Archäologische Rätsel und Präastronautik

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„Und die Herrlichkeit des Herrn erhob sich von dem Cherub zur Schwelle am Hause; und das Haus ward erfüllt mit der Wolke und der Vorhof voll Glanzes von der Herrlichkeit des Herrn. Und man hörte die Flügel des Cherubim rauschen bis in den äußeren Vorhof!“ (Hesekiel, 10,4)

Wird in diesem Auszug aus der Bibel ein außerirdisches Raumfahrzeug beschrieben („Cherub(im)“), oder ist es bloß eine menschliche Umschreibung einer göttlichen Offenbarung? Ähnliche Überlieferungen finden wir auch bei den Sumerern, den Indern und anderen Völkern. Im indischen Nationepos Mahabharata heißt es etwa: „Als der Morgen kam, bestieg Rama den himmlischen Wagen („Vimana“). Die Kraft des Wagens ist unbeschränkt. Der Wagen war zwei Stockwerke hoch mit mehreren Abteilungen und Fenstern. … Er war farbig und mächtig … Als er in die Lüfte stieg, erklang ein himmlischer Ton.“

Überlieferungen wie diese sind es, welche die Zahl derer, die an einen außerirdischen Einfluß auf die Menschheitsgeschichte glauben, von Jahr zu Jahr weiter anwachsen lassen. Die populärste These dieser vorgeschichtlichen außerirdischen Besuche – auch „Präastronautik“ oder „Paläo-Seti“ genannt – besagt, daß die Götter der Menschen Außerirdische von einem anderen Planeten waren, die den Vormenschen durch Vermischung mit ihresgleichen und gezielte genetische Entwicklung zum gottähnlichen Menschen machten.

Der Pionier dieser These ist Erich von Däniken – ein Schweizer Forscher, der in mehr als 30 Büchern seine Thesen von den außerirdischen Besuchern zu untermauern suchte. Doch er ist nicht allein – etliche bekannte und noch mehr unbekannte Forscher und Autoren vertreten eine ähnliche These wie von Däniken – alles Spinner? Oder steckt mehr hinter den teilweise kurios anmutenden Gedanken?

Bereits 1965 – also drei Jahre vor Dänikens Erstlingswerk – veröffentlichte der französische Autor Robert Charroux sein Werk „Verratene Geheimnisse“, in dem er von außerirdischen Göttern, einem Atomkrieg und der Zerstörung einstiger menschlicher Hochkulturen berichtete. Seine Beweise: Mythische Überlieferungen, biologische und physikalische Indizien sowie unerklärliche Funde, u.a. von Eisen.

Unbestritten ist, daß eine Reihe archäologischer Funde existiert, die nicht in das Lehrbild der Menschheitsgeschichte passen. Ebenso unumstritten sind frühe bildliche Darstellungen und schriftliche Überlieferungen von mysteriösen Objekten und unbekannten Wesen – indes hängt die Beweiskraft dieser Überlieferungen zumeist von der Interpretationsgabe des Autoren ab. Das Hauptproblem in Zusammenhang mit diesen aufsehenerregenden Funden – ob Artefakte oder Schrift- und Bildquellen: Als Laie kann man oft Fälschungen von Originalen nicht unterscheiden – schon gar nicht ohne die Möglichkeit, die Gegenstände selbst zu untersuchen.

Und die akademische Forschung verschweigt sie zumeist aus Angst um die eigene wissenschaftliche Reputation. Denn daß die Forschung frei wäre, ist lediglich ein frommer Gedanke. Tatsächlich manövriert sich jeder akademische Gelehrte, der von der Glaubensrichtung seines Doktorvaters oder seiner Zunftkollegen abweicht, zielsicher in die wissenschaftliche Ächtung – dies ist der Grund, warum wir die wesentlichsten Erkenntnisse zur Frühgeschichte oftmals Laien oder fachfremden Gelehrten verdanken: Etwa den Experimentalarchäologen Thor Heyerdahl und Dominique Görlitz, die unermüdlich Beweise für frühgeschichtliche Kontakte zwischen den Kulturen und einen hohen Stand nautischer und astronomischer Kenntnisse der frühen Menschen zusammentragen.

