Wirtschaftskrieg: Das erfolglose europäische Betteln um Gas – Habeck gesteht eigene Inkompetenz ein

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Es ist ein absurdes Bild, wie europäische Politiker auf der ganzen Welt um Gas betteln, obwohl sie ihre Gaskrise selbst lösen könnten. Letzte Woche gaben sie ein besonders trauriges Bild ab.

Von den fünf russischen Pipelines, mit denen Gas nach Europa gepumpt werden könnte, sind zwei auf Betreiben der EU-Staaten stillgelegt und drei laufen – ebenfalls auf Betreiben oder durch Schuld der EU-Staaten – mit reduzierter Leistung, Details zu den fünf Pipelines finden Sie hier. Von Thomas Röper

Während die Energiepreise in Europa aufgrund des selbstverschuldeten Gasmangels explodieren, gehen europäische „Spitzenpolitiker“ weltweit betteln, um irgendwo Gas aufzutreiben, auch wenn es ein Vielfaches teurer ist, als das russische Gas. Trotzdem bekommen sie kein Gas.

Diese Absurdität, die sich letzte Woche in ihrer ganzen Pracht gezeigt hat, war dem russischen Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick einen Kommentar wert, den ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Die europäische Gaspanik: Ein trauriges Bild

In dieser Woche überschritt der Gaspreis an den europäischen Börsen die psychologische Marke von 3.500 Dollar pro tausend Kubikmeter. Das ist etwa das Zehnfache des normalen Preises aus den Zeiten, als die EU noch mit Gas aus Sibirien zufrieden war. Jetzt ist die Situation katastrophal.

Anstatt mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Ukraine vom Nazismus zu „säubern“, hat sich Europa dafür entschieden, mit den USA zu marschieren, den Staatsstreich in der Ukraine zu unterstützen, um den Nazismus zu schüren und die Ukraine zu einem Anti-Russland zu machen, was zu militärischen Maßnahmen und selbstmörderischen Sanktionen geführt hat.

Der tschechische Justizminister Pavel Blazek gab am Samstag eine bezeichnende Erklärung ab:

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„Wenn es keine Lösung der Krise auf europäischer Ebene gibt, ist die Europäische Union selbst in Gefahr.“

So scheint es zu sein. Die Tschechische Republik, die bis Ende des Jahres die EU-Ratspräsidentschaft innehat, beruft eine Dringlichkeitssitzung der EU-Energieminister ein, um Maßnahmen auszuarbeiten.

Maßnahmen ohne russisches Gas sind nicht in Sicht. Deutschland – insbesondere Bundeskanzler Scholz – könnte das Ventil der frisch gebauten Pipeline Nord Stream 2 einfach öffnen. Eine scheinbar offensichtliche Lösung. Aber nein, es ist beängstigend, seine eigene Dummheit zuzugeben.

Anstelle des Offensichtlichen flog er nach Kanada mit der Bitte, Gasturbinen für Russland zu reparieren und die Versorgung mit kanadischem Gas zu erhöhen. Dabei stellte sich heraus, dass es in Kanada keine Turbinen für Russland gibt.

Und Gazprom kann die einzige Turbine, die nach der Reparatur nach Deutschland und nicht nach Russland geschickt wurde, nicht annehmen, weil sie britischen Sanktionen unterliegt. Das britische Unternehmen Industrial Turbin Company (UK) Limited führt die Reparaturen in Kanada durch. Es ist Vertragspartei des Vertrages mit Gazprom.

Die Sanktionen hindern das Unternehmen daran, die Dokumente für die Überführung der Turbine nach Russland ordnungsgemäß auszufertigen. Gazprom wird die Turbine nicht ohne die Dokumente zurücknehmen.

Auch Kanada will den Schlamassel nicht lösen, denn Russland ist ein Konkurrent beim Gas. Für Kanada wäre es besser, wenn es sein Gas zu horrenden Preisen nach Europa liefern würde. Warum sich selbst schaden?

