblower vor die Öffentlichkeit getreten und habe viele durchaus interessante Geschichte erzählt, die in vielfacher Weise auch schräg klingen.

Nur weil eine Geschichte schräg klingt, muss das nicht heißen, dass sie nicht stimmt. Aber wer eine schräge Geschichte erzählt, die von vielen Seiten angezweifelt wird, sollte beizeiten auch Beweise auf den Tisch legen können. Fotos, Kopien von Dokumenten.

Wer beispielsweise das Geheimnis um Maria Orsic und der Vril-Gesellschaft lüften will, wird sich ebenfalls schwer tun, die Wahrheit zu finden. Es existieren keine offiziellen Akten, Unterlagen – einfach nichts.

Maria Orsic ist bis heute ein Phantom. Die wenigen Fotografien, die es von ihr gibt, zeigen eine junge, hübsche Frau von etwa Mitte zwanzig. Jedoch ist damit nicht belegt, dass sie auch wirklich existiert hat.

Verwirrung, das alte Spiel der Geheimdienste

Auf der anderen Seite ist durchaus klar, dass Ingenieure und Wissenschaftler, die nach Kriegsende in die USA geholt wurden, unter Androhung von Strafen zur Verschwiegenheit verpflichtet wurden.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum man sich die Mühe gemacht hat, einen ganzen Stab an Wissenschaftlern in die USA zu holen. Gab es also doch ein geheimes Luftfahrtprogramm, wie Tompkins in seinem Buch behauptet?

Gehen von der Vermutung aus, dass es tatsächlich zutrifft, beweist das noch lange nicht, dass es bereits den fertigen Prototypen einer Flugscheibe gab. Auf der anderen Seite besteht durchaus die Möglichkeit, dass Stein-Kewper recht hat.

Es muss irgendwelche Unterlagen gegeben haben, die in den USA von Experten geprüft und für relevant erklärt wurden  Hätten man sich diese Mühe gemacht, wenn es nichts zu holen gab? Wohl kaum.

Wenn also die Vermutung zutrifft, dass Baupläne oder bereits ein fertiger oder halbfertiger Prototyp vorhanden war, war man sich in Geheimdienstkreisen durchaus im Klaren darüber, dass es eine ganze Reihe an Mitwissern gibt, die man nicht alle unter Kontrolle halten kann, das heißt, dass immer die Gefahr besteht, dass jemand quatscht und für viel Geld Geheimnisverrat begeht.

Um diesen Leuten zuvor zu kommen, musste natürlich ein perfekte Legende her, eine Cover-Story, die pseudowissenschaftlich glaubwürdig klingt, aber aus schulwissenschaftlicher Sicht betrachtet so absurd ist, dass man sie getrost als Verschwörungstheorie bezeichnen kann, was dann ja auch mit der Geburt des UFO-Mythos geschah.

Mich sollte nicht wundern, wenn auch Roswell nichts anderes als eine Legende ist, dass dort möglicherweise nie wirklich etwas geschah – doch im Laufe der Jahre hat die Legende ein Eigenleben entwickelt und ist zu einem Gerüchtemonster geworden. Das heißt, wir haben es mit Copy-paste-Storys zu tun.

Ob Admiral Richard Byrd, George Adamski – sie alle haben über viele Jahrzehnte dazu beigetragen, dass UFOs zu einer Verschwörungstheorie wurden und die auch blieben, während hinter verschlossenen Türen Geheimtechnologie entwickelt wurde, die man ungeniert vor den Augen der Öffentlichkeit testen konnte, weil schließlich nicht sein kann, was offiziell nicht ist.

Allein durch diese gezielt strategische Suggestion, die man gerne auch als Gehirnwäsche bezeichnet, ist es möglich, die öffentliche Wahrnehmung so zu verändern, dass die Bevölkerung am Ende auch die absurdeste Theorien glaubt.

9/11 hat dies auf deutliche Weise gezeigt. Es sind nie Flugzeuge in die Twin-Towers geflogen, allein die computermanipulierten Aufnahmen in den Nachrichten haben gereicht, dass ein Großteil der Bevölkerung noch heute glaubt, dass dies Ereignis wirklich so stattgefunden hat.

