Forderung nach Freigabe der »königlichen X-Akten« von Prinz Philip

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Nach dem Tod von Königin Elisabeth II. werden nun erneut Forderungen laut, die UFO-Untersuchungsakten von Prinz Philip der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Jahr 2009 traf Großbritannien – zumindest offiziell – die Entscheidung, die Abteilung aufzulösen, die sich mit dem UFO-Phänomen beschäftigte, da sie bei den Untersuchungen keine eindeutigen Beweise gefunden werden konnte, dass UFOs eine Bedrohung für das Land darstellen.

Doch nicht nur die britische Regierung befasste sich mit dem Thema, auch der am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren verstorbene Ehemann der britischen Königin Elisabeth II., Prinz Philip, interessierte sich für alles, was mit diesen rätselhaften unidentifizierten Flugobjekten zu tun hatte.

Prince Philip, Duke of Edinburgh, soll zu Lebzeiten ein ziemlich großes Interesse am Thema UFOs und außerirdische Besucher entwickelt und demzufolge eine beträchtliche Sammlung von Büchern und anderem Lesematerial zu diesem Thema zusammengetragen haben.

Es heißt, seine Leidenschaft dafür sei erstmals geweckt worden, als sein Onkel – Lord Mountbatten – einen offiziellen Bericht zu einem Zwischenfall mit einem rätselhaften Objekt verfasst hatte, das 1955 auf seinem Anwesen in Romsey, Hampshire, gelandet war.

Darin schilderte er, wie er zum Augenzeugen einer Sichtung von einem untertassenförmigen Flugobjekt wurde, das nur knapp über dem Boden schwebte und aus dem ein seltsames Wesen in einem Overall und mit einem Helm auf den Kopf entstieg.

Dann wurde er von seinem Fahrrad gestoßen und durch eine „unsichtbaren Kraft“ am Boden festgenagelt. Der Bericht wurde erst nach dem Tod von Mountbatten in 1979 veröffentlicht.

Prinz Philip‘s Büchersammlung zu diesem Thema soll unter anderem auch The Halt Perspective beinhalten, in dem die Erfahrungen von Oberst Charles Halt beschrieben werden, der 1980 einer der Hauptzeugen während des berühmten UFO-Zwischenfalls von Rendlesham Forest war.

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Philips Sekretär soll sogar an den Co-Autor des Buches – den pensionierten Detektiv John Hanson aus den West Midlands – geschrieben haben, um das Interesse des Prinzgemahls an der Lektüre des Buches auszudrücken.

Es wird auch vermutet, dass er ein Exemplar von »Haunted Skies« besitzt, ein umfangreiches Nachschlagewerk über britische UFO-Sichtungen.

Ob der 99-jährige Prince Philip jedoch aufgrund seines hohen Alters und entsprechend vieler Kontakte mehr über das UFO-Phänomen wusste, als in der diesbezüglichen Literatur offiziell zu lesen ist, bleibt unklar.

Aber im Laufe der Jahre soll er ein ganzes Archiv mit Dokumenten, Aufzeichnungen und Untersuchungsmaterial zu diesem Phänomen angelegt haben, doch nichts davon erblickte während der Regierungszeit der Königin das Licht der Welt.

Wie der Daily Star berichtet, werden nun wieder Stimmen laut, die erneut fordern, dass Prinz Philips »königliche X-Akten« der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, damit Interessierte alles, was er möglicherweise entdeckt hat, nachprüfen können.

Ob Charles III. als neuer König jedoch einem solchen Schritt jemals zustimmen wird, ist ungewiss.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 24.09.2022

Der UFO-Zwischenfall von Rendlesham Forest

Der erste Vorfall ereignete sich am frühen Morgen des 26. Dezember 1980, als man auf dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters-Woodbridge Lichter beobachtete, die im nahen Rendlesham Forest niedergingen. Man vermutete einen Flugzeugabsturz und eine Einheit der US-Army machte sich sofort zum Unglücksort auf. Was sie dort jedoch zu sehen bekamen, klingt wie aus einem Science-Fiction-Roman.