Scholz wandte sich auch an Norwegen. Norwegen wurde sogar aufgefordert, die Gaspreise für die EU zu deckeln. Aber die Norweger fragten höflich: „Wieso, sind wir nicht auf dem Markt? Wurden die Marktpreise etwa abgeschafft?“

Am Ende hatte Scholz sowohl mit Kanada als auch mit Norwegen Pech. Auch die Briten sind Deutschland und der EU nicht zu Hilfe geeilt. Sie hätten die Unterlagen für die Turbine für Russland ausfertigen können. Aber nein. Außerdem gibt es dort einen politischen Wechsel. Keine Zeit für die Deutschen.

In der Zwischenzeit ist Russland gezwungen, die Lieferungen über Nord Stream 1 nach Europa ab dem 31. August vollständig einzustellen. Die einzige verbleibende Turbine wird planmäßig gewartet. Vorerst für drei Tage, es sei denn, die Untersuchung ergibt schwerwiegendere technische Probleme. Bundeskanzler Scholz schaut vorsichtig auf das Ventil von Nord Stream 2, aber irgendetwas hindert ihn daran, Deutschland zu wärmen.

Den Deutschen wird gesagt, dass die Speicher zu 80 oder auch 85 Prozent gefüllt sind, aber es wird ihnen gesagt, dass das nicht ausreicht. Erstens wird daraus bereits jetzt, vor Beginn der Heizsaison, abgepumpt, und zweitens wird die Gasmenge ohne ständige Gas-Lieferungen sicher nicht für den gesamten Winter ausreichen. Ein trauriges Bild.

Der französische Staatschef Emmanuel Macron fasste diese Phase des Lebens traurig zusammen. Nach seinen Worten ist „der Überfluss vorbei.“ Das erklärte er vor der Kamera, als er die Sitzung des Ministerrats eröffnete. Es mangelt an allem – an Geld, Gas, Technologie, Waren, sogar an Land, Wasser und Demokratie:

„Was wir jetzt durchleben, ist ein Wendepunkt, eine Art großer Schock. Erstens, weil wir – nicht nur in diesem Sommer, sondern in den letzten Jahren – die Zeit des Endes des scheinbar endlosen Überflusses erleben. Die Zeit der Verfügbarkeit von Geld – billiger Liquidität – neigt sich dem Ende zu. Aber es gibt auch das Problem des Verschwindens von Waren und Technologien, die einst immer verfügbar zu sein schienen. Wir sehen uns mit dem Zusammenbruch vertrauter wirtschaftlicher „Ketten“ konfrontiert.

 

Wieder einmal haben wir einen Mangel an diesem und jenem, einen Mangel an Technologie, einen Mangel an Material, einen Mangel an Land für verschiedene Zwecke und sogar einen Mangel an Wasser. Wir werden entsprechende Maßnahmen ergreifen müssen. Der Wassermangel hat uns bereits gezwungen, einen Strukturwandel einzuleiten, den wir auch zu Ende bringen müssen.

Aber das Wichtigste ist: Das Ende der Wahrheiten, die wir für selbstverständlich hielten, ist gekommen. Das gilt für Frankreich, für Europa und für die ganze Welt. Für Demokratie und Menschenrechte“

Irgendwie riecht das nach Macrons Freund Bernard-Henri Levy. Es ist so philosophisch. (Anm. d. Übers.: Levy war an dem Tag Thema in einem anderen Beitrag der Sendung, aus der dieser Beitrag stammt. Auch den Beitrag habe ich übersetzt, Sie finden ihn hier.)

Macron sagte weiter:

„Dieses Bild, das ich gemalt habe, ist das Ende des Wohlstands, das Ende der Zukunftssicherheit, das Ende der Wahrheiten, die unveränderlich schienen. Dieses Bild zeigt, dass wir uns tatsächlich an einem Wendepunkt befinden. Und angesichts solcher Schwierigkeiten können unsere Mitbürger mit Unbehagen reagieren, mit großem Unbehagen“

Mit großem Unbehagen“ – da ist bereits von Revolution die Rede. Macron bittet die Bürger, keine Revolutionen oder Unruhen zu veranstalten. Es ist besser, sich zur Selbstaufopferung zu erziehen. Für die Freiheit, wie Macron sagte:

„Unser Regime ist ein Regime der Freiheit. Und ein solches Regime ist für seine Bürger nicht umsonst, es kann von seinen Bürgern Opfer verlangen“

Dabei bietet der französische Präsident keinen Ausweg an und sieht nicht einmal ein Licht am Ende des Tunnels. In seiner Verzweiflung reiste Macron diese Woche nach Algerien. Für Gas. Ein schwerer Gang, denn für Macron war dieser Besuch schließlich ein Gang nach Canossa. Vor zwei Jahren erklärte er arrogant, dass Algerien, bevor es eine französische Kolonie wurde, keine eigene Geschichte hatte.