Wie üblich, folgen auf Beweise Gegenbeweise  – usw., usw. Wir haben es hier mit einem Informationskrieg zu tun, der schon eine ganze Weile tobt und nur von Zeit zu zeit sein Gesicht ändert.

Mal ganz ehrlich: könnte die Politik ohne Framing, Mythen und Legenden überleben? Wohl kaum. Ich verzichte in diesem Zusammenhang bewusst auf das Wort Verschwörungstheorie, weil das die Sache nicht wirklich auf den Punkt bringt. Das UFO Phänomen war die erste großangelegte Framing-Aktion der Geheimdienste, allen voran der CIA.

Die Methode hat sich im Laufe der Jahre bewährt und wurde von nahezu allen Regierungen in allen Bereichen unseres Alltags übernommen. Vor allem in der  Gesundheit, wo sich am meisten Geld verdienen lässt.

Erzähle den Menschen eine Legende und wiederhole sie so oft es geht – in der Werbung, im Kino, in der Tagespresse. Irgendwann glaubt dann auch der letzte Mohikaner, dass die Babys der Klapperstorch bringt.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 26.04.2022

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32 comments on “Mythos Antarktis: „Operation Highjump“ – Verwirrung, das alte Spiel der Geheimdienste

  1. Im März 2018 schwebte ein riesiges zigarrenförmiges Flugobjekt vollkommen geräuschlos über unsere Köpfe hinweg. Kreis Nettetal/Hinsbeck! Leider konnten wir keinerlei Hoheitszeichen erkennen. Das Flugobjekt identifizierten wir später als Andromeda Gerät, das wir nach aufwendiger Recherche im Internet fanden. In einem Buch von Jan van Helsing ist dieses in der Form ähnliche Flugobjekt abgebildet. Wer nun letztendlich die Besatzung stellte, wissen wir nicht, aber wir hoffen, dass es unsere Brüder und Schwestern waren.

    1. @Emil.Z.

      So was in der Art, silbern glänzend, schwebte vor wenigen Jahren in zwei aufeinanderfolgnden Jahren mal langsam über den äußeren Waldrand des Talkessels in dem wir liegen. Dachte gleich an was Außerirdisches. Außer ich hat’s wohl niemand bemerkt – wer guckt heute von den Handyfetischisten schon noch in den Himmel – jejeje. 😉

      1. Deswegen würde auch Zeppelin erfunden, um von den Raumschiffen damals ablenken zu koennen und behaupten zu koennen, dass es ein Zeppelin statt ein Raumschiff war.

    2. Angeblich sind die aktuell Söldner der Draco.
      Kann man noch tiefer fallen?

      Übrigens war bei Wilhelm Landig wohl die primäre Frage in welcher Geheimgesellschaft der nicht! war.

  2. Aus meiner Sicht muss an den UFOs dran sein, weil ich in meinem Leben, schon viele UFOs/ oder UAPs gesehen habe. Von zwei Objekten habe ich sogar Bilder, leider kann man diese hier nicht hochladen. Die Geschichte über die UFOs wird absichtlich verschleiert, weil sonst die Menschen freie Energie haben möchten, für die Wohnung, für ihre Häuser und für die Fortbewegungsmittel. Denn dann wäre es aus mit Fossilen Brennstoffen!

    1. @UdoErich…Wir leben in diesen Nullpunktenergiefeld. Wenn Hinz und Kunz mit freier Energie rumspielt, wird die die Kuppel über der „Welt“ instabil und wir haben eine nicht gewollte Sintflut….Ach Quatsch,…Ozon ist ja gasförmig.

    2. Das mit der freien Energie, ok, gibt wohl tendentiell 2 Typen, einen mehr und einen weniger gefährlichen Typ, ist eigentlich ziemlich simpel.

      Wird aber durch die falsche statische Betrachtungsweise der aktuellen Physik verdeckt.

      Was dann zB dazu führt daß die erste „maxwell“sche Gleichung den Energieerhaltungssatz verletzt.

      1. Übrigens sind die sogenannten „maxwellschen Gleichungen“, Basis der Elektrodynamik, in Wahrheit von Heaviside.
        Und nicht von Maxwell.