Denn je mehr sich die Soldaten der vermeintlichen Absturzstelle näherten, desto heller wurde das Licht, das von einem seltsamen Objekt am Boden ausging und desto schlechter wurde auch der Funkkontakt mit der Basis, bis er völlig abbrach.

Der damalige Oberstleutnant Charles Halt nahm das Geschehen der Begegnung sogar mit einem kleinen Tonbandgerät auf, während die Sicherheitsoffiziere James Penniston und John Burroughs sogar ganz nah an das Objekt herantraten und Penniston die mysteriösen Symbole aufzeichnete, die auf der Oberfläche des Objektes zu sehen waren. Während dieser Zeit gab es keinen Funkkontakt mit der Sicherheitszentrale.

Gemäß den späteren Berichten der Soldaten, wurde das Licht des UFOs nach ca. 25 Minuten plötzlich stärker, dann begann sich das Objekt geräuschlos vom Boden abzuheben und flog mit enormer Geschwindigkeit davon. Spätere Untersuchungen der Stelle konnten drei Vertiefungen im Boden als Landespuren identifizieren und eine erhöhte Radioaktivität feststellen.

Der zweite Vorfall fand in der Nacht des 28. Dezember 1980 statt, als wiederholt Lichter über dem Rendlesham Forest gesichtet wurden. Die Zeugen berichteten später, dass sie ein pulsierendes, rot-oranges Licht im Wald beobachtet hätten, das seltsame Zickzack-Manöver zwischen den Bäumen vollzog.

Die Soldaten verfolgten das Licht bis zu einem Feld am Waldrand, wo es zu explodieren schien, doch eine sofort eingeleitete Suche konnte keinerlei Hinweise auf eine Explosion entdecken. Kurz darauf tauchten aber andere unbekannte Flugobjekte plötzlich am Himmel auf, die mit roten, blauen und grünen Lichtern versehen waren. Eines der Objekte kam sofort auf die Männer zugeflogen und blieb über ihnen in der Luft stehen.

Sie konnten es als diskusförmig mit Lichtern an den Rändern erkennen. Dann wurden die Männer von einem roten Lichtstrahl erschreckt, das aus dem UFO schoss und nur wenige Meter von ihnen entfernt den Boden traf.

Schließlich entfernte sich das Objekt schnell wieder und verschwand mit den anderen Objekten aus der Sicht der Soldaten. Anschließend konnten die Lichter aber noch über zwei Stunden lang von der Militärbasis aus beobachtet werden.

Colonel Charles Halt bestätigte den Zeitverlust

In einem Exklusivinterview mit The Sun Online hatte der ehemalige britische Polizist Gary Heseltine aus Scholes, West Yorkshire, Anfang 2018 bekannt gegeben, dass er in Besitz eines Videoclips aus dem Jahr 2010 sei, in dem der pensionierte Colonel Charles Halt andeutet, dass seine Kameraden Penniston und Burroughs tatsächlich über einen gewissen Zeitraum nicht über Funk erreichbar waren und möglicherweise von den Insassen des UFOs entführt worden sein könnten.

Das Video sei Teil eines geplanten Dokumentarfilms gewesen, der jedoch nie zu Ende gedreht wurde. In dem kurzen Videoclip sagt Halt: „Er [Burroughs] könnte entführt worden sein, wer weiß… Wussten sie, dass wir wissen, dass es einen Zeitverlust gab? Sie waren nicht im Funkverkehr…. Sie haben da Männer im Wald, die Sie… über Stunden vermissen.“ 

The Sun Online wandte sich wegen des Videoclips damals an Charles Halt und bat um eine Stellungnahme bezüglich seiner Äußerung über die Entführung, doch Halt verweigerte sie, räumte aber ein, dass den beiden Sicherheitsoffizieren in der ersten Nacht des Vorfalls tatsächlich etwas zugestoßen sei und es einen Zeitverlust gegeben habe. Er sagte: „Ich habe nie gesagt, dass jemand entführt wurde.

