Geheime Unterwelt: Waren die Baumeister der uralten Höhlen und Tunnel Außerirdische? (Videos)

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Jahrtausend alte geheimnisvolle unterirdische Gänge, Erdställe und Schratzellöcher, Wichtelhöhlen haben der Wissenschaft eine Reihe von Fragen hinterlassen. Einer der sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt, ist der österreichische Archäologe, Höhlenforscher und Autor Professor Dr. Heinrich Kusch.

Bis 2014 hat Kusch gemeinsam mit seiner Frau Ingrid Kusch allein in der Oststeiermark 754 unterirdische Anlagen gefunden, dazu 402 Menhire und Lochsteine, die den Verlauf der Gänge anzeigen und Artefakte gefunden, die darauf hinweisen, dass ein Teil dieser Anlagen von einer außerirdischen Zivilisation hinterlassen worden sein könnte. Kuschs Fazit:  Die Unterwelt ist eines der letzten großen Rätsel unserer Geschichte. Von Frank Schwede

Vor rund 10.000 Jahren wurden in fast ganz Europa künstliche unterirdische Gänge geschaffen, die im 16. Jahrhundert von der Kirche verschlossen und versiegelt wurden.

Wir wissen, dass in zahlreichen europäischen Hochkulturen und heutigen Weltreligionen Höhlen einen bedeutenden Stellenwert hatten, weil man angenommen hat, dass sie Geburtsort und Sitz der Götter waren.

Allein in Bayern gibt es siebenhundert unterirdische Anlagen. Gefolgt von Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark, Burgenland, Polen Tschechien, Slowakei und Ungarn.

Laut Kusch wurde ein Großteil der Höhlen vom Neolithikum bis zur Römerzeit regelmäßig genutzt. In seinen Büchern Geheime Unterwelt, Tore zur Unterwelt und Versiegelte Unterwelt berichten Heinrich und Ingrid Kusch ausführlich über die letzten Geheimnisse unserer Geschichte.

Was dem Ehepaar bei ihren jahrelangen Untersuchungen auffiel, ist, dass mit Ende des 19. Jahrhunderts speziell in der Oststeiermark ausgerechnet Kirchenvertreter an der Untersuchung der Erdställe beteiligt waren.

Das klingt fast schon nach Aufarbeitung der dunklen Vergangenheit, weil es schließlich Kirchenvertreter waren, die diese Anlagen schließen ließen – und das nicht ohne Grund. Doch der Reihe nach.

1890 ließ Stadtpfarrkaplan Ludwig Stampfer aus Hartberg das Frauenloch bei Keindorf freischaufeln. Stampfer schrieb:

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„Es besteht wohl kein Zweifel, dass in der Steiermark eine größere Anzahl solcher Höhlen existiert. Viele davon dürften wegen ihres gänzlichen Verfalles der Forschung entzogen, viele hingegen noch zugänglich sein, und sind bisher nur deshalb wenig beachtet worden, weil man in der Beurteilung ihres Alters und Zweckes auf falscher Fährte war.

Es würde der vaterländischen Geschichtsforschung ein großer Dienst erwiesen, wollte man das Vorkommen solcher Erdbauten zur öffentlichen Kenntnis bringen; denn jede neue Entdeckung und Untersuchung ist ein Baustein, der zur Vollendung des geistigen Gebäudes, welches über diese geheimnisvollen Räume endgültigen Aufschluss gibt, beiträgt.“ (Teil eines globalen Energiesystems: Die versteckten (unterirdischen) Pyramiden der Krim)

Wie mit einem Messer aus dem Berg geschnitten

Auffällig ist, dass die von Stampfer vor über 120 Jahren gefertigten Planskizzen im Vergleich zu modernen Vermessungskarten den genauen Verlauf der Anlage recht gut wiedergeben.

Im ursprünglichen Zustand war der Erdstall hundert Meter lang. Laut Stampfers Plänen hatte die Frauenhöhle drei Rundgänge, wovon nur zwei erhalten geblieben sind. Die älteste Inschrift stammt aus dem 15. und 17. Jahrhundert.

Kusch ist bei seinen Expeditionen aufgefallen, dass viele Stollen wie mit einem Messer aus dem Berg herausgeschnitten wurden, was nach Worten des Höhlenforschers den Eindruck vermittelt, dass dies mit einer uns bis heute unbekannte Bearbeitungstechnik geschah, weil nach heutiger Erkenntnis etwa quarzhaltiges Gestein ohne Maschinen  nicht zu bearbeiten wäre.