Die Frage ist jedoch, ob auch die Vertreter der Präastronautik Pioniere auf dem Weg der Erkenntnis sind, oder doch nur Phantasten? Um dies beurteilen zu können, wollen wir uns einige der immer wieder präsentierten Funde näher anschauen. (Die mysteriöse ägyptische Tafel, die einem Flugzeug-Bedienfeld ähnelt)

 

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Archäologische Funde wider das herrschende Lehrbild

Vor einigen Jahren sorgte eine Meldung aus Jesús de Machaca nahe des Titicacasees auf dem bolivianischen Altiplano für Aufsehen: Der Fund einer versteinerten menschlichen Fußspur in einer Jahrmillionen alten Gesteinsschicht. Doch damit nicht genug – an verschiedenen Orten der USA (u.a. Glen Rose) wurden versteinerte Fußspuren von Menschen sogar neben denen von Dinousauriern entdeckt – lebten also Menschen zeitgleich zu Dinosauriern, die vor 65 Mio. ausgestorben sein sollen? Oder sind die Dinosaurier gar nicht vor so langer Zeit ausgestorben sondern erst viel später? (Älter als 10.000 Jahre: Die mysteriöse Zivilisation, die die Sphinx gebaut hat)

Diese These vertritt jedenfalls Dr. Hans-Joachim Zillmer. Für den promovierten Bauingenieur sind viele der heute geltenden Lehren zu geologischen, klimatischen und erdgeschichtlichen Lehrsätze falsch. Was Versteinerungen betrifft, hält Zillmer diese für Vorgänge, die unter bestimmten Voraussetzungen innerhalb weniger Jahrzehnte ablaufen können.

Sein Paradebeispiel: Ein versteinerter Fuß in einem Cowboystiefel aus den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Rätselhaft sind auch ähnliche Funde: Der Aluminiumkeil von Aiud (auch als Objekt von Aiud bezeichnet) – 1974 bei Bauarbeiten in der Nähe der rumänischen Stadt Aiud gefunden – soll zu 89% aus Aluminium bestehen und mit einer dicken Oxidschicht überzogen sein. Die Mächtigkeit dieser Oxidschicht soll so stark sein, wie sie ein Aluminiumkörper, der über eine Million Jahre im Erdboden liegt, aufzuweisen hat.

Ebenso rätselhaft sind ein vom Stein eingeschlossener Eisenhammer und eine vom Stein umgebende Spirale. Nach den geltenden Lehrmeinungen zur Versteinerung müssen sie also Millionen Jahre alt sein. Es sei denn Dr. Zillmer hat Recht mit seinen Thesen.

Während der Eisenhammer heute oft als Fälschung bezeichnet wird, da der vorgeblich ebenfalls versteinerte Holzgriff seit seiner Entdeckung geschrumpft sei, wurde Dr. Zillmer in einem Punkt jedenfalls jüngst von der Fachwissenschaft bestätigt: So haben Wissenschaftler in China die 164 Millionen Jahre alten fossilen Überreste eines Ur-Bibers entdeckt. Damit gab es schon zu Zeiten der Dinosaurier Säugetiere, die erstaunlich weit entwickelt waren.

Kaum weniger umstritten als Zillmers Versteinerungen sind zwei Fundplätze, die eine Vielzahl von Bild-, Schrift und Kunstgegenständen hervorgebracht haben sollen: Die Rede ist vom südfranzösischen Glozel und der US-amerikanischen Burrows Cave. Letztere, benannt nach ihrem vorgeblichen Entdecker Russel Burrows, lieferte eine Reihe von gravierten Steinen, auf denen sich Abbildungen von Personen scheinbar verschiedenster Kultur- und Zeitstufen finden: Nordeuropäisch anmutende Köpfe, Phönizier, Ägypter, Olmeken, Indios usw…

Allen gemeinsam ist die modern erscheinende Darstellungsweise, die erheblich von antiken Menschendarstellungen abweicht. Auch die Schriftzeichen scheinen wild zusammengewürfelt. Also eine plumpe Fälschung? Alles spricht dafür, denn der Entdecker Burrows weigerte sich bis heute den Fundplatz anzugeben und wird von vielen Forschern, die sich der Sache annahmen als dreister Schwindler bezeichnet.

Eine ähnliche Fundstelle wurde 1918 in Frankreich entdeckt. Hier liegt die Sachlage trotz ähnlicher Artefakte scheinbar anders. Denn der Finder, der im Februar 2010 verstorbene Emile Fraudin scheidet als Fälscher der Artefakte aus. Weder versuchte er Artefakte zu verkaufen, noch hatte er die Zeit, die annähernd 12 000 Fundstücke innerhalb kürzester Zeit selbst zu fälschen. Einige der aus Geweihhorn hergestellten Stücke wurden auf ein Alter von 17 000 Jahren datiert.