        Maxwells ursprüngliche Gleichungen, 20 partielle Differentialgleichungen mit 20 Variablen in Quaternionenmathematik, enthielten angeblich auch noch die Gravitation.

        Quaternionen bestehen aus einem Skalar und einem Vektor.

        Den Skalar, wie auch in Skalarwelle, hatte Heaviside, der Entwickler der aktuellen Vektormathematik, quasi einfach weggelassen.

      2. Übrigens sind auch Magnetfelder real „Quellenfelder“.

        Und die magnetischen Flußdichtenvektoren B, Stichworte wie Eisenfeilspäne und Kompaßnadeln etc, mitnichten die realen magnetischen Feldlinien!

        Letzteres hatte Howard Johnson herausgefunden.

        Der ja seinen Magnetmotor gebaut und patentiert hatte.

        Immerhin fiel er nicht aus einem Fenster oder wurde sonstwie entsorgt.
        Es wurde ihm nur alles funktionsfähige gestohlen.

      3. Ok.

        Eisenfeilspäne und Kompaßnaden zeigen an wie sich dipolige Magnete! in Magnetfeldern verhalten.
        Nicht aber die Feldlinien.

        Die massive Diskrepanz zwischen den wahren magnetischen Feldlinien und B kann man gut an den Verhältnissen zwischen 2 stromdurchfossenen geraden Leitern sehen.
        Hier steht B senkrecht auf der wirkenden Kraft.
        Also auf der Feldlinie.

  3. Jede Energie ist „frei“, solange sie nicht patentiert und kommerzialisiert wird, und solange sich das die „Verbraucher“ gefallen lassen.

  4. Warum hat kein Land der Erde ein Hoheitsgebiet in der Antarktis, wo doch andere Kontinente sofort aufgeteilt wurden, siehe auch Kolonialisierung.
    Ganz einfach weil die Antarktis das Hoheitsgebiet eines uns unbekannten Volkes ist, da diese technisch weitaus höher entwickelt sind ist eine Eroberung der Antarktis nicht möglich.

    1. Die SS hatte Deals mit Nordischen und mit Reptiloiden.
      Letztere hatte Basen unterm antarktischen Eis.
      Wegen der vulkanischen Aktivitäten ists dort unten mollig warm.

      Allerdings hatten die ETs wohl ihre eigenen Agenden.

      Was das reale good old Germany betraf galt wohl: außer Spesen nichts gewesen.

      Die haben ja schon vor! dem WK2 angefangen alles in die Antarktis auszulagern.
      Also vor einem Krieg den sie bis zum Schluß hätten gewinnen können (die Wunderwaffen, 3 Typen, keine Ufos, existierten und waren auch einsatzfähig).

      ?

      1. Jedes Land und jedes Militär das sich gegen die Menschlichkeit stellt, trägt die eigene Zerstörung in sich.
        Denke ist so ein Naturgesetz, wenn man will „Gesetz Gottes“

      2. Es war nicht Hitler der Krieg oder gar die Weltherrschaft wollte.

        Das Problem war wohl zB die Thulegesellschaft (140.000 Bäände okkulter Literatur in ihrer Bibliothek).
        Illuminaten mit Lokalkolorit?

        Nach Michael Salla haben deren elitäre Mitglieder nach ihrem Verbot die NSDAP infiltriert (und heimlich übernommen?).

        Man kann auch wissen daß jemand die ursprüngliche „Hoch“ technologie der Nephilim wiederherstellen will.
        Bevor die (Antichrist und so) wiederauferweckt werden.

        Naja.
        Vermutlich waren die Nephilim auch für die Sintflut verantwortlich.
        Wohl ein Kollateralschaden bei der Zerstörung von Krypton/Tiamat/etc (der Mars und auch unser Mond waren Monde von dem) vor 65 Millionen Jahren.

        Keine Ahnung wie man auf die Idee kommen kann Typen wiederaufwecken zu wollen die solche Zerstörungen und so ein Chaos in zB? unser Sonnensystem gebracht haben.
        (Selbst die Erde war wohl nicht immer wo sie heute ist)

        Und Hochtechnologie kann man auch ohne die haben.

        Angeblich gelten die Menschen selber als die besten Konstrukteure.
        (Grund für die gewollten 500M Restmenschen?)