Außerdem fand der Höhlenforscher Reste von Metall in den Bearbeitungsspuren gefunden. Kusch in einem Interview mit dem ORF:

„Das ist für die Steinzeit unglaublich. Wir haben auf 0,2 Millimeter genau diese Gänge gescannt und können feststellen, dass auf meterlange Strecken nur Abweichungen von 16 Millimeter da sind. Das ist selbst heute mit den heutigen Maschinen unmöglich.“

Die Gänge sind oft zwergenklein, manche messen kaum mehr als achtzig Zentimeter in der Breite und 1,60 Meter in der Höhe. Kusch vermutet, dass ein Großteil der Gänge auf die Prähistorie oder die Megalithkultur vor 3500-6500 Jahren oder gar noch ältere Kulturen zurückreichen könnte.

Über die Nutzung der Anlagen gehen die Meinungen weit auseinander. Während eine Reihe von Wissenschaftlern vermutet, dass die Höhlen einmal als Zufluchtsort oder Vorratskammern dienten, glauben andere an eine sakrale Nutzung, etwa als „Seelenkammer“.

Der 2007 verstorbene Heimatforscher Anton Haschner aus Markt Indersdorf äußerte die Vermutung, dass Erdställe als vorübergehender Aufenthaltsort der Seelen von Verstorbenen dienten, als ein Ort, an dem die Seele die Wartezeit bis zum jüngsten Gericht verbringen würde.

Die Lebenden wollten damit vermeiden, dass die Verstorbenen Angst und Schrecken unter den Menschen verbreiten könnten. Erst als sich die theologische Vorstellung des Fegefeuers gegen Ende des 11. Jahrhunderts herausbildet hat, hörten die Menschen auf, Erdställe zu errichten, da sie die Seele nun sicher an einem jenseitigen Ort aufgehoben glaubten.

Einen weiteren interessanten Hinweis zum Zweck der Erdstelle ist in einer unter dem Namen Kleiner Lucidarius oder Seifried Helbing erschienen Gedichtsammlung aus dem 13. Jahrhundert zu finden.

Hier wird berichtet, wie ein Bauer bei einem Überfall Frau und Kinder in einem sogenannten „sloufluoc“ versteckt hat. Der Begriff „sloufluoc“ kann im übertragenen Wortsinn als „Schlupfloch“ übersetzt werden.

Kuschs Untersuchungen zeigen, dass die meisten Gänge zudem stickig und feucht  sind und man in ihnen streckenweise nur kriechen kann. Allein schon aufgrund dieses Umstands dürften sie als Fluchtweg wohl eher ausscheiden.

Eine weitere logische und durchaus nachvollziehbare Erklärung ist, dass die Anlagen in der Frühgeschichte als Kraftorte genutzt wurden, weil erst in der Neuzeit  das Wissen über Kraftquellen in Vergessenheit geraten ist.

Im Mittelalter war das Wissen über feinstoffliche Energieströme groß. Vielfach wird angenommen, dass besonders starke geomantische Energien, die als tellurische Ströme bezeichnet werden, zur Gewinnung von elektrischem Strom genutzt werden können.

Ob Höhlensysteme tatsächlich zur Stromgewinnung genutzt wurden, ist bis heute unklar. Zumindest in der Theorie scheint es möglich zu sein, große elektromagnetische Felder so aufzubauen, dass die Energie in bestimmte Bahnen gelenkt werden können.

Es gibt eine Reihe von Hinweisen, denen nach Erdställen als Kraftorte und Energiezentren genutzt wurden. Vielleicht war dies auch einer von vielen Gründen, weshalb Kirchenvertreter die Anlagen verschließen und versiegeln ließen.

Die Kirche und der Handel mit Untergrundvölkern

Es gab aber noch einen anderen Grund für die Schließung der Anlagen. Aus historischen Schriften geht hervor, dass vor rund fünfhundert Jahren die Kirche und der Adel mit den im Untergrund lebenden Völkern Handel betrieben hat.

Es soll sich um in Sagen beschrieben Fabelwesen gehandelt haben, die halb Reptil halb Mensch waren. Dazu muss man wissen, dass Reptilwesen noch heute von der katholischen Kirche verehrt werden.

Viele Forscher sind überzeugt, dass in der langen Geschichte der Erde zahlreiche alte Hochkulturen in den Untergrund gingen, um die chaotischen Zeiten durch Kriege und Naturkatastrophen zu überleben, die auf der Erdoberfläche herrschten.

Vielfach wird sogar angenommen, dass die Völker der Unterwelt Mitleid mit den oberhalb der Erde lebenden Menschen hatten und ihre Eingänge öffneten, als die Sintflut hereinbrach.

Tatsache ist, dass nachdem die Kirche die Tore zur Unterwelt schloss, die Verbindung in die Unterwelt abbrach und zunehmend in Vergessenheit geriet. Die Kirche wendete hierzu einen cleveren Kunstgriff an, indem sie die Unterwelt mit der Hölle und dort lebenden Dämonen assoziierte.