(Zeichentafel aus Glozel)

Andere waren lediglich 4-5000 Jahre alt. Das Hauptgegenargument gegen die Echtheit ist jedoch ein Gutachten von 1929, das eine eindeutige Sprache spricht. Mit kriminaltechnischem Sachverstand konnte nachgewiesen werden, daß die Tonplatten aus dem Fund nicht gebrannt waren, und somit unmöglich eine längere Zeit im Erdreich überdauert haben können. Dazu kommt, daß an einigen der Funde noch deutlich Reste von jüngerem Pflanzenwuchs ausfindig gemacht werden konnten. Für die Gegner der Glozel-Funde ist die Sachlage seitdem klar. Anders die Befürworter: Sie argumentieren damit, daß einige der Funde tatsächlich als Kopie angefertigt wurden, um Geld damit zu verdienen, der Großteil jedoch echt wäre.

Schriftzeichen wären von keltischen Einwohnern im 1. vorchristlichen Jahrtausend auf die älteren Artefakte aufgetragen worden. In der Summe der Pro und Contras ist ein eindeutiges Festlegen schwierig. Es spricht jedenfalls einiges dafür, daß ein Fälscher verschiedene Schriftzeichen auf authentisches alt- und jungsteinzeitliches Material aufgetragen hat – Motiv und Urheberschaft bleiben jedoch unklar und zumindest dies sollte Ansporn zu weiteren Untersuchungen sein.

Beinahe noch faszinierender – zumindest was die Motive anbelangt – sind die Funde von Acambaro in Mexiko. Hier wurden seit 1944 um die 30 000 Figuren und Skulpturen ausgegraben, die neben verschiedenen menschlichen Rassen auch Dinosaurier-Motive, teilweise gemeinsam mit Menschen darstellten. 1968 konnte organisches Material, das während des Herstellungsprozesses einer Skulptur bewahrt worden sein soll, datiert werden: 6500 Jahre bescheinigten die Experten der Isotopes Laboratories in Westwood / New Yersay der Probe.

(Dinosaurier-Skulpturen aus Acambaro)

Während Skeptiker noch darauf hinwiesen, daß eine einzelne Datierung zweifellos unzureichend ist, um das Alter von 30 000 Figuren zu bestimmen, wurden Anfang der 70er Jahre weitere Altersbestimmungen von Skulpturen – diesmal mit der Thermoluminiszens-Methode vorgenommen. Wiederum wiesen die Ergebnisse auf die Jungsteinzeit hin – 2400-2700 v.Zw. sollen sie entstanden sein.

Da sowohl der ursprüngliche Finder, der deutsche Kaufmann Waldemar Julsrud als auch Einwohner, die in letzten Jahrzehnten geborgenen Figuren nicht verkaufen wollten, stand für verschiedene Forscher deren Echtheit fest. Der bekannteste, Charles Hapgood führte selbst Grabungen durch, bei denen er ebenfalls auf die mysteriösen Skulpturen stieß. Einem letzten Gutachten der Geochrome Laboratories aus dem Jahr 1995 zufolge, sind die zur Begutachtung vorgelegten Stücke allesamt echt und rund 4000 Jahre alt.

Die Frage allerdings, warum Menschen zu dieser Zeit auf die Idee kamen, Artgenossen gemeinsam mit Dinosauriern darzustellen, konnte auch dieses Gutachten nicht beantworten. Entweder wurden die Künstler durch Überlieferungen oder Mythen irgendeiner Art inspiriert oder aber sie stellten das dar, was sie sahen. In letzterem Fall müßte die Geschichte tatsächlich umgeschrieben werden.

Dieser Ansicht ist auch Uwe Topper. Er beschreibt eine Mauer am Odilienberg im Elsaß, die aus großen, tonnenschweren Steinblöcken errichtet ist und eine Länge von mehreren Kilometern sowie eine Höhe von fast 4 Meter erreicht. Überdies wurden die Steine durch Metall-Haken miteinander verbunden – zumindest weisen Spuren an den Steinen darauf hin. Da die Mauer aufgrund der zu geringen Zahl der hinter der Mauer lebenden Bewohner vollständig bewacht werden konnte hält er ihren Einsatz gegen angreifende Dinosaurier für möglich. Eine interessante, aber zugegebenermaßen auf schwachen Füßen stehende Beweisführung.

(Steinzeitliche Astronauten-Skulpturen?)

Geheimnisvolle Tierwesen der Antike

Eine weitere Gattung mysteriöser Erscheinungen, die die Phantasie der Ufologen und Präastronautiker im wahrsten Sinne des Wortes „beflügelte“ sind die vielfach in alten Texten erscheinenden Tier-Mensch-Zwitterwesen, sogenannte Chimären.