      3. @Jeronimo

        Das kann man noch erweitern, indem man sagt: Jeder Mensch, der sich gegen die eigene Menschlichkeit stelle, trägt die eigene (Selbst)zerstörung in sich.

        Wer weiß – vielleicht ist das die wahre ihm unbewusste Triebkraft Sat-ANs.

        Meiner Überlegung nach.

  5. Otis Carr, ein Schüler von Tesla, wollte Anfang der 50er in den USA eine Ufoserienproduktion starten.
    Und nach Infos von Michael Salla ist das Ding, das hat gleich ein paar Schritte auf einmal übersprungen, auch „geflogen“.

    Aber es wurde, quasi naturgemäß, nicht mit fossilen Brennstoffen betrieben.
    Und das Projekt wohl primär daher final sabotiert.

    Übrigens diente die Kuppel von Teslas Turm der Energiegewinnung (zur Funktionsweise siehe in Paul LaViolettes „Antigravitationsbuch“).
    Die Antenne zur Übertragung lag 30m tief in der Erde.
    Stichwort Skalarwelle und so.
    Die haben ja, mangels externer EM-Felder, kein Problem damit zB die Erde zu durchdringen.

    Teslas üblichen Hochfrequenzblitzeleien, bei Hochfrequenz wird die Luft elektrisch leitfähig, dienten wohl mehr der Unterhaltung von Publikum.

    PS auf der englischen Seite von Igor Witkowski gibts Infos zur Funktionsweise der „Glocke“.
    Welche ja ein (auch ziemlich ungesundes) swiss tool der Extremphysik war.

    Die „Jenseitsflugmaschine“, angeblich Anfang der 20er von den Vrildamen gechannelt, hatte schon die zentralen Elemente der Torsionsphysik der späteren „Glocke“.

    PS2 Äther rulez.
    Und die elektrische wie auch die magnetische Feldkonstante sind direkte Eigenschaften von ihm.

    1. Übrigens hatte Otis Carr sein Ufo beim Patentamt als feststehende Jahrmarktsattraktion getarnt.
      Nicht verwirren lassen.
      Anders wäre es wohl kaum patentiert worden.

  6. Richard E. Birds sprach nie davon das er durch eine Öffnung in das Innere der Erde geflogen ist. Er sprach von Navigationsproblem durch seinen magnetischen Kompass, und von einer anderen Welt, doch er sprach nie vom Inneren der Erde.
    Wenn man das mal als Tatsache annimmt, und dann den Artikel liest, kann man diese wahre Geschichte von Birds im Artikel schon erkennen.

    1. Portal(e) angrenzende Welten kommt mir dabei in Betracht.

      Die angrenzende Welten erinnern an ein neues bzw anderes Level in einen video-Spiel.

      Die Grenzen verschwimmen an bestimmten Punkten, wo die Welten sich berühren.

      Demzufolge ist unsere matrix Konstrukte Welt und alle anderen Welten innerhalb dessen kuenstlich und Gott bzw Satan wohl eine ki, wenn ueberhaupt.

      Trau schau wem

  7. Greta Thunberg fällt mir dabei grad ein

    2019 Ihre Rede beim UN-Klimagipfel , letzter Satz : „Die Welt erwacht und es kommt eine Veränderung, ob ihr es wollt oder nicht“.
    2020 – 21 Corona-Weltveränderung
    2022 Ukraine- Weltveränderung

    was werden wohl die nächsten Jahre an Weltveränderungen bringen.

      1. Unna hat als Symbol Figur den esel

        Esel
        Stur, diener, Helfer, knecht

        Esel
        Lese

        Also vertraue dir (Zuallerst) selbst anstatt Infos aus dem aussen?

    1. Naja, diese „weltveraenderungen“ wurden kuenstlich geschaffen mit einen bestimmten Ziel.

      Krieg gab es schon immer und wurde geschaffen, damit Geld regiert die Welt weiter mit Vollgas ihr programm durchknattern koennen.

      Also nix neues
      Unter der sonne
      An der kueste
      Im westen

      Wie bei ww bzw wk 1 und 2 ist schon viel scheisse hier passiert.

      Ich vermute ja auch dass es bei den 2 bleibt.