Die Algerier waren sehr sauer. Und nun hat Macron, nachdem er sich erniedrigt hat, seine Bitte um Gas mit dem Vorschlag gewürzt, eine gemeinsame Kommission aus algerischen und französischen Historikern einzurichten. Die nötige Menge Gas hat Macron nicht bekommen, aber die Algerier haben der Historikerkommission großzügig zugestimmt. Naja, irgendwie so.

  

Da ist Europa angekommen.

Ende der Übersetzung

Gasumlage: Habeck gesteht öffentlich die eigene Inkompetenz ein

Robert Habeck, der Philosoph und Kinderbuchautor, der Deutschland als Wirtschaftsminister derzeit mit Vollgas an die Wand fährt, hat seine eigene Inkompetenz nun offen eingestanden.

Dass die Gasumlage, die das Ministerium von Kinderbuchautor Habeck ausgearbeitet hat, eine Katastrophe ist, mit der alle Verbraucher in Deutschland den Energiekonzernen und Stromversorgern Milliarden schenken werden, habe ich bereits ausgeführt. Da ich hier nicht alles wiederholen kann, lesen Sie die Details bitte hier nach.

Die Gasumlage

Kurz zusammengefasst macht die Gasumlage folgendes: Sie spült den Konzernen Milliarden in die Taschen, offiziell, um sie vor einer möglichen Pleite zu retten. Diese Milliarden zahlen die Verbraucher über die Gasumlage. Wenn einige Konzerne wirklich von der Pleite bedroht wären, gäbe es eine viel einfachere Methode, Stromversorgung und Heizung sicherzustellen, als den Konzernen Geld zu schenken.

Wenn ein Energiekonzern pleite gehen sollte, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder seine Aktionäre schießen Geld zu und retten den Konzern vor der Pleite, oder der Staat übernimmt die Aktien, wird Eigentümer des Konzerns und stellt so sicher, dass der Konzern auch weiterhin Energie liefert. Der Nachteil daran ist aber, dass in beiden Fällen die Aktionäre in die Röhre gucken, denn entweder müssen sie Geld zuschießen, oder sie verlieren ihre Aktien. Das nennt man „Tragen des unternehmerischen Risikos“ und es sollte ganz normal sein.

Aber das will man natürlich nicht, denn die Reichsten der Reichen müssen im westlichen Wirtschaftssystem geschützt werden. Also hat Habecks Ministerium die Gasumlage erfunden, bei der alle Menschen Deutschland zusammenlegen und die Verluste der Energiekonzerne kompensieren, damit die Eigentümer der Gaskonzerne ungeschoren davonkommen. Die Gewinne haben sie eingesteckt, die Verluste erstatten ihnen die Menschen in Deutschland.

 

Die Inkompetenz im Wirtschaftsministerium

Diese unsinnige Politik, die die Gaskrise erst künstlich geschaffen hat (siehe Ende dieses Artikels) und dann die Menschen in Deutschland die Folgen bezahlen lässt, wurde auf dem Twitter-Account des Bundeswirtschaftsministeriums heftig kritisiert, wobei ein User auch meine ungezählten Artikel mit dem Kommentar erwähnt und verlinkt hat, ich würde über das, worüber sich die Experten des Bundeswirtschaftsministeriums sich nun überrascht zeigen, bereits seit Juni 2021 schreiben.

In der Presseabteilung des Ministeriums, die auf Twitter auf User-Kommentare antwortet, scheinen keine Menschen zu sitzen, die von der Materie ein auch nur grundsätzliches Verständnis haben, denn die Reaktionen des Ministeriums waren so peinlich, dass ich darüber einen Artikel geschrieben und dem Ministerium eine öffentliche Diskussion zwischen mir und deren Experten vorgeschlagen habe.