Es ist durchaus möglich, dass viele alte Kulturen vor Jahrtausenden einmal miteinander verbunden waren, weil sich die unterirdischen Anlagen in Verbindung mit weitreichenden Tunnelsystemen über den gesamten Erdball erstrecken.

Einige Experten vermuten, dass die geheimnisvollen Tunnelanlagen einst wie moderne Autobahnen verwendet wurden, über die unterirdische Völker über Europa verteilt reisen und in Verbindung treten konnten. Allerdings ist bis heute nicht klar, mit welchen Verkehrsmitteln dies geschah.

Laut Kusch hatte die Kirche genaue Kenntnis über das weltweite Transportsystem und sie soll noch heute im Besitz von Kartenmaterial aus dem gesamten europäischen Raum sein. Dazu sagt Kusch:

„Durch ganz Europa verlaufen Tausende von diesen Tunneln. Aus dem Norden Schottlands bis zum Mittelmeer. Sie sind mit Winkeln durchsetzt, an einigen Stellen sind sie breiter und es gibt Auflageflächen oder Speisekammern und Zimmer. Sie sind nicht alle miteinander verbunden, aber zusammen genommen ist es ein riesiges Untergrundnetz.“

Oft wurden Kapellen und Kirchen an den Eingängen zu den Untergrundanlagen gebaut, weil die Kirche Angst vor dem heidnischen Erbe hatte, was nach Ansicht von Kirchenvertretern durch die Tunnel repräsentiert wurde. Das heißt, wie bei vielen anderen Dingen auch, wollte die Kirche auf Nummer sicher gehen, dass jegliches Wissen über die unterirdischen Anlagen fortan als Geheimnis zu gelten hatten.

Nachdem die Anlagen verschlossen waren, setzten Kirchenvertreter an den Stellen, wo zuvor Menhire und Lochsteine den Verlauf der unterirdischen Gänge und die Lage von Zugängen angezeigt hatten, Bildstöcke und Wegkreuze.

Dass Energien in Verbindung mit unterirdischen Anlagen eine wichtige Rolle gespielt haben, geht auch aus altem Kartenmaterial hervor, in denen neben Gänge auch energetische Verbindungen eingezeichnet waren. Dazu erklärt Heinrich Kusch:

„Man kann hier zwischen „Sendestation“ und „Empfangsstation“ unterscheiden. Die Empfangsstationen haben nur einen Eingang und sind jener Ort, wo die Grundstoffe der Dinge sich in der Tiefe wieder zusammensetzen.“

Kuschs Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass zumindest ein Großteil der Anlagen von einer Hochkultur errichtet wurde, die möglicherweise nicht von der Erde war.

Geheimnisvolle schwarze Steine

Der Höhlenforscher konnte nämlich anhand zahlreicher Artefakte wie prähistorische Batterien, Figuren und Handarbeiten mit Schriftgravuren ermitteln, dass die Gegenstände unmöglich von Menschenhand geschaffen wurden.

Zu den Fundstücken gehört auch ein merkwürdigen Stein, der sich im Tageslicht blau verfärbt und in der Höhle wieder seine ursprünglich schwarze Farbe annimmt. Als Forscher den Stein in einem Labor unter UV-Licht hielten, leuchtete vom Inneren des Steins eine Hand auf, die erst nach zwei Tagen wieder verschwand.

Ein Phänomen, das sich bisher nicht wissenschaftlich erklären lässt. Laut einer alten Überlieferung, auf die Kusch in einer Kirche in Niveburg stieß, sollen die Steine eine unvorstellbare Macht besitzen. Bisher fand Kusch vier davon. Sind auch sie ein Mitbringsel aus einer anderen Welt?

80 Prozent der von Kusch datierten Knochen- und Holzproben waren älter als 49.000 bis 60.000 Jahre und konnten einer unbestimmten Zeitstellung des Paäolithikums zugewiesen werden.

Zwanzig Prozent belegen das Neolethikum. Zum erst genannten Zeitrahmen gehören  Keramikgefäße und Figurinen, Lochbeile, Metallgegenstände, Knochenfragmente und Schrifttafeln aus Stein mit außerirdischen Schriftzeichen.

Eine nicht von der Hand zu weisende Tatsache ist, dass die Unterwelt mit unserer Vergangenheit zu tun hat, mit Atlantis und den ersten Kulturen nach dem Untergang des Inselreichs.

Eine Kultur die dazu in der Lage war, unterirdische Tunnelsysteme zu bauen, die nur von nuklear betriebenen Tunnelbohrmaschinen errichtet werden können.

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Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 25.05.2022

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