Man findet sie als Skulpturen – häufig als Kentauren mit dem Kopf und den Schultern eines Mannes und dem Körper und den Beinen eines Pferdes dargestellt – in Mythen – z.B. als Minotaurische Mischung aus Stier und Mensch – und auf bildlichen Darstellungen. Der berüchtigte und als Ideengeber Hitlers geschmähte Gründer des Neutempler-Ordens Jörg Lanz von Liebenfels sah in ihnen den Beleg, daß einstige Gottmenschen sich mit affenähnlichen Wesen paarten und so die Kultur langsam degenerierte. Sein Aufruf lautete daher, Rassenmischung zwischen den „gottgleichen Ariern“ und den von ihm als „Sodoms-Äfflingen“ bezeichneten „Tiermenschen“ zu unterbinden.

Abgesehen von den als rassistisch gebrandmarkten Folgerungen des Lanz von Liebenfels, ist doch auffallend, wie weit eigentlich die Vorstellung einer Vermischung von Göttern mit affenähnlichen Vormenschen zurückreicht. Auch SS-Chef Heinrich Himmler soll im engsten Kreis die Evolutionslehre abgelehnt haben, derzufolge der Mensch sich wie andere biologische Organismen langsam „hochgezüchtet“ habe. Für ihn waren die Vorfahren der Arier den Sternen entstiegen. Was sich auf den ersten Blick wie eine Narretei des für seine Empfänglichkeit gegenüber okkulten Theorien bekannten Landwirtes anhört, ist nichts anderes als die Übernahme alter Legenden etwa der irischen Tradition, die selbiges von dem Stamm der „Tuatha de Danann“ berichten.

Dieses „Volk der Götter, dessen Mutter Dana ist“ wird mit dem nordischen Ursitz Hyperboräa in Verbindung gebracht. Inspiriert wurde der berüchtigte SS-Chef auch durch Edgar Dacque, der die Evolutionslehre auf den Kopf stellte und den Menschen nicht als Endprodukt, sondern als Ausgangspunkt der Schöpfung ansah, aus dem sich die Säugetiere entwickelten. Gedanken eines Phantasten. Oder verbergen sich dahinter Informationen eines „Eingeweihten“?

Die heutige Prä-Astronautik hält jedenfalls die Idee, daß einst Außerirdische die Erde besuchten – als neue Kolonie oder lediglich zufällig als Besucher – und sich mit den affenartigen Vormenschen paarten, für durchaus denkbar. Für sie ist die extraterrestrische Intervention der entscheidende Impuls, der den Evolutionsstein der anwachsenden Intelligenz ins Rollen brachte. Denkbar ist einigen auch, die gezielte genetische Manipulation des vormenschlichen Erbgutes. Zechariah Sitchin zufolge, haben die Götter den Menschen genetisch erschaffen, um die Arbeit der Götter zu erledigen. Diese Anunnaki genannten Außerirdischen hätten den Auftrag gehabt, Gold abzubauen, das sie für ihren Heimatplaneten Nibiru benötigten.

Szenarien die angesichts des rasanten Fortschritts der Gentechnik in heutiger Zeit nicht mehr undenkbar scheinen. Bei einigen Genversuchen sollen dann Fehler unterlaufen sein, die zu Zwitterwesen führten.

Auch heute verwendet die Forschung embryonale Zellen von Tieren, entfernt das Haupterbgut aus dem Zellkern und fügt ein menschliches Genom in die Eizelle.

Dies wird für unbedenklich gehalten, da Mitochondrien vom Ursprung her „weder tierisch noch menschlich“, sondern lediglich „Bakterien“ wären. Gerne wird auch auf die Embryonalentwicklung von Tier und Mensch hingewiesen, die sich in den frühen Stadien der Entwicklung sehr ähnelt. Es scheint, als würde der Embryo die über Jahrmillionen verlaufende Evolution der Menschwerdung innerhalb von Tagen nachvollziehen: Vom Fisch über das Reptil, den Vogel bis zum Säugetier und schließlich zum Menschen.

Auch heute noch werden immer wieder Wesen geboren, die Merkmale verschiedener Arten in sich zu vereinigen scheinen. Es ist also eine fruchtbringende Paarung verschiedener Arten durchaus möglich, auch wenn diese nicht lebensfähig und schon gar nicht paarungsfähig sind. Je näher sich zwei Arten stehen, desto lebensfähiger sind sie.

Im Safaripark Stuckenbrock bei Gütersloh kann man beispielsweise ein „Pfebra“ bestaunen, das scheinbar gleichanteilig Merkmale eines Pferdes und eines Zebras aufweist. Unzweifelhaft dürften aber solche immer wieder vorkommenden Geburten die Phantasie des Menschen beflügelt haben auch ohne daß Außerirdische hier Gott gespielt haben müssen.

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Quellen: PublicDomain/forsite-verlag.de am 08.08.2022

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