Habeck gesteht eigene Inkompetenz ein

Mein Artikel war sehr sarkastisch formuliert, aber das Leben kann noch sarkastischer sein als ich. Habeck sagte vor einigen Tagen zu der Unsinnigkeit der Gasumlage:

„Weil wir aber nicht wussten, das muss man ehrlicherweise sagen – und niemand wusste das – wie dieser Gasmarkt verflochten ist, wie er im Undurchsichtigen, welche Firmen irgendwelche Anteile an Töchtern und so weiter haben, ist durch diese im Prinzip richtige Entscheidung, ein Problem entstanden.“

Der Bundeswirtschaftsminister, zu dessen Ministerium auch die Bundesnetzagentur gehört, sagt öffentlich, dass niemand in seinem Ministerium Ahnung vom Gasmarkt hat. Kann man die eigene Inkompetenz deutlicher eingestehen? Er sagte im Klartext:

„Hey Leute, ich bin für Eure Versorgung mit Strom und Heizung verantwortlich, habe aber keinen Schimmer, wie das funktioniert. Vertraut mir aber einfach weiterhin, alles wird gut. Wie das gehen soll, weiß ich zwar auch nicht, aber Ihr müsst nur ganz fest daran glauben!“

Das Schweigen der Medien

Für Deutschland, seine Wirtschaft und die Menschen geht es derzeit buchstäblich um alles, denn der bescheidene Wohlstand Deutschlands ist in akuter Gefahr, was auch Politik und Medien inzwischen recht offen verkünden. Aber der für dieses zentrale Thema verantwortliche Kinderbuchautor, der aus irgendeinem Grund Bundeswirtschaftsminister spielen darf, sagt offen, dass er davon keine Ahnung und keinen Plan hat.

In einem normalen Land würde die Presse aufheulen und seinen Rücktritt fordern, damit vielleicht ein Minister ernannt wird, der das Land und den Wohlstand der Menschen noch retten kann. Aber in Deutschland ist alles anders, denn die „Qualitätsmedien“ lieben die Grünen und ihre realitätsfernen Ideen. Die Grünen dürfen so ziemlich alles, sie dürfen ihre Wähler ein ums andere Mal belügen und betrügen, oder auch öffentlich ihre Inkompetenz zur Schau stellen – die deutschen „Qualitätsmedien“ lassen sie gewähren.

So auch jetzt bei Habecks Eingeständnis seiner eigenen Inkompetenz. Gab es über seine Aussage große Artikel bei den führenden deutschen Medien? Gab es gar Rücktrittsforderungen, weil ein wenig Grundwissen in wirtschaftlichen Fragen für einen Bundeswirtschaftsminister durchaus wünschenswert sein könnte? Nein.

Der Spiegel hat das in seiner Rubrik „Die Lage am Morgen“ kurz mal erwähnt, einen eigenen Artikel war dem ehemaligen Nachrichtenmagazin das aber nicht wert. Der FAZ war Habecks Aussage immerhin einen giftigen, aber dafür sehr kurzen Kommentar wert. Aber ansonsten sucht in den „Qualitätsmedien“ weitgehend vergeblich nach Berichten über Habecks Aussage.

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie es sein kann, dass in Deutschland vollkommen unfähige Kasper Minister werden, die von ihrem Ressort, für das sie verantwortlich sind, noch weniger Ahnung haben, als eine fette Sau vom Hochsprung, dann empfehle ich Ihnen mein Buch „Abhängig beschäftigt“ – leider ist das kein Zufall, sondern es hat System.

Und daher kommt Habeck damit durch, dass er offen sagen kann, dass er von seinem Ressort keinen blassen Schimmer hat. Aber nicht vergessen: Habeck meint, alles wird gut. Irgendwie.

Oder eben auch nicht…

Die wahren Gründe für die Energiekrise

Der Vollständigkeit halber werde ich für alle, die neu auf dem Anti-Spiegel sind, noch einmal die Gründe für die Energiekrise in Europa auflisten, die schon lange vor der russischen Intervention in der Ukraine begonnen hat und über die ich oft berichtet habe.

Erstens: Der Winter 2020/2021 war kalt, weshalb viel Gas verbraucht wurde. Pipelines und Tanker reichen nicht aus, um im Winter genug Gas nach Europa zu bringen, weshalb die Gasspeicher normalerweise im Sommer aufgefüllt werden. Das ist in 2021 ausgeblieben und während die Gasspeicher normalerweise zu Beginn der Heizsaison zu fast 100 Prozent gefüllt sind, waren es in dem Jahr nur knapp 75 Prozent.