      Schließlich hatte auch die Bibel nur eine Fortsetzung und ist somit keine unendliche Geschichte.

      Dass es von der Bibel ein Teil 2 gibt finde ich. Ja sowieso den knaller und die gemaessugtere Form spricht ja auch mehr Menschen an, deswegen würde wohl der 2. Teil des seelenfaengersbuchs an die Menschen gebracht, imo.

      Ich respektieren jeden der religions glauben praktiziert, weil ich meine religare spirituellen ursprungsglauben auch nicht beweisen kann oder muss.

      So fern jeder sich selbst vertraut und es eher gut mit seinen Umfeld, Umwelt, Natur, Pflanzen, Tiere, Mitmenschen meint. Müsste das eher passen als wenn eine Glaubens Doktrin nur ein Glauben zulässt.

      Momentan ist eh schon eine neue Religion auf dem vormarsch, die die anderen wohl ablesen soll.

      Die heilige tante Corinna mit mundschutz und teststreifen macht mit ihren pieksstock die Runde.

      Wer will noch mal, wer hat. Ich nicht?

      Wer will noch mal auf grosse Fahrt?

      Hat schon was von jahrmarktsverkaeufer das ganze.

      Da gehen wohl eher nur die kindlichen bzw jüngeren Seelen dem auf dem Leim?

      Seid wie die Kinder?

      Rind
      Kind
      Wind

      Wie ein faehnchen im wind?

      Na ich Weiss nicht.

      Ich bin gern mein eigener Herr und bestimme selbst in welche Richtung ich mich ausrichte und was mein innerliche Kompass ist.

      Selbstverantwortung
      Selbstbewusstsein
      Selbstliebe
      Selbstwille

      Um meiner selbstwillen

      Klar ordne mich anderen Prinzipien teils gerne unter, aber eher weniger einen Buch mit Fehlern und personifizierte Gottheiten.

      Kurve zum Weltgeschehen?

      Es geschieht, was jemand will.

      Das muss (USS) nicht zwingend fuer alle anderen gut sein.

      Solange das aber nur sehr wenige erkennen, wird das Leid wohl noch merklich mehr werden.

      USS
      United state satellite?

      Trau schau wem

      1. Was für ein Problem gibt es mit zB „Schwerter zu Pflugscharen“ im „Teil 1 der Bibel“?

        Daß die aktuellen „Zion“isten ganz offensichtlich nichts davon halten ändert nichts daran.

    1. Das Problem mit Schwerter zu pflugscharren ist folgendes:

      Du verkaufst jemanden bzw. Ein Land das als gute Idee und tust so als wenn du dich selbst dran haelst.

      Dann hat das Gegenüber bzw Land tatsächlich abgeruestet und du hast leichtes Spiel um dieses Land bzw gegenüber leichter zu übernehmen ohne nennenswerte Gegenwehr.

      Vertrauen ist somit gut aber Kontrolle ist besser?

      Kein blindlings Vertrauen?

      Preußen zb soll nicht andere laender angegriffen haben aber hatte eine sehr gute ausgebaute verte8digunsarmee.

      Trau schau wem

      1. Das „Schwerter zu Pflugscharen“ bezieht sich auf die semifinale Endzeit.
        Mal Jesaja 2 lesen.

        Semifinal wird ja S weggesperrt (Offenbarung 20).
        Und dann enden die grundsätzlichen Konflikte.

        Bis dahin ist wohl Frieden durch Stärke realistischer.

        War auch Hitlers Fehler.
        Wenn er damals so aufgerüstet hätte wie es ihm heute unterstellt wird, dabei machte er nur Wieder!bewaffnung und Abrüstungsvorschläge, hätten es sich zB Polen und Stalin nochmal überlegt.
        Unbedingt Krieg haben zu wollen.

        Übrigens hatten die D damals bis zum Schluß keinen „totalen Krieg“.
        Stalin dagegen, zumindest nach Viktor Suworow, schon ’39.

        Und Stalins gesamte! Rüstungsindustrie war Anfang der 30er von US-Amerikaner Albert Kahn aufgebaut worden.
        Mehr als 500! dual use Traktorenfabriken etc.
        Just in time für den WK2 (-> britische „balance of power“).

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