Etwas geschah mit den Ersthelfern in der ersten Nacht (vom 25. auf den 26. Dezember), doch was es war, wissen nicht einmal sie selber. Wir wissen, dass sie für einige Zeit als vermisst galten.“

Übrigens, John Burroughs wurde bei jenem Einsatz offenbar so viel Strahlung ausgesetzt, als er sich dem UFO näherte, dass er Folgeschäden davontrug.

Er bekam später schwere Herzprobleme und musste operiert werden. Nach einem langen Rechtstreit lenkte die »US Veteran’s Association« (VA) schließlich in 2015 ein, Burroughs eine Entschädigung für diesen, während seines Dienstes für die US Army, entstandenen Schaden, zu bezahlen (wir berichteten hier) und seine Behandlungskosten zu ersetzen. Es kam praktisch einem Eingeständnis gleich, dass UFOs auch tatsächlich Schaden anrichten können.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 24.09.2022

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8 comments on “Forderung nach Freigabe der »königlichen X-Akten« von Prinz Philip

  1. Bestimmte Informationen aus Paul LaViolettes „Antigravitationsbuch“ lassen darauf schließen daß es gesünder ist sich von bodengerichteten Strahlen von Ufos entfernt zu halten.

    Es gibt vermutlich auch nach außen hin unschädlichere Antriebe.

    Aber alles was an einem Ufo nach unten leuchtet ist es wohl weniger.

  2. ZB der Biefeld-Brown-Effekt muß nicht zwingend mit Gravitation zu tun haben.

    Ist hier die Frage ob reine! elektrische Felder, die sich ja immer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, und auch einen quasi mechanischen Impuls besitzen, generell! gestreut werden können.

    So wie Sonnenlicht an den atmosphärischen Gasen (-> heller Himmel) .

    Townsend Brown war übrigens einer der führenden Radarexperten der USA.

    Ist wohl eher unwahrscheinlich daß er sich Jahrzehnte lang mit etwas beschäftigte das es nach der aktuellen Normphysik gar nicht gibt.

    Und eben auch im Vakuum.

  3. Für die Überlichtgeschwindigkeit gibt es eventuell interessante Möglichkeiten.
    (Falls man, als Mensch, unbedingt die Erde verlassen wollte)

    ZB gilt die Lichtgeschwindigkeit immer nur innerhalb derselben Raumzeit.
    Falls sich also jemand eine eigene basteln könnte…

    Weiterhin könnte man künstliche Portale schaffen…

    Und wenn man die Zeit kontrollieren könnte (klingt aber, wie vieles anderes aus diesen Bereichen, ziemlich ungesund, bzw unnatürlich) könnte man ja nach jedem Stückchen in Unterlichtgeschwindigkeit die Zeit entsprechend zurückdrehen.
    Und so quasi fast unendliche Geschwindigkeiten erreichen.

    Für den Unendlichkeitsdrive aus „per Anhalter durch die Galaxis“ habe ich bisher aber keine Erklärung.

    Hatte damals auch irgendwo in Band 3 aufgegeben.

    Weil ich nicht mehr wußte wo und wann ich mich befinde.

      1. @rap..die kommen nicht mit Ufos.Die kommen durch die raumzeitlose Leere(99%) der Atome aus der Kälte des Weltalls zur Stunde 0.(Mitternacht) Null ist keine Zahl.Null ist dämonisch. 0Uhr gibt es nur in der Welt.(Digital,KI). Die Erde kennt nur 12Uhr/24Uhr. Quelle: DwD

    1. Habe folgende Antworten bekommen:

      Die Soldaten sollen Amerikaner sein … und wurden vorige Tage in England eingeflogen.
      Möglicher Grund:
      Die USA sollen pleite sein und
      deswegen braucht man Subventionen über das Militär oder so.

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