Zweitens: Die Energiewende hat zu einem zu großen Anteil von Windenergie am Strommix geführt. Da der Sommer 2021 aber außergewöhnlich windstill war, fehlte die Windkraft und es wurde unter anderem Gas zur Stromerzeugung genutzt, das eigentlich in die Speicher hätte geleitet werden müssen.

Drittens: Der Wunsch vieler europäischer Politiker, russisches Gas durch vor allem amerikanisches Flüssiggas zu ersetzen, hat dazu geführt, dass in Europa nun Gas fehlt. Der Grund: In Asien waren die Gaspreise im letzten Sommer noch höher als in Europa und die fest eingeplanten amerikanischen Tanker sind nach Asien gefahren, anstatt nach Europa.

Viertens: Die Reform des Gasmarktes der letzten EU-Kommission hat den Handel mit Gas an den Börsen freigegeben. Dadurch wurde Gas zu einem Spekulationsobjekt. Während Gazprom sein Gas gemäß langfristiger Verträge für 230 bis 300 Dollar nach Europa liefert, ist es für die Importeure ein gutes Geschäft, das Gas an der Börse für inzwischen 2.000 und mehr Euro weiterzuverkaufen und diese Spekulationsgewinne in Höhe von mehreren hundert Prozent in die eigene Tasche zu stecken.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Am 18. März 2022 erschien „Die moderne Musik-Verschwörung: Popstars, Hits und Videoclips – für die perfekte Gehirnwäsche“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Stars Pro und Contra Impfung: „Die Ärzte“, „Die Toten Hosen“, Nena, Westernhagen, Eric Clapton, Neil Young und weitere“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle vier Bücher für Euro 120,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 30.08.2022

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5 comments on “Wirtschaftskrieg: Das erfolglose europäische Betteln um Gas – Habeck gesteht eigene Inkompetenz ein

  1. Man..man..man…Hab nicht bis zu Ende gelesen. Menschen werden mit fossilen Brennstoffen so was von verhöhnt und verarscht…Um uns herum brummt es von strengstens verbotener freier Energie. Wenn Hinz und Kunz unerlaubt damit rumexperimentieren, würde ja der Dom über uns instabil werden. Somit könnten Hinz und Kunz ausversehen die Sintflut auslösen…Die Quintessenz daraus ist, Menschen sind eine Züchtung. Die größte freilaufende,völlig selbstorganisierende Herde in einer ziemlich flachen Welt. Ein Looshgenerator für feinstoffliche Lekkerein?…sicherlich einer von vielen auf dem Grund eines Ozeans? … Auf Nibiru?

  2. Ja ja, der Habeck wenn auf Reisen geht, springt eine Woche später der Gaspreis hoch.

    Da setzt er sein niedergeschlagenes Pokerface auf, und verkündet dann das es leider schwierig ist auf dem Weltmarkt Gas zu kaufen, und sofort sind seine Gasfonds um 20 % mehr wert.
    Es ist schon zu erkennen das er in Diensten der Gaslobby steht, der macht jetzt richtig Kohle nicht so Peanuts wie der Schröder.

  3. Wenn er schon die eigene Inkompetenz zugibt, sollte er auch konsequenterweise sofort zurücktreten wie alle seine Gleichgesinnten, denen man schlussfolgernd dann die gleiche Inkompetenz zuschreiben kann.

    Meines Erachtens.

  4. Auch nach jedem Interview von Habeck springt der Gaspreis hoch.

    Mal genau hinhören bei seinen Interviews , nach den Interviews hat man immer das Gefühl gleich gibt es kein Gas mehr.
    Nach seinen Interviews gehen viele zum Gasherd und schauen ob noch Gas kommt.

    Das ist der perfekte Mann im Dienste der Gasanbieter zur Gewinn-Maximierung.

  5. hna.de/lokales/frankenberg/frankenberg-eder-ort305273/tonnen-lager-unverkaeuflich-landwirt-getreide-kein-markt-fuer-bio-dinkel-40-91745847.html

    newsdeutschland.com/n/Deutschland/761bn4j61/Nazizeichen-Jan-B%C3%B6hmermann-will-neues-Apotheken-Logo.